Webseiten und Templates mit Adobe Dreamweaver bauen: HTML5, CSS3, Bootstrap und Flexbox. Geräte-übergreifendes Design für Desktop, Tablet und Smartphone — im visuellen Split-View und im Code.
Geprüft von Admin Kursweg · Stand 24. Mai 2026
Was wird in diesem Kurs vermittelt
Adobe Dreamweaver ist eines der wenigen Werkzeuge, das den visuellen Entwurf von Websites mit echtem HTML/CSS-Code-Editing verbindet. Für Mediengestalter, die nicht reine Entwickler sind, ist es nach wie vor das Tool der Wahl — besonders wenn die fertigen Templates an Entwickler übergeben oder in CMS-Systemen wie WordPress weiterverwendet werden.
Im Kurs entstehen praktisch responsive Seiten, die in einem geteilten Bildschirm gleichzeitig für Desktop, Tablet und Smartphone designt werden. Schwerpunkte:
- HTML5-Grundlagen — Strukturierung mit semantischen Elementen (header, main, article, nav)
- CSS3 — Selektoren, Box-Modell, Layout-Techniken, Typografie, Farben
- Flexbox und CSS Grid — moderne Layout-Systeme
- Responsive Webdesign — Media Queries, Mobile-First-Strategie, fluide Raster
- Bootstrap 5 als Framework für schnelles Prototyping
- jQuery Mobile für Touch-orientierte Layouts
- Adobe Dreamweaver — Templates, Snippets, Bibliotheken
- FTP-Upload, Versionierung mit Git-Anbindung
- Bildoptimierung — Webformate (WebP, AVIF), Responsive Images mit srcset
- Barrierefreiheit (WCAG-Grundlagen) und SEO-Basis
- Zusammenarbeit mit Designern (Figma-Übergaben verarbeiten)
Mit dem Abschluss kannst du eigenständig Landingpages, Marketing-Microsites und Templates für CMS-Systeme entwickeln — entweder als Frontend-Designer in einer Agentur oder freiberuflich. Der Kurs ist eine solide Brücke zwischen visueller Gestaltung und Web-Entwicklung.
Marktdaten zu Verdienst, offenen Stellen und Zukunftsaussicht im Bereich Kreativ & Medien
Einstieg
32.000–42.000 €
0–2 Jahre Erfahrung
Mittel
44.000–58.000 €
3–7 Jahre Erfahrung
Senior
60.000–80.000 €
8+ Jahre / Lead-Rolle
21.000+
Digitale Mediengestaltung, UX/UI, Social-Media-Content und Webdesign bleiben gefragt — aber AI-Tools verändern die Arbeit grundlegend. Wer Adobe/Figma mit AI-Workflows (Midjourney, ChatGPT, Runway) kombiniert, sichert sich überdurchschnittliche Position.
Bei AZAV-zertifizierten Trägern ist die Kursgebühr regelmäßig zu 100 % förderbar.
Ja, in der Mediengestaltungs- und Webdesign-Welt nach wie vor verbreitet — besonders bei Agenturen, die Templates für CMS-Systeme entwickeln, und bei Selbständigen, die visuell arbeiten. Reine Entwickler arbeiten eher in Visual Studio Code; für Designer-orientierte Workflows bleibt Dreamweaver eine berechtigte Wahl.
In den meisten Kursen ist WordPress nicht der Hauptfokus, wird aber als Beispiel-CMS gezeigt — Dreamweaver-Templates können nach WordPress portiert werden. Wer schwerpunktmäßig WordPress-Sites bauen will, sollte den Kurs „Grafik und Design — Webauftritte mit WordPress" zusätzlich belegen.
Die jeweils aktuelle Version aus der Adobe Creative Cloud. Adobe-Authorized-Trainings-Center haben Zugriff auf aktuelle Lizenzen während der gesamten Kursdauer.
Bei AZAV-zertifizierten Trägern ja. Für Beschäftigte zusätzlich QCG. Wir klären in der kostenlosen Beratung, welcher Förderweg in deinem konkreten Fall passt.
WordPress-Praxiskurs für Webdesigner und Selbständige: vollständige Sites aufbauen, Themes anpassen, Plugins einsetzen, WooCommerce-Shop einrichten. HTML, CSS und PHP-Grundlagen für individuelle Anpassungen.
Einstieg in Adobe Photoshop: Ebenen, Masken, Retusche, Freistellen, Filter und KI-Funktionen. Praxisorientiert für Print, Web und mobile Medien. Mit aktuellen Photoshop-Versionen und Generative-Fill-Workflows.
Adobe InDesign für digitales Publishing: EPUB, interaktive PDFs, digitale Magazine, Liquid Layout für variable Bildschirmgrößen. Brücke vom klassischen DTP zur Tablet-/Smartphone-Publikation.
Vertiefung nach den Photoshop Basics: Portraitretusche, Farbkorrektur, 3D-Visualisierung, KI-Workflows mit Generative Fill und Neural Filters. Für Mediengestalter mit Profi-Anspruch.
Sag uns einmal Region, Format (online/präsenz), Zeit-Modell und Förderstatus — wir vergleichen für dich und melden uns mit 1–3 passenden Trägern. Kostenlos, unverbindlich.
Typischer Verlauf nach dem Kurs
Quellen: StepStone Gehaltsreport 2025 · BVDW Digital Trends 2024. Brutto-Jahresgehälter aus Erhebungen 2024/25, abweichend nach Region und Tarifgebundenheit.