Advanced Developing on AWS – Microservices, Serverless, CI/CD
Fortgeschrittener AWS-Kurs für erfahrene Entwickler mit Schwerpunkten auf Microservices, serverloser Architektur, CI/CD-Pipelines und Cloud-nativer Applikationsentwicklung.
Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:
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Kurzantworten zum Kurs
Einordnung: Software- & Praxistraining
- Wie lange dauert der Kurs?
- Die typische Kursdauer liegt zwischen mehr als einer Woche und einem Monat. Intensive Vollzeitformate können den Stoff in wenigen konzentrierten Wochen abdecken; Teilzeitvarianten verteilen den Lernstoff über einen längeren Zeitraum. Der Kurs endet ohne eine externe Zertifizierungsprüfung… Details
- Welcher Abschluss ist vorgesehen?
- Nach Abschluss des Kurses erhalten Teilnehmende ein Herstellerzertifikat des Trainingsanbieters (New Horizons) sowie ein Lehrgangszertifikat. Der Kurs bereitet optimal auf weiterführende AWS-Zertifizierungen vor. Das Zertifikat dokumentiert den erfolgreichen Abschluss des fortgeschrittenen… Details
- Welche Voraussetzungen gelten?
- Für diesen fortgeschrittenen Kurs werden solide Kenntnisse in AWS-Grundlagen vorausgesetzt, idealerweise auf dem Niveau des AWS Certified Developer Associate. Praktische Programmiererfahrung in mindestens einer Sprache wie Python, Java oder Node.js ist erforderlich. Kenntnisse in REST-APIs… Details
Worum geht es in diesem Kurs?
Der Kurs „Advanced Developing on AWS – Microservices, Serverless, CI/CD" richtet sich an erfahrene Entwicklerinnen und Entwickler, die ihre AWS-Kenntnisse auf ein fortgeschrittenes Niveau heben möchten. Auf Basis solider AWS-Grundkenntnisse vermittelt das Programm tiefgehende Kompetenzen zur Konzeption und Implementierung komplexer, skalierbarer und hochverfügbarer Anwendungen in der AWS-Cloud. Themen wie serverlose Architekturen mit AWS Lambda und API Gateway, Container-Orchestrierung mit Amazon ECS und EKS, moderne Microservices-Konzepte sowie die Automatisierung von Bereitstellungsprozessen über CI/CD-Pipelines stehen im Mittelpunkt. Ergänzend behandelt der Kurs Best Practices für Sicherheit, Überwachung, Fehlerbehebung und Kostenoptimierung. Das Lernformat kombiniert strukturierten Unterricht mit praktischen Übungen (Combined Learning) und ist sowohl als Vollzeit- als auch als Teilzeitkurs verfügbar.
Was lernst du in diesem Kurs?
Das erste Modul behandelt fortgeschrittene serverlose Architekturen auf AWS. Serverlose Konzepte ermöglichen hochskalierbare Anwendungen ohne Serverbetrieb und sind ein zentraler Trend in der modernen Cloud-Entwicklung.
- AWS Lambda: fortgeschrittene Funktionskonfiguration, Layer und Versioning
- Amazon API Gateway: REST, HTTP und WebSocket APIs
- AWS Step Functions für Workflow-Orchestrierung
- Amazon EventBridge für Event-getriebene Architekturen
- Serverlose Datenbankintegration mit DynamoDB und Aurora Serverless
- Skalierung, Performance-Tuning und Kältestarts bei Lambda
Das zweite Modul widmet sich Microservices-Architekturen und Container-Orchestrierung. Moderne Softwarearchitektur basiert zunehmend auf unabhängig deploybare Dienste, und AWS bietet dafür eine umfassende Toolbox.
- Microservices-Designprinzipien: Domain-Driven Design und Bounded Contexts
- Amazon ECS mit Fargate für serverlose Container-Ausführung
- Amazon EKS für Kubernetes-basierte Orchestrierung
- Service Mesh mit AWS App Mesh
- Container-Images mit Amazon ECR verwalten
- Kommunikationsmuster zwischen Microservices: synchron und asynchron
Das dritte Modul behandelt CI/CD-Pipelines und DevOps-Praktiken auf AWS. Automatisierte Bereitstellungsprozesse sind das Herzstück moderner Softwareentwicklung und ermöglichen schnelle, zuverlässige Releases.
- AWS CodeCommit, CodeBuild, CodeDeploy und CodePipeline im Zusammenspiel
- Infrastructure-as-Code mit AWS CloudFormation und AWS CDK
- Blue/Green-Deployments und Canary-Releases
- Testautomatisierung in CI/CD-Pipelines
- Monitoring und Rollback-Strategien in Deployment-Pipelines
- GitOps-Ansätze und deren Umsetzung auf AWS
Das vierte Modul behandelt Sicherheit, Überwachung und Kostenoptimierung. Sicherheit und Betriebsexzellenz sind nicht optionale Ergänzungen, sondern integraler Bestandteil professioneller AWS-Entwicklung.
- IAM-Konzepte für Anwendungen: Rollen, Policies und temporäre Anmeldeinformationen
- AWS Secrets Manager und AWS KMS für Secrets und Verschlüsselung
- Amazon CloudWatch für Metriken, Logs und Alarme
- AWS X-Ray für verteiltes Tracing und Performance-Analyse
- Kostenoptimierungsstrategien: Dimensionierung, Reserved Instances und Spot
- AWS Trusted Advisor und AWS Cost Explorer
Praxis und Vertiefung Praktische Übungen in realen AWS-Konten bilden das Rückgrat des Kurses. Jedes Modul endet mit einer Hands-on-Übung, in der das Gelernte direkt angewendet wird.
- Aufbau einer vollständigen serverlosen Anwendung mit Lambda und API Gateway
- Implementierung einer Microservices-Architektur mit ECS und API Gateway
- Entwicklung einer CI/CD-Pipeline mit CodePipeline für eine containerisierte Anwendung
- Einrichtung von CloudWatch-Dashboards und Alarmen für eine Beispielanwendung
- Fehlerbehebungsübungen in absichtlich fehlkonfigurierten AWS-Umgebungen
- Sicherheits-Review einer vorhandenen AWS-Architektur und Korrektur von Schwachstellen
- Kostenanalyse und -optimierung einer bestehenden AWS-Workload
- Integration von DynamoDB mit Lambda für ein Event-getriebenes Backend
- Aufbau einer API mit Amazon API Gateway und OpenAPI-Spezifikation
- Containerisierung einer bestehenden Anwendung und Deployment auf ECS Fargate
- Einrichtung von AWS X-Ray für eine Microservices-Architektur
- Capstone-Projekt: Konzeption und Implementierung einer Cloud-nativen Anwendung
Die Praxisübungen werden in AWS-Sandbox-Umgebungen durchgeführt, sodass keine eigenen AWS-Kosten entstehen. Die Übungen sind so gestaltet, dass sie realitätsnahe Szenarien abbilden und die Teilnehmenden auf typische Herausforderungen in AWS-Projekten vorbereiten.
Lernziele:
Nach Abschluss des Kurses können Teilnehmende komplexe, skalierbare Anwendungen auf AWS unter Einsatz fortgeschrittener Dienste konzipieren und implementierenTeilnehmende entwickeln serverlose Anwendungsarchitekturen mit AWS Lambda, Amazon API Gateway und AWS Step Functions und verstehen deren Vor- und Nachteile in verschiedenen Szenarien. Sie planen und implementieren Microservices-Architekturen auf AWS und kennen die Herausforderungen und Lösungsansätze bei verteilten Systemen. Sie setzen Container-Orchestrierung mit Amazon ECS und Amazon EKS ein und verwalten containerisierte Workloads in Cloud-Umgebungen. Sie bauen vollständige CI/CD-Pipelines mit AWS CodePipeline, CodeBuild und CodeDeploy auf und automatisieren damit AnwendungsbereitstellungenTeilnehmende entwickeln sichere Anwendungen auf AWS unter Einsatz von IAM, AWS Secrets Manager, AWS KMS und weiteren Sicherheitsdiensten. Sie überwachen Anwendungen und Infrastruktur mit Amazon CloudWatch und AWS X-Ray und leiten Optimierungsschritte aus den Daten ab. Sie identifizieren und beheben Fehler in komplexen AWS-Workloads durch systematische Diagnoseansätze. Sie optimieren die Kosten von AWS-Workloads durch geeignete Dimensionierung, Nutzung von Spot-Instances und serverlose AnsätzeTeilnehmende entwickeln APIs für AWS-Anwendungen unter Einsatz von Amazon API Gateway, REST und GraphQL. Sie kennen fortgeschrittene Datenbankmuster auf AWS mit DynamoDB, Aurora und ElastiCache. Sie integrieren Event-getriebene Architekturen mit Amazon EventBridge, SQS und SNS.
Für wen ist der Kurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an erfahrene Softwareentwickler mit soliden AWS-Grundkenntnissen, die ihre Expertise auf das nächste Level heben möchten.
- Backend-Entwickler mit Erfahrung in AWS-Grunddiensten wie EC2, S3 und Lambda
- DevOps-Engineers, die ihre Entwicklungskompetenz auf AWS ausbauen möchten
- Cloud-Architekten, die tiefgehende Implementierungsexpertise suchen
- Vollstack-Entwickler, die serverlose und Cloud-native Architekturen erlernen möchten
- Technische Führungskräfte, die moderne AWS-Architekturentscheidungen bewerten
Für diesen fortgeschrittenen Kurs werden solide Kenntnisse in AWS-Grundlagen vorausgesetzt, idealerweise auf dem Niveau des AWS Certified Developer Associate. Praktische Programmiererfahrung in mindestens einer Sprache wie Python, Java oder Node.js ist erforderlich. Kenntnisse in REST-APIs, grundlegenden Datenbankkonzepten und grundlegendem Netzwerkverständnis sind hilfreich. Erfahrung mit versionsverwalteten Projekten (Git) wird vorausgesetzt. Vor Kursbeginn findet ein Vorgespräch statt, in dem ein individueller Lernplan erstellt wird.
Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?
Der Kurs kombiniert Frontalunterricht mit Trainer-geleiteten Demonstrationen und eigenständigen Hands-on-Übungen in AWS-Umgebungen. Das Combined-Learning-Format verbindet synchrone Unterrichtseinheiten mit asynchronen eigenständige Übungsphasen. Online-Seminar-Formate stehen ergänzend zur Verfügung. Die Trainer sind AWS-zertifizierte Experten mit praktischer Projekterfahrung in Enterprise-AWS-Umgebungen. Gruppenarbeiten, Code-Reviews und Architektur-Diskussionen unterstützen den Wissensaustausch unter den Teilnehmenden.
Die typische Kursdauer liegt zwischen mehr als einer Woche und einem Monat. Intensive Vollzeitformate können den Stoff in wenigen konzentrierten Wochen abdecken; Teilzeitvarianten verteilen den Lernstoff über einen längeren Zeitraum. Der Kurs endet ohne eine externe Zertifizierungsprüfung, bereitet aber optimal auf die AWS Certified Developer - Advanced Specialty oder ähnliche Vertiefungszertifikate vor.
Nach Abschluss des Kurses erhalten Teilnehmende ein Herstellerzertifikat des Trainingsanbieters (New Horizons) sowie ein Lehrgangszertifikat. Der Kurs bereitet optimal auf weiterführende AWS-Zertifizierungen vor. Das Zertifikat dokumentiert den erfolgreichen Abschluss des fortgeschrittenen Trainings und kann Karrieredokumente und LinkedIn-Profilen beigefügt werden.
Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?
Fortgeschrittene AWS-Entwicklungskompetenz ist auf dem Arbeitsmarkt begehrt und gut entlohnt. Unternehmen suchen aktiv nach Fachleuten, die nicht nur AWS-Grunddienste kennen, sondern komplexe, skalierbare Architekturen selbstständig konzipieren und implementieren können. Wer nach diesem Kurs AWS-Projekte leitet oder als Senior-Entwickler tätig ist, bringt einen messbaren Mehrwert in sein Team. Der Kurs zahlt direkt auf die Produktivität ein. Automatisierte CI/CD-Pipelines, serverlose Architekturen und optimierte Cloud-Kosten sind Themen, die unmittelbar nach dem Kurs im Unternehmensalltag eingesetzt werden können. Teilnehmende kehren mit konkreten Mustern, Best Practices und Code-Vorlagen zurück, die sie direkt in eigene Projekte übertragen können.
Welche Förderung passt zu dir?
Erhalte eine erste Orientierung, welche Förderwege zu deiner Situation passen. Über eine Bewilligung entscheidet die zuständige Stelle. Kostenlos & ohne Anmeldung.
Berufswege prüfen
Zugeordnete Zielberufe
Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.
- Cloud Developer
- DevOps Engineer
- Cloud Architect
- AWS Developer
- Backend-Entwickler (Senior)
Vor der Kurswahl klären
- Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
- Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
- Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?
Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.
Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche AWS-Vorkenntnisse brauche ich für den Kurs?
Solide AWS-Grundlagenkenntnisse sind Voraussetzung, idealerweise auf dem Niveau eines AWS Certified Developer Associate. Praktische Erfahrung mit Grunddiensten wie EC2, S3, Lambda und IAM sollte vorhanden sein. Programmierkenntnisse in Python, Java oder Node.js werden erwartet.
Welche Zertifizierung erhalte ich nach dem Kurs?
Nach Kursabschluss erhalten Teilnehmende ein Herstellerzertifikat des Trainingsanbieters und ein Lehrgangszertifikat. Der Kurs beinhaltet kein externes AWS-Examen, bereitet aber optimal auf AWS-Zertifizierungsprüfungen wie den AWS Certified Developer oder Solutions Architect vor.
Werden im Kurs echte AWS-Umgebungen genutzt?
Ja, praktische Übungen finden in AWS-Sandbox-Umgebungen statt, die durch den Trainingsanbieter bereitgestellt werden. Teilnehmende müssen kein eigenes AWS-Konto anlegen und tragen keine AWS-Kosten für die Übungsumgebungen.
Ist der Kurs auch als Teilzeit verfügbar?
Ja, neben Vollzeitformaten sind auch Teilzeitvarianten verfügbar, die das Lernen neben einer bestehenden Berufstätigkeit ermöglichen. Individuelle Startzeitpunkte können im Beratungsgespräch besprochen werden.
Ist der Kurs über einen Bildungsgutschein förderbar?
Bei AZAV-zertifizierten Trägern ist die Förderung über einen Bildungsgutschein möglich. Auch das Qualifizierungschancengesetz für Beschäftigte oder Förderungen der Deutschen Rentenversicherung kommen je nach Situation in Betracht.