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Scrum Product Owner + Excel + DevOps Professional – Kurs

Scrum Product Owner kombiniert mit Microsoft Excel und DevOps Professional — agile Produktverantwortung, Datenkompetenz in Tabellenkalkulationen und fortgeschrittene DevOps-Praxis.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Zertifikatsqualifizierung

Wie lange dauert der Kurs?
Das Programm umfasst Lehreinheiten zu allen drei Modulbereichen — Scrum Product Owner, Microsoft Excel und DevOps Professional — und ist je nach Anbieter in Vollzeit- oder Teilzeitvarianten verfügbar. Da das Excel-Modul in drei Niveaustufen aufgebaut ist, kann die Gesamtdauer variieren. Aktuelle… Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Nach Abschluss erhalten Teilnehmende eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung. Für die Scrum-Product-Owner-Inhalte bereitet das Programm auf international anerkannte Zertifizierungsprüfungen vor. Das DevOps-Professional-Modul entspricht dem Anforderungsprofil einschlägiger… Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Gute Deutschkenntnisse und grundlegende Computerkenntnisse werden vorausgesetzt. Erste Erfahrungen mit Excel sind hilfreich, aber da das Modul alle drei Kompetenzniveaus abdeckt, auch ohne spezifische Vorkenntnisse erlernbar. Für das DevOps-Professional-Modul ist ein grundlegendes Verständnis von… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Dieser Kurs verbindet drei inhaltlich unterschiedliche, aber beruflich eng verwandte Kompetenzbereiche: die Produktverantwortung nach Scrum, den souveränen Umgang mit Microsoft Excel als Arbeitswerkzeug für Backlog-Tracking, Kennzahlen und Reporting sowie die fortgeschrittene DevOps-Professional-Ebene mit CI/CD-Pipelines, Release-Steuerung und Automatisierung. Die Besonderheit liegt in der Trias: Product Owner ohne Zahlenkompetenz liefern schwache Stakeholder-Kommunikation — wer Excel für Sprint-Metriken, Velocity-Charts oder Budget-Übersichten nutzt, agiert auf einer anderen Überzeugungsebene gegenüber Auftraggebern und Führungskräften.

Was lernst du in diesem Kurs?

Scrum Product Owner — Produktverantwortung und Backlog-Steuerung Das erste Modul legt die methodische Basis des Product Owners nach Scrum. Neben dem Theorierahmen liegt der Schwerpunkt auf praxistauglichen Techniken zur Backlog-Pflege, Stakeholder-Ausrichtung und Release-Planung.

  • Produktvision und Produktstrategie entwickeln
  • Epics, Features und User Stories strukturieren
  • Priorisierungsmodelle: WSJF, Kano, MoSCoW
  • Akzeptanzkriterien und Definition of Ready/Done formulieren
  • Sprint-Review und Stakeholder-Feedback als Steuerungsinstrument
  • Releaseplanung über mehrere Sprints hinweg

Microsoft Excel — Tabellenkalkulationen für agiles Projektcontrolling Im zweiten Modul wird Microsoft Excel von den soliden Grundlagen bis zu fortgeschrittenen Funktionen systematisch behandelt. Der Kurs deckt dabei alle drei Kompetenzniveaus ab und befähigt Teilnehmende, Excel als vollwertiges Reporting-Werkzeug für Product-Owner-Aufgaben zu nutzen.

  • Grundlagen: Zellenformatierung, Formeln, Funktionen (WENN, SVERWEIS, XVERWEIS)
  • Datenaufbereitung: Filter, Sortierung, Bedingte Formatierung
  • Pivot-Tabellen: Daten verdichten, Velocity und Burndown-Charts erstellen
  • Diagrammtypen für Sprint-Auswertungen und Burndown-Darstellungen
  • Datenvalidierung und Dropdown-Listen für strukturierte Eingabemasken
  • Automatisierungsansätze mit Makros und einfachen VBA-Konzepten

DevOps Professional — fortgeschrittene Automatisierung und Release-Management Das dritte Modul geht über die Foundation-Ebene hinaus und behandelt die praktische Umsetzung von DevOps in professionellen Umgebungen. Hier stehen CI/CD-Pipeline-Design, Release-Strategien und operative Aspekte des Betriebs im Vordergrund.

  • CI/CD-Pipeline-Architektur: Stage-Konzepte, Artefakt-Management, Deployment-Strategien
  • Infrastructure as Code: Terraform, Ansible im Überblick
  • Release-Strategien: Blue/Green Deployment, Canary Releases, Feature Toggles
  • Monitoring-Stack: Metriken, Logs, Alerting — Observability-Konzepte
  • Sicherheitsaspekte in der Pipeline: DevSecOps-Grundprinzipien
  • Container-Orchestrierung mit Kubernetes im DevOps-Kontext

Praxisanwendung und Integrationsprojekte Alle drei Module werden in einem gemeinsamen Anwendungsteil zusammengeführt. Dabei werden realistische Szenarien simuliert, in denen Product-Owner-Entscheidungen von Excel-Daten unterstützt und durch DevOps-Kenntnisse fundiert werden.

  • Sprint-Metriken in Excel erfassen und Velocity-Trends ableiten
  • Product-Backlog-Tracking in strukturierten Excel-Arbeitsmappen aufbauen
  • Release-Pipeline für ein fiktives Produkt konzipieren und in DevOps-Logik einbetten
  • Stakeholder-Reports aus Excel-Auswertungen für Sprint-Reviews vorbereiten
  • Fehleranalysen in laufenden CI/CD-Systemen verstehen und kommunizieren
  • Risikobewertung bei Releases aus Product-Owner-Perspektive durchführen
  • Definition of Done um technische DevOps-Kriterien erweitern
  • KPI-Dashboards in Excel für Führungskräfte-Präsentationen aufbauen
  • Deployment-Entscheidungen im Spannungsfeld zwischen Backlog-Priorisierung und technischer Bereitschaft
  • Incident-Response-Szenarien aus Product-Owner-Perspektive einordnen
  • Iteration-Reports mit Excel-Pivot-Daten und Diagrammen strukturieren
  • Retrospektiven-Auswertungen datenbasiert aufbereiten

Die Verbindung aus inhaltlicher Produktverantwortung, Datenkompetenz und technischem DevOps-Verständnis ermöglicht es Absolventinnen und Absolventen, in agilen Teams deutlich eigenständiger zu agieren. Product Owner, die Metrics verstehen und sauber in Excel aufbereiten können, brauchen für keinen Sprint-Review mehr externe Unterstützung beim Zahlenwerk. Im abschließenden Integrationsteil werden alle gelernten Werkzeuge in einem simulierten Sprint-Zyklus zusammengeführt — von der Backlog-Priorisierung über die Excel-Auswertung bis zur Deployment-Entscheidung.

Lernziele:

  • Den Product Owner-Rahmen vollständig durchdringen — von Produktvision bis Sprint-Akzeptanz
  • Backlog-Struktur und Priorisierungsmethoden professionell anwenden
  • Microsoft Excel für projektbezogene Auswertungen und KPI-Darstellungen einsetzen
  • Pivot-Tabellen, Diagramme und Datenvalidierung für agile Reporting-Zwecke nutzen
  • Komplexe Formeln und Funktionen in Excel für Planungs- und Trackinganforderungen aufbauen
  • DevOps Professional-Konzepte anwenden: CI/CD, Release-Management, Pipeline-Design
  • Infrastrukturautomatisierung und Konfigurationsmanagement auf Professional-Niveau verstehen
  • Monitoring und Incident-Response in DevOps-Umgebungen steuern
  • Schnittstellen zwischen Product Backlog und technischer Umsetzung in DevOps-Workflows erkennen
  • Qualitätssicherung und Testing-Konzepte in agile Lieferprozesse integrieren
  • Stakeholder-Berichte aus Excel-Daten ableiten und Sprint-Ergebnisse visuell kommunizieren

Für wen ist der Kurs geeignet?

Das Programm richtet sich an Personen, die Produktverantwortung in agilen Teams übernehmen wollen und dabei auf solide Werkzeugkompetenz angewiesen sind.

  • Angehende Product Owner ohne oder mit wenig Scrum-Erfahrung
  • Projektmitarbeitende mit Reporting-Aufgaben, die Excel bisher intuitiv nutzen
  • Fachkräfte aus IT-nahen Bereichen, die in DevOps-Umgebungen arbeiten
  • Teamkoordinatoren, die Sprint-Metriken eigenständig aufbereiten möchten
  • Personen, die ein umfassendes agiles Profil mit technischem Unterbau aufbauen wollen
Voraussetzungen:

Gute Deutschkenntnisse und grundlegende Computerkenntnisse werden vorausgesetzt. Erste Erfahrungen mit Excel sind hilfreich, aber da das Modul alle drei Kompetenzniveaus abdeckt, auch ohne spezifische Vorkenntnisse erlernbar. Für das DevOps-Professional-Modul ist ein grundlegendes Verständnis von Softwareentwicklungsprozessen von Vorteil.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Das Programm arbeitet mit abwechslungsreichen Lernformaten: theoretische Einführungen wechseln sich mit praktischen Excel-Übungen, Pipeline-Konzeptaufgaben und Backlog-Workshops ab. Für die Excel-Module stehen Übungsdateien und strukturierte Aufgabenstellungen zur Verfügung. Das DevOps-Modul nutzt konzeptionelle Fallstudien und Systemdiagramme, um Pipeline-Architekturen verständlich zu machen. Die Integration aller drei Themenbereiche erfolgt in praxisnahen Simulation-Sessions.

Das Programm umfasst Lehreinheiten zu allen drei Modulbereichen — Scrum Product Owner, Microsoft Excel und DevOps Professional — und ist je nach Anbieter in Vollzeit- oder Teilzeitvarianten verfügbar. Da das Excel-Modul in drei Niveaustufen aufgebaut ist, kann die Gesamtdauer variieren. Aktuelle Durchführungstermine sind bei den jeweiligen Anbietern zu erfragen.

Nach Abschluss erhalten Teilnehmende eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung. Für die Scrum-Product-Owner-Inhalte bereitet das Programm auf international anerkannte Zertifizierungsprüfungen vor. Das DevOps-Professional-Modul entspricht dem Anforderungsprofil einschlägiger Professional-Level-Prüfungen im DevOps-Umfeld.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

Product Owner, die ihre Sprint-Daten selbst in Excel aufbereiten und dabei Pivot-Tabellen und Velocity-Charts souverän erstellen, erhöhen die Qualität jedes Sprint-Reviews spürbar. Statt auf Diagramme zu warten, die andere erstellen, können sie Trends selbst erkennen und kommunizieren — das stärkt die Glaubwürdigkeit gegenüber Stakeholdern erheblich. Die Kombination mit DevOps Professional auf Fortgeschrittenenniveau schafft ein Profil, das über rein methodische Kompetenz hinausgeht. Ein Product Owner, der Release-Strategien versteht und weiß, was ein Blue/Green-Deployment bedeutet, kann Backlog-Entscheidungen treffen, die technische Realitäten berücksichtigen — ein deutlicher Qualitätssprung gegenüber rein methodisch ausgebildeten Produktverantwortlichen. Das Gesamtpaket aus Scrum, Excel und DevOps eröffnet Positionen in Unternehmen, die eine enge Verzahnung zwischen Business und IT anstreben — also genau dort, wo moderne digitale Produktentwicklung stattfindet. Gerade in der täglichen Sprint-Kommunikation mit Führungskräften zeigt sich, wie wertvoll präzise Excel-Auswertungen sind. Ein Velocity-Chart, der den Trend über sechs Sprints zeigt, oder ein Burndown-Diagramm, das Lieferverzögerungen frühzeitig sichtbar macht, sind stärkere Argumente als verbale Berichterstattung allein. Das Excel-Modul stellt sicher, dass diese Werkzeuge eigenständig und professionell eingesetzt werden können — ohne externe Unterstützung, direkt aus der eigenen Backlog-Arbeit heraus. Das DevOps-Professional-Niveau rundet das Profil mit Deployment-Realismus ab, der im Produktalltag unverzichtbar ist.

Welche Förderung passt zu dir?

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Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • Scrum Product Owner
  • Agile Projektleiter
  • IT-Projektmanager
  • Release Manager
  • DevOps-Koordinator

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

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So finanziert sich Kursweg: Bildungsanbieter zahlen ein Entgelt für die Weitergabe deiner Anfrage — für dich bleibt sie kostenlos. Details zum Geschäftsmodell.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Warum ist Excel in einem agilen Kurs enthalten?

Excel bleibt in vielen Unternehmen das bevorzugte Werkzeug für Sprint-Metriken, Velocity-Tracking und Stakeholder-Berichte. Ein Product Owner, der diese Auswertungen eigenständig erstellt, ist effizienter und überzeugender in Kommunikationssituationen.

Was ist der Unterschied zu DevOps Foundation?

Das Professional-Level geht deutlich über Grundlagenkonzepte hinaus und behandelt konkrete Umsetzungsthemen wie CI/CD-Pipeline-Design, Release-Strategien (Blue/Green, Canary) und DevSecOps-Grundprinzipien.

Welche Excel-Kenntnisse sind Voraussetzung?

Das Excel-Modul deckt alle drei Kompetenzniveaus ab — von Grundlagen bis zu Pivot-Tabellen und Makros. Auch ohne spezifische Vorkenntnisse ist ein systematischer Aufbau möglich.

Für welche Branchen ist dieses Profil besonders relevant?

Das Profil ist besonders gefragt in Unternehmen mit enger Business-IT-Verzahnung: Softwareentwicklung, FinTech, E-Commerce, digitale Dienstleistungsunternehmen und überall dort, wo Product Owner mit technischen Teams zusammenarbeiten.