Projekt- & Qualitätsmanagement
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Agile & klassisches PM: Scrum, Outlook & DevOps Master

Agile und klassische Projektmanagement-Methoden mit vertieftem DevOps Master-Wissen und strukturiertem Terminmanagement in Microsoft Outlook — für Projektleitende in modernen IT-Organisationen.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Berufliche Fachweiterbildung

Wie lange dauert der Kurs?
Der Kurs ist aufgrund des DevOps Master-Vertiefungsblocks und der vier Komponentenbereiche umfangreicher als Foundation-Varianten. Konkrete Angaben zur Gesamtdauer und zum wöchentlichen Aufwand sind beim jeweiligen Anbieter zu erfragen. Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Qualifizierte Teilnahmebescheinigung bzw. trägerinternes Kurs-Zertifikat nach erfolgreichem Abschluss, das alle vier Kompetenzbereiche ausweist. Externe Zertifizierungsprüfungen für Scrum, DevOps oder Microsoft-Produkte sind nicht Bestandteil des Kurses. Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Grundlegende PC-Kenntnisse und Erfahrung mit Outlook (E-Mails schreiben, Termine anlegen) werden vorausgesetzt; fortgeschrittene Outlook-Funktionen werden im Kurs erarbeitet. Erste Berufserfahrung im Team- oder Projektkontext ist empfehlenswert. Für den DevOps Master-Block ist Offenheit für… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Dieser Kurs kombiniert vier Kompetenzbereiche, die in der Projektleitungspraxis häufig auseinanderfallen: agile Methoden (Scrum, Kanban), klassisches Projektmanagement, strukturiertes Kommunikations- und Terminmanagement mit Microsoft Outlook sowie vertiefte DevOps Master-Kenntnisse. Der Schwerpunkt im Vergleich zu anderen Kurs-Varianten liegt auf dem DevOps Master-Block — mit CI/CD, Continuous Delivery, Infrastructure as Code und Monitoring — und auf Outlook als Instrument für die alltägliche Projektkoordination: Termine, Aufgaben, Delegation und strukturierte E-Mail-Kommunikation in verteilten Teams.

Was lernst du in diesem Kurs?

Agile Methoden — Scrum und Kanban Scrum bildet das methodische Rückgrat des Kurses. Alle Scrum-Elemente — drei Rollen, fünf Events, drei Artefakte — werden vollständig eingeführt und in simulierten Szenarien angewendet. Kanban ergänzt als Instrument für Operations-Teams und kontinuierliche Arbeit jenseits des Sprint-Modells.

  • Product Owner, Scrum Master, Entwicklungsteam: Verantwortlichkeiten und Interaktion
  • Sprint-Planung, Daily Scrum, Sprint-Review, Retrospektive: je Moderationsformat
  • Product Backlog: Struktur, Priorisierung, Backlog Refinement
  • Kanban-Boards: Visualisierung, WIP-Limits, Durchlaufzeit und Engpassanalyse
  • Scrumban als hybrides Format für gemischte Teams

Klassisches Projektmanagement — Grundlagen und Planung Klassisches PM ist keine Antiquität — es ist das dominierende Vorgehen in Branchen mit klaren Anforderungsprofilen, regulierten Prozessen oder langen Planungshorizonten. Dieser Modulblock führt die Kernkonzepte ein, die in hybriden Projekten als planende Rahmenphasen eingesetzt werden.

  • Projektphasen nach Wasserfall: Initiierung, Planung, Umsetzung, Controlling, Abschluss
  • Meilensteinplanung und kritischer Pfad
  • Projektstrukturpläne und Aufgabenpakete
  • Risikoidentifikation und Risikohandlungsplanung im klassischen Kontext
  • Change-Management in klassischen Projekten: Anforderungsänderungen kontrolliert einarbeiten

Projektkoordination mit Microsoft Outlook Outlook ist das meistgenutzte Kommunikations- und Terminverwaltungstool in Unternehmen — und wird dabei selten strukturiert eingesetzt. Für Projektleitende, die mehrere Sprints parallel koordinieren, Stakeholder regelmäßig informieren und Aufgaben delegieren, ist Outlook mehr als ein E-Mail-Programm: es ist ein Koordinations-Cockpit.

  • Kalender strukturieren: Kategorien, Sprint-Termine, Stakeholder-Meetings und interne Reviews unterscheiden
  • Terminkoordination in verteilten agilen Teams: Kalender freigeben, Verfügbarkeit abfragen, wiederkehrende Meetings einrichten
  • Aufgaben und To-dos in Outlook verwalten und mit dem Kalender verknüpfen
  • E-Mail-Kommunikation in Projekten strukturieren: Postfach-Management, Regeln und Ordnerstruktur
  • Delegation und Nachverfolgung: Aufgaben an Teammitglieder zuweisen und den Status im Blick behalten
  • Sprint-Kalender und Release-Termine über freigegebene Outlook-Kalender koordinieren

DevOps Master — vertiefte Konzepte für koordinierende Projektrollen DevOps Master geht über eine Foundation-Einführung deutlich hinaus. Dieser Block baut auf dem Grundverständnis agiler und klassischer Methoden auf und vertieft, wie kontinuierliche Auslieferung, Infrastrukturautomatisierung und Betriebskonzepte in der Projektkoordination berücksichtigt werden müssen.

  • CI/CD-Pipelines im Detail: Build, Test, Deploy — aus Koordinationsperspektive
  • Continuous Delivery vs. Continuous Deployment: wann wird was deployed, wer entscheidet?
  • Infrastructure as Code (IaC): Terraform, Ansible konzeptionell — Implikationen für Sprint-Planung und Change-Management
  • Release-Strategien: Blue-Green Deployment, Canary Releases, Feature Flags — Koordinationsaufwand und Planungskonsequenzen
  • DORA-Metriken: Deployment Frequency, Lead Time, Change Failure Rate, Time to Restore — Steuerungsrelevanz für Projektleitende
  • Monitoring und Observability: SLIs, SLOs, SLAs — was bedeutet das für die Projektplanung?
  • Incident Management-Prozesse: Eskalation, Kommunikation, Dokumentation

Praxisorientierter Vertiefungsblock

  • Outlook-Kalender für eine Sprint-Iteration einrichten: Planning, Daily, Review, Retro als Serientermine
  • Stakeholder-E-Mail-Struktur für wöchentliche Projektupdates in Outlook aufbauen
  • Aufgaben aus dem Sprint-Backlog in Outlook als delegierbare To-dos umwandeln
  • Hybrides Projekt-Setup in Outlook strukturieren: klassische Planungsphase und agile Sprint-Phase im Kalender abbilden
  • Release-Termin für ein Blue-Green Deployment in Sprint-Planung einbinden und Outlook-Reminder setzen
  • DORA-Metriken eines fiktiven Teams analysieren und Handlungsplanung für nächste Sprints ableiten
  • CI/CD-Pipeline-Überblick für ein Management-Meeting verständlich zusammenfassen
  • Incident-Eskalationsprozess für ein simuliertes Produktionsproblem durchspielen und Kommunikations-E-Mails strukturieren
  • Meilensteinplan für die klassische Planungsphase eines Hybridprojekts erstellen
  • Sprint-Retrospektive moderieren und Handlungsplanung mit Outlook-Aufgaben verknüpfen
  • Kanban-Board für ein Operations-Team mit Ticket-Typen und WIP-Limits beschreiben
  • Continuous Delivery-Konzept für eine klassisch geprägte Organisation erklären und Einführungsschritte skizzieren

Die Verknüpfung von Outlook-Koordination und DevOps Master macht diesen Kurs besonders für Projektleitende geeignet, die täglich zwischen Meeting-Koordination, Sprint-Steuerung und DevOps-Abstimmung wechseln.

Lernziele:

  • Agile und klassische Projektmanagement-Methoden situativ einsetzen und kombinieren
  • Scrum-Framework vollständig beherrschen: Rollen, Events, Artefakte, Sprint-Koordination
  • Kanban für kontinuierliche Aufgaben und Operations-Teams einsetzen
  • Wasserfall-Modell und Meilensteinplanung als Planungsbasis für klassische Projektphasen anwenden
  • Microsoft Outlook für strukturiertes Terminmanagement und Projektkommunikation nutzen
  • E-Mail-Kommunikation in Projekten strukturieren, delegieren und nachverfolgen
  • Kalender-Freigabe und Terminkoordination in verteilten agilen Teams organisieren
  • DevOps Master-Konzepte vertiefen: CI/CD-Pipelines, Continuous Delivery, Release-Strategien
  • Infrastructure as Code konzeptionell einordnen und in der Sprint-Planung berücksichtigen
  • DORA-Metriken interpretieren und für Steuerungsentscheidungen nutzen
  • Monitoring, SLOs und Incident-Prozesse aus Projektleitungsperspektive koordinieren
  • Schnittstellen zwischen agilem Sprint-Rhythmus und DevOps-Deployment strukturieren

Für wen ist der Kurs geeignet?

Der Kurs richtet sich an Projektleitende in modernen IT-Organisationen, die methodisch breit aufgestellt sein müssen — agil und klassisch — und dabei DevOps-Prozesse aktiv koordinieren. Diese Profile passen besonders gut zum Kurs.

  • Projektmanagerinnen in hybriden IT-Organisationen
  • Scrum Master, die klassisches PM-Handwerkszeug und DevOps Master-Wissen ergänzen wollen
  • Agile Coaches in Unternehmen, die DevOps-Transformationen durchführen
  • IT-Projektkoordinatoren, die mehrere Teams und Deployment-Zyklen gleichzeitig managen
  • Projektleiterinnen, die bisher klassisch gearbeitet haben und in agil-DevOps-Umgebungen wechseln
Voraussetzungen:

Grundlegende PC-Kenntnisse und Erfahrung mit Outlook (E-Mails schreiben, Termine anlegen) werden vorausgesetzt; fortgeschrittene Outlook-Funktionen werden im Kurs erarbeitet. Erste Berufserfahrung im Team- oder Projektkontext ist empfehlenswert. Für den DevOps Master-Block ist Offenheit für technische Konzepte hilfreich — Implementierungswissen (Programmieren, Serveradministration) ist jedoch nicht erforderlich.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Der Kurs verbindet methodische Theorie-Blöcke (Scrum, klassisches PM, DevOps) mit tool-spezifischen Übungen (Outlook, Koordination) und inhaltlich verknüpften Praxisszenarien. Besonderes Gewicht liegt auf Szenarien, die den Wechsel zwischen klassischen und agilen Projektphasen abbilden — hier zeigt sich in der Praxis am häufigsten Koordinationsbedarf. Gruppenübungen, Rollenspiele und Feedback-Runden sind integraler Bestandteil. Das Format eignet sich für Präsenz und synchrone Online-Durchführung.

Der Kurs ist aufgrund des DevOps Master-Vertiefungsblocks und der vier Komponentenbereiche umfangreicher als Foundation-Varianten. Konkrete Angaben zur Gesamtdauer und zum wöchentlichen Aufwand sind beim jeweiligen Anbieter zu erfragen.

Qualifizierte Teilnahmebescheinigung bzw. trägerinternes Kurs-Zertifikat nach erfolgreichem Abschluss, das alle vier Kompetenzbereiche ausweist. Externe Zertifizierungsprüfungen für Scrum, DevOps oder Microsoft-Produkte sind nicht Bestandteil des Kurses.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

Outlook als Kursbaustein ist eine pragmatische Entscheidung, die auf einer schlichten Beobachtung beruht: Projektleitende verbringen einen erheblichen Teil ihres Arbeitstages in Outlook — Termine koordinieren, E-Mails strukturieren, Aufgaben delegieren. Wer diese Werkzeuge nicht strukturiert einsetzt, verliert Zeit und den Überblick. Dieser Kurs behandelt Outlook nicht als Selbstverständlichkeit, sondern als erlernbares Handwerk für effektive Projektkoordination. Der DevOps Master-Block gibt diesem Kurs seine technische Tiefe: Wer CI/CD-Pipelines, Release-Strategien und DORA-Metriken versteht, kann bei Deployment-Entscheidungen und Sprint-Planungen fundiert mitreden — und muss nicht warten, bis ein Entwickler die Situation erklärt. Diese Schnittstellenkompetenz ist für koordinierende Projektrollen in modernen IT-Organisationen zunehmend unverzichtbar. Die Kombination aus hybrider Methodenkompetenz (agil und klassisch), alltagstauglichem Tool-Training (Outlook) und technischer Tiefe (DevOps Master) macht diesen Kurs zu einer runden Ausbildung für Projektleitende, die in komplexen, mehrdimensionalen Projektumgebungen effektiv arbeiten wollen.

Welche Förderung passt zu dir?

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Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • Projektmanagerin
  • Scrum Master
  • Agile Coach
  • IT-Projektkoordinator
  • Projektleiterin
  • Projektkoordinator

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist der Hauptunterschied zur Excel-DevOps-Foundation-Variante?

Zwei Unterschiede: erstens das Office-Werkzeug (Outlook statt Excel — Kommunikation und Terminmanagement statt Projektcontrolling), zweitens die DevOps-Tiefe (Master statt Foundation — mit CI/CD-Vertiefung, IaC und DORA-Metriken statt konzeptioneller Einführung).

Welche Outlook-Kenntnisse brauche ich?

E-Mails schreiben und Termine anlegen sollte bekannt sein. Strukturiertes Postfach-Management, Kalenderfreigaben, Aufgabendelegation und Serienregeln werden im Kurs erarbeitet.

Ist der Kurs für Personen ohne IT-Hintergrund geeignet?

Teilweise. Die agilen und klassischen PM-Blöcke sowie der Outlook-Teil sind ohne IT-Hintergrund gut zugänglich. Der DevOps Master-Block setzt Interesse an technischen Konzepten voraus — kein Implementierungswissen, aber die Bereitschaft, CI/CD, IaC und Monitoring konzeptionell zu durchdringen.

Kann ich nach diesem Kurs eine externe DevOps-Zertifizierung ablegen?

Der Kurs schafft eine inhaltlich fundierte Grundlage für externe DevOps-Zertifizierungen (z. B. DevOps Institute), die dann selbstständig abgelegt werden können. Die Zertifizierungsprüfung selbst ist nicht Teil des Kurses.

Eignet sich der Kurs auch für Personen, die bisher klassisch gearbeitet haben?

Ja, ausdrücklich. Wer aus klassischen Projekten kommt und in hybride oder agile Umgebungen wechselt, findet hier einen strukturierten Einstieg in Scrum und Kanban, verbunden mit dem methodischen Handwerkszeug, das aus dem klassischen PM-Umfeld vertraut ist.