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CIPP/E Zertifizierung: DSGVO & Datenschutzrecht Europa

CIPP/E-Zertifizierungslehrgang der IAPP: Europäisches Datenschutzrecht, DSGVO-Compliance und Prüfungsvorbereitung, ergänzt durch ein MS-Teams-Modul.

Auf einen Blick

Dauer1–3 MonateØ am Markt
Formatflexibelflexibel
KostenMeist voll gefördertauf Anfrage / Förderung
Finanzierung über Förderung möglich – mit Bildungsgutschein bis zu 100 % förderbar*
Dieser Kurs bildet für einen offiziellen Engpassberuf aus

Überblick

Der Certified Information Privacy Professional/Europe (CIPP/E) ist das führende europäische Datenschutz-Zertifikat der International Association of Privacy Professionals (IAPP). Dieser Lehrgang vermittelt das rechtliche und praktische Wissen, das Datenschutzbeauftragte, Compliance-Manager und Privacy-Consultants benötigen, um Organisationen DSGVO-konform aufzustellen. Von den Grundprinzipien der GDPR über die Rechte betroffener Personen bis zur grenzüberschreitenden Datenübertragung — jeder Themenblock orientiert sich am aktuellen Prüfungscurriculum der IAPP und schließt mit dem ergänzenden MS-Teams-Modul ab, das die Kollaborationsplattform für den hybriden Arbeitsalltag erschließt.

ZertifikatsqualifizierungInhaltsstand 29.05.2026

Zertifikat, Kursformate und Angebote im Marktvergleich

Die folgenden Angaben stammen aus den Angeboten eines einzelnen Anbieters — es ist also kein Anbietervergleich, sondern das erfasste Angebot zu diesem Kurs. Konkrete Preise und Termine nennt der Anbieter im Beratungsgespräch.

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Anbieter

1

an 3 Standorten

Angebote

75

diesem Kursprofil zugeordnete Angebote

Kommende Termine

0

an 5 erfassten Orten

Regionen

4 Bundesländer

inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden

Abschluss

Vorbereitung auf externe CIPP/E-Prüfung der IAPP sowie qualifizierte Teilnahmebescheinigung

Mögliche Förderwege

Bildungsgutschein · Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein · Qualifizierungschancengesetz

Lernformen

  • Combined Learning100 %

Zeitmodelle

  • Vollzeit100 %

Dauer im Markt

  • mehr als 1 Monat bis 3 Monate

Gemeldete Preisgruppen

  • 1.000–5.000 €

Häufige Kursorte

  • Lübeck
  • Leipzig
  • Halle (Saale)
  • Flensburg
  • Oldenburg (Oldb)

Bundesländer

  • Schleswig-Holstein
  • Niedersachsen
  • Sachsen-Anhalt
  • Sachsen

Vermittelte Kompetenzen

  • CIPP/E
  • DSGVO
  • Datenschutzrecht Europa
  • DPIA
  • Betroffenenrechte
  • Auftragsverarbeitung
  • Datentransfer Drittländer
  • Microsoft Teams

Zugeordnete Zielberufe

  • Fachplaner/Fachplanerin für Energie- und Gebäudetechnik15.541 Stellen/12 Mon.
  • Chief-Information-Security-Officer107 Stellen/12 Mon.
  • Datenschutzbeauftragter88 Stellen/12 Mon.
  • Data Protection Officer22 Stellen/12 Mon.
  • Informationstechnikermeister/Informationstechnikermeisterin/Bachelor Professional im Informationstechniker-Handwerk19 Stellen/12 Mon.
  • Privacy Consultant12 Stellen/12 Mon.

Datenbasis: 75 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 23.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.

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Kursinhalte & Lernziele

Modul 1 – Europäischer Datenschutzrechtsrahmen Die DSGVO steht nicht isoliert — sie ist Teil eines gewachsenen Geflechts europäischer und nationaler Datenschutznormen. Dieses einführende Modul gibt Ihnen die historische Perspektive und ordnet die relevanten Aufsichtsbehörden ein, die im CIPP/E-Curriculum eine zentrale Rolle spielen.

  • Geschichte des Datenschutzes in Europa: von der Direktive 95/46/EG zur DSGVO
  • Strukturen und Zuständigkeiten europäischer Datenschutzbehörden
  • Zusammenwirken von DSGVO und nationalen Umsetzungsgesetzen (z. B. BDSG)
  • Überblick weiterer relevanter EU-Regelwerke: ePrivacy, NIS2, AI Act
  • Europäischer Datenschutzausschuss (EDSA): Aufgaben und Bindungswirkung
  • Anwendungsbereich und räumliche Reichweite der DSGVO (Marktortprinzip)

Modul 2 – Personenbezogene Daten und Verarbeitungsgrundsätze Welche Daten fallen überhaupt unter die DSGVO, und was bedeutet „Verarbeitung" im Sinne der Verordnung? Dieses Modul klärt grundlegende Begriffe und verankert die Kernprinzipien der rechtmäßigen Datenverarbeitung.

  • Begriffe: personenbezogene Daten, Pseudonymisierung, Anonymisierung
  • Besondere Kategorien (Gesundheitsdaten, biometrische Daten, politische Überzeugungen)
  • Sieben DSGVO-Grundsätze: Rechtmäßigkeit, Zweckbindung, Datenminimierung, Richtigkeit, Speicherbegrenzung, Integrität und Vertraulichkeit, Rechenschaftspflicht
  • Verantwortliche vs. Auftragsverarbeiter: Abgrenzung, gemeinsame Verantwortlichkeit
  • Auftragsverarbeitungsverträge (AVV): Mindestinhalte und Praxisgestaltung
  • Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten: Pflicht und praktische Umsetzung

Modul 3 – Rechtsgrundlagen, Betroffenenrechte und Informationspflichten Dieser Abschnitt deckt den operativ bedeutsamsten Teil des CIPP/E-Curriculums ab. Teilnehmende lernen, welche Rechtsgrundlage für welche Verarbeitungssituation geeignet ist und wie Sie Betroffenenrechte prozessual absichern.

  • Sechs Rechtsgrundlagen nach Art. 6 DSGVO: Einwilligung, Vertrag, rechtliche Verpflichtung, lebenswichtige Interessen, öffentliches Interesse, berechtigte Interessen
  • Einwilligung: Anforderungen, Widerruf, kindliche Einwilligung
  • Betroffenenrechte: Auskunft (Art. 15), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20), Widerspruch (Art. 21)
  • Informationspflichten nach Art. 13 und 14: Datenschutzhinweise gestalten
  • Fristen und Eskalationsverfahren bei Betroffenenanfragen
  • Beschäftigtendatenschutz: besondere Anforderungen bei der Verarbeitung von Mitarbeiterdaten

Modul 4 – Grenzüberschreitende Übermittlungen, Sicherheit und Compliance Datenübertragungen in Drittländer, Sicherheitsvorkehrungen und Rechenschaftspflichten bilden den abschließenden CIPP/E-Block. Sie erarbeiten, wie Organisationen Compliance-Programme aufbauen und bei Datenpannen korrekt reagieren.

  • Drittlandsübermittlungen: Angemessenheitsbeschlüsse, Standardvertragsklauseln (SCCs), bindende unternehmensinterne Vorschriften (BCRs)
  • Transfer Impact Assessments nach dem Schrems-II-Urteil
  • Technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) (TOMs) zur Datensicherheit
  • Meldepflicht bei Datenpannen: 72-Stunden-Frist an Behörden, Benachrichtigung Betroffener
  • Datenschutz-Folgenabschätzung (DPIA): Schwellenwertprüfung, Methodik, Dokumentation
  • Datenschutz durch Technikgestaltung und datenschutzfreundliche Voreinstellungen (Privacy by Design & Default)
  • Rolle des Datenschutzbeauftragten: Bestellpflicht, Aufgaben, Unabhängigkeit
  • Sanktionen und Bußgeldrahmen: bis zu 4 % des weltweiten Jahresumsatzes
  • Überwachung: DSGVO-Anforderungen bei Kameraüberwachung und digitaler Mitarbeiterkontrolle
  • Direktmarketing und Cookies: ePrivacy und DSGVO im Zusammenspiel
  • Internettechnologie: IP-Adressen, Tracking-Technologien als personenbezogene Daten
  • Praxisfallstudien zur GDPR-Compliance in verschiedenen Branchen

Die CIPP/E-Prüfung der IAPP umfasst 90 Multiple-Choice-Fragen in 150 Minuten. Der Lehrgang bereitet mit strukturierten Übungsaufgaben und Musterprüfungsfragen gezielt auf dieses Format vor. Modul MS Teams Microsoft Teams ist die zentrale Kollaborationsplattform der Microsoft-365-Umgebung. Dieses kompakte Zusatzmodul vermittelt Grundlagen für Besprechungen, Chat, Dateiablage und die Integration in die Office-Suite — praktisches Handwerkszeug für den modernen Arbeitsalltag, unabhängig von der Datenschutzfunktion.

  • Teams-Struktur: Teams, Kanäle, Tabs und Apps einrichten
  • Besprechungen planen, moderieren und aufzeichnen
  • Chat- und Dateifunktionen effizient nutzen
  • Integration mit SharePoint, OneDrive und Outlook
  • Gastnutzer einladen und externe Zusammenarbeit steuern
  • Grundlegende Datenschutzeinstellungen in Teams

Lernziele:

  • Europäischen Datenschutzrechtsrahmen kennen und in der Praxis anwenden
  • DSGVO-Grundprinzipien (Rechtmäßigkeit, Zweckbindung, Datenminimierung) auf Verarbeitungstätigkeiten übertragen
  • Unterschiede zwischen personenbezogenen, anonymen, pseudonymen und besonderen Datenkategorien sicher einordnen
  • Rollen und Pflichten von Verantwortlichen und Auftragsverarbeitern definieren
  • Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung personenbezogener Daten richtig auswählen
  • Rechte betroffener Personen (Auskunft, Löschung, Datenübertragbarkeit, Widerspruch) operativ umsetzen
  • Datenschutzerklärungen und Einwilligungen DSGVO-konform gestalten
  • Verfahren für grenzüberschreitende Datentransfers einsetzen (SCCs, Angemessenheitsbeschlüsse)
  • Sicherheitspflichten und Meldeverfahren bei Datenpannen steuern
  • Datenschutz-Folgenabschätzungen (DPIA) durchführen und dokumentieren
  • Rolle und Befugnisse des Datenschutzbeauftragten kennen
  • Microsoft Teams für kollaboratives Arbeiten und Besprechungsmanagement einsetzen

Zielgruppe & Voraussetzungen

Das Programm richtet sich an Datenschutzfachleute und IT-nahe Personen, die eine anerkannte Qualifikation im europäischen Datenschutzrecht erwerben oder vertiefen möchten.

  • Datenschutzbeauftragte (DSB) im Unternehmen oder extern tätige Berater
  • Compliance- und Legal-Manager mit Datenschutzbezug
  • IT-Sicherheitsbeauftragte, die Datenschutz- und Sicherheitsaufgaben integrieren
  • Personalabteilungsleiterinnen und -leiter mit Verantwortung für Beschäftigtendatenschutz
  • Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, die ihre DSGVO-Kenntnisse zertifizieren möchten
Voraussetzungen:

Grundkenntnisse im deutschen oder europäischen Datenschutzrecht erleichtern den Einstieg, sind aber nicht zwingend erforderlich. Der Lehrgang führt von Grundbegriffen zu komplexen Compliance-Fragestellungen und ist so aufgebaut, dass auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger mit juristischem oder IT-Hintergrund folgen können. Für die CIPP/E-Prüfung empfiehlt die IAPP zwei Jahre Berufserfahrung im Datenschutzumfeld; ein abgeschlossenes Studium ist keine formale Voraussetzung.

Ablauf & Abschluss

Der Lehrgang folgt dem Combined-Learning-Format: Live-Unterricht im virtuellen Klassenzimmer, Präsenzphasen an Lernzentren und eigenständige Lernphasen wechseln sich ab. Dozierende bringen aktuelle Praxisbeispiele aus der Beratungs- und Unternehmenstätigkeit ein, die zeigen, wie sich DSGVO-Anforderungen in realen Organisationssituationen umsetzen lassen. Übungsaufgaben und Fallstudien ermöglichen es, das juristische Regelwerk handlungsorientiert zu durchdringen.

Der Lehrgang ist für Vollzeitteilnahme konzipiert und dauert mehr als einen Monat bis zu drei Monaten. Die Aufteilung zwischen CIPP/E-Curriculum und MS-Teams-Modul sowie Prüfungsvorbereitungseinheiten richtet sich nach den gewählten Modulen.

Das CIPP/E-Zertifikat wird nach bestandener Prüfung von der IAPP (International Association of Privacy Professionals) verliehen — einer der weltweit größten Datenschutz-Berufsorganisationen. Die Prüfung wird nicht im Lehrgang abgenommen, sondern separat bei der IAPP abgelegt. Nach Abschluss des Lehrgangs erhalten Sie eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung. Das CIPP/E ist zeitlich unbefristet, muss aber durch jährliche Weiterbildungseinheiten (CPE) aktiv gehalten werden.

Nutzen & Perspektiven

Die DSGVO ist seit ihrem Inkrafttreten 2018 zum zentralen Referenzrahmen für Datenschutz weltweit geworden — und hat europäische Datenschutzexpertise zu einem echten Exportgut gemacht. Mit dem CIPP/E signalisieren Sie, dass Ihre DSGVO-Kenntnisse nicht nur praxisnah, sondern auch von einer unabhängigen internationalen Organisation geprüft und zertifiziert wurden. Das unterscheidet Sie von eigenständiges Lernenden und intern ausgebildeten Fachkräften ohne formalen Abschluss. Für Unternehmen, die im europäischen Markt tätig sind — oder in Drittländern, die auf Schutzniveau verweisen müssen — ist ein CIPP/E-zertifiziertes Teammitglied ein klares Qualitätssignal gegenüber Aufsichtsbehörden, Partnern und Kunden. Gerade in regulierten Branchen wie Gesundheit, Finanzdienstleistungen oder Telekommunikation kann ein nachweisbares Datenschutz-Know-how den Unterschied zwischen problemloser Aufsichtsprüfung und kostspieligen Beanstandungen ausmachen. Das ergänzende MS-Teams-Modul sorgt dafür, dass Sie die gelernte Theorie unmittelbar in der digitalen Zusammenarbeit anwenden können — etwa wenn Sie datenschutzkonforme Besprechungsaufzeichnungen konfigurieren, Zugriffsrechte für externe Gäste steuern oder Dateifreigaben in Teams datenschutzgerecht einrichten. Theorie und Werkzeug greifen so direkt ineinander.

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Arbeitsmarkt-Report

IT-Berufe sind seit fünf Jahren der größte Fachkräfteengpass am deutschen Arbeitsmarkt. Der Bestand offener IT-Stellen ist 2024 auf einen Rekordstand gestiegen; AI- und Cloud-Skills werden in den nächsten Jahren weiter überdurchschnittlich nachgefragt.

Einstieg (0-2 J.):38.000–48.000 €
Mittel (3-7 J.):52.000–68.000 €
Senior (8+ J.):70.000–95.000 €

Zielberufe & offene Stellen

Berufe, in denen Absolvent:innen dieses Kurses typischerweise arbeiten — mit bundesweit offenen Stellen der letzten 12 Monate.

  • Fachplaner/Fachplanerin für Energie- und Gebäudetechnik
    15.541 Stellen
  • Chief-Information-Security-Officer
    107 Stellen
  • Datenschutzbeauftragter
    88 Stellen
  • Data Protection Officer
    22 Stellen
  • Informationstechnikermeister/Informationstechnikermeisterin/Bachelor Professional im Informationstechniker-Handwerk
    19 Stellen
  • Privacy Consultant
    12 Stellen

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist der Unterschied zwischen CIPP/E und CIPM?

CIPP/E (Certified Information Privacy Professional/Europe) prüft rechtliches und regulatorisches Wissen zum europäischen Datenschutzrecht. CIPM (Certified Information Privacy Manager) konzentriert sich auf das Management und die Umsetzung von Datenschutzprogrammen im Unternehmensalltag. Viele Datenschutzbeauftragte erwerben beide Zertifikate, um rechtliche und operative Kompetenz zu kombinieren.

Wie lange ist das CIPP/E-Zertifikat gültig?

Das CIPP/E-Zertifikat ist nicht befristet, muss aber durch jährliche Weiterbildung (CPE-Einheiten) aktiv gehalten werden. Die IAPP verlangt je nach Zertifikatsstatus eine bestimmte Anzahl an CPE-Credits pro Jahr und eine jährliche Mitgliedschaftsgebühr.

Gilt das CIPP/E auch außerhalb Europas?

Ja — da die DSGVO das Marktortprinzip anwendet und viele Länder ihre Datenschutzgesetze an der DSGVO orientieren, ist CIPP/E-Wissen auch für Unternehmen außerhalb der EU relevant. In Großbritannien, der Schweiz und zahlreichen weiteren Ländern wird das Zertifikat anerkannt.

Was deckt das MS-Teams-Modul konkret ab?

Das Modul vermittelt Grundlagen zur Nutzung von Microsoft Teams: Teams und Kanäle einrichten, Besprechungen planen und moderieren, Chat- und Dateifunktionen nutzen sowie Integration in Microsoft 365. Es richtet sich an Einsteigerinnen und Einsteiger oder Wechselnde von anderen Kollaborationsplattformen.

Welche Sprache hat die CIPP/E-Prüfung?

Die CIPP/E-Prüfung der IAPP wird standardmäßig auf Englisch angeboten. Es empfiehlt sich, englischsprachige DSGVO-Terminologie sicher zu beherrschen. Prüfen Sie vor Anmeldung bei der IAPP, ob aktuell auch eine deutsche Version verfügbar ist.