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CCNP Collaboration 300-820 CLCEI + CompTIA Security+ Kurs

Weiterbildung zur Cisco CCNP Collaboration Concentration-Prüfung 300-820 CLCEI (Implementing Cisco Collaboration Cloud and Edge Solutions) kombiniert mit CompTIA Security+.

Auf einen Blick

Dauer2 MonateØ am Markt
Formatflexibelflexibel
KostenMeist voll gefördertauf Anfrage / Förderung
Finanzierung über Förderung möglich – mit Bildungsgutschein bis zu 100 % förderbar*
Dieser Kurs bildet für einen offiziellen Engpassberuf aus

Überblick

Die Concentration-Prüfung 300-820 CLCEI — Implementing Cisco Collaboration Cloud and Edge Solutions — fokussiert auf die Cisco Expressway Series und damit auf einen der zentralen Bausteine moderner, hybrid-betriebener Kollaborationsinfrastrukturen. Während die verwandte CLICA-Prüfung auf interne Applikationen wie Unity Connection und IM and Presence zielt, richtet sich CLCEI explizit auf die Randnetz- und Cloud-Ebene: Business-to-Business-Anrufe, Mobile and Remote Access (MRA), sicherer Fernzugriff und Authentifizierungsoptionen für externe Teilnehmer stehen im Mittelpunkt. Dieser Kurs verbindet diese technisch anspruchsvolle Spezialisierung mit der herstellerunabhängigen CompTIA Security+ Zertifizierung.

ZertifikatsqualifizierungInhaltsstand 29.05.2026

Zertifikat, Kursformate und Angebote im Marktvergleich

Die folgenden Angaben stammen aus den Angeboten eines einzelnen Anbieters — es ist also kein Anbietervergleich, sondern das erfasste Angebot zu diesem Kurs. Konkrete Preise und Termine nennt der Anbieter im Beratungsgespräch.

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Anbieter

1

an 3 Standorten

Angebote

72

diesem Kursprofil zugeordnete Angebote

Kommende Termine

0

an 5 erfassten Orten

Regionen

4 Bundesländer

inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden

Abschluss

Zertifikat

Mögliche Förderwege

Bildungsgutschein · Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein · Qualifizierungschancengesetz

Lernformen

  • Combined Learning100 %

Zeitmodelle

  • Vollzeit100 %

Dauer im Markt

  • mehr als 1 Monat bis 3 Monate

Gemeldete Preisgruppen

  • 1.000–5.000 €

Häufige Kursorte

  • Leipzig
  • Kiel
  • Hannover
  • Bremen
  • Göttingen

Bundesländer

  • Niedersachsen
  • Bremen
  • Schleswig-Holstein
  • Sachsen

Vermittelte Kompetenzen

  • Cisco Expressway-C/E
  • Mobile and Remote Access (MRA)
  • Business-to-Business SIP
  • OAuth 2.0 in UC-Umgebungen
  • CompTIA Security+
  • Firewall-Traversal
  • Webex Hybrid Services
  • TLS-Zertifikatsverwaltung

Zugeordnete Zielberufe

  • Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Elektrotechnik61.679 Stellen/12 Mon.
  • Netzwerkadministrator/in4.445 Stellen/12 Mon.
  • CNC-Fachkraft/NC-Anwendungsfachmann / CNC-Fachkraft/NC-Anwendungsfachfrau3.314 Stellen/12 Mon.
  • Elektrotechnikermeister/Elektrotechnikermeisterin/Bachelor Professional im Elektrotechniker-Handwerk2.950 Stellen/12 Mon.
  • Geprüfter Meister/Geprüfte Meisterin für Schutz und Sicherheit1.698 Stellen/12 Mon.
  • IT-Sicherheit (grundständig)1.131 Stellen/12 Mon.

Datenbasis: 72 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 19.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.

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Kursinhalte & Lernziele

Modul 1 — Cisco Expressway Series: Architektur und Grundkonfiguration Die Expressway Series besteht aus zwei Kernkomponenten: Expressway-C (Core, im internen Netzwerk) und Expressway-E (Edge, in der DMZ). Dieses Zusammenspiel ermöglicht es, Collaboration-Traffic sicher über Unternehmensgrenzen zu transportieren, ohne klassische Firewall-Traversal-Probleme zu erzeugen. Dieser Block legt das konzeptionelle und praktische Fundament.

  • Traversal-Architektur: Expressway-C und Expressway-E im Zusammenspiel
  • Firewall-Traversal-Protokolle (H.460.18/19, TURN/ICE)
  • Zonen- und Suchregelkonzept in Expressway
  • Lizenzierungsmodelle und Kapazitätsplanung
  • TLS-Zertifikatsverwaltung für Expressway-Deployments
  • Grundkonfiguration und initiales Rollout in einer Testumgebung

Modul 2 — Business-to-Business-Kommunikation und Interoperabilität B2B-Kommunikation über SIP ermöglicht direkte, verschlüsselte Verbindungen zwischen Unternehmen ohne öffentliche PSTN-Infrastruktur. Dieser Block behandelt die technische Umsetzung von B2B-Anrufen, Videokonferenzen und Content-Sharing mit externen Partnern.

  • SIP-Trunking für B2B-Szenarien konfigurieren
  • SIP-Option-Tags und Interop mit Nicht-Cisco-Systemen
  • H.323-zu-SIP-Interworking über Expressway
  • BFCP (Binary Floor Control Protocol) für Content Sharing
  • Problemanalyse bei fehlgeschlagenen B2B-Verbindungen
  • Sicherheitsaspekte bei B2B: Authentifizierung und Verschlüsselung

Modul 3 — Mobile and Remote Access und Cloud-Integration MRA ist eine der meistgenutzten Expressway-Funktionen: Sie ermöglicht es Mitarbeitenden, von außerhalb des Firmennetzwerks vollständig auf UC-Dienste zuzugreifen — ohne VPN. Dieser Block behandelt MRA-Architektur, OAuth-basierte Authentifizierung und die Integration mit Cisco Webex.

  • MRA-Architektur: ICE, TURN und Expressway-E als Edge-Proxy
  • OAuth 2.0-Tokenflüsse für MRA-Authentifizierung
  • Jabber-Client-Konfiguration für MRA
  • Hybridservices mit Cisco Webex (Cloud Calling, Messaging)
  • Cisco Meeting Server Expressway-Interworking
  • Fehleranalyse bei MRA-Verbindungsproblemen

Modul 4 — CompTIA Security+ (herstellerunabhängig) Parallel zu den Cisco-spezifischen Inhalten wird das herstellerunabhängige Sicherheitswissen nach CompTIA Security+ Standard aufgebaut. Dieser Block ist bewusst von den Cisco-Modulen getrennt formuliert, da er andere konzeptionelle Ebenen anspricht — besonders relevant für alle, die IT-Sicherheitsverantwortung übernehmen wollen, die über Cisco-Systeme hinausgeht.

  • Bedrohungslandschaft: APTs, Zero-Day-Exploits, Insider-Threats
  • Schwachstellenmanagement und Penetration-Testing-Konzepte
  • Secure-Network-Design-Prinzipien: Segmentierung, Defense in Depth
  • Cloud-Sicherheitsmodelle (IaaS, PaaS, SaaS) und geteilte Verantwortung
  • Incident-Response-Phasen und Forensik-Grundlagen
  • Gesetzliche Anforderungen: DSGVO, NIS2 und branchenspezifische Compliance

Praxisblock — Konfigurationslabs und Troubleshooting-Szenarien Die Labs in diesem Kurs sind auf die spezifischen Komplexitäten der Expressway-Technologie ausgerichtet. Firewall-Traversal-Probleme, Zertifikatsfehler und OAuth-Tokenprobleme gehören zu den häufigsten Herausforderungen in der Praxis und werden deshalb systematisch trainiert.

  • Expressway-C/E-Paar deployen und grundlegende Zonen konfigurieren
  • Selbstsignierte und CA-signierte Zertifikate in Expressway einbinden
  • B2B-Testanruf zu einem Partnerystem einrichten und debuggen
  • MRA mit Jabber-Client konfigurieren und OAuth-Flow nachvollziehen
  • Webex-Hybridservice in einer Testumgebung aktivieren
  • Firewall-Traversal-Problem anhand von Logs systematisch einkreisen
  • SIP-Trace auswerten und Fehlerursache identifizieren
  • MRA-Verbindungsfehler durch schrittweise Überprüfung der Expressway-Logs lösen
  • B2B-Interoperabilität mit einem Nicht-Cisco-System testen
  • CompTIA-Szenario: Sicherheitsarchitektur für ein hybrides UC-Deployment bewerten
  • Zertifikatsablauf in einer Expressway-Umgebung simulieren und beheben
  • Cloud-Sicherheitskonzept für eine Webex-Hybridinfrastruktur skizzieren

Die Labumgebungen bilden realistische Netzwerktopologien ab, einschließlich simulierter Firewall-Perimeter und DMZ-Konfigurationen, um die Expressway-Logik authentisch erfahrbar zu machen.

Lernziele:

  • Cisco Expressway-Architektur verstehen und Core- sowie Edge-Komponenten konfigurieren
  • Business-to-Business-Anrufe (B2B) über SIP-Trunks und Expressway-C/E einrichten
  • Mobile and Remote Access (MRA) für sichere Fernzugriffe auf UC-Ressourcen implementieren
  • Authentifizierungsoptionen der Expressway Series (OAuth, Zertifikate, SSO) konfigurieren
  • Cisco Meeting Server (CMS) und Interworking-Szenarien mit Expressway planen
  • Video- und Voice-Workloads sicher über Unternehmensperimeter transportieren
  • Bedrohungsszenarien und Angriffsvektoren gemäß CompTIA Security+ einordnen
  • Sicherheitsarchitekturen für Cloud- und Edge-Szenarien bewerten und konzipieren
  • Identitäts- und Zugangsverwaltung einschließlich Zertifikatsinfrastruktur für hybride Umgebungen aufbauen
  • Kryptografische Protokolle verstehen und im Kontext von UC-Verschlüsselung anwenden
  • Datenschutz- und Compliance-Anforderungen für Kommunikationssysteme einordnen
  • Risikomanagement-Grundlagen auf IT-Sicherheitsprojekte anwenden

Zielgruppe & Voraussetzungen

Dieser Kurs richtet sich an Collaboration- und Netzwerkfachleute, die mit Cisco-Systemen an der Grenze zwischen internem Netzwerk und Cloud oder externen Teilnehmern arbeiten.

  • Collaboration Engineers mit Erfahrung in Cisco UCM und Expressway
  • UC-Administratoren, die B2B- und MRA-Deployments betreuen
  • Netzwerkadministratoren, die Cisco-Collaboration-Traffic über Perimeter-Grenzen managen
  • IT-Sicherheitsfachleute, die Edge-Security für UC-Systeme verantworten
  • Personen, die das CCNP Collaboration mit der Concentration 300-820 CLCEI abschließen möchten
Voraussetzungen:

Grundkenntnisse in Cisco UCM, SIP-Protokollen und Netzwerkgrundlagen werden vorausgesetzt. Empfohlen ist ein Verständnis der Inhalte der CCNP-Collaboration-Core-Prüfung 350-801 CLCOR, da CLCEI als Concentration-Prüfung auf diesen Grundlagen aufbaut. Erfahrung mit Firewall- und DMZ-Konzepten ist von Vorteil, da Expressway eng mit der Netzwerkrandarchitektur zusammenarbeitet.

Ablauf & Abschluss

Der Kurs ist besonders praxisorientiert, da die Expressway-Technologie zahlreiche Konfigurationsdetails aufweist, die sich nur durch eigenes Ausprobieren wirklich erschließen. Theoretische Erklärungen werden daher stets direkt mit Lab-Arbeit verknüpft. Das Combined-Learning-Format erlaubt es, laborintensive Phasen in Präsenz zu konzentrieren und konzeptionellere Inhalte — insbesondere den CompTIA-Security+-Teil — in flexiblen Online-Einheiten zu absolvieren.

Der Kurs wird als Vollzeitkurs über mehr als einen Monat bis zu drei Monate angeboten. Die Dauer ist durch den dualen Inhalt begründet: 300-820 CLCEI verlangt tiefes praktisches Üben mit Expressway-Konfigurationen, und CompTIA Security+ umfasst sieben Themendomänen, die eigenständig und systematisch erarbeitet werden müssen.

Nach Abschluss erhalten Sie eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung. Der Kurs bereitet gezielt auf die externe Cisco-Prüfung 300-820 CLCEI und auf die CompTIA Security+ Prüfung vor. Wer CLCEI zusammen mit der Core-Prüfung 350-801 CLCOR besteht, erlangt das CCNP Collaboration sowie den Spezialisten-Titel Cisco Certified Specialist - Collaboration Cloud and Edge. CompTIA Security+ verleiht eine anerkannte, herstellerunabhängige Sicherheitszertifizierung.

Nutzen & Perspektiven

Die Expressway-Technologie ist ein Alleinstellungsmerkmal im Cisco-Kollaborationsportfolio und kaum durch andere Lösungen substituierbar in Unternehmen, die stark auf Cisco UCM setzen. Wer Expressway-C/E-Deployments beherrscht, besitzt damit ein spezifisches Know-how, das am Markt vergleichsweise selten ist und entsprechend nachgefragt wird — besonders in Unternehmensumgebungen mit anspruchsvollen B2B-Anforderungen oder starker Remote-Work-Nutzung. Die Verknüpfung mit CompTIA Security+ ist bei dieser Spezialisierung besonders sinnvoll: Expressway ist per Definition ein Edge-System, das Collaboration-Traffic über Unternehmensgrenzen transportiert — eine sicherheitskritische Funktion, für die ein solides Verständnis von Kryptographie, Zertifikaten, Authentifizierungsprotokollen und Angriffsszenarien unverzichtbar ist. Das Security+-Wissen ist deshalb nicht nur ein formales Qualifikationsziel, sondern direkt anwendbar. Insgesamt positioniert Sie dieser Kurs für Rollen, die die Schnittmenge zwischen Kollaborationstechnik und IT-Sicherheit abdecken — ein Profil, das in einer Zeit zunehmender UC-Cloud-Migration und wachsender Sicherheitsanforderungen an Kollaborationsinfrastrukturen stark an Relevanz gewinnt.

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Arbeitsmarkt-Report

Bau- und Handwerksbetriebe melden seit 2021 anhaltenden Fachkräftemangel — besonders im Bereich energetische Sanierung, Wärmepumpen-Installation und Energieberatung. Wer auf Effizienz-Themen spezialisiert ist, profitiert direkt von KfW-Programmen und BEG-Förderung.

Einstieg (0-2 J.):34.000–44.000 €
Mittel (3-7 J.):44.000–58.000 €
Senior (8+ J.):60.000–82.000 €

Zielberufe & offene Stellen

Berufe, in denen Absolvent:innen dieses Kurses typischerweise arbeiten — mit bundesweit offenen Stellen der letzten 12 Monate.

  • Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Elektrotechnik
    61.679 Stellen
  • Netzwerkadministrator/in
    4.445 Stellen
  • CNC-Fachkraft/NC-Anwendungsfachmann / CNC-Fachkraft/NC-Anwendungsfachfrau
    3.314 Stellen
  • Elektrotechnikermeister/Elektrotechnikermeisterin/Bachelor Professional im Elektrotechniker-Handwerk
    2.950 Stellen
  • Geprüfter Meister/Geprüfte Meisterin für Schutz und Sicherheit
    1.698 Stellen
  • IT-Sicherheit (grundständig)
    1.131 Stellen

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was unterscheidet CLCEI von CLICA im CCNP-Collaboration-Pfad?

CLICA (300-810) fokussiert auf Cisco-Kollaborationsapplikationen wie SSO, Unified IM and Presence, Unity Connection und Unity Express — also auf interne UC-Anwendungen. CLCEI (300-820) konzentriert sich auf die Cisco Expressway Series und damit auf Konnektivität an der Netzwerkgrenze: B2B-Anrufe, Mobile and Remote Access und Cloud-Integration. Beide sind wählbare Concentration-Prüfungen im CCNP Collaboration.

Brauche ich zwingend ein VPN für Mobile and Remote Access mit Expressway?

Nein. Das ist gerade der zentrale Vorteil von MRA mit Cisco Expressway: Mitarbeitende greifen ohne VPN von außerhalb des Unternehmensnetzwerks auf UC-Dienste zu. Expressway-E fungiert als sicherer Edge-Proxy in der DMZ und stellt die Verbindung zum internen Expressway-C her, ohne dass ein separater VPN-Client notwendig ist.

Für welche Unternehmen ist die Expressway-Spezialisierung besonders relevant?

Expressway ist für Unternehmen mit etablierter Cisco UCM-Infrastruktur besonders wichtig, die B2B-Videokommunikation mit Partnern nutzen, starke Remote-Work-Anforderungen haben oder hybride Szenarien mit Cisco Webex betreiben. In diesen Umgebungen ist Expressway-Know-how kaum substituierbar.

Erhalte ich nach bestandener Prüfung direkt das CCNP Collaboration?

Das CCNP Collaboration erfordert zwei bestandene Prüfungen: die Core-Prüfung 350-801 CLCOR und eine Concentration-Prüfung Ihrer Wahl. Wenn Sie 300-820 CLCEI als Concentration ablegen und bereits CLCOR bestanden haben, erwerben Sie das CCNP Collaboration sowie den Spezialisten-Titel Cisco Certified Specialist - Collaboration Cloud and Edge.

Ist dieser Kurs auch für Personen ohne Cisco-Vorwissen geeignet?

Nein, dieser Kurs setzt Vorkenntnisse in Cisco UCM und grundlegenden Collaboration-Technologien voraus. Die Konzentrationsprüfung 300-820 CLCEI ist als Vertiefung konzipiert und baut auf dem Core-Level auf. Einsteiger sollten zunächst mit CCNA Collaboration oder den CLCOR-Inhalten beginnen.