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DP-900 Azure Data Fundamentals Kurs

DP-900 Azure Data Fundamentals: Einstieg in Datenbankkonzepte, relationale und nicht-relationale Datendienste sowie Analysetools in Microsoft Azure — mit Vorbereitung auf die offizielle Microsoft-Zertifizierungsprüfung.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Software- & Praxistraining

Wie lange dauert der Kurs?
DP-900 ist ein kompakter Grundlagenkurs, der je nach Lerntempo in wenigen Tagen bis zu zwei Wochen absolviert werden kann. Sowohl Vollzeit- als auch Teilzeitteilnahme ist möglich. Die genauen Termine und die Unterrichtszeit finden sich bei den jeweiligen Anbietern. Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Der Kurs bereitet auf die offizielle Microsoft-Zertifizierungsprüfung DP-900: Microsoft Azure Data Fundamentals vor. Diese Prüfung wird von Microsoft abgenommen und gilt als Einstiegszertifikat in die Azure-Datenwelt. Das Zertifikat wird in der Cloud-Branche als Nachweis für grundlegendes… Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Grundlegende digitale Kompetenz und Bereitschaft, neue Konzepte aufzunehmen, genügen als Einstieg. Vorkenntnisse in relationalen Datenbanken oder SQL sind hilfreich, aber nicht zwingend — der Kurs führt die wesentlichen Konzepte selbst ein. Programmierkenntnisse werden nicht erwartet. Gute… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Der Kurs DP-900 Azure Data Fundamentals vermittelt die grundlegenden Konzepte, mit denen Daten in Microsoft Azure gespeichert, verarbeitet und analysiert werden. Im Zentrum stehen relationale Datenbanken, nicht-relationale Datenspeicher, Big-Data-Architekturen und der Einstieg in Analyse- und Visualisierungswerkzeuge. Der Kurs richtet sich an alle, die verstehen wollen, wie Datendienste in der Cloud strukturiert sind, und die sich auf die Microsoft-Zertifizierungsprüfung DP-900 vorbereiten möchten. Technisches Datenbankwissen ist keine Voraussetzung — der Kurs setzt bewusst bei den Grundlagen an und schlägt die Brücke von klassischen Datenbankkonzepten zur Azure-Plattform.

Was lernst du in diesem Kurs?

Modul A — Kerndatenkonzepte und relationale Daten in Azure Dieses Modul legt das Fundament für den gesamten Kurs. Es beginnt mit den Grundbegriffen der Datenverwaltung — Tabellen, Schlüssel, Beziehungen — und überführt sie in den Azure-Kontext. Teilnehmende lernen, wie relationale Datenbankdienste in der Cloud funktionieren und welche Azure-Dienste für welche Anwendungsfälle geeignet sind.

  • Relationale Datenbankkonzepte: Tabellen, Primärschlüssel, Fremdschlüssel, Normalisierung
  • SQL als Abfragesprache: SELECT, INSERT, UPDATE, DELETE in Grundzügen
  • Azure SQL Database: PaaS-Modell, Skalierung und Verwaltung
  • Azure SQL Managed Instance: Unterschiede zum vollständig verwalteten Dienst
  • Azure Database for PostgreSQL und Azure Database for MySQL als Open-Source-Alternativen
  • Hochverfügbarkeit und Wiederherstellungsoptionen für relationale Azure-Dienste

Modul B — Nicht-relationale Datendienste und Azure Cosmos DB Nicht jedes Datenmodell passt in Tabellen. Dieses Modul stellt die verschiedenen nicht-relationalen Speichertypen vor — Key-Value, Document, Column-Family, Graph — und zeigt, wie Azure Cosmos DB als globale, skalierbare Datenbank für diese Modelle eingesetzt wird.

  • Nicht-relationale Datenmodelle und ihre typischen Anwendungsfälle
  • Azure Cosmos DB mit seinen APIs (Core SQL, MongoDB, Cassandra, Gremlin, Table)
  • Azure Table Storage als einfacher Key-Value-Speicher
  • Azure Blob Storage für unstrukturierte Daten
  • Partitionierung, Konsistenzebenen und globale Replikation in Cosmos DB
  • Abgrenzung relationale vs. nicht-relationale Datenspeicher anhand konkreter Szenarien

Modul C — Big Data, Analysen und Azure Synapse Analytics Analytische Datenverarbeitung unterscheidet sich grundlegend von transaktionalen Systemen. In diesem Block werden Konzepte wie Data Warehousing, Data Lakes und Batch- vs. Echtzeit-Verarbeitung behandelt. Azure Synapse Analytics steht als zentrales Analysesystem im Mittelpunkt.

  • Unterschied zwischen OLTP und OLAP-Systemen
  • Data Lake und Data Warehouse: Konzepte und Abgrenzung
  • Azure Synapse Analytics mit dedizierten SQL-Pools, serverlosen SQL-Pools und Spark-Pools
  • Azure Data Lake Storage Gen2 als Basis für Analysepipelines
  • Batch-Verarbeitung mit Azure Synapse vs. Echtzeit-Verarbeitung mit Azure Stream Analytics
  • Azure Data Factory: ETL/ELT-Konzepte und Datenintegrations-Pipelines

Modul D — Datenvisualisierung mit Power BI und Prüfungsanforderungen der DP-900 Power BI verbindet Datenspeicher und Berichte. In diesem abschließenden Modul wird die Grundlogik von Power BI erläutert — Datenquellen verbinden, Modelle erstellen, Berichte visualisieren. Abschließend werden die Prüfungsstruktur der DP-900 und typische Fragetypen besprochen.

  • Power BI Desktop, Power BI Service und Power BI Mobile einordnen
  • Datensätze importieren und transformieren (Power Query Grundlagen)
  • Berichte und Dashboards: visuelle Elemente und Interaktivität
  • Sicherheit und Freigabe in Power BI
  • Rolle und Stellenwert der DP-900 im Microsoft-Zertifizierungsprogramm
  • Praxisnahe Übungsszenarien für alle Prüfungsbereiche
  • Identifizieren und Beschreiben relevanter Datendienste anhand von Fallbeispielen
  • Typische Stolpersteine in der Prüfung und wie man sie vermeidet
  • Übersicht über weiterführende Azure-Datenzertifizierungen (DP-203, PL-300)
  • Umgang mit szenariobasierten Fragen in der Prüfungsumgebung
  • Checkliste: Prüfungsrelevante Dienste und ihre Kernmerkmale
  • Abschlusswiederholung aller Domänen nach offizieller Prüfungsgewichtung

Lernziele:

  • Kerndatenkonzepte wie relationale Modelle, nicht-relationale Speicher und analytische Daten beschreiben
  • Relationale Datenbankkonzepte in Azure identifizieren und erklären
  • Azure SQL Database, Azure SQL Managed Instance und Azure Database for PostgreSQL einordnen
  • Nicht-relationale Datendienste wie Azure Cosmos DB und Azure Table Storage unterscheiden
  • Big-Data-Konzepte und deren Implementierung in Azure beschreiben
  • Azure Synapse Analytics als Analyseplattform verstehen
  • ETL-Konzepte und den Einsatz von Azure Data Factory erläutern
  • Grundlegende Visualisierungsmöglichkeiten mit Power BI kennenlernen
  • Unterschiede zwischen transaktionalen (OLTP) und analytischen (OLAP) Systemen erklären
  • Sicherheits- und Compliance-Grundlagen für Datendienste in Azure beschreiben
  • Den Aufbau und die Anforderungen der DP-900-Prüfung kennen
  • Prüfungsrelevante Szenarien korrekt einordnen und lösen

Für wen ist der Kurs geeignet?

Dieser Kurs wendet sich an Personen, die keine oder wenig Erfahrung mit Datenbankadministration und Cloud-Datendiensten haben, aber ein strukturiertes Grundverständnis für Azure-Datentechnologien aufbauen möchten.

  • Berufseinsteiger und Quereinsteiger im Bereich Daten und Cloud
  • IT-Generalisten, die ihr Wissen im Datenbereich systematisch erweitern
  • Entwicklerinnen und Entwickler, die die Datenschicht in Azure-Projekten verstehen wollen
  • Projektmanager und Business-Analysten mit Cloud-Projekten
  • Personen, die anschließend tiefer gehende Datenzertifizierungen anstreben
Voraussetzungen:

Grundlegende digitale Kompetenz und Bereitschaft, neue Konzepte aufzunehmen, genügen als Einstieg. Vorkenntnisse in relationalen Datenbanken oder SQL sind hilfreich, aber nicht zwingend — der Kurs führt die wesentlichen Konzepte selbst ein. Programmierkenntnisse werden nicht erwartet. Gute Deutsch- oder Englischkenntnisse sind notwendig, da Kursmaterialien und die Prüfung auf Englisch verfügbar sind.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Der Kurs wird im Combined-Learning-Format durchgeführt, das angeleitete Online-Sitzungen mit eigenständigen Lernphasen verbindet. Konzepte werden über strukturierte Lehrinhalte eingeführt und anschließend anhand von praxisnahen Szenarien vertieft. Für den Zugang zu den Azure-Diensten stehen Testumgebungen oder Demo-Tenants zur Verfügung, sodass die wichtigsten Dienste direkt erkundet werden können, ohne Kosten zu verursachen. Die Prüfungsvorbereitung nutzt Multiple-Choice-Übungsaufgaben, die eng an die offizielle Prüfungsstruktur angelehnt sind.

DP-900 ist ein kompakter Grundlagenkurs, der je nach Lerntempo in wenigen Tagen bis zu zwei Wochen absolviert werden kann. Sowohl Vollzeit- als auch Teilzeitteilnahme ist möglich. Die genauen Termine und die Unterrichtszeit finden sich bei den jeweiligen Anbietern.

Der Kurs bereitet auf die offizielle Microsoft-Zertifizierungsprüfung DP-900: Microsoft Azure Data Fundamentals vor. Diese Prüfung wird von Microsoft abgenommen und gilt als Einstiegszertifikat in die Azure-Datenwelt. Das Zertifikat wird in der Cloud-Branche als Nachweis für grundlegendes Azure-Datenwissen anerkannt. Zusätzlich erhalten Teilnehmende in der Regel ein trägerinternes Zertifikat bzw. eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

Das DP-900-Zertifikat von Microsoft ist ein anerkannter Einstieg in die Azure-Datenwelt. Es signalisiert Arbeitgebern, dass eine Person die grundlegenden Konzepte von Cloud-Datendiensten versteht — eine Kompetenz, die in datengetriebenen Projekten zunehmend gefragt ist, auch wenn die Haupttätigkeit nicht in der Datenbankadministration liegt. Der Kurs ist so konzipiert, dass kein technisches Vorwissen notwendig ist. Das macht ihn besonders für Personen geeignet, die aus anderen Bereichen kommen und sich in Richtung Cloud und Datenplattformen entwickeln möchten. Wer DP-900 besteht, hat eine solide Basis, um anschließend tiefer gehende Zertifizierungen wie DP-203 (Azure Data Engineer) oder PL-300 (Power BI Data Analyst) anzugehen. Darüber hinaus schärft die strukturierte Auseinandersetzung mit relationalen und nicht-relationalen Datenspeichern, mit Batch- und Echtzeitverarbeitung sowie mit Visualisierungstools das Verständnis für moderne Datenarchitekturen — ein Wissen, das in praktisch jeder IT-nahen Rolle wertvolle Orientierung bietet.

Welche Förderung passt zu dir?

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Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • Data Analyst
  • Cloud Data Specialist
  • Data Engineer (Junior)
  • IT-Consultant
  • Business Analyst

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Muss ich programmieren können, um den Kurs zu absolvieren?

Nein, Programmierkenntnisse werden nicht erwartet. Der Kurs führt alle wesentlichen Konzepte selbst ein und setzt nur grundlegendes digitales Verständnis voraus.

Ist DP-900 wirklich für Einsteiger geeignet?

Ja. DP-900 ist Microsofts Einstiegszertifikat im Azure-Datenbereich und wurde explizit für Personen ohne Datenbankausbildung konzipiert. Der Kurs bereitet strukturiert und prüfungsnah auf die Anforderungen vor.

Welches Zertifikat erhalte ich nach dem Kurs?

Der Kurs bereitet auf die offizielle Microsoft-Prüfung DP-900 vor, die bei einem akkreditierten Testcenter abgenommen wird. Das Microsoft-Zertifikat wird nach bestandener Prüfung ausgestellt. Daneben gibt es ein trägerinternes Teilnahmezertifikat.

Welche Zertifizierungen kann ich nach DP-900 anstreben?

DP-900 legt die Grundlage für tiefer gehende Azure-Datenzertifizierungen wie DP-203 (Azure Data Engineer Associate) oder PL-300 (Power BI Data Analyst Associate). Es sind keine Pflichtvoraussetzungen, aber wertvolle Einstiegspunkte.

Habe ich Zugang zu einer Azure-Testumgebung?

Für praktische Übungen werden Testumgebungen oder Demo-Tenants genutzt, sodass die wichtigsten Azure-Dienste direkt erkundet werden können. Details zu den genauen Lab-Formaten variieren je nach Anbieter.