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Grafikdesigner:in Komplettkurs: Adobe + KI + Dreamweaver

Komplettkurs Grafikdesign mit Adobe Photoshop, Illustrator, InDesign und Dreamweaver sowie KI-Tools — für den Berufseinstieg oder -wechsel ins Grafikdesign.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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KostenFörderung möglichBildungsgutschein · AVGS · QCG
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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Berufliche Fachweiterbildung

Wie lange dauert der Kurs?
Die Weiterbildung dauert in der Regel mehr als sechs Monate bis zu einem Jahr. Diese im Vergleich lange Kursdauer spiegelt die Breite des Stoffs wider — von KI-Grundlagen über die komplette Adobe-Suite bis zum Webdesign. Genauere Angaben zu Wochenstunden und konkreten Terminen stellen die… Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung erhalten die Teilnehmenden ein trägerinternes Zertifikat bzw. eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung des jeweiligen Anbieters. Dies ist kein staatlicher Berufsabschluss, aber ein aussagekräftiger Qualifikationsnachweis, der zusammen mit der… Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Für die Teilnahme wird ein sicherer Umgang mit dem PC vorausgesetzt. Räumliches Denken, Kreativität und Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2 sind ebenfalls erforderlich. Darüber hinaus werden solide Grundkenntnisse in Adobe Photoshop und Adobe InDesign erwartet — der Kurs ist als Aufbau- und… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Der Komplettkurs "Grafikdesigner:in — Adobe + KI + Dreamweaver" deckt die gesamte Bandbreite professioneller Grafikdesign-Kompetenzen ab. Von den Grundlagen der Farbenlehre und Typografie über die vollständige Adobe-Suite bis hin zum Webdesign mit Dreamweaver und dem praxisnahen Einsatz Künstlicher Intelligenz — diese Weiterbildung ist ein umfassender Einstieg in einen der vielseitigsten Kreativberufe. Als Abschlussarbeit entsteht ein individuelles Projekt oder eine Bewerbungsmappe, die die beruflichen Chancen der Teilnehmenden konkret verbessert.

Was lernst du in diesem Kurs?

Der erste Themenblock führt in die Welt der Künstlichen Intelligenz im Designkontext ein. Neben der Erklärung technischer Grundlagen — wie funktionieren Sprachmodelle, was leistet ChatGPT? — werden konkrete Anwendungen in der Grafikproduktion und im Marketing erarbeitet. Ethische Fragen rund um Bildrechte, Transparenz und Verantwortung gehören ausdrücklich dazu.

  • Einführung in KI-Technologien und Einsatz in der Praxis: Agenturen, Marketing, Design
  • Erklärung des KI-Sprachmodells und seiner Funktionsweise: Prompting, Grenzen, Möglichkeiten
  • Potenzial und ethische Überlegungen beim Einsatz von KI und Chatbots im Designprozess
  • Neue KI-Funktionen in Adobe Photoshop 2023: generatives Füllen, Firefly-Integration
  • Adobe Firefly zur content-creation: Bildgenerierung, Textureffekte und experimentelle Gestaltung
  • Canva und Adobe Express: schnelle, plattformgerechte Inhaltsproduktion für Social Media

Der zweite Themenblock legt die gestalterischen Grundlagen, ohne die keine professionelle Designarbeit möglich ist. Farbe, Schrift, Layout und die Psychologie des Sehens bilden das unverzichtbare handwerkliche Fundament aller späteren Softwarearbeit.

  • Grundlagen des Grafikdesigns: Farbenlehre, RGB, CMYK und Farbpsychologie
  • Typografie: Schriftauswahl, Hierarchie, Zeilenabstand und Lesbarkeit
  • Layout und Komposition: Raster, Weißraum, Goldener Schnitt und Designprinzipien
  • Wahrnehmungspsychologie: Gestaltgesetze, visuelle Gewichtung und Blickführung
  • Einführung in Design Thinking und UX/UI: Nutzerzentrierung, Personas und Wireframes
  • Erstellung eines Storyboards für eine digitale Geschichte oder Kampagne

Der dritte Themenblock bildet das technische Herzstück des Kurses: die vollständige Adobe-Produktpalette. Photoshop, Illustrator und InDesign werden jeweils von den ersten Schritten bis zur professionellen Praxisanwendung vermittelt. Dreamweaver ergänzt das Portfolio mit Grundlagen des Webdesigns.

  • Adobe Photoshop: Oberfläche, Ebenen, Auswahl und Freistellen von Motiven
  • Fortgeschrittenes Freistellen mit Kanälen, Maskenarten und Refine-Edge-Werkzeug
  • Farbkorrektur, Retusche und kreative Bildbearbeitung in Photoshop
  • Adobe Illustrator: Pfade zeichnen und editieren, Grundobjekte, Vektorlogos gestalten
  • Adobe InDesign: Dokument einrichten, Textrahmen, Bildrahmen, Flyer erstellen
  • Adobe Dreamweaver: Grundlagen der Webseitenerstellung, HTML/CSS-Überblick und Designintegration

Der Praxisblock führt alle Kompetenzen in konkreten Projekten zusammen und mündet in einem individuellen Abschlussprojekt oder einer vollständigen Bewerbungsmappe.

  • Photoshop-Übungen: Produktfreisteller, Hintergrundaustausch und Fotoretusche
  • KI-Prompting in Firefly und ChatGPT: kreative Bilder und Texte für ein Designprojekt generieren
  • Illustrator-Projekt: Logo und Wort-Bild-Marke für ein fiktives Unternehmen entwerfen
  • Social-Media-Post in Canva: kohärentes Design für Instagram und LinkedIn entwickeln
  • InDesign-Projekt: mehrseitiger Flyer oder Katalogseite mit Textformaten und Musterseiten
  • InDesign-Vertiefung: Bilder einbetten, Bildrahmen anpassen und druckfertigen Export durchführen
  • Dreamweaver-Projekt: einfache Webseite mit Bild-Text-Layout und Navigation aufbauen
  • Storyboard-Übung: visuelle Erzählsequenz für eine Kampagne oder ein Social-Media-Reel planen
  • Abschlussprojekt-Phase: Thema wählen, Konzept entwickeln und mit erlernten Tools umsetzen
  • Gestaltung einer Bewerbungsmappe: Auswahl der besten Arbeiten, einheitliches Layout und PDF-Export
  • Peer-Review: gegenseitiges Feedback zu Designentscheidungen, Farbwahl und Komposition
  • Ausblick Berufspraxis: Typische Aufgaben und Gehaltsbandbreiten in Designberufen, Freelance vs. Festanstellung

Der Kurs schließt mit der Vorstellung der individuellen Abschlussprojekte ab. Diese können als Portfolio-Stücke direkt in Karrieredokumente eingesetzt werden und belegen konkrete gestalterische Handlungskompetenz.

Lernziele:

  • Sichere Anwendung von Adobe Photoshop für Bildbearbeitung, Retusche, Freistellen und Farbkorrektur
  • Kreatives Vektorzeichnen und Logo-Gestaltung mit Adobe Illustrator
  • Professionelle Printproduktgestaltung mit Adobe InDesign — Flyer, Broschüren, Kataloge
  • Grundlagen des Webdesigns und Webseitenerstellung mit Adobe Dreamweaver
  • Einsatz aktueller KI-Werkzeuge in der Praxis: ChatGPT, Adobe Firefly, Canva und Adobe Express
  • Anwendung von Gestaltungsgrundlagen: Farbenlehre, Typografie, Layout und Wahrnehmungspsychologie
  • Erstellung eines digitalen Storyboards als Grundlage für kampagnen- oder projektbezogenes Erzählen
  • Anwendung von Design-Thinking und UX/UI-Methoden für nutzerorientierte Gestaltung
  • Konzeption und Umsetzung eines individuellen Abschlussprojekts oder einer Bewerbungsmappe
  • Rückschau ethischer Fragestellungen beim Einsatz von KI-Chatbots und Bildgeneratoren
  • Überblick über die Berufswelt: Agenturen, Verlage, Druckereien, Unternehmen und Selbstständigkeit
  • Kenntnis von Lizenzrecht, Urheberrecht und Nutzungsrechten im Design-Alltag

Für wen ist der Kurs geeignet?

Der Kurs richtet sich an ein breites Spektrum von Personen, die in Grafikdesign, Werbung, Marketing und visueller Kommunikation tätig sind oder tätig werden möchten. Sowohl Berufseinsteiger als auch Personen, die nach einer Qualifizierungsphase in einen neuen Berufsbereich wechseln wollen, werden angesprochen.

  • Berufseinsteiger in der Werbebranche und im Grafikdesign
  • Marketingfachleute, die ihre visuellen Kompetenzen ausbauen möchten
  • Mitarbeitende in Agenturen, Druckereien, Redaktionen und Verlagen
  • Mode-, Textil- und Industriedesigner, die ihre digitalen Werkzeugkenntnisse erweitern wollen
  • Content-Creator, Freiberufler und Einzelunternehmer
Voraussetzungen:

Für die Teilnahme wird ein sicherer Umgang mit dem PC vorausgesetzt. Räumliches Denken, Kreativität und Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2 sind ebenfalls erforderlich. Darüber hinaus werden solide Grundkenntnisse in Adobe Photoshop und Adobe InDesign erwartet — der Kurs ist als Aufbau- und Vertiefungsangebot konzipiert und richtet sich nicht an absolute Designanfänger. Wer noch keine Vorkenntnisse in diesen Programmen hat, sollte zunächst einen Einführungskurs absolvieren.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Die Weiterbildung findet im Combined Learning statt — eine Mischung aus Präsenz- und Online-Lernphasen, die Theorie, Softwareübungen und Projektarbeit miteinander verbindet. Die Vollzeit-Durchführung über einen längeren Zeitraum ermöglicht eine intensive und nachhaltige Auseinandersetzung mit dem breiten Themenspektrum. Abschlussprojekte werden individuell begleitet und können nach persönlichen Interessen und Berufszielen gewählt werden, was eine hohe Relevanz und Motivation für alle Teilnehmenden sicherstellt.

Die Weiterbildung dauert in der Regel mehr als sechs Monate bis zu einem Jahr. Diese im Vergleich lange Kursdauer spiegelt die Breite des Stoffs wider — von KI-Grundlagen über die komplette Adobe-Suite bis zum Webdesign. Genauere Angaben zu Wochenstunden und konkreten Terminen stellen die jeweiligen Bildungsanbieter bereit. Eine Vollzeit-Durchführung ist die Regel; Teilzeitvarianten können bei einzelnen Anbietern erfragt werden.

Nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung erhalten die Teilnehmenden ein trägerinternes Zertifikat bzw. eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung des jeweiligen Anbieters. Dies ist kein staatlicher Berufsabschluss, aber ein aussagekräftiger Qualifikationsnachweis, der zusammen mit der erstellten Bewerbungsmappe in Bewerbungen für Designpositionen eingesetzt werden kann.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

Die Vollständigkeit dieses Kurses ist sein größter Vorteil: Teilnehmende beherrschen nach Abschluss das gesamte Standardwerkzeug der Branche — von Photoshop und Illustrator über InDesign bis zu Dreamweaver — und können zusätzlich mit KI-Tools Inhalte generieren und optimieren. Dieses breite Kompetenzprofil entspricht exakt dem, was in Agenturen und Marketingabteilungen gesucht wird: Generalisten mit tiefem Handwerk und modernem Tool-Wissen. Ein zentraler Nutzen ist die Abschlussarbeit: Wer am Ende des Kurses eine fertige Designmappe in den Händen hält, tritt nicht nur mit einem Zertifikat, sondern mit handfesten Belegen seiner Gestaltungsfähigkeit in den Arbeitsmarkt. Portfolio-Stücke aus echten Projekten überzeugen Personalverantwortliche in der Kreativbranche mehr als jedes Zeugnis.

Welche Förderung passt zu dir?

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Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • Grafikdesigner:in
  • Mediengestalter:in Digital und Print
  • Webdesigner:in
  • Content Creator
  • Art Director
  • Layout-Spezialist:in

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

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So finanziert sich Kursweg: Bildungsanbieter zahlen ein Entgelt für die Weitergabe deiner Anfrage — für dich bleibt sie kostenlos. Details zum Geschäftsmodell.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Für wen ist dieser Kurs geeignet — Anfänger oder Fortgeschrittene?

Der Kurs ist für Fortgeschrittene konzipiert, die bereits Grundkenntnisse in Adobe Photoshop und InDesign mitbringen. Absolute Anfänger ohne Vorkenntnisse in diesen Programmen sollten zunächst einen Einführungskurs belegen. Berufseinsteiger mit solider PC-Erfahrung und gestalterischem Interesse finden jedoch einen strukturierten Einstieg in das breite Designspektrum.

Was ist das Abschlussprojekt und wie hilft es beim Berufseinstieg?

Im Abschlussprojekt entwickeln die Teilnehmenden ein individuelles Designprojekt oder eine Bewerbungsmappe, die ihre erlernten Fähigkeiten zeigt. Dieses Portfolio-Stück kann direkt in Bewerbungen eingesetzt werden und belegt gegenüber Arbeitgebern in der Kreativbranche konkrete Gestaltungskompetenz — weit aussagekräftiger als ein reines Zertifikat.

Warum wird Dreamweaver in diesem Kurs gelehrt, nicht WordPress oder andere Systeme?

Adobe Dreamweaver gehört zum Adobe-Ökosystem und gibt den Teilnehmenden einen direkten Einblick in den Code-Unterbau von Webseiten — HTML, CSS und Designintegration. Dieser Kurs vermittelt Grundlagen für den Webdesign-Bereich; für eine vertiefte CMS-Ausbildung sind ergänzende Kurse in WordPress oder anderen Systemen empfehlenswert.

Wie werden KI-Tools in den Kurs integriert?

KI-Tools sind kein isoliertes Thema, sondern werden direkt in praktische Designaufgaben integriert. ChatGPT wird für Textgenerierung und Konzeptentwicklung eingesetzt, Adobe Firefly für Bildgenerierung und Textureffekte, Canva und Adobe Express für schnelle Social-Media-Inhalte. Ethische Aspekte und Grenzen der KI werden ausdrücklich reflektiert.

Kann ich die Weiterbildung mit einem Bildungsgutschein finanzieren?

Bei AZAV-zertifizierten Anbietern ist eine Förderung über einen Bildungsgutschein möglich. Aufgrund der langen Kursdauer von bis zu einem Jahr empfiehlt es sich, den Förderantrag frühzeitig zu stellen. Ergänzend kommen das Qualifizierungschancengesetz oder Förderungen der Deutschen Rentenversicherung in Betracht.