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Motion Graphics mit Adobe After Effects – Weiterbildung

Praxisorientierter Einstieg in Motion Graphics mit Adobe After Effects: von der Benutzeroberfläche über Masken, Effekte und Korrekturen bis zur Kompression und Ausgabe fertiger Animationen.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Berufliche Fachweiterbildung

Wie lange dauert der Kurs?
Der Kurs ist als kompakter Einstieg in Motion Graphics mit After Effects konzipiert und deckt den Weg vom Rohmaterial bis zur fertigen, exportierten Animation ab. Er bildet zugleich die Grundlage für aufbauende Themen wie erweiterte Animationstechniken oder die Arbeit mit weiteren Programmen der… Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Der Abschluss besteht aus einem Zertifikat des Kursanbieters, das die erworbenen Kenntnisse in Adobe After Effects dokumentiert. Es handelt sich um einen kursinternen Nachweis, kein Herstellerzertifikat von Adobe. Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Vorausgesetzt werden ein Studium, auch ohne Abschluss, oder eine Berufsausbildung aus dem PR-, Medien- oder kaufmännischen Bereich sowie gute PC-Kenntnisse. Eine ausgeprägte Online-Affinität, erste Erfahrungen im Bereich Social Media und ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten runden das Profil ab.… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Adobe After Effects ist das Standardwerkzeug für Motion Graphics, Compositing und Animation in Video- und Medienproduktionen. Dieser Kurs führt systematisch in die Bedienung und die zentralen Arbeitstechniken des Programms ein, von der ersten Orientierung auf der Benutzeroberfläche bis zur fertigen, exportierten Animation. Im Zentrum steht der Weg vom Rohmaterial über Ebenen, Masken, Effekte und Korrekturen bis zur Kompression für unterschiedliche Ausgabeformate. Der Kurs richtet sich an alle, die bewegte Bilder für digitale Medien und Marketing gestalten möchten, und vermittelt dafür ein solides handwerkliches Fundament in After Effects.

Was lernst du in diesem Kurs?

Der Kurs ist als praxisnaher Einstieg konzipiert und baut die Fertigkeiten in After Effects Schritt für Schritt auf, orientiert am tatsächlichen Produktionsablauf eines Motion-Graphics-Projekts. Den Einstieg bildet die Orientierung auf der Benutzeroberfläche.

  • Die Arbeitsbereiche und Bedienelemente von After Effects im Überblick
  • Projektfenster, Zeitleiste und Kompositionsfenster im Zusammenspiel
  • Grundlegende Navigation und Anpassung der Arbeitsumgebung

Den zweiten Schwerpunkt bildet der Weg vom Rohmaterial zur Ebene.

  • Import unterschiedlicher Rohmaterialformate
  • Aufbau von Kompositionen und Ebenenstruktur
  • Organisation von Ebenen für komplexere Projekte

Den dritten Schwerpunkt bilden Masken, Effekte und Korrekturen.

  • Erstellen und Bearbeiten von Masken
  • Gezieltes Freistellen und Kombinieren von Bildbereichen
  • Auswahl und Anwendung passender Effekte
  • Farb- und Kontrastkorrekturen an bewegten Bildern

Den vierten Schwerpunkt bildet die Ausgabe über Kompression und Kompressoren.

  • Grundlagen der Videokompression
  • Überblick gängiger Kompressoren und ihrer Eigenschaften
  • Auswahl passender Einstellungen für unterschiedliche Verwendungszwecke

Im praktischen Teil entsteht ein vollständiges Motion-Graphics-Projekt vom Rohmaterial bis zur fertigen, exportierten Animation.

  • Import und Sichtung von Rohmaterial für ein eigenes Projekt
  • Aufbau einer strukturierten Ebenen- und Kompositionsordnung
  • Freistellen und Kombinieren von Bildelementen mit Masken
  • Animation von Ebenen über Schlüsselbilder
  • Anwenden von Effekten zur visuellen Gestaltung
  • Farbkorrektur zur einheitlichen Bildwirkung
  • Feinabstimmung von Timing und Bewegungsabläufen
  • Aufbau einfacher Titel- und Textanimationen
  • Zusammenführen mehrerer Ebenen zu einer stimmigen Gesamtkomposition
  • Vorbereitung des Projekts für die Kompression
  • Export in unterschiedlichen Formaten je nach Zielplattform
  • Abschließende Qualitätskontrolle des exportierten Ergebnisses

So entsteht aus einzelnen Werkzeugen ein durchgängiger Produktionsprozess, der sich an typischen Abläufen in Agenturen und Medienproduktionen orientiert. Ein zentraler Lerneffekt liegt darin, Ebenen und Masken so aufzubauen, dass spätere Änderungen jederzeit möglich bleiben, statt Effekte destruktiv und unumkehrbar auf das Ausgangsmaterial anzuwenden. Ergänzend wird ein Gespür dafür geschult, wie Kompressionseinstellungen die Bildqualität und Dateigröße beeinflussen. Dieses Wissen ist in der Praxis entscheidend, weil dieselbe Animation für Social Media, Präsentationen oder Broadcast-Ausgaben jeweils unterschiedliche Ausgabeformate verlangt. Auch das Timing von Bewegungsabläufen wird als eigenständiges Thema behandelt, weil es über die Wirkung einer Animation oft stärker entscheidet als die eingesetzten Effekte selbst. Wer versteht, wie Beschleunigung und Verzögerung von Bewegungen den Gesamteindruck prägen, kann Animationen gezielt ruhiger, dynamischer oder prägnanter gestalten, je nachdem, welche Wirkung im jeweiligen Projekt gefragt ist.

Lernziele:

  • Die Benutzeroberfläche von After Effects sicher navigieren
  • Rohmaterial importieren und für die Weiterverarbeitung vorbereiten
  • Kompositionen anlegen und strukturiert mit Ebenen arbeiten
  • Masken zur gezielten Steuerung sichtbarer Bildbereiche einsetzen
  • Effekte gezielt auswählen und auf Ebenen anwenden
  • Farb- und Bildkorrekturen an bewegten Bildern vornehmen
  • Grundlegende Animationsprinzipien mit Schlüsselbildern umsetzen
  • Ebenen über Zeit hinweg transformieren und animieren
  • Grundlagen der Kompression und gängiger Kompressoren einordnen
  • Animationen für unterschiedliche Ausgabeformate und Plattformen exportieren
  • Einen durchgängigen Workflow vom Rohmaterial bis zur fertigen Animation umsetzen
  • Typische Gestaltungsfehler in Motion-Graphics-Projekten erkennen und vermeiden

Für wen ist der Kurs geeignet?

Der Kurs eignet sich für alle, die ihre Karriere im Bereich digitale Medien und Marketing mit bewegten Bildern gestalten möchten.

  • Personen mit Studium oder Berufsausbildung im PR-, Medien- oder kaufmännischen Bereich
  • Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger mit ausgeprägter Online-Affinität
  • Personen mit ersten Erfahrungen im Bereich Social Media
  • Angehende Motion-Graphics-Designerinnen und -Designer sowie Video-Editorinnen und -Editoren
Voraussetzungen:

Vorausgesetzt werden ein Studium, auch ohne Abschluss, oder eine Berufsausbildung aus dem PR-, Medien- oder kaufmännischen Bereich sowie gute PC-Kenntnisse. Eine ausgeprägte Online-Affinität, erste Erfahrungen im Bereich Social Media und ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten runden das Profil ab. Vorkenntnisse in After Effects sind nicht erforderlich, da der Kurs die Bedienung von Grund auf vermittelt.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Der Kurs ist stark praxisorientiert aufgebaut: Jede Funktion wird erklärt und direkt an eigenem Bild- und Videomaterial angewendet. Durch das unmittelbare Ausprobieren an einem durchgängigen Projekt verfestigen sich Techniken wie Maskierung, Animation und Kompression deutlich schneller als durch reines Zusehen. Demonstrationen wechseln sich mit eigenständigen Übungsphasen und der gemeinsamen Besprechung der Zwischenergebnisse ab.

Der Kurs ist als kompakter Einstieg in Motion Graphics mit After Effects konzipiert und deckt den Weg vom Rohmaterial bis zur fertigen, exportierten Animation ab. Er bildet zugleich die Grundlage für aufbauende Themen wie erweiterte Animationstechniken oder die Arbeit mit weiteren Programmen der Adobe-Video-Welt.

Der Abschluss besteht aus einem Zertifikat des Kursanbieters, das die erworbenen Kenntnisse in Adobe After Effects dokumentiert. Es handelt sich um einen kursinternen Nachweis, kein Herstellerzertifikat von Adobe.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

Motion Graphics gewinnen in digitalen Medien und im Marketing stetig an Bedeutung, weil bewegte Bilder Aufmerksamkeit anders binden als statische Grafiken. Wer After Effects von Grund auf beherrscht, kann Inhalte für Social Media, Websites und Präsentationen eigenständig animieren, statt auf externe Produktionen angewiesen zu sein. Der durchgängige Projektaufbau des Kurses sorgt dafür, dass am Ende nicht nur einzelne Werkzeuge bekannt sind, sondern ein vollständiger Workflow verinnerlicht wurde: von der Sichtung des Rohmaterials über Maskierung und Animation bis zur exportfertigen Kompression. Diese Praxisnähe erleichtert den direkten Einsatz im Berufsalltag. Für den weiteren Karriereweg bildet der Kurs eine solide Grundlage, um sich anschließend auf bestimmte Bereiche zu spezialisieren, etwa aufwendigere Compositing-Techniken, 3D-Integration oder die Verbindung mit anderen Programmen der Adobe-Produktionskette. Auch für den Quereinstieg aus einem verwandten Bereich wie PR, Marketing oder klassischer Grafikgestaltung eignet sich der Kurs, weil er keine Vorerfahrung mit Videoschnitt oder Animation voraussetzt, aber gezielt auf die Anforderungen digitaler Medienproduktion vorbereitet. So lässt sich ein bestehendes Kommunikations- oder Gestaltungs-Know-how gezielt um die technische Fertigkeit erweitern, bewegte Bilder selbst zu produzieren. Wer nach dem Kurs eigene Motion-Graphics-Projekte umsetzt, verfügt über ein Werkzeug, mit dem sich Inhalte deutlich eigenständiger und schneller produzieren lassen, als es die Beauftragung externer Dienstleister erlauben würde.

Welche Förderung passt zu dir?

Erhalte eine erste Orientierung, welche Förderwege zu deiner Situation passen. Über eine Bewilligung entscheidet die zuständige Stelle. Kostenlos & ohne Anmeldung.

Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • Motion Graphics Designer/in
  • Video Editor/in
  • Animator/in
  • Mediengestalter/in

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Brauche ich Vorkenntnisse in After Effects?

Nein, der Kurs vermittelt die Bedienung des Programms von Grund auf, von der Benutzeroberfläche bis zur fertigen Animation.

Welche fachliche Vorbildung wird vorausgesetzt?

Ein Studium, auch ohne Abschluss, oder eine Berufsausbildung aus dem PR-, Medien- oder kaufmännischen Bereich sowie gute PC-Kenntnisse und Online-Affinität.

Was lerne ich konkret über Masken und Effekte?

Der Kurs vermittelt, wie Masken zur gezielten Steuerung sichtbarer Bildbereiche eingesetzt werden und wie Effekte sowie Farb- und Bildkorrekturen an bewegten Bildern angewendet werden.

Geht es auch um Export und Dateiformate?

Ja, ein eigener Themenblock behandelt Kompression und gängige Kompressoren sowie den Export von Animationen in unterschiedlichen Formaten für verschiedene Zielplattformen.

Erhalte ich ein Adobe-Zertifikat?

Nein, der Abschluss ist ein Zertifikat des Kursanbieters, kein offizielles Herstellerzertifikat von Adobe.