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DevOps Professional – CI/CD, Kubernetes & Terraform – Kurs

Aufbaukurs DevOps Professional: CI/CD-Pipeline-Design, Kubernetes, Terraform, Docker, Observability und DevSecOps — mit Zertifizierung.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Zertifikatsqualifizierung

Wie lange dauert der Kurs?
Der Professional-Kurs ist umfangreicher als der Foundation-Einstieg. Er ist für Vollzeit- und Teilzeitteilnahme ausgelegt; im Vollzeitmodus ist eine kompaktere Durchführung möglich, im Teilzeitmodell lässt er sich mit laufender Berufstätigkeit kombinieren. Synchrone Unterrichtsstunden, betreute… Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Teilnehmende erhalten nach Kursabschluss eine trägerinterne Teilnahmebescheinigung. Der Kurs bereitet gezielt auf eine anerkannte DevOps-Professional-Zertifizierung vor; die Prüfung wird bei einem akkreditierten Prüfungszentrum abgelegt und ist nicht in der Kursgebühr enthalten. Das… Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Solide Kenntnisse in Linux-Kommandozeile und Bash-Scripting sind Voraussetzung. Grundlegendes Verständnis von Netzwerktechnik (TCP/IP, DNS, HTTP) und Versionsverwaltung mit Git ist notwendig. Kenntnisse in mindestens einer Programmiersprache oder einer Skriptsprache erleichtern die Arbeit mit… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Wer DevOps auf Foundation-Niveau verstanden hat, kennt die Sprache und die Prinzipien. Der Professional-Kurs übersetzt dieses konzeptionelle Fundament in operative Handlungskompetenz: Pipelines werden gebaut, nicht nur beschrieben; Container werden orchestriert, nicht nur erklärt; Infrastruktur wird als Code verwaltet, nicht manuell gepflegt. Dieser Kurs ist der nächste Schritt für IT-Fachkräfte, die DevOps-Verantwortung auf technischer Ebene übernehmen wollen — als DevOps Engineer, Cloud Engineer oder Site Reliability Engineer. Im Mittelpunkt stehen CI/CD-Pipeline-Design, Container-Orchestrierung mit Kubernetes, Infrastructure as Code mit Terraform, Git-basierte Workflows sowie die Integration von Sicherheit in den Delivery-Prozess (DevSecOps). Abschluss ist eine Professional-Level-Zertifizierung, die den technischen Kompetenznachweis für anspruchsvolle DevOps-Rollen liefert.

Was lernst du in diesem Kurs?

Modul 1 — CI/CD-Pipeline-Design und Umsetzung: Eine gut konzipierte Deployment-Pipeline ist das Kernwerkzeug der DevOps-Praxis. Dieser Block geht über das Foundation-Wissen hinaus und behandelt konkrete Designentscheidungen: Welche Stages braucht eine Pipeline? Wann lohnt sich ein manuelles Approval-Gate? Wie vermeidet man Flaky Tests, die das Vertrauen in die Pipeline untergraben? Reale Pipeline-Strukturen werden analysiert, diskutiert und in Übungsumgebungen nachgebaut.

  • Phasen einer Production-Pipeline: Build, Unit-Test, Integration-Test, Staging, Deployment
  • Artefakt-Verwaltung und Versionierungsstrategien (Semantic Versioning, Commit-basiert)
  • Branch-Strategien: Trunk-Based Development vs. GitFlow — Vor- und Nachteile im Kontext
  • Parallele vs. sequentielle Stages: wann welches Pattern sinnvoll ist
  • Approval-Gates und manuelle Interventionspunkte korrekt einsetzen
  • Flaky-Test-Erkennung und Gegenstrategien in der Pipeline

Modul 2 — Containerisierung mit Docker und Orchestrierung mit Kubernetes: Docker ist die Grundlage, Kubernetes die Plattform. Dieser Block beginnt beim Dockerfile und endet bei produktionsreifen Kubernetes-Deployments. Dabei werden nicht nur die Kommandos behandelt, sondern die Designprinzipien dahinter: warum Immutabilität, warum Deklarativität, warum Orchestrierung statt manueller Verwaltung.

  • Docker-Images aufbauen: mehrstufige Builds, Layer-Caching, minimale Base Images
  • Container-Netzwerke und Volumes: Isolierung und Persistenz verstehen
  • Kubernetes-Architektur: Control Plane, Worker Nodes, etcd und API Server aus Nutzerperspektive
  • Deployments, ReplicaSets und StatefulSets für unterschiedliche Anwendungstypen
  • ConfigMaps und Secrets: Konfiguration von Code trennen
  • Ingress-Ressourcen, Services und interne DNS-Auflösung im Cluster
  • Horizontale Auto-Skalierung und Ressourcen-Limits

Modul 3 — Infrastructure as Code mit Terraform und GitOps: Infrastruktur als Code zu verwalten bedeutet: jede Änderung ist nachvollziehbar, jeder Zustand reproduzierbar, kein manueller Klick ohne Dokumentation. Terraform ist das meistgenutzte IaC-Werkzeug im Cloud-Umfeld. GitOps erweitert das Prinzip auf Kubernetes-Deployments — der Git-Zustand ist die einzige Quelle der Wahrheit für den Cluster.

  • Terraform-Grundstruktur: Provider, Ressourcen, Variablen, Outputs
  • State-Management: lokaler State, Remote Backend, State Locking
  • Modular aufgebaute Terraform-Konfigurationen: Wiederverwendbarkeit und Wartbarkeit
  • Plan-Apply-Zyklus und Drift-Erkennung im Betrieb
  • GitOps-Konzept: Reconciliation Loops, Desired State vs. Actual State
  • ArgoCD oder Flux als GitOps-Operatoren: Grundprinzipien und Einsatzszenarien

Modul 4 — Observability, DevSecOps und DORA-Steuerung: Wer DevOps professionell betreibt, misst kontinuierlich. Observability geht über klassisches Monitoring hinaus: Metriken zeigen den Systemzustand, Logs liefern den Kontext, Traces machen verteilte Abläufe sichtbar. DevSecOps integriert Sicherheit als permanente Pipeline-Dimension, nicht als nachgelagerte Prüfung. DORA-Metriken machen Delivery-Performance objektiv vergleichbar und steuerbar.

  • Prometheus und Grafana: Metriken sammeln, visualisieren und alertieren
  • Log-Aggregation und strukturiertes Logging: Konzepte und Werkzeuge
  • Distributed Tracing: OpenTelemetry als Standard, Trace-IDs durch Systemgrenzen verfolgen
  • SAST-Tools in die Pipeline integrieren: Ergebnisse interpretieren und priorisieren
  • Dependency-Scanning und Container-Image-Scanning: CVE-Workflows
  • Secret-Management: Vaults, Umgebungsvariablen und sichere Übergabe in Pipelines
  • DORA-Metriken messen: Deployment Frequency, Lead Time, MTTR, Change Failure Rate als Dashboard
  • SLO/SLA/SLI-Konzepte: Error Budgets als technische Entscheidungsgrundlage

Praxis-Block — Pipeline-Projekte, Infrastruktur-Setups und Troubleshooting-Szenarien

  • End-to-End-Pipeline von Code-Commit bis Kubernetes-Deployment durchkonfigurieren
  • Docker-Image mit mehrstufigem Build erstellen und in eine Registry pushen
  • Kubernetes-Deployment mit ConfigMap, Service und Ingress aufsetzen
  • Terraform-Konfiguration für eine einfache Cloud-Infrastruktur schreiben und anwenden
  • Observability-Stack aufsetzen: Prometheus-Scraping, Grafana-Dashboard, Alert-Rule
  • DevSecOps-Pipeline: SAST-Tool und Dependency-Scanner in eine bestehende Pipeline einbinden
  • DORA-Metrik-Szenario: aus Deployment-Logs Frequency und Lead Time berechnen
  • Troubleshooting-Übungen: kaputte Kubernetes-Pods, fehlerhafte Terraform-States, Pipeline-Fehler diagnostizieren
  • GitOps-Workflow: Cluster-Zustand per Git-Commit ändern und Reconciliation beobachten
  • Release-Strategie entwerfen: Blue/Green-Deployment für eine Webapplikation skizzieren und begründen
  • Incident-Szenario: Alert tritt auf, Runbook ausführen, MTTR dokumentieren
  • Abschluss-Übung: vollständige DevOps-Umgebung mit Pipeline, Container, IaC und Observability präsentieren

Die Praxisblöcke sind bewusst komplex gehalten: Reale DevOps-Arbeit ist selten das ruhige Durcharbeiten von Tutorials, sondern das Umgehen mit unvollständiger Dokumentation, Fehlermeldungen und Systemzuständen, die nicht dem Soll entsprechen. Troubleshooting-Kompetenz ist daher ein explizites Lernziel dieses Kurses. Zwischen den Modulen steht die Verbindung der Themen im Vordergrund: Eine Pipeline, die keinen Observability-Output produziert, ist unvollständig. Infrastructure as Code ohne Secret-Management ist unsicher. Kubernetes ohne Ressourcen-Limits ist im Produktivbetrieb problematisch. Die integrierende Perspektive unterscheidet professionelle DevOps-Arbeit von bloßem Toolbetrieb.

Lernziele:

  • CI/CD-Pipelines von Grund auf konzipieren und in einer realen Toolchain umsetzen
  • Docker-Container erstellen, konfigurieren und in reproduzierbaren Build-Prozessen einsetzen
  • Kubernetes-Cluster grundlegend betreiben: Deployments, Services, ConfigMaps, Ingress und grundlegende Skalierungsstrategien
  • Infrastructure as Code mit Terraform schreiben, planen und anwenden
  • GitOps-Workflows verstehen und den Unterschied zu klassischen Deployment-Ansätzen erläutern
  • Observability-Stacks einrichten: Metriken, Logs und Traces miteinander verbinden
  • Sicherheitsaspekte in die Delivery-Pipeline integrieren (DevSecOps): SAST, Abhängigkeits-Scanning, Secret-Management
  • DORA-Metriken in einem technischen Kontext messen und als Steuerungsinstrument nutzen
  • Multi-Stage-Pipelines entwerfen: Build, Test, Staging, Production mit geeigneten Gate-Mechanismen
  • Release-Strategien technisch umsetzen: Blue/Green, Canary Releases und Feature Toggles
  • Incident-Management-Prozesse technisch unterstützen: On-Call-Strukturen, Runbooks und Alert-Konfiguration
  • Anforderungen an eine Professional-Zertifizierung kennen und gezielt darauf hinarbeiten

Für wen ist der Kurs geeignet?

Dieser Professional-Kurs richtet sich an IT-Fachkräfte mit Entwicklungs- oder Betriebshintergrund, die bereits grundlegende DevOps-Kenntnisse mitbringen oder einen Foundation-Kurs abgeschlossen haben. Auch erfahrene Entwickler oder System-Admins, die den Übergang in eine DevOps-Rolle vollziehen wollen, sind die ideale Zielgruppe.

  • Softwareentwicklerinnen und -entwickler, die eigene Deployments betreiben und optimieren wollen
  • IT-Admins und Cloud-Engineers, die Infrastruktur automatisiert verwalten möchten
  • DevOps Engineers, die bestehende Kenntnisse systematisch vertiefen und zertifizieren wollen
  • Site Reliability Engineers in der Weiterbildung
  • Technische Leads, die DevOps-Entscheidungen in Teams fachlich fundiert treffen wollen
Voraussetzungen:

Solide Kenntnisse in Linux-Kommandozeile und Bash-Scripting sind Voraussetzung. Grundlegendes Verständnis von Netzwerktechnik (TCP/IP, DNS, HTTP) und Versionsverwaltung mit Git ist notwendig. Kenntnisse in mindestens einer Programmiersprache oder einer Skriptsprache erleichtern die Arbeit mit Terraform und Pipeline-Konfigurationen. DevOps-Foundation-Kenntnisse — formal zertifiziert oder durch Praxiserfahrung erworben — werden als Ausgangspunkt des Kurses vorausgesetzt.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Der Kurs arbeitet stark hands-on: Konzepte werden eingeführt, direkt in der Übungsumgebung ausprobiert und anschließend vertieft. Dem Verständnis von Fehlermeldungen wird ebenso viel Raum gegeben wie dem Erlernen von Best Practices — wer DevOps professionell betreiben will, muss Fehler diagnostizieren können. Synchrone Live-Unterrichtseinheiten im virtuellen Klassenzimmer werden mit betreuten Laborphasen kombiniert. Teilnehmende erhalten Zugang zu Übungsumgebungen, in denen sie Kubernetes-Cluster, CI/CD-Pipelines und Terraform-Konfigurationen eigenständig aufbauen und testen können.

Der Professional-Kurs ist umfangreicher als der Foundation-Einstieg. Er ist für Vollzeit- und Teilzeitteilnahme ausgelegt; im Vollzeitmodus ist eine kompaktere Durchführung möglich, im Teilzeitmodell lässt er sich mit laufender Berufstätigkeit kombinieren. Synchrone Unterrichtsstunden, betreute Lab-Zeit und eigenständigen Übungsphasen teilen sich den Zeitaufwand. Konkrete Stundenplan-Details werden vor Kursbeginn abgestimmt.

Teilnehmende erhalten nach Kursabschluss eine trägerinterne Teilnahmebescheinigung. Der Kurs bereitet gezielt auf eine anerkannte DevOps-Professional-Zertifizierung vor; die Prüfung wird bei einem akkreditierten Prüfungszentrum abgelegt und ist nicht in der Kursgebühr enthalten. Das Professional-Zertifikat signalisiert auf dem Arbeitsmarkt, dass der Inhaber nicht nur Konzepte kennt, sondern DevOps-Werkzeuge und -Prozesse operativ beherrscht.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

DevOps-Professional-Kenntnisse markieren den Unterschied zwischen jemandem, der über DevOps reden kann, und jemandem, der DevOps-Umgebungen tatsächlich aufbaut und betreibt. In einem Markt, in dem Unternehmen händeringend nach technischem DevOps-Personal suchen, ist dieses Kompetenzprofil — Pipelines, Container, IaC, Observability, Security — direkt verwertbar. Wer den Kurs abschließt, bringt das Portfolio an konkreten Fähigkeiten mit, das moderne Cloud- und Produktteams von DevOps Engineers erwarten. Gleichzeitig ist der Professional-Kurs der logische Abschluss eines Lernpfads. Foundation gibt Orientierung, Professional gibt Handlungsfähigkeit. Zusammen bilden sie ein vollständiges DevOps-Qualifikationsprofil, das sowohl technische Tiefe als auch strategisches Verständnis abdeckt — und das durch zwei separate Zertifikate nachgewiesen werden kann. Darüber hinaus hat dieser Kurs eine praktische Dimension, die ihn von reinen Konzeptkursen unterscheidet: Teilnehmende arbeiten mit echten Werkzeugen (Terraform, Kubernetes, Prometheus) in einer Übungsumgebung, die der Produktionsrealität nahekommen soll. Diese Handlungserfahrung ist etwas anderes als das Lesen von Dokumentation — sie ist der Übergang vom Verstehen zum Können, der am Ende über Berufserfolg entscheidet.

Welche Förderung passt zu dir?

Erhalte eine erste Orientierung, welche Förderwege zu deiner Situation passen. Über eine Bewilligung entscheidet die zuständige Stelle. Kostenlos & ohne Anmeldung.

Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • DevOps Professional
  • DevOps Engineer
  • Cloud Engineer
  • Site Reliability Engineer
  • IT-Projektmanager mit DevOps-Fokus

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

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Wir vergleichen passende Anbieter nach Region und Förderfähigkeit und melden uns in Kürze mit kostenlosen Kurs-Optionen.

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So finanziert sich Kursweg: Bildungsanbieter zahlen ein Entgelt für die Weitergabe deiner Anfrage — für dich bleibt sie kostenlos. Details zum Geschäftsmodell.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was unterscheidet den Professional- vom Foundation-Kurs?

Foundation legt konzeptionelles Verständnis für Kultur, Lean und Metriken. Professional geht in die operative Tiefe: Pipelines bauen, Kubernetes betreiben, Infrastruktur mit Terraform verwalten und Sicherheit in den Delivery-Prozess integrieren. Der Unterschied ist der Übergang vom Verstehen zum Können.

Welche Vorkenntnisse brauche ich für den Professional-Kurs?

Linux-Kommandozeile, Git und Grundkenntnisse in Netzwerktechnik sind Pflicht. DevOps-Foundation-Kenntnisse werden vorausgesetzt — formal zertifiziert oder durch praktische Erfahrung erworben. Ohne diese Basis ist der Kurs zu steil.

Wird wirklich mit Kubernetes und Terraform gearbeitet?

Ja. Der Kurs arbeitet mit Übungsumgebungen, in denen Teilnehmende eigenständig Deployments aufsetzen, Terraform-Konfigurationen schreiben und Observability-Stacks einrichten. Der Praxisanteil ist bewusst hoch gehalten.

Welche Zertifizierung wird angestrebt?

Der Kurs bereitet auf eine anerkannte DevOps-Professional-Zertifizierung vor. Die Prüfung findet bei einem akkreditierten Testcenter statt und ist separat von der Kursgebühr. Der genaue Zertifizierungsrahmen wird mit dem Kursanbieter vor Beginn geklärt.

Ist der Kurs für Softwareentwickler oder für Admins geeignet?

Für beide. DevOps überbrückt bewusst diese Trennung. Entwickler lernen den Betriebsblickwinkel (Infrastruktur, Deployment, Observability), Admins lernen den Entwicklungsblickwinkel (CI/CD, Code-Reviews, Testpyramide). Der Kurs profitiert von gemischten Gruppen.