Technik & Ingenieurwesen
elektrotechnik

EuP-Kurs nach DGUV Vorschrift 3 – Kompaktkurs

Kompaktkurs zur Qualifizierung als elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) nach DGUV Vorschrift 3 — mit rechtlichem Grundwissen, Sicherheitsregeln und praxisnahen Übungen.

Auf einen Blick

Dauer2–4 WochenØ am Markt
Formatflexibelflexibel
KostenMeist voll gefördertauf Anfrage / Förderung
Finanzierung über Förderung möglich – mit Bildungsgutschein bis zu 100 % förderbar*
Dieser Kurs bildet für einen offiziellen Engpassberuf aus

Überblick

Die Qualifizierung zur elektrotechnisch unterwiesenen Person (EuP) nach DGUV Vorschrift 3 (ehemals BGV A3) vermittelt das sicherheitsrelevante Grundwissen, das Beschäftigte in gewerblich-technischen Berufen benötigen, um einfache elektrotechnische Arbeiten unter Aufsicht einer Elektrofachkraft fachgerecht und regelkonform auszuführen. Der Kurs richtet sich an Personen ohne elektrotechnische Berufsausbildung, die jedoch im Betriebsalltag regelmäßig mit elektrischen Anlagen, Maschinen oder Geräten in Berührung kommen. Innerhalb weniger Wochen werden die Teilnehmenden in die Lage versetzt, grundlegende Installationsarbeiten, Wartungsaufgaben und einfache Fehlersuchen sachgerecht durchzuführen, Gefahren des elektrischen Stroms zu erkennen und Sicherheitsvorkehrungen zu benennen. Das Lernformat kombiniert Präsenz- und Online-Phasen im Blended-Learning-Format, sodass theoretisches Hintergrundwissen flexibel erarbeitet und in Präsenztagen praktisch vertieft werden kann.

Berufliche FachweiterbildungInhaltsstand 28.05.2026

Kursprofil, Marktdaten und verfügbare Lernformen

Die folgenden Angaben stammen aus den diesem Kursprofil zugeordneten Bildungsangeboten. Sie zeigen, was wir erfasst haben — nicht zwingend den gesamten Markt; konkrete Preise und Termine können je Anbieter abweichen.

Anbieter

49

an 50 Standorten

Angebote

57

diesem Kursprofil zugeordnete Angebote

Kommende Termine

0

an 170 erfassten Orten

Regionen

17 Bundesländer

inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden

Abschluss

Trägerinternes Zertifikat / Teilnahmebescheinigung

Mögliche Förderwege

Bildungsgutschein · Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein · Qualifizierungschancengesetz

Lernformen

  • Combined Learning100 %

Zeitmodelle

  • Vollzeit100 %

Dauer im Markt

  • mehr als 1 Woche bis 1 Monat146×

Gemeldete Preisgruppen

  • bis 500 €308×

Häufige Kursorte

  • Berlin14×
  • Hamburg11×
  • Hannover
  • Köln
  • Dresden
  • Erfurt

Bundesländer

  • Nordrhein-Westfalen60×
  • Baden-Württemberg38×
  • Bayern36×
  • Niedersachsen32×
  • Sachsen22×
  • Hessen18×

Vermittelte Kompetenzen

  • Rechtliche Grundlagen DGUV Vorschrift 3
  • Gefahren des elektrischen Stroms
  • Elektrotechnische Messungen
  • Leitungen und Steckvorrichtungen
  • Fehlersuche und Instandsetzung
  • Sicherheitsregeln und Schutzmaßnahmen
  • Leitungsschutz
  • Antriebsmotoren

Zugeordnete Zielberufe

  • Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Elektrotechnik61.679 Stellen/12 Mon.
  • Geprüfter Prozessmanager/Geprüfte Prozessmanagerin - Elektrotechnik61.679 Stellen/12 Mon.
  • Fachplaner/Fachplanerin für Energie- und Gebäudetechnik15.541 Stellen/12 Mon.
  • Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten4.076 Stellen/12 Mon.
  • Geprüfter Meister/Geprüfte Meisterin Leit- und Sicherungstechnik - Eisenbahn2.731 Stellen/12 Mon.
  • Wartungstechniker1.222 Stellen/12 Mon.

Datenbasis: 2.709 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 19.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.

Kein Anbieter kann sich bei uns eine Platzierung oder Empfehlung kaufen.

So entstehen diese Daten · Fehler melden

Kursinhalte & Lernziele

Das erste Modul legt das rechtliche und konzeptionelle Fundament für die gesamte Qualifizierung. Die Teilnehmenden erarbeiten sich die Vorschriften der DGUV Vorschrift 3, die Definitionen der verschiedenen Personengruppen in der Elektrosicherheit sowie die zentralen Begriffe aus Normenwelt und Unfallverhütungsvorschriften. Ohne dieses Wissen sind betriebliche Verantwortlichkeiten nicht klar abgrenzbar.

  • Rechtsgrundlagen: DGUV Vorschrift 3, BetrSichV, VDE-Normen
  • Unterscheidung zwischen Laien, EuP und Elektrofachkräften
  • Begriffsklärungen: Spannung, Strom, Widerstand, Leistung
  • Pflichten der Unternehmen gegenüber EuP
  • Unterweisungspflichten und Dokumentationsanforderungen
  • Haftung und Versicherungsschutz bei Verstößen

Das zweite Modul behandelt die physikalischen Grundlagen der Elektrogefährdung sowie die Erkennungsmerkmale fehlerhafter Anlagen. Die Teilnehmenden lernen, wie Strom auf den menschlichen Körper wirkt, welche Spannen als besonders gefährlich einzustufen sind und welche typischen Defekte in Leitungen, Steckvorrichtungen und Betriebsmitteln auftreten können.

  • Wirkung des elektrischen Stroms auf den menschlichen Körper
  • Gefährliche Körperdurchströmungen und Grenzwerte
  • Brandgefahr durch Überströme und Kontaktfehler
  • Erkennungsmerkmale verschlissener Leitungen und Steckvorrichtungen
  • Leitungsschutzeinrichtungen: Funktion und Auslösecharakteristik
  • Prüfung und Sichtinspektion elektrischer Betriebsmittel

Das dritte Modul konzentriert sich auf die praktische Ausführung häufig anfallender Arbeiten als EuP. Besonderer Wert wird auf das strukturierte Vorgehen bei Messungen, den Umgang mit Mess- und Prüfgeräten sowie die sichere Vorgehensweise bei der Instandsetzung gelegt.

  • Grundlagen der Spannungs- und Widerstandsmessung mit Multimeter
  • Isolationswiderstandsmessungen nach VDE 0100
  • Aufbau und Wartung von Beleuchtungsanlagen
  • Prüfung und Instandsetzung von Schützschaltungen
  • Grundlagen und Typen von Antriebsmotoren
  • Motorschutzschalter und Überlastschutzeinrichtungen

In einem durchgehenden Praxisteil werden alle Inhalte an realen Aufgaben geübt. Typische Übungen sind

  • Sicheres Freischalten und Spannungsfreiheitsprüfung nach den 5 Sicherheitsregeln
  • Wechseln von Leuchtmitteln und Leuchtstoffröhren unter Sicherheitsvorkehrungen
  • Ersetzen von Gerätesicherungen und Leitungsschutzschaltern
  • Verdrahtung und Prüfung einfacher Steckdosenstromkreise
  • Messung von Betriebsströmen an laufenden Maschinen
  • Dokumentation von Prüfungsergebnissen im Prüfprotokoll
  • Einfache Fehlersuche an Schützschaltungen mit Stromlaufplan
  • Austausch defekter Steckvorrichtungen und Kupplungen
  • Überprüfung der Schutzleiterverbindung mit geeigneten Prüfgeräten
  • Sichtprüfung und Reinigung von Verteilergehäusen
  • Erkennen und Melden sicherheitsrelevanter Mängel
  • Einweisung in betriebsspezifische Freischaltprozeduren

Die praktischen Übungen erfolgen in einer realitätsnahen Lernumgebung, die Werkstatt- und Laboranteile umfasst. Trainer begleiten die Teilnehmenden während aller Praxiseinheiten und korrigieren Fehler unmittelbar, sodass sicherheitskritische Verhaltensweisen von Anfang an korrekt eingeübt werden. Der Kurs schließt mit einer abschließenden Lernerfolgskontrolle, die sowohl theoretische Wissensfragen als auch die Demonstration praktischer Fertigkeiten umfasst. Erst nach erfolgreich bestandener Kontrolle erhalten die Teilnehmenden das trägerinterne Zertifikat als elektrotechnisch unterwiesene Person.

Lernziele:

  • Die Teilnehmenden kennen die rechtlichen Grundlagen und Pflichten nach DGUV Vorschrift 3 und wissen, welche Tätigkeiten einer EuP gestattet sind
  • Sie können die wichtigsten Begriffe aus der Elektrotechnik sicher anwenden und im betrieblichen Kontext korrekt einsetzen
  • Sie identifizieren und benennen Gefahren, die vom elektrischen Strom ausgehen, und erläutern deren physikalische Ursachen
  • Sie erkennen typische Fehler in elektrischen Anlagen und Installationen und wissen, wie diese sicher gemeldet und behoben werden
  • Sie führen einfache elektrotechnische Messungen durch und werten die Ergebnisse sachgerecht aus
  • Sie wählen Leitungen und Steckvorrichtungen entsprechend der Einsatzbedingungen und Belastungsgrenzen korrekt aus
  • Sie verstehen die Funktion und Bedeutung von Leitungsschutzeinrichtungen wie Sicherungen und Schutzschaltern
  • Sie beschreiben den Aufbau und die Funktionsweise von Antriebsmotoren in industriellen Anlagen
  • Sie führen die Instandsetzung von Beleuchtungsanlagen unter Beachtung aller Schutzvorschriften durch
  • Sie diagnostizieren und beheben Fehler in Schützschaltungen nach Anweisung einer Elektrofachkraft
  • Sie wenden strukturierte Methoden zur Fehlersuche an und dokumentieren ihre Ergebnisse nachvollziehbar
  • Sie kennen die Grenzen ihrer Befugnis als EuP und sind in der Lage, Aufgaben zu identifizieren, die ausschließlich Elektrofachkräften vorbehalten sind

Zielgruppe & Voraussetzungen

Der Kurs richtet sich an Personen, die in gewerblich-technischen Berufen tätig sind oder tätig werden möchten und dabei regelmäßig mit elektrischen Geräten, Maschinen oder Anlagen arbeiten, ohne über eine abgeschlossene elektrotechnische Berufsausbildung zu verfügen.

  • Hausmeister und Facility-Management-Kräfte, die Beleuchtungsanlagen betreuen
  • Wartungstechniker in Produktionsbetrieben, die Maschinen prüfen und einfache Arbeiten ausführen
  • Betriebsmitarbeiter im industriellen Umfeld, die unter Aufsicht elektrotechnische Hilfsarbeiten übernehmen
  • Quereinsteiger, die den ersten Schritt in Richtung elektrotechnischer Qualifizierung machen möchten
  • Berufsrückkehrer aus dem technischen Bereich, die ihr Wissen aktualisieren und formalisieren möchten
Voraussetzungen:

Für die Teilnahme sind keine elektrotechnischen Vorkenntnisse erforderlich. Grundlegende Computerkenntnisse werden benötigt, da Lernmaterialien und Kommunikation teilweise digital erfolgen. Deutsche Sprachkenntnisse auf dem Niveau B1 bis B2 sind zwingend notwendig, um Sicherheitsunterweisungen, Normentexte und Prüfprotokolle verstehen und anwenden zu können. In einem vorgelagerten Vorgespräch klären Anbieter individuelle Voraussetzungen und etwaige Einschränkungen ab. Körperliche Belastbarkeit und Fingerfertigkeit sind für die Praxisanteile von Vorteil, da Messarbeiten und einfache Installationen in zeitgerechtem Umfang durchgeführt werden sollen.

Ablauf & Abschluss

Der Kurs wird im Blended-Learning-Format (Combined Learning) durchgeführt, das Online-eigenständige Übungsphasen mit Präsenztagen verbindet. Theoretische Inhalte werden über eine Lernplattform vermittelt, auf die die Teilnehmenden zeitlich flexibel zugreifen können. In Präsenzveranstaltungen werden praktische Übungen durchgeführt, Fachgespräche geführt und Wissenslücken gezielt geschlossen. Einzel- und Gruppenarbeiten wechseln sich ab. Kompetente Trainer aus der elektrotechnischen Praxis stehen für Fragen zur Verfügung und begleiten die Übungen durchgehend. Alle sicherheitsrelevanten Übungen werden unter enger Aufsicht durchgeführt.

Der Kurs hat eine Gesamtdauer von mehr als einer Woche bis zu einem Monat und wird als Vollzeitkurs durchgeführt. Die genaue Dauer variiert je nach Anbieter und Standort. Während dieser Zeit wechseln sich strukturierte Lernphasen mit praktischen Übungseinheiten ab. Die Vollzeitteilnahme stellt sicher, dass alle Inhalte innerhalb des vorgesehenen Zeitrahmens vertieft und die Lernziele nachweislich erreicht werden können.

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses erhalten die Teilnehmenden ein trägerinternes Zertifikat bzw. eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung des jeweiligen Bildungsanbieters. Dieses Dokument bestätigt die Qualifizierung als elektrotechnisch unterwiesene Person nach DGUV Vorschrift 3 und kann dem Arbeitgeber als Nachweis der erfolgten Unterweisung vorgelegt werden. Das Zertifikat ist kein staatlich anerkanntes Prüfungszeugnis und kein Berufsabschluss, hat aber in vielen Betrieben hohen praktischen Wert als betriebliche Berechtigung.

Nutzen & Perspektiven

Wer als elektrotechnisch unterwiesene Person qualifiziert ist, erweitert seinen betrieblichen Einsatzbereich erheblich. Viele Arbeitgeber im produzierenden Gewerbe, in der Immobilienwirtschaft und im Facility Management suchen gezielt Mitarbeitende, die neben ihrer Kernfunktion auch einfache elektrotechnische Aufgaben übernehmen können. Diese Doppelqualifikation erhöht die Beschäftigungsfähigkeit und schützt vor Jobverlust in Zeiten des strukturellen Wandels. Darüber hinaus schützt fundiertes Sicherheitswissen nicht nur andere, sondern in erster Linie die eigene Person. Elektrounfälle gehören zu den schwerwiegendsten Arbeitsunfällen; wer die Gefahren kennt und die Schutzregeln verinnerlicht hat, minimiert das eigene Risiko dauerhaft. Dieser persönliche Sicherheitsgewinn ist ein Wert, der weit über den beruflichen Kontext hinausgeht.Eine Beratung beim zuständigen Leistungsträger klärt, welche Unterstützung konkret in Anspruch genommen werden kann.

Welche Förderung passt zu dir?

Finde in 30 Sekunden heraus, ob dir ein Bildungsgutschein oder andere Zuschüsse zustehen. Kostenlos & ohne Anmeldung.

Arbeitsmarkt-Report

Konstruktion, CAD und industrielle Fertigung sind durchgehend gefragt — die Transformation Richtung E-Mobilität, Energietechnik und Industrie 4.0 schafft zusätzliche Spezialisten-Rollen. CAD-/Simulation-Software-Kenntnisse sind Türöffner.

Einstieg (0-2 J.):38.000–46.000 €
Mittel (3-7 J.):50.000–65.000 €
Senior (8+ J.):68.000–88.000 €

Zielberufe & offene Stellen

Berufe, in denen Absolvent:innen dieses Kurses typischerweise arbeiten — mit bundesweit offenen Stellen der letzten 12 Monate.

  • Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Elektrotechnik
    61.679 Stellen
  • Geprüfter Prozessmanager/Geprüfte Prozessmanagerin - Elektrotechnik
    61.679 Stellen
  • Fachplaner/Fachplanerin für Energie- und Gebäudetechnik
    15.541 Stellen
  • Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten
    4.076 Stellen
  • Geprüfter Meister/Geprüfte Meisterin Leit- und Sicherungstechnik - Eisenbahn
    2.731 Stellen
  • Wartungstechniker
    1.222 Stellen

Unverbindliche Anfrage

Wir vergleichen passende Anbieter nach Region und Förderfähigkeit und melden uns in Kürze mit kostenlosen Kurs-Optionen.

Angaben ergänzen (optional) – für ein genaueres Angebot

Kostenlos & unverbindlich · Daten sind sicher

Verwandte Kurse & Alternativen

30 ähnliche Qualifizierungen & Kurse in diesem Themenfeld

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist eine elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP)?

Eine EuP ist eine Person, die nicht Elektrofachkraft ist, aber durch eine gezielte Unterweisung in die Lage versetzt wurde, einfache elektrotechnische Tätigkeiten unter Aufsicht einer Elektrofachkraft sicher auszuführen. Die Qualifizierung ist in der DGUV Vorschrift 3 geregelt und schützt sowohl die Person selbst als auch andere Beschäftigte vor Elektrounfällen.

Welche Tätigkeiten darf ich nach dem Kurs ausführen?

Als EuP dürfen Sie einfache elektrotechnische Arbeiten ausführen, die Ihnen von einer Elektrofachkraft ausdrücklich übertragen wurden, zum Beispiel Leuchtmittelwechsel, Austausch von Gerätesicherungen oder die Sichtprüfung von Betriebsmitteln. Arbeiten, die Kenntnisse einer Elektrofachkraft erfordern, bleiben weiterhin dieser vorbehalten.

Ist der Kurs mit einem Bildungsgutschein förderbar?

Bei AZAV-zertifizierten Anbietern ist der Kurs in der Regel über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters förderbar. Darüber hinaus kommen das Qualifizierungschancengesetz sowie Förderungen der Deutschen Rentenversicherung und der Bundeswehr in Betracht.

Brauche ich elektrotechnische Vorkenntnisse?

Nein. Der Kurs richtet sich ausdrücklich an Personen ohne elektrotechnische Berufsausbildung. Grundlegende Computerkenntnisse und Deutschkenntnisse auf dem Niveau B1-B2 reichen als Einstiegsvoraussetzungen aus.

Welches Zertifikat erhalte ich nach dem Kurs?

Sie erhalten ein trägerinternes Zertifikat bzw. eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung des jeweiligen Bildungsanbieters, das Ihre Qualifizierung als EuP nach DGUV Vorschrift 3 dokumentiert. Dieses Dokument ist kein staatlich anerkannter Berufsabschluss, wird aber von vielen Arbeitgebern als betriebliche Berechtigung anerkannt.