Software & Webentwicklung
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Node.js LearningKit: Backend-Entwicklung – Weiterbildung

Umfassendes LearningKit für Node.js-Anwendungsentwicklung: Von Grundlagen bis Microservices, Sicherheit, Clustering und MEAN-Stack-Entwicklung im JavaScript-Backend.

Auf einen Blick

Dauer3 TageØ am Markt
Formatflexibelflexibel
KostenMeist voll gefördertauf Anfrage / Förderung
Finanzierung über Förderung möglich – mit Bildungsgutschein bis zu 100 % förderbar*
Dieser Kurs bildet für einen offiziellen Engpassberuf aus

Überblick

Node.js ist die meistgenutzte serverseitige JavaScript-Laufzeitumgebung und die technologische Grundlage für skalierbare, performante Backend-Anwendungen in modernen Unternehmen. Dieses LearningKit führt Teilnehmende strukturiert durch alle relevanten Aspekte der professionellen Node.js-Entwicklung — von den Sprachgrundlagen über fortgeschrittene Konzepte wie Sicherheit, Clustering und Speicheroptimierung bis hin zu Microservice-Architekturen und dem MEAN-Stack. Das umfassende Lernprogramm deckt die gesamte Breite des Node.js-Ökosystems ab und qualifiziert für anspruchsvolle Backend-Entwicklerpositionen in der Webentwicklung.

Software- & PraxistrainingInhaltsstand 29.05.2026

Kompetenzen, Lernformen und Angebote für dieses Praxistraining

Die folgenden Angaben stammen aus den Angeboten eines einzelnen Anbieters — es ist also kein Anbietervergleich, sondern das erfasste Angebot zu diesem Kurs. Konkrete Preise und Termine nennt der Anbieter im Beratungsgespräch.

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Anbieter

1

an 4 Standorten

Angebote

231

diesem Kursprofil zugeordnete Angebote

Kommende Termine

0

an 8 erfassten Orten

Regionen

4 Bundesländer

inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden

Abschluss

Trägerinternes Lehrgangszertifikat

Mögliche Förderwege

Bildungsgutschein · Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein · Qualifizierungschancengesetz

Lernformen

  • Combined Learning100 %

Zeitmodelle

  • Vollzeit100 %

Dauer im Markt

  • mehr als 3 Tage bis 1 Woche18×

Gemeldete Preisgruppen

  • 500–1.000 €18×

Häufige Kursorte

  • Dortmund11×
  • Mannheim
  • Neuss
  • Bad Kreuznach
  • Groß-Gerau
  • Wuppertal

Bundesländer

  • Nordrhein-Westfalen13×
  • Rheinland-Pfalz
  • Hessen
  • Baden-Württemberg

Vermittelte Kompetenzen

  • Node.js
  • Express.js
  • REST-API-Entwicklung
  • Microservices
  • Socket.io
  • MEAN-Stack
  • PM2 Process Management

Zugeordnete Zielberufe

  • Fachinformatiker/Fachinformatikerin Fachrichtung Anwendungsentwicklung5.601 Stellen/12 Mon.
  • Web Developer2.210 Stellen/12 Mon.
  • Backend Developer1.857 Stellen/12 Mon.
  • Embedded-Systems-Entwickler/Embedded-Systems-Entwicklerin370 Stellen/12 Mon.
  • Full-Stack Developer285 Stellen/12 Mon.
  • Informationsmanagement (grundständig)84 Stellen/12 Mon.

Datenbasis: 231 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 19.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.

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Kursinhalte & Lernziele

Modul 1 — Sprachgrundlagen und Einstieg in Node.js Das erste Modul legt das konzeptionelle und praktische Fundament des gesamten LearningKits. Teilnehmende lernen, was Node.js von anderen Laufzeitumgebungen unterscheidet, und erarbeiten die Grundkonstrukte, die in allen weiteren Modulen vorausgesetzt werden. Der Fokus liegt auf dem Verständnis der Event-Loop, des Non-Blocking-I/O-Modells und der modularen Codeorganisation.

  • Architektur von Node.js: V8-Engine, libuv, Event-Loop und Non-Blocking-I/O
  • Installation, Konfiguration und Versionsverwaltung mit nvm
  • Kernmodule: fs, path, http, events, stream
  • CommonJS-Modulsystem und ES-Module in Node.js
  • NPM-Paketmanagement: Abhängigkeiten, package.json und Skripte

Modul 2 — Fortgeschrittene Features und Anwendungselemente Aufbauend auf den Grundlagen werden komplexere Node.js-Konzepte behandelt, die für produktionsreife Anwendungen unerlässlich sind. Teilnehmende lernen, asynchrone Programmierparadigmen sicher einzusetzen und robuste, wartbare Architekturen zu gestalten.

  • Asynchrone Programmierung: Callbacks, Promises, async/await und Fehlerbehandlung
  • EventEmitter-Pattern und benutzerdefinierte Ereignisse
  • Streams und Piping für effiziente Datenverarbeitung
  • Datenbankanbindung: MongoDB (Mongoose), PostgreSQL und Redis
  • Debugging-Techniken und Werkzeuge in Node.js

Modul 3 — Echtzeit-Anwendungen und Sicherheit Echtzeit-Features sind ein Kernvorteil von Node.js. Dieses Modul zeigt, wie WebSocket-Verbindungen aufgebaut und verwaltet werden und wie professionelle Sicherheitskonzepte in Node.js-Anwendungen umgesetzt werden. Sicherheitslücken in Webanwendungen sind eine der häufigsten Ursachen für Datenpannen — ein Verständnis gängiger Angriffsvektoren und Sicherheitsvorkehrungen ist deshalb unverzichtbar.

  • Echtzeit-Kommunikation mit WebSockets und Socket.io
  • Authentifizierung und Autorisierung: JWT, OAuth2, Sessions
  • HTTPS, Helmet.js und Schutz vor gängigen Web-Angriffen (XSS, CSRF, SQL-Injection)
  • Input-Validierung und Sanitisierung
  • Middleware-Sicherheit: Rate Limiting, CORS-Konfiguration

Modul 4 — MEAN-Stack und Skalierung Der MEAN-Stack verbindet MongoDB, Express, Angular und Node.js zu einem durchgehend JavaScript-basierten Anwendungsstack. In diesem Modul bauen Teilnehmende vollständige MEAN-Stack-Anwendungen und lernen, Node.js-Prozesse für hohe Last zu skalieren.

  • Erstellen von Express-REST-APIs und deren Verbindung mit einem Angular-Frontend
  • MongoDB-Datenmodellierung und -abfragen mit Mongoose
  • Node-Cluster-Modul: Worker-Prozesse und Load-Balancing-Strategien
  • Speicheranalyse und Heap-Profiling mit Node.js-Werkzeugen
  • Identifizierung und Behebung von Memory Leaks in Node.js-Anwendungen

Modul 5 — Microservices, Frameworks und Process Management Moderne Softwarearchitekturen setzen immer stärker auf Microservices, weil sie unabhängig deploybar und wartbar sind. Dieses abschließende Modul zeigt, wie Node.js in Microservice-Landschaften eingesetzt wird und welche Werkzeuge für den robusten Produktionseinsatz zur Verfügung stehen.

  • Microservice-Grundprinzipien: Dekomposition, lose Kopplung, unabhängiges Deployment
  • Kommunikation zwischen Microservices: REST, gRPC und Message Queues
  • Microservice-Frameworks für Node.js: NestJS, Fastify und weitere Alternativen
  • Utilities und Hilfsbibliotheken im Node.js-Ökosystem
  • Process Manager PM2: Installation, Konfiguration, Cluster-Mode und Logging

Praxisblock (Anwendungsprojekte und Übungsszenarien)

  • Aufbau eines einfachen HTTP-Servers mit integrierten Routing-Logiken
  • Implementierung einer vollständigen REST-API mit CRUD-Operationen
  • Integration einer MongoDB-Datenbank mit Mongoose-Modellen
  • Echtzeit-Chat-Anwendung mit Socket.io
  • JWT-basierte Authentifizierung für eine Express-API
  • MEAN-Stack-Applikation mit Angular-Frontend und Node.js-Backend
  • Konfiguration eines Node-Clusters für Multi-Core-Nutzung
  • Speicherauslastungsanalyse und Optimierung einer bestehenden Anwendung
  • Aufteilung einer monolithischen Anwendung in Microservices
  • Deployment-Konfiguration mit PM2 für Produktionsumgebungen
  • Testen von APIs mit automatisierten Test-Suites (Jest, Mocha)
  • Dokumentation einer API mit OpenAPI/Swagger

Alle Praxisprojekte sind so gestaltet, dass sie nach Kursabschluss als Portfolioprojekte verwendet werden können. Teilnehmende erarbeiten vollständige, funktionale Anwendungen, die echte Entwicklungsanforderungen widerspiegeln und in Bewerbungsgesprächen als Gesprächsgrundlage dienen.

Lernziele:

  • Node.js als serverseitige JavaScript-Laufzeitumgebung verstehen und konfigurieren
  • Kernmodule und das Modulsystem von Node.js professionell einsetzen
  • Asynchrone Programmierung mit Callbacks, Promises und async/await umsetzen
  • REST-APIs und HTTP-Server mit Node.js und Express entwickeln
  • Echtzeit-Applikationen mit WebSockets und Socket.io aufbauen
  • Sicherheitsmechanismen in Node.js-Anwendungen implementieren
  • Middleware-Konzepte und Frameworks effektiv einsetzen
  • MEAN-Stack-Anwendungen (MongoDB, Express, Angular, Node.js) entwickeln
  • Node-Cluster für horizontale Skalierung und optimierte Auslastung konfigurieren
  • Speichernutzung in Node.js analysieren und Lecks identifizieren
  • Microservice-Architekturen mit Node.js entwerfen und implementieren
  • Process-Manager-Tools für den produktiven Einsatz von Node.js einsetzen

Zielgruppe & Voraussetzungen

Dieses LearningKit richtet sich an JavaScript-Entwickler und Programmierer, die professionelle Backend-Entwicklung mit Node.js erlernen möchten.

  • JavaScript-Entwickler mit Frontend-Erfahrung, die ins Backend wechseln wollen
  • Softwareentwickler anderer Sprachen, die Node.js als zusätzliche Plattform erlernen möchten
  • Webentwickler, die REST-APIs und Microservices selbst entwickeln wollen
  • Berufseinsteiger mit grundlegenden JavaScript-Kenntnissen
  • Fachkräfte, die ihre Qualifikationen für Full-Stack-Positionen ausbauen wollen
Voraussetzungen:

Grundkenntnisse in JavaScript werden vorausgesetzt, da der Kurs direkt mit Node.js-spezifischen Themen beginnt und keine allgemeine JavaScript-Einführung bietet. Erfahrung mit der Webentwicklung (HTML, HTTP-Protokoll) ist hilfreich. Grundlegende Kenntnisse in der Verwendung der Kommandozeile werden erwartet. Vor Kursbeginn findet ein Vorgespräch statt, in dem Vorkenntnisse und individuelle Lernziele besprochen werden.

Ablauf & Abschluss

Das LearningKit wird vorwiegend als Combined Learning angeboten, das instruktionsbasierte Einheiten mit umfangreichen Programmierübungen kombiniert. Online-Seminar-Formate sind ebenfalls verfügbar. Die Methodik ist stark praxisorientiert: Teilnehmende schreiben von Beginn an Code und bauen schrittweise vollständige Anwendungen auf. Instruktionseinheiten werden durch Pair-Programming-Übungen, Code-Reviews und geführte Debugging-Sessions ergänzt.

Die Kursdauer variiert je nach Format erheblich. Im kompakten Vollzeitformat beträgt die Regelkursdauer typischerweise mehr als drei Tage bis zu einer Woche. Bei intensiverer Vollzeitbelegung oder umfangreicherem Curriculum sind auch Varianten von ein bis drei Monaten Länge möglich. Teilzeitmodelle verlängern den Zeitraum entsprechend. Die genaue Kursdauer wird im Vorgespräch individuell festgelegt.

Nach erfolgreichem Abschluss des LearningKits erhalten Teilnehmende ein trägerinternes Lehrgangszertifikat. Einzelne Anbieter stellen darüber hinaus ein anerkanntes Herstellerzertifikat aus. Eine externe Abschlussprüfung nach staatlichem Standard ist nicht vorgesehen. Das aufgebaute Portfolio an Node.js-Projekten gilt bei Arbeitgebern häufig als stärkerer Beleg praktischer Kompetenz als ein formales Zertifikat.

Nutzen & Perspektiven

Node.js hat sich als Standardtechnologie für skalierbare, performante Backend-Systeme etabliert. Von Startups bis zu DAX-Konzernen bauen Entwicklungsteams heute auf Node.js, weil es dieselbe Sprache wie das Frontend verwendet, hervorragende Performance für I/O-intensive Anwendungen bietet und über ein riesiges Ökosystem an Bibliotheken (npm) verfügt. Die Beherrschung von Microservice-Architekturen, Sicherheitskonzepten und Skalierungsstrategien hebt Node.js-Entwickler in der Gehaltsklasse und in der Projektverantwortung klar von reinen Frontend-Entwicklern ab. Dieses LearningKit ist besonders wertvoll für JavaScript-Entwickler, die bisher nur im Frontend tätig waren und nun Full-Stack-Kompetenz nachweisen möchten. Mit den im Kurs erarbeiteten Projekten — REST-API, Echtzeit-Anwendung, MEAN-Stack-App, Microservice — entsteht ein solides Portfolio, das in Vorstellungsgesprächen konkret vorgezeigt werden kann. Arbeitgeber können so direkt beurteilen, mit welchen realen Aufgaben Bewerber bereits gearbeitet haben.

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Arbeitsmarkt-Report

IT-Berufe sind seit fünf Jahren der größte Fachkräfteengpass am deutschen Arbeitsmarkt. Der Bestand offener IT-Stellen ist 2024 auf einen Rekordstand gestiegen; AI- und Cloud-Skills werden in den nächsten Jahren weiter überdurchschnittlich nachgefragt.

Einstieg (0-2 J.):38.000–48.000 €
Mittel (3-7 J.):52.000–68.000 €
Senior (8+ J.):70.000–95.000 €

Zielberufe & offene Stellen

Berufe, in denen Absolvent:innen dieses Kurses typischerweise arbeiten — mit bundesweit offenen Stellen der letzten 12 Monate.

  • Fachinformatiker/Fachinformatikerin Fachrichtung Anwendungsentwicklung
    5.601 Stellen
  • Web Developer
    2.210 Stellen
  • Backend Developer
    1.857 Stellen
  • Embedded-Systems-Entwickler/Embedded-Systems-Entwicklerin
    370 Stellen
  • Full-Stack Developer
    285 Stellen
  • Informationsmanagement (grundständig)
    84 Stellen

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Brauche ich JavaScript-Vorkenntnisse für diesen Kurs?

Ja, Grundkenntnisse in JavaScript werden vorausgesetzt. Der Kurs beginnt direkt mit Node.js-spezifischen Themen und setzt grundlegendes JavaScript-Verständnis (Variablen, Funktionen, Arrays, Objekte) voraus.

Was ist der Unterschied zwischen Node.js und einem Browser-JavaScript?

Browser-JavaScript läuft im Browser und interagiert mit dem DOM. Node.js ist eine serverseitige Laufzeitumgebung ohne DOM, die Dateisystem-Zugriff, Netzwerkkommunikation und Datenbankanbindung ermöglicht. Node.js wird zum Aufbau von APIs, Diensten und Backend-Systemen eingesetzt.

Was ist der MEAN-Stack und warum ist er relevant?

MEAN steht für MongoDB, Express, Angular und Node.js — ein durchgehend JavaScript-basierter Anwendungsstack. Er ermöglicht Full-Stack-Entwicklung in einer einzigen Sprache und ist in der Webentwicklung weit verbreitet, was qualifizierte Entwickler sehr gefragt macht.

Ist dieser Kurs für absolute Programmieranfänger geeignet?

Nein, dieser Kurs richtet sich an Personen mit vorhandenen JavaScript-Kenntnissen. Absolute Anfänger sollten zunächst einen JavaScript-Grundlagenkurs absolvieren, bevor sie mit diesem LearningKit beginnen.

Ist dieser Kurs über einen Bildungsgutschein förderbar?

Bei AZAV-zertifizierten Anbietern ist eine Förderung über den Bildungsgutschein möglich. Auch das Qualifizierungschancengesetz und weitere Förderwege können in Frage kommen. Eine individuelle Beratung bei der Agentur für Arbeit wird empfohlen.