Projekt- & Qualitätsmanagement
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Scrum Product Owner inkl. Outlook – Zertifizierung

Kombination aus agiler Produktverantwortung nach Scrum als Product Owner und praktischer Organisation von Mails, Terminen und Kontakten mit Microsoft Outlook.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Zertifikatsqualifizierung

Wie lange dauert der Kurs?
Der Kurs gliedert sich in einen umfangreicheren agilen Teil zur Product-Owner-Rolle und einen kompakteren, werkzeugbezogenen Outlook-Teil. Beide Modulblöcke lassen sich zeitlich klar voneinander abgrenzen, sodass der Lernfortschritt in jedem Bereich einzeln nachvollzogen werden kann. Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Der Kurs bereitet auf eine international anerkannte Zertifizierung im Bereich agiler Produktverantwortung vor und schließt zusätzlich mit einem Lehrgangszertifikat des Kursanbieters ab, das beide Modulblöcke dokumentiert. Die konkrete Zertifizierungsprüfung ist von der jeweils gewählten… Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Vorausgesetzt werden gute Deutsch- oder Englischkenntnisse in Wort und Schrift sowie grundlegende Computerkenntnisse. Erfahrung mit Projektarbeit ist hilfreich, aber keine zwingende Voraussetzung, da die Grundlagen der Product-Owner-Rolle von Beginn an vermittelt werden. Für den Outlook-Teil… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Diese Weiterbildung verbindet zwei Bausteine, die im agilen Projektalltag eng zusammengehören: die Rolle des Product Owner in Scrum und die praktische Terminorganisation mit Microsoft Outlook. Im ersten Teil geht es darum, Produktverantwortung zu übernehmen – vom Aufbau und der Pflege eines Product Backlogs über die Priorisierung von Anforderungen bis zur engen Abstimmung mit Entwicklungsteam und Stakeholdern. Im zweiten, eigenständigen Modulblock wird Outlook als tägliches Arbeitswerkzeug für die Organisation von Mails, Terminen und Kontakten vertieft, wie es in agilen wie klassischen Projektumfeldern gleichermaßen gebraucht wird. Beide Bestandteile werden nacheinander mit jeweils eigenen, konkreten Inhalten behandelt.

Was lernst du in diesem Kurs?

Modul 1 – Grundlagen der agilen Produktverantwortung Der erste Block klärt, wie sich agile Arbeitsweisen von klassischer Planung unterscheiden und welche Verantwortung damit für den Product Owner verbunden ist.

  • Werte und Prinzipien agilen Arbeitens
  • Aufbau und Ablauf eines Scrum-Rahmenwerks im Überblick
  • Rollen im Scrum-Team und deren Zusammenspiel
  • Abgrenzung des Product Owner zu Scrum Master und Entwicklungsteam
  • Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg des Produkts
  • typische Stolpersteine beim Einstieg in die Rolle

Modul 2 – Product Backlog und Priorisierung Im Zentrum der Rolle steht das Product Backlog als lebendiges Steuerungsinstrument – dieser Block zeigt, wie es entsteht und gepflegt wird.

  • Aufbau eines Product Backlogs aus Anforderungen und Ideen
  • Formulierung von User Stories mit Akzeptanzkriterien
  • Priorisierungstechniken zur Nutzenbewertung
  • kontinuierliches Verfeinern (Refinement) von Backlog-Einträgen
  • Umgang mit sich ändernden Anforderungen im laufenden Projekt
  • Abgrenzung zwischen Product Backlog und Sprint Backlog

Modul 3 – Zusammenarbeit mit Team und Stakeholdern Product Owner arbeiten selten allein – dieser Block behandelt die Kommunikation nach innen und außen.

  • Sprint-Planung gemeinsam mit dem Entwicklungsteam gestalten
  • Sprint Reviews zur Präsentation und Bewertung von Ergebnissen nutzen
  • Erwartungen unterschiedlicher Stakeholder einholen und ausbalancieren
  • Produktvision entwickeln und verständlich vermitteln
  • Entscheidungswege bei konkurrierenden Anforderungen
  • Feedback aus Reviews systematisch in das Backlog zurückführen

Modul 4 – Microsoft Outlook im Projektalltag Unabhängig von der agilen Rolle braucht der Projektalltag eine verlässliche Organisation von Kommunikation und Terminen – hier wird Outlook praktisch vertieft.

  • E-Mail-Verwaltung mit Ordnerstruktur, Regeln und Kategorien
  • Terminplanung, Besprechungsanfragen und Kalenderfreigaben
  • Verwaltung von Kontakten und Verteilerlisten
  • Aufgaben- und Wiedervorlagen-Listen in Outlook
  • Abstimmung von Team-Terminen über Kalenderfunktionen
  • Grundeinstellungen für einen aufgeräumten, effizienten Posteingang

Praxis-Block – Anwendung und Übung Beide Themenbereiche werden anhand konkreter Übungen vertieft, sodass die Inhalte nicht abstrakt bleiben, sondern direkt am eigenen Beispielprojekt angewendet werden.

  • Aufbau eines vollständigen Product Backlogs für ein Beispielprodukt
  • Formulieren mehrerer User Stories mit Akzeptanzkriterien
  • Priorisierungsübung mit konkurrierenden Anforderungen
  • Simulation eines Sprint-Planning-Gesprächs
  • Aufbau einer Produktvision für ein fiktives Vorhaben
  • Übung zur Moderation eines Sprint Reviews
  • Einrichten einer strukturierten Ordner- und Regelwerklogik in Outlook
  • Planung mehrerer verschachtelter Besprechungstermine
  • Verwaltung eines Kontaktstamms mit Verteilerliste
  • Aufbau einer Aufgabenliste für ein laufendes Projekt
  • Abgleich von Kalendern mehrerer fiktiver Projektbeteiligter
  • Zusammenführen von Backlog-Pflege und Terminorganisation im Tagesablauf eines Product Owner

Die beiden Modulblöcke werden bewusst mit eigenen, in sich abgeschlossenen Übungen behandelt: Wer in die Product-Owner-Rolle hineinwächst, übt an einem durchgehenden Beispielprodukt; wer die Outlook-Funktionen vertieft, arbeitet an separaten, alltagsnahen Organisationsaufgaben. Am Ende steht damit sowohl ein belastbares Verständnis der Product-Owner-Rolle in Scrum als auch die praktische Fähigkeit, den eigenen Projektalltag mit Outlook strukturiert zu organisieren – zwei Kompetenzen, die im agilen Projektumfeld gleichermaßen gefragt sind.

Lernziele:

  • die Rolle des Product Owner innerhalb von Scrum klar von anderen Rollen abgrenzen
  • ein Product Backlog aufbauen, pflegen und kontinuierlich weiterentwickeln
  • Anforderungen fachlich bewerten und nach Nutzen priorisieren
  • User Stories mit klaren Akzeptanzkriterien formulieren
  • die Produktvision entwickeln und für das Team greifbar machen
  • Sprint-Ziele gemeinsam mit dem Entwicklungsteam festlegen
  • Stakeholder-Interessen einholen, abwägen und transparent kommunizieren
  • typische Scrum-Ereignisse aus Sicht des Product Owner aktiv mitgestalten
  • den Wert einer Produktinkrementierung nachvollziehbar begründen
  • Outlook zur strukturierten Verwaltung von E-Mails, Ordnern und Regeln nutzen
  • Termine, Besprechungsanfragen und Kalenderfreigaben in Outlook organisieren
  • Kontakte und Aufgabenlisten in Outlook pflegen und im Projektalltag einsetzen

Für wen ist der Kurs geeignet?

Die Weiterbildung richtet sich an Personen, die Verantwortung für die inhaltliche Ausrichtung eines Produkts in einem Scrum-Team übernehmen möchten und zugleich ihre Fähigkeiten in der digitalen Büroorganisation ausbauen wollen.

  • angehende oder bereits tätige Product Owner in agilen Teams
  • Projektverantwortliche, die in eine agile Rolle wechseln möchten
  • Fachkräfte, die Anforderungen priorisieren und Backlogs pflegen sollen
  • Personen, die Microsoft Outlook im beruflichen Alltag professioneller nutzen möchten
  • Interessierte, die international anerkannte Zertifizierungen im agilen Projektmanagement anstreben
Voraussetzungen:

Vorausgesetzt werden gute Deutsch- oder Englischkenntnisse in Wort und Schrift sowie grundlegende Computerkenntnisse. Erfahrung mit Projektarbeit ist hilfreich, aber keine zwingende Voraussetzung, da die Grundlagen der Product-Owner-Rolle von Beginn an vermittelt werden. Für den Outlook-Teil genügen übliche PC-Grundkenntnisse; spezifische Vorerfahrung mit der Software ist nicht erforderlich.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Die Rolle des Product Owner wird anhand eines durchgehenden Beispielprodukts erarbeitet, an dem Backlog-Aufbau, Priorisierung und Stakeholder-Kommunikation Schritt für Schritt geübt werden. Der Outlook-Teil folgt einem eigenen, stärker werkzeugorientierten Ablauf mit konkreten Konfigurations- und Organisationsübungen direkt in der Software. Beide Blöcke bauen aufeinander auf, bleiben inhaltlich aber klar voneinander getrennt.

Der Kurs gliedert sich in einen umfangreicheren agilen Teil zur Product-Owner-Rolle und einen kompakteren, werkzeugbezogenen Outlook-Teil. Beide Modulblöcke lassen sich zeitlich klar voneinander abgrenzen, sodass der Lernfortschritt in jedem Bereich einzeln nachvollzogen werden kann.

Der Kurs bereitet auf eine international anerkannte Zertifizierung im Bereich agiler Produktverantwortung vor und schließt zusätzlich mit einem Lehrgangszertifikat des Kursanbieters ab, das beide Modulblöcke dokumentiert. Die konkrete Zertifizierungsprüfung ist von der jeweils gewählten Ausrichtung abhängig.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

Wer die Rolle des Product Owner versteht, kann in agilen Teams eine zentrale Schnittstelle zwischen Geschäftsanforderungen und technischer Umsetzung übernehmen. Diese Fähigkeit ist in vielen Branchen gefragt, weil Produktentscheidungen zunehmend iterativ und in enger Abstimmung mit dem Entwicklungsteam getroffen werden, statt einmalig am Projektanfang festgelegt zu werden. Die ergänzende Vertiefung in Outlook trägt einer Realität Rechnung, die im Projektalltag oft unterschätzt wird: Ein Großteil der Kommunikation und Terminkoordination läuft über genau dieses Werkzeug. Wer Ordner, Regeln, Kalenderfreigaben und Aufgabenlisten sauber organisiert, gewinnt spürbar Zeit für die eigentliche inhaltliche Arbeit als Product Owner. In der Kombination ergibt sich ein Profil, das sowohl die strategische Seite der Produktverantwortung als auch die praktische Seite der täglichen Büroorganisation abdeckt – zwei Fähigkeiten, die im agilen Projektalltag selten getrennt voneinander gebraucht werden, in Weiterbildungen aber oft getrennt angeboten werden.

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Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • Scrum Product Owner
  • Agiler Projektleiter
  • Projektmanager
  • Scrum Master

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was macht ein Product Owner konkret anders als ein klassischer Projektleiter?

Der Product Owner verantwortet die inhaltliche Ausrichtung des Produkts über das Product Backlog und priorisiert Anforderungen nach Nutzen, statt einen Projektplan vorzugeben – die Umsetzung liegt beim Entwicklungsteam.

Wie hängen die Themen Scrum und Outlook in diesem Kurs zusammen?

Beide Bestandteile werden als eigene Modulblöcke mit jeweils eigenen Inhalten behandelt: zuerst die Product-Owner-Rolle in Scrum, anschließend die praktische Organisation von Mails, Terminen und Kontakten in Outlook.

Benötige ich Vorerfahrung mit agilen Methoden?

Nein, die Grundlagen agilen Arbeitens und der Scrum-Rollen werden von Beginn an vermittelt. Gute Sprachkenntnisse und grundlegende Computerkenntnisse genügen als Ausgangspunkt.

Wird an einem durchgehenden Beispiel gearbeitet?

Ja, Backlog-Aufbau, User Stories und Priorisierung werden anhand eines durchgehenden Beispielprodukts geübt, sodass die einzelnen Schritte im Zusammenhang nachvollziehbar bleiben.

Welcher Abschluss erwartet mich am Ende?

Der Kurs bereitet auf eine international anerkannte Zertifizierung im agilen Produktmanagement vor und schließt zusätzlich mit einem Lehrgangszertifikat des Anbieters ab.