Gesundheit & Pflege
pflege altenpflege

Sterbe- und Trauerbegleitung – Gesamtqualifizierung – Kurs

Gesamtqualifizierung in Sterbe- und Trauerbegleitung mit Vertiefung in Palliative Care und Hospizbewegung — für Pflege-, Betreuungs- und Sozialfachkräfte.

Auf einen Blick

Dauer1–3 MonateØ am Markt
Formatflexibelflexibel
KostenMeist voll gefördertauf Anfrage / Förderung
Finanzierung über Förderung möglich – mit Bildungsgutschein bis zu 100 % förderbar*
Dieser Kurs bildet für einen offiziellen Engpassberuf aus

Überblick

In stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen, in Hospizen und in der häuslichen Begleitung gehört die Auseinandersetzung mit Sterben und Tod zum Berufsalltag. Viele Fachkräfte fühlen sich auf diese Dimension ihrer Arbeit jedoch nur unzureichend vorbereitet. Diese Gesamtqualifizierung in Sterbe- und Trauerbegleitung vermittelt das Rüstzeug, um sterbende Menschen und ihre Angehörigen würdevoll und kompetent zu begleiten — und gleichzeitig die eigene psychische Belastung zu verstehen und zu regulieren. Der Kurs verbindet Grundlagen der Sterbebegleitung, Palliative Care und Hospizbewegung mit konkreten Handlungskompetenzen für schwierige Gesprächssituationen, interkulturelle Besonderheiten und die Begleitung von Kindern und Jugendlichen. Er ist als umfassender Qualifizierungsweg angelegt, der sowohl theoretisches Wissen als auch emotionale Rückschauskompetenz aufbaut. Der Kurs wird im Blended-Learning-Format als Vollzeitkurs durchgeführt und dauert mehr als einen bis drei Monate.

Berufliche FachweiterbildungInhaltsstand 28.05.2026

Kursprofil, Marktdaten und verfügbare Lernformen

Die folgenden Angaben stammen aus den diesem Kursprofil zugeordneten Bildungsangeboten. Sie zeigen, was wir erfasst haben — nicht zwingend den gesamten Markt; konkrete Preise und Termine können je Anbieter abweichen.

Anbieter

50+

zu diesem Kurs erfasst

Angebote

55

diesem Kursprofil zugeordnete Angebote

Kommende Termine

0

an 96 erfassten Orten

Regionen

16 Bundesländer

inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden

Abschluss

Trägerinternes Zertifikat / Teilnahmebescheinigung

Mögliche Förderwege

Bildungsgutschein · Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein · Qualifizierungschancengesetz

Lernformen

  • Combined Learning100 %

Zeitmodelle

  • Vollzeit100 %

Dauer im Markt

  • mehr als 1 Monat bis 3 Monate13×

Gemeldete Preisgruppen

  • 1.000–5.000 €154×

Häufige Kursorte

  • Berlin
  • Hamburg
  • Wuppertal
  • Hannover
  • Stendal
  • Salzwedel

Bundesländer

  • Baden-Württemberg12×
  • Nordrhein-Westfalen
  • Niedersachsen
  • Sachsen-Anhalt
  • Sachsen
  • Brandenburg

Vermittelte Kompetenzen

  • Sterbebegleitung
  • Palliative Care Grundlagen
  • Hospizbewegung
  • Trauerarbeit und Trauerprozesse
  • Schmerzerkennung und -management
  • Kulturelle Sensibilität bei Abschiedsritualen
  • Psychohygiene und Burnout-Prävention
  • Begleitung von Kindern und Jugendlichen

Zugeordnete Zielberufe

  • Fachkrankenpfleger/Fachkrankenpflegerin für Psychiatrie17.274 Stellen/12 Mon.
  • Fachkrankenpfleger/Fachkrankenpflegerin für Onkologie5.294 Stellen/12 Mon.
  • Fachkinderkrankenpfleger/Fachkinderkrankenpflegerin für Nephrologie1.987 Stellen/12 Mon.
  • Fachkrankenpfleger/Fachkrankenpflegerin für Nephrologie1.987 Stellen/12 Mon.
  • Fachkrankenpfleger/Fachkrankenpflegerin für Palliativ- und Hospizpflege316 Stellen/12 Mon.
  • Palliativpflegekraft3 Stellen/12 Mon.

Datenbasis: 2.070 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 19.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.

Kein Anbieter kann sich bei uns eine Platzierung oder Empfehlung kaufen.

So entstehen diese Daten · Fehler melden

Kursinhalte & Lernziele

Das erste Modul legt die theoretischen Grundlagen der Sterbebegleitung und vertieft die zentralen Konzepte der Palliative Care. Die Teilnehmenden setzen sich mit dem Sterbeprozess aus medizinischer, pflegerischer und menschlicher Perspektive auseinander und erarbeiten ein differenziertes Verständnis von Schmerz, Würde und dem Recht auf einen guten Tod.

  • Sterbebegleitung: Definitionen, Ziele und ethische Grundlagen
  • Der Sterbeprozess: physiologische und psychologische Phasen
  • Palliative Care: Entstehung, Werte und Abgrenzung zur kurativen Medizin
  • Schmerz als mehrdimensionales Phänomen — physisch, psychisch, sozial, spirituell
  • Schmerzmanagement in der Palliativversorgung: Grundprinzipien und WHO-Stufenschema
  • Rechtliche Rahmenbedingungen: Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Sterbehilfe-Diskurs

Das zweite Modul widmet sich der Hospizbewegung und deren Bedeutung für die heutige Hospiz- und Palliativversorgung. Neben historischen Aspekten werden Sterberituale aus verschiedenen Kulturen und Religionen untersucht, um die Teilnehmenden für die Vielfalt menschlicher Abschiedspraktiken zu sensibilisieren.

  • Geschichte der Hospizbewegung: von Cicely Saunders bis zur modernen Hospizlandschaft
  • Stationäre und ambulante Hospize: Versorgungsmodelle im Überblick
  • Sterberituale in verschiedenen Kulturen und Religionen
  • Islamische, jüdische, christliche und buddhistische Abschiedstraditionen
  • Kulturelle Sensibilität in der Begleitung
  • Nationaler und internationaler Vergleich der Hospizarbeit

Das dritte Modul behandelt die praktische Begleitung sterbender Menschen und die Unterstützung ihrer Angehörigen. Die Teilnehmenden entwickeln kommunikative Kompetenzen für schwierige, emotional belastende Gesprächssituationen und lernen die Besonderheiten der Begleitung von Kindern und Jugendlichen kennen.

  • Gesprächsführung mit Sterbenden: zuhören, aushalten, da sein
  • Trauerprozesse bei Angehörigen begleiten — Phasen und Interventionen
  • Kinder und Jugendliche im Umgang mit Sterben und Tod
  • Altersgerechte Kommunikation bei Todesfällen im Familienumfeld
  • Umgang mit plötzlichen und unerwarteten Todesfällen
  • Teamdynamik und Kommunikation in multiprofessionellen Palliativteams

Das vierte Modul richtet den Blick auf die Fachkraft selbst: Psychohygiene, Burnout-Prävention und professionelle Standortbestimmung. Wer andere im Sterben begleitet, trägt eine außergewöhnliche emotionale Last. Dieser Kursabschnitt vermittelt konkrete Strategien zum Schutz der eigenen psychischen Gesundheit.

  • Burnout-Prävention in Pflege- und Hospizberufen
  • Strategien zur Psychohygiene und emotionalen Abgrenzung
  • Supervision und Fallbesprechung als Entlastungsformate
  • Eigene Trauer und Betroffenheit professionell verarbeiten
  • Ressourcenorientierung und Selbstfürsorge im Pflegealltag
  • Ethische Dilemmata in der Sterbebegleitung — Fallrückschau

In einem durchgehenden Praxis- und Rückschausteil werden alle Inhalte in sicherer Gruppenatmosphäre vertieft. Typische Übungen sind

  • Rollenspiele zu schwierigen Gesprächssituationen mit Sterbenden
  • Simuliertes Angehörigengespräch nach einem Sterbefall
  • Erarbeitung eines individuellen Schmerzerfassungsschemas
  • Entwicklung eines interkulturellen Leitfadens für Abschiedsrituale im eigenen Einrichtungskontext
  • Analyse einer Fallvignette zu Burnout-Symptomen bei einer Pflegekraft
  • Rückschausrunde zu eigenen Vorerfahrungen mit Sterben und Tod
  • Entwicklung eines Konzepts für die Trauerbegleitung im eigenen Team
  • Erstellen einer Informationsmappe für Angehörige von Sterbenden
  • Übung: Abgrenzungsstrategien in der Praxis identifizieren und formulieren
  • Diskussion eines ethischen Dilemmas anhand eines realen Fallbeispiels
  • Gruppenarbeit: altersgerechte Erklärung eines Sterbefalls für ein Schulkind
  • Präsentation: Hospizmodell im eigenen Bundesland — Versorgungsstruktur vorstellen

Die Praxisübungen finden in einer von Respekt und Vertraulichkeit geprägten Gruppenatmosphäre statt. Supervisorisch ausgebildete Trainerinnen und Trainer begleiten die Rückschausprozesse und stellen sicher, dass emotional belastende Übungsanteile professionell aufgearbeitet werden.

Lernziele:

  • Die Teilnehmenden verstehen die Grundprinzipien der Sterbebegleitung und können diese in ihrem Arbeitsalltag in Pflege, Hospiz oder sozialer Betreuung anwenden
  • Sie erläutern die Entstehung, Werte und Ziele der Palliative-Care-Bewegung und ordnen sie in den medizinisch-pflegerischen Kontext ein
  • Sie beschreiben die Geschichte und Bedeutung der Hospizbewegung und kennen ihre Rolle in der modernen Versorgungslandschaft
  • Sie erklären die physiologischen und psychologischen Vorgänge beim Sterbeprozess und können diese sowohl Angehörigen als auch Kolleginnen und Kollegen verständlich vermitteln
  • Sie erkennen Schmerz als mehrdimensionales Phänomen und kennen die Grundprinzipien des Schmerzmanagements in der Palliativversorgung
  • Sie führen einfühlsame Gespräche mit Sterbenden und ihren Angehörigen und wissen, wie sie auf Trauer, Angst und Abschiedsschmerz angemessen reagieren
  • Sie begleiten Angehörige in der Trauer nach dem Tod einer nahestehenden Person und kennen die Phasen des Trauerprozesses
  • Sie berücksichtigen kulturelle und religiöse Unterschiede bei Sterberitualen und Abschiedsformen und handeln entsprechend sensibel
  • Sie begleiten Kinder und Jugendliche in ihrer Begegnung mit Sterben und Tod altersgerecht und stärken einen entwicklungsentsprechenden Umgang mit Verlust
  • Sie erkennen eigene Belastungsreaktionen und Burnout-Symptome frühzeitig und wenden Strategien zur Selbstfürsorge und Psychohygiene an
  • Sie kennen rechtliche und ethische Grundlagen der Sterbebegleitung, darunter Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Palliativversorgung am Lebensende
  • Sie einordnen ihre eigene Haltung gegenüber Sterben, Tod und Trauer und entwickeln eine professionelle, empathische Grundhaltung in ihrer Begleiterrolle

Zielgruppe & Voraussetzungen

Der Kurs richtet sich an Fachkräfte, die im pflegerischen, sozialen oder medizinischen Bereich tätig sind und in ihrer Arbeit mit Sterben, Tod und Trauer konfrontiert werden.

  • Pflegefach- und -hilfskräfte in stationären und ambulanten Einrichtungen
  • Leitungskräfte in der Pflege: Wohnbereichsleitungen (WBL) und Pflegedienstleitungen (PDL)
  • Mitarbeitende in stationären und ambulanten Hospizen
  • Ehrenamtliche Hospizbegleiterinnen und -begleiter
  • Betreuungskräfte nach §43b SGB XI, die ihre Begleitkompetenz erweitern möchten
Voraussetzungen:

Grundlegende Computerkenntnisse werden benötigt, da Lernmaterialien und Kommunikation digital bereitgestellt werden. Deutsche Sprachkenntnisse auf dem Niveau B1-B2 sind Voraussetzung, um Fachliteratur, Fallvignetten und Unterrichtsgespräche vollständig erfassen zu können. Soziale Kompetenz und persönliche Belastbarkeit sind für die Teilnahme an reflexiven Übungen und Rollenspielen unerlässlich. Ein persönliches Gespräch mit dem Anbieter zur Klärung der individuellen Eignung und Vorerfahrungen ist empfehlenswert.

Ablauf & Abschluss

Der Kurs wird als Blended-Learning-Programm (Combined Learning) in Vollzeit durchgeführt. Theoretische Inhalte werden über eine digitale Lernplattform erarbeitet. Präsenztage sind für Übungen, Rollenspiele, Supervision und Gruppenauswertung vorgesehen — Formate, die für die Tiefe dieser Qualifizierung unverzichtbar sind. Die Kursleitung verfügt über pädagogische und supervisorische Ausbildung und gewährleistet, dass emotional belastende Inhalte professionell begleitet werden.

Der Kurs dauert mehr als einen bis zu drei Monate in Vollzeit. Diese Dauer ist der Breite und Tiefe des Qualifizierungswegs angemessen: Neben Grundlagen der Sterbebegleitung werden Palliative Care und Hospizbewegung vertieft sowie Spezialthemen wie die Begleitung von Kindern und Jugendlichen und interkulturelle Abschiedspraktiken erarbeitet.

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses erhalten die Teilnehmenden ein trägerinternes Zertifikat bzw. eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung des jeweiligen Bildungsanbieters. Das Zertifikat bestätigt die Gesamtqualifizierung in Sterbe- und Trauerbegleitung und kann im beruflichen Kontext als Weiterbildungsnachweis vorgelegt werden. Es handelt sich um kein staatlich anerkanntes Berufszeugnis.

Nutzen & Perspektiven

In einer alternden Gesellschaft steigt der Bedarf an qualifizierten Fachkräften in der Palliativ- und Hospizversorgung kontinuierlich. Einrichtungen, die nachweislich qualifizierte Begleitfachkräfte beschäftigen, erhöhen ihre Qualitätsstandards, verbessern die Bewohnerzufriedenheit und entlasten das Team durch professionellen Umgang mit emotionalen Belastungssituationen. Wer diese Qualifizierung nachweist, stärkt seine Beschäftigungsfähigkeit und kann in Leitungsrollen der Hospiz- und Pflegearbeit aufsteigen. Für die Fachkräfte selbst liegt ein zentraler Nutzen in der Selbstschutz-Kompetenz. Unkontrollierte emotionale Belastung ist in Pflegeberufen einer der Hauptgründe für Burnout und Fluktuation. Dieser Kurs gibt konkrete Strategien zur Psychohygiene an die Hand und trägt damit unmittelbar zur langfristigen Berufsgesundheit bei.

Welche Förderung passt zu dir?

Finde in 30 Sekunden heraus, ob dir ein Bildungsgutschein oder andere Zuschüsse zustehen. Kostenlos & ohne Anmeldung.

Arbeitsmarkt-Report

Pflege- und Gesundheits-Fachkräfte sind seit 2018 durchgehend als Engpassberuf gelistet. Demografische Entwicklung treibt die Nachfrage; höhere Tarife in Pflege und Reform der Pflegeausbildung verbessern Einstiegsbedingungen 2025/26 weiter.

Einstieg (0-2 J.):32.000–38.000 €
Mittel (3-7 J.):40.000–52.000 €
Senior (8+ J.):54.000–68.000 €

Zielberufe & offene Stellen

Berufe, in denen Absolvent:innen dieses Kurses typischerweise arbeiten — mit bundesweit offenen Stellen der letzten 12 Monate.

  • Fachkrankenpfleger/Fachkrankenpflegerin für Psychiatrie
    17.274 Stellen
  • Fachkrankenpfleger/Fachkrankenpflegerin für Onkologie
    5.294 Stellen
  • Fachkinderkrankenpfleger/Fachkinderkrankenpflegerin für Nephrologie
    1.987 Stellen
  • Fachkrankenpfleger/Fachkrankenpflegerin für Nephrologie
    1.987 Stellen
  • Fachkrankenpfleger/Fachkrankenpflegerin für Palliativ- und Hospizpflege
    316 Stellen
  • Palliativpflegekraft
    3 Stellen

Unverbindliche Anfrage

Wir vergleichen passende Anbieter nach Region und Förderfähigkeit und melden uns in Kürze mit kostenlosen Kurs-Optionen.

Angaben ergänzen (optional) – für ein genaueres Angebot

Kostenlos & unverbindlich · Daten sind sicher

Verwandte Kurse & Alternativen

30 ähnliche Qualifizierungen & Kurse in diesem Themenfeld

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

An wen richtet sich die Qualifizierung?

Der Kurs richtet sich an Pflegefach- und -hilfskräfte, Leitungskräfte in der Pflege, Hospizmitarbeitende und Betreuungskräfte. Auch ehrenamtliche Hospizbegleiterinnen und -begleiter sind angesprochen. Grundlegende Berufserfahrung im sozialen oder pflegerischen Bereich ist hilfreich, aber keine formale Voraussetzung.

Wie wird mit emotional belastenden Kursanteilen umgegangen?

Der Kurs enthält bewusst Raum für Reflexion und emotionale Verarbeitung. Trainerinnen und Trainer sind supervisorisch ausgebildet und begleiten Rollenspiele und Fallbesprechungen professionell. Ziel ist nicht nur die Wissensvermittlung, sondern auch die Stärkung der emotionalen Selbstregulation der Teilnehmenden.

Was ist der Unterschied zwischen Sterbebegleitung und Palliative Care?

Sterbebegleitung bezeichnet die umfassende menschliche Begleitung sterbender Personen und ihrer Angehörigen. Palliative Care ist ein medizinisch-pflegerisches Konzept, das auf die Linderung von Schmerz und Beschwerden am Lebensende ausgerichtet ist. Beide Bereiche überschneiden sich und werden in diesem Kurs gemeinsam behandelt.

Wird im Kurs auch auf Kinder und Jugendliche eingegangen?

Ja. Ein eigenes Kursmodul behandelt den Umgang mit Kindern und Jugendlichen in Bezug auf Sterben und Tod. Die Teilnehmenden lernen, altersgerecht zu kommunizieren, Trauer bei Kindern zu erkennen und Familien in dieser besonderen Situation zu begleiten.

Ist der Kurs förderbar?

Bei AZAV-zertifizierten Anbietern ist der Kurs in der Regel über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters förderbar. Auch das Qualifizierungschancengesetz und Förderungen der Deutschen Rentenversicherung kommen je nach Situation in Betracht.