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AR/VR für Marketing + Photoshop & Webdesign – Kurs

AR/VR/MR und Spatial Computing für Marketing-Anwendungen, kombiniert mit Photoshop, InDesign und Webdesign — von der räumlichen Kampagnenidee bis zur Web-Umsetzung.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Software- & Praxistraining

Wie lange dauert der Kurs?
Der zeitliche Schwerpunkt liegt auf den AR/VR- und Spatial-Computing-Inhalten für Marketing als größtem Einzelblock, ergänzt um die Zusatzqualifikationen Photoshop/InDesign und Webdesign. Genaue Wochenstunden und Kalenderdauer legt der Anbieter im jeweiligen Kurstermin fest. Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Der Kurs schließt mit einem trägerinternen Zertifikat beziehungsweise einer qualifizierten Teilnahmebescheinigung ab, die die Zusatzqualifikationen Photoshop sowie InDesign explizit ausweist. Ein staatlich anerkannter Abschluss ist damit nicht verbunden. Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Erwartet werden eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein abgeschlossenes Studium, ersatzweise mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung. Hinzu kommen Deutschkenntnisse auf Niveau B2 sowie Grundkenntnisse der Adobe Creative Cloud. Vorerfahrung mit AR/VR-Werkzeugen, InDesign oder… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Diese Weiterbildung betrachtet Augmented, Virtual und Mixed Reality gezielt aus der Marketing-Perspektive: Wie lassen sich AR-Erfahrungen, VR-Storytelling und Spatial Computing für Kampagnen, Markenkommunikation und Kundenerlebnisse nutzbar machen? Ergänzt wird dieser Schwerpunkt um zwei Zusatzqualifikationen, die Marketing-Content tatsächlich produzieren lassen: Adobe Photoshop und InDesign für Bild- und Layoutgestaltung sowie Webdesign-Grundlagen für die Umsetzung im responsiven Web. Wer nach dem Kurs eine räumliche Kampagnenidee konzipieren, das begleitende visuelle Material gestalten und auf einer Website umsetzen können will, deckt mit dieser Kombination die gesamte Kette ab.

Was lernst du in diesem Kurs?

Modul 1 — AR, VR und Mixed Reality für Marketinganwendungen Anders als eine rein technische AR/VR-Einführung fragt dieser Block konsequent nach dem Marketing-Nutzen: Welche Kampagnenformate profitieren von räumlichen Medien, und wie lassen sich AR-Erfahrungen so gestalten, dass sie Marken- statt Technikgeschichten erzählen. Adobe Aero dient dabei als niedrigschwelliges Werkzeug für erste Umsetzungen.

  • Grundlagen und Abgrenzung von AR, VR und Mixed Reality im Marketingumfeld
  • Erstellen von AR-Erfahrungen für Kampagnenzwecke mit Adobe Aero
  • VR-Storytelling und narrative Struktur für Markenerlebnisse
  • VR-Interaktion und Benutzereingabe aus Nutzersicht gestalten
  • Communitys und Plattformen im Metaverse-Umfeld für Marketingzwecke einordnen
  • Einsatzmöglichkeiten von VR für Simulationen, Produktvorführungen und Training

Modul 2 — Spatial Computing als Grundlage räumlicher Kampagnen Spatial Computing bildet den konzeptionellen Rahmen für die vorherigen Inhalte: Es beschreibt, wie digitale Inhalte in physischen Räumen verankert werden und welche Möglichkeiten sich daraus für interaktive Markenerlebnisse ergeben. Dieser Block ordnet die technischen Grundlagen in einen strategischen Marketingkontext ein.

  • Grundprinzipien von Spatial Computing und Einsatzfelder im Marketing
  • Räumliches Audio als Bestandteil immersiver Kampagnen
  • Interaktive Anwendungen auf Basis von Spatial Computing konzipieren
  • Zukunftsaussichten und Entwicklungslinien für räumliche Marketingformate
  • Abgrenzung von Spatial Computing zu klassischen digitalen Kampagnenformaten
  • Chancen und Grenzen räumlicher Medien für unterschiedliche Zielgruppen

Modul 3 — Bild- und Layoutgestaltung mit Photoshop und InDesign Damit AR/VR-Konzepte auch als klassisches Marketingmaterial funktionieren, vermittelt dieser Block die Bild- und Layoutarbeit, die Kampagnen erst produktionsreif macht — von der Bildbearbeitung bis zum mehrseitigen Layout.

  • Ebenenarbeit, Auswahlwerkzeuge und Bildbearbeitung in Photoshop
  • Farbkorrekturen, Filter und Effekte für Kampagnenbilder
  • Retusche und professionelle Bildmontage
  • Text- und Vektorarbeit für Layoutelemente
  • Layoutgestaltung für Magazine, Broschüren und Kampagnenseiten in InDesign
  • Bildverarbeitung sowie Arbeiten mit Pfaden und Objekten

Modul 4 — Webdesign und digitale Umsetzung Der letzte Baustein überführt die Marketinginhalte in eine funktionierende Website: responsives Layout, Interaktionsdesign und die technischen Grundlagen, die eine Kampagnenseite tatsächlich nutzbar machen.

  • Responsives Webdesign für unterschiedliche Endgeräte
  • Farbgestaltung, Farbtheorie und Webtypografie
  • Webgrafiken und SVG-Animationen für digitale Auftritte
  • UI/UX-Grundlagen für interaktive Navigation
  • Performance-Optimierung und barrierefreies Webdesign
  • Aktuelle Webdesign-Trends und Best Practices einordnen

Praxisblock — Vom Kampagnenkonzept zur Landingpage Der Praxisblock verbindet alle vier Module zu einem durchgängigen Marketingprojekt: von der räumlichen Kampagnenidee über produktionsreifes Bild- und Layoutmaterial bis zur responsiven Web-Umsetzung.

  • AR-Kampagnenidee für ein fiktives Produkt entwickeln und in Adobe Aero umsetzen
  • Spatial-Computing-Konzept für ein interaktives Markenerlebnis skizzieren
  • Kampagnenbilder in Photoshop bearbeiten und für unterschiedliche Formate aufbereiten
  • Magazin-Doppelseite zur Kampagne in InDesign layouten
  • Magazin-Cover mit Bezug zur AR/VR-Kampagne gestalten
  • Landingpage-Konzept für die Kampagne im responsiven Webdesign umsetzen
  • Webgrafiken und SVG-Elemente passend zur Kampagne erstellen
  • Interaktive Navigation für die Kampagnenseite entwerfen
  • Barrierefreiheit der Landingpage prüfen und anpassen
  • Farbschema über AR-Erfahrung, Printmaterial und Website hinweg konsistent halten
  • Performance-Check der fertigen Landingpage durchführen
  • Gesamtprojekt von AR-Konzept bis Landingpage präsentieren

Der thematische Bogen dieser Weiterbildung reicht bewusst von der räumlichen Idee bis zur klassischen Web-Landingpage, weil Marketingkampagnen selten in nur einem Medium stattfinden. Wer eine AR-Erfahrung entwickelt, muss sie meist auch als Printmaterial, Social-Content und Website begleiten — genau diese Bandbreite bildet der Kurs ab. Gegenüber einer technisch orientierten AR/VR-Ausbildung liegt der Fokus hier konsequent auf der Kampagnenlogik: Nicht die Engine-Programmierung steht im Vordergrund, sondern die Frage, wie räumliche Medien Markenbotschaften transportieren und wie das Ergebnis in Bild, Layout und Web produktionsreif wird.

Lernziele:

  • Grundlagen und Unterschiede von Augmented, Virtual und Mixed Reality im Marketing-Kontext einordnen
  • Spatial-Computing-Konzepte für interaktive Kampagnen und Kundenerlebnisse anwenden
  • AR-Erfahrungen mit Adobe Aero für Marketingzwecke konzipieren und umsetzen
  • VR-Storytelling und narrative Kampagnenformate für räumliche Medien entwickeln
  • Trends und Communitys rund um AR/VR/Metaverse für Marketingstrategien einordnen
  • Bildmaterial in Adobe Photoshop für Kampagnen bearbeiten, retuschieren und montieren
  • Layouts und Magazin-/Kampagnenseiten in Adobe InDesign professionell gestalten
  • Responsives Webdesign inklusive Farbtheorie und Typografie für Kampagnenseiten umsetzen
  • Webgrafiken und SVG-Animationen für digitale Marketingauftritte erstellen
  • UI/UX-Grundprinzipien für interaktive Navigation auf Kampagnenwebsites anwenden
  • Barrierefreiheit und Performance-Optimierung im Webdesign berücksichtigen
  • Ein vollständiges Marketingprojekt von der AR/VR-Idee bis zur Web-Landingpage umsetzen

Für wen ist der Kurs geeignet?

Der Kurs richtet sich an Personen, die eine Tätigkeit im Bereich Marketing, Design oder digitaler Kommunikation mit Fokus auf räumliche Medien und klassische Gestaltungswerkzeuge anstreben oder ihre Fachkenntnisse in diesem Bereich erweitern möchten.

  • Marketing- und Kommunikationsfachkräfte mit Interesse an AR/VR-Kampagnenformaten
  • Grafikdesigner:innen, die ihr Portfolio um Spatial-Computing-Kompetenz erweitern
  • Content Creator, die räumliche und klassische Medienformate kombiniert bespielen wollen
  • Quereinsteiger:innen mit Interesse an digitaler Markenkommunikation
  • Webdesigner:innen, die Marketingkampagnen künftig auch konzeptionell mitgestalten möchten
Voraussetzungen:

Erwartet werden eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein abgeschlossenes Studium, ersatzweise mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung. Hinzu kommen Deutschkenntnisse auf Niveau B2 sowie Grundkenntnisse der Adobe Creative Cloud. Vorerfahrung mit AR/VR-Werkzeugen, InDesign oder Webdesign wird nicht vorausgesetzt, da alle Bausteine im Kurs aufgebaut werden.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Der Kurs verknüpft strategische Marketingfragen mit konkreter Werkzeugarbeit: Auf konzeptionelle Einheiten zu AR/VR-Kampagnenlogik und Spatial Computing folgen praktische Übungen in Photoshop, InDesign und im Webdesign. Die Modulreihenfolge ist so gewählt, dass ein Kampagnenkonzept aus den ersten beiden Modulen im dritten und vierten Modul produktionsreif ausgearbeitet wird.

Der zeitliche Schwerpunkt liegt auf den AR/VR- und Spatial-Computing-Inhalten für Marketing als größtem Einzelblock, ergänzt um die Zusatzqualifikationen Photoshop/InDesign und Webdesign. Genaue Wochenstunden und Kalenderdauer legt der Anbieter im jeweiligen Kurstermin fest.

Der Kurs schließt mit einem trägerinternen Zertifikat beziehungsweise einer qualifizierten Teilnahmebescheinigung ab, die die Zusatzqualifikationen Photoshop sowie InDesign explizit ausweist. Ein staatlich anerkannter Abschluss ist damit nicht verbunden.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

Der Mehrwert dieser Weiterbildung liegt in der Verbindung eines noch jungen Trendthemas — AR/VR und Spatial Computing im Marketing — mit den etablierten Produktionswerkzeugen Photoshop, InDesign und Webdesign. Wer nur die technische AR/VR-Seite lernt, kann Kampagnen oft nicht bis zur Produktionsreife bringen; wer nur klassisches Grafikdesign beherrscht, verpasst neue Formate. Diese Kombination schließt genau diese Lücke. Für Marketing- und Designfachkräfte entsteht dadurch ein Profil, das räumliche Kampagnenideen nicht nur konzeptionell versteht, sondern auch selbst in Bild, Layout und Website umsetzen kann — ein Vorteil gegenüber Bewerber:innen, die auf externe Umsetzungsteams angewiesen bleiben. Gerade weil AR/VR-Marketing in vielen Unternehmen noch Neuland ist, verschafft frühes praktisches Wissen einen Vorsprung: Wer bereits ein eigenes Kampagnenprojekt von der AR-Idee bis zur Landingpage vorweisen kann, positioniert sich glaubwürdig für Rollen an der Schnittstelle von Marketing, Design und neuen Technologien.

Welche Förderung passt zu dir?

Erhalte eine erste Orientierung, welche Förderwege zu deiner Situation passen. Über eine Bewilligung entscheidet die zuständige Stelle. Kostenlos & ohne Anmeldung.

Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • Mediengestalter/in
  • AR/VR-Entwickler/in
  • Digital Content Creator
  • Marketing Manager/in
  • Multimedia Developer
  • AR/VR Content Creator

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Worin unterscheidet sich dieser Kurs von einer technischen AR/VR-Entwicklungsausbildung?

Der Fokus liegt auf der Marketing-Perspektive: Wie werden AR/VR und Spatial Computing für Kampagnen und Markenerlebnisse genutzt, statt auf Engine-Programmierung. Ergänzt wird das um Photoshop, InDesign und Webdesign zur produktionsreifen Umsetzung.

Benötige ich Vorkenntnisse in InDesign oder Webdesign?

Nein. Vorausgesetzt werden nur eine abgeschlossene Ausbildung oder gleichwertige Berufserfahrung, Deutschkenntnisse auf B2-Niveau und Grundkenntnisse der Adobe Creative Cloud. InDesign und Webdesign werden im Kurs aufgebaut.

Was bedeutet Spatial Computing in diesem Kurs konkret?

Spatial Computing beschreibt, wie digitale Inhalte räumlich verankert und interaktiv erlebbar gemacht werden — inklusive räumlichem Audio. Der Kurs ordnet das Konzept gezielt in den Marketingkontext ein, etwa für Kampagnen und Kundenerlebnisse.

Welchen Abschluss erhalte ich nach dem Kurs?

Sie erhalten ein trägerinternes Zertifikat bzw. eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung mit den Zusatzqualifikationen Photoshop und InDesign. Kein staatlich anerkannter Abschluss.

Mit welchem Ergebnis schließt das Praxisprojekt ab?

Am Ende steht ein durchgängiges Marketingprojekt: von einer AR-Kampagnenidee über produktionsreifes Bild- und Layoutmaterial in Photoshop und InDesign bis zu einer responsiven Landingpage im Webdesign.