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Azure Data Engineer DP-200/DP-203 Kurs + MS Teams

Weiterbildung zum Azure Data Engineer mit dem Legacy-Kurs DP-200 (Grundlage des aktuellen DP-203) plus Microsoft Teams für professionelle Teamarbeit.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Software- & Praxistraining

Wie lange dauert der Kurs?
Die Weiterbildung dauert mehr als eine Woche bis zu einem Monat, abhängig von Lernform und individuellem Tempo. Der genaue Zeitplan wird im Vorgespräch vor Kursbeginn festgelegt. Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Nach Abschluss der Handlungsschritt erhalten die Teilnehmenden ein international anerkanntes Herstellerzertifikat sowie ein Lehrgangszertifikat des Kursanbieters. Der Kurs bereitet auf die Azure-Data-Engineering-Prüfungslandschaft vor (Grundlagen des DP-200/DP-203-Kompetenzrahmens). Beachten Sie… Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Grundlegende Kenntnisse in relationalen Datenbanken und SQL werden empfohlen. Erste Erfahrungen mit Cloud-Konzepten oder Azure-Grundlagen sind hilfreich. Vor Kursbeginn findet ein individuelles Vorgespräch statt, in dem der Lernplan auf die vorhandenen Vorkenntnisse abgestimmt wird. Grundlegende… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Diese Weiterbildung vermittelt umfassende Kenntnisse zur Konzeption, Implementierung und Verwaltung von Datenlösungen auf der Microsoft-Azure-Plattform. Der Kurs basiert auf dem DP-200-Curriculum (Implementing an Azure Data Solution), das als Grundlage des aktuellen DP-203-Prüfungsprogramms gilt und die wesentlichen technischen Kompetenzen eines Azure Data Engineers abdeckt. Ergänzt wird die Handlungsschritt durch eine Einführung in Microsoft Teams, das als zentrale Kollaborationsplattform in modernen Entwicklungs- und IT-Teams allgegenwärtig ist. Azure Data Engineers sind Schlüsselfiguren in der Cloud-Transformation von Unternehmen. Sie entwerfen und implementieren Datenplattformen, die On-Premises-, Cloud- und hybride Umgebungen verbinden, relationale und nicht-relationale Datensysteme einschließen und sowohl Batch- als auch Echtzeit-Datenströme verarbeiten können. Diese Handlungsschritt legt den technischen Grundstein für eine Karriere in diesem wachsenden Berufsfeld.

Was lernst du in diesem Kurs?

Modul 1 — Azure-Datenspeicherlösungen implementieren Im ersten Block erwerben die Teilnehmenden die Kompetenz, geeignete Azure-Datenspeichertechnologien auszuwählen und zu implementieren. Dabei werden sowohl relationale als auch NoSQL-Ansätze behandelt, um das volle Spektrum moderner Datenarchitekturen abzudecken.

  • Azure SQL Database und Azure SQL Managed Instance konfigurieren
  • Azure Cosmos DB für NoSQL-Workloads einsetzen
  • Azure Blob Storage und Azure Data Lake Storage Gen2 verwenden
  • Azure Synapse Analytics als Data-Warehouse-Lösung verstehen
  • Leistungsoptimierung für relationale Datenbanken in Azure
  • Auswahl der richtigen Datenspeicher-Technologie für spezifische Anwendungsfälle

Modul 2 — Datenstromverarbeitung und Batch-Processing Das zweite Modul behandelt die Verarbeitung großer Datenmengen in Echtzeit sowie die Orchestrierung komplexer Batch-Pipelines. Dieser Bereich ist das Herzstück moderner Datenplattformen in der Cloud.

  • Azure Stream Analytics für Echtzeit-Datenverarbeitung konfigurieren
  • Azure Event Hubs und Azure IoT Hub für Dateneingabe nutzen
  • Azure Data Factory-Pipelines zur Datenintegration aufbauen
  • Aktivitäten, Trigger und Monitoring in Azure Data Factory verwalten
  • Databricks als Spark-basierte Verarbeitungsplattform einsetzen
  • Lambda- und Kappa-Architekturen für hybride Verarbeitungsszenarien

Modul 3 — Datensicherheit und Compliance in Azure Sicherheit ist ein zentrales Thema für jeden Azure Data Engineer. Dieses Modul vermittelt das nötige Wissen, um Datenlösungen von Beginn an sicher zu gestalten und regulatorische Anforderungen zu erfüllen.

  • Authentifizierung mit Azure Active Directory und Managed Identities
  • Autorisierungsmodelle: RBAC, ACLs und datenbankspezifische Berechtigungen
  • Datenverschlüsselung at rest und in transit in Azure
  • Row-Level Security und Dynamic Data Masking implementieren
  • Sicherheitsüberwachung und Auditing mit Azure Monitor und Logs
  • DSGVO-konforme Datenhaltung und Datenzugriffskontrolle

Modul 4 — Microsoft Teams für Teamarbeit und Kollaboration Als fester Bestandteil der Weiterbildung wird Microsoft Teams eingeführt, das in nahezu jedem Unternehmen, das Azure-Dienste nutzt, auch als Kommunikationsplattform im Einsatz ist. Fachkräfte, die Azure-Lösungen entwickeln, arbeiten regelmäßig in verteilten Teams, für die Teams unverzichtbar ist.

  • Struktur und Konzept von Teams, Kanälen und Tabs
  • Besprechungen, Videoanrufe und Bildschirmfreigabe in Teams nutzen
  • Integration von Teams in Microsoft 365 (SharePoint, OneDrive, Office)
  • Teams als Kommunikationszentrale für IT-Projekte und DevOps-Teams
  • Sicherheits- und Datenschutzeinstellungen in Microsoft Teams

Praxiseinheiten und angewandte Übungen Praktische Labs und realitätsnahe Übungen bilden das Rückgrat dieses technischen Kurses. Alle Azure-Dienste werden in interaktiven Übungsumgebungen erprobt.

  • Aufbau einer vollständigen Datenpipeline von der Quelldatenbank bis zum Data Lake
  • Implementierung einer Azure Data Factory-Pipeline mit Transformation und Monitoring
  • Konfiguration von Azure SQL Database mit Sicherheitsfeatures
  • Einrichtung von Azure Stream Analytics für Echtzeit-Daten
  • Fehleranalyse und Fehlerbehebung in defekten Azure-Datenpipelines
  • Leistungsoptimierung für langsame Datenbankabfragen in Azure
  • Implementierung von Row-Level Security in einem Azure-SQL-Datenmodell
  • Monitoring und Alerting für Azure-Datendienste einrichten
  • Praktische Arbeit mit Microsoft Teams im Projektkontext
  • Prüfungsvorbereitung anhand offizieller Prüfungsformat-Übungen
  • Individueller Lernplan basierend auf Vorkenntnissen und Berufsperspektiven

Lernziele:

Nach Abschluss der Weiterbildung beherrschen die Teilnehmenden folgende Kompetenzen.

  • Azure-Datenspeicherlösungen (relationale und nicht-relationale) zu implementieren und zu verwalten
  • Datenverarbeitungs-Pipelines für Batch- und Streaming-Daten zu entwickeln
  • Datensicherheit in Azure zu konfigurieren, einschließlich Authentifizierung und Autorisierung
  • Monitoring-Lösungen für Azure-Datendienste einzurichten und zu betreiben
  • Datenlösungen auf Azure zu optimieren, zu skalieren und zu fehlersuchen
  • On-Premises- und Cloud-Datenarchitekturen in Azure zu entwerfen
  • Azure-Dienste wie Azure SQL, Cosmos DB, Data Lake, Data Factory und Databricks einzusetzen
  • Datenpipelines mit Azure Data Factory zu orchestrieren und zu automatisieren
  • Sicherheitskonzepte wie Row-Level Security und Column-Level Security in Azure umzusetzen
  • Microsoft Teams für professionelle Zusammenarbeit einzusetzen
  • Azure Data Engineer-Kompetenzen in realen Projektsituationen anzuwenden

Für wen ist der Kurs geeignet?

Diese Weiterbildung richtet sich an IT-Fachkräfte mit technischem Hintergrund, die in die Cloud-Datenverarbeitung einsteigen oder sich gezielt für Azure-Data-Engineering-Aufgaben qualifizieren möchten.

  • Datenbankadministratoren und -entwickler, die in die Cloud wechseln möchten
  • Software-Entwickler mit Interesse an Data-Engineering und Cloud-Architektur
  • IT-Generalisten mit Grundkenntnissen in Azure, die sich spezialisieren wollen
  • Datenanalysten, die ihre technische Infrastrukturkompetenz ausbauen möchten
  • Systemadministratoren, die Cloud-Migrationen von Datensystemen verantworten
Voraussetzungen:

Grundlegende Kenntnisse in relationalen Datenbanken und SQL werden empfohlen. Erste Erfahrungen mit Cloud-Konzepten oder Azure-Grundlagen sind hilfreich. Vor Kursbeginn findet ein individuelles Vorgespräch statt, in dem der Lernplan auf die vorhandenen Vorkenntnisse abgestimmt wird. Grundlegende IT-Kenntnisse und Vertrautheit mit Netzwerk- und Betriebssystemkonzepten sind vorteilhaft.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Die Weiterbildung wird im Combined-Learning-Format durchgeführt und verbindet betreute Präsenz- oder Onlinephasen mit strukturierten Lerneinheiten. Labs und Praxisübungen werden in Azure-Testumgebungen durchgeführt. Die Unterrichtssprache ist Deutsch. Die Weiterbildung ist sowohl in Vollzeit als auch in Teilzeit buchbar.

Die Weiterbildung dauert mehr als eine Woche bis zu einem Monat, abhängig von Lernform und individuellem Tempo. Der genaue Zeitplan wird im Vorgespräch vor Kursbeginn festgelegt.

Nach Abschluss der Handlungsschritt erhalten die Teilnehmenden ein international anerkanntes Herstellerzertifikat sowie ein Lehrgangszertifikat des Kursanbieters. Der Kurs bereitet auf die Azure-Data-Engineering-Prüfungslandschaft vor (Grundlagen des DP-200/DP-203-Kompetenzrahmens). Beachten Sie: Der DP-200-Prüfungspfad wurde von Microsoft durch den DP-203 (Azure Data Engineer Associate) abgelöst; die im Kurs vermittelten Inhalte sind weiterhin vollständig relevant und bilden die Grundlage für die aktuelle Zertifizierung.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

Cloud-Datenarchitektur ist eine der gefragtesten IT-Spezialisierungen überhaupt. Unternehmen jeder Größe migrieren ihre Datensysteme in die Azure-Cloud, und Fachkräfte, die diese Migrationen technisch begleiten können, sind auf dem Arbeitsmarkt stark gefragt. Azure Data Engineers verdienen im deutschen Markt überdurchschnittlich und haben exzellente Karriereperspektiven in Unternehmen, Beratungen und IT-Dienstleistern. Die Kombination aus Datenspeicher, -verarbeitung und -sicherheit in einem einzigen Kurs stellt sicher, dass die Absolventinnen und Absolventen von Beginn an ganzheitliche Lösungen entwerfen können. Die ergänzenden Microsoft-Teams-Kenntnisse machen sie unmittelbar einsatzfähig in modernen, kollaborativen Entwicklungsumgebungen, in denen digitale Kommunikation ein integraler Bestandteil der täglichen Arbeit ist.

Welche Förderung passt zu dir?

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Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • Azure Data Engineer
  • Cloud Data Engineer
  • ETL Engineer Azure
  • Senior Data Engineer
  • Cloud Solutions Architect Data

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist der DP-200 noch aktuell oder wurde er von Microsoft abgelöst?

Microsoft hat den DP-200 durch den DP-203 (Azure Data Engineer Associate) ersetzt. Die in diesem Kurs vermittelten Inhalte sind jedoch vollständig relevant, da sie die Kernkompetenzen des DP-203-Kompetenzrahmens abdecken. Der Kurs bereitet inhaltlich auf die aktuelle Azure-Data-Engineering-Prüfungslandschaft vor.

Welche technischen Vorkenntnisse werden benötigt?

SQL- und Datenbankgrundlagen werden empfohlen. Erste Erfahrungen mit Cloud-Konzepten sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich. Vor Kursbeginn wird ein individueller Lernplan erstellt, der Ihre Vorkenntnisse berücksichtigt.

Warum ist Microsoft Teams Teil des Kurses?

Microsoft Teams ist die Standard-Kommunikations- und Kollaborationsplattform in Unternehmen, die Azure einsetzen. Data Engineers arbeiten regelmäßig in verteilten Teams und müssen Teams sicher und effizient nutzen können.

Welche Azure-Dienste werden im Kurs behandelt?

Der Kurs deckt Azure SQL Database, Cosmos DB, Data Lake Storage, Azure Data Factory, Azure Stream Analytics, Azure Event Hubs und Azure Databricks ab sowie Sicherheits- und Monitoring-Funktionen der Azure-Plattform.

Ist die Weiterbildung förderbar?

Bei AZAV-zertifizierten Trägern ist Förderung über einen Bildungsgutschein möglich. Auch das Qualifizierungschancengesetz, die Berufsförderung der Bundeswehr oder Leistungen zur Rehabilitation können je nach Situation relevant sein.