Programmieren lernen mit performanten Techniken – Kurs
Programmieren lernen mit Fokus auf Performance: objektorientierte Programmierung, Python und SQL kombiniert für skalierbare, stabile Softwarelösungen.
Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:
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Kurzantworten zum Kurs
Einordnung: Software- & Praxistraining
- Wie lange dauert der Kurs?
- Anbieter und Terminvariante bestimmen den konkreten zeitlichen Umfang; Details zu Vollzeit- oder Teilzeitformaten stehen im Buchungsprozess. Da drei Themenfelder miteinander verzahnt werden, sollte ausreichend Zeit für die praktische Umsetzung eingeplant werden. Details
- Welcher Abschluss ist vorgesehen?
- Nach Abschluss erhalten Teilnehmende ein trägerinternes Zertifikat für die Weiterbildung „Programmieren lernen Kurs mit performanten Programmiertechniken". Es handelt sich um eine trägerinterne Qualifizierung. Details
- Welche Voraussetzungen gelten?
- Für die Teilnahme sind keine formalen Abschlüsse erforderlich. Hilfreich sind sichere PC- und Internetkenntnisse sowie Interesse an Programmierung, Automatisierung oder Softwareentwicklung. Erste technische Erfahrungen sind von Vorteil, Programmierkenntnisse werden jedoch erst im Kurs selbst… Details
Worum geht es in diesem Kurs?
Ein Programm, das im Test funktioniert, aber bei mehr Daten oder mehr Nutzung einbricht, ist in der Praxis wenig wert. Dieser Kurs vermittelt Programmieren deshalb nicht als reine Syntax-Einführung, sondern von Beginn an mit Blick auf Performance: objektorientierte Programmierung für sauberen, wiederverwendbaren Code, Python als zugängliche, aber leistungsfähige Sprache für effiziente Programmierpraktiken und SQL für die strukturierte, schnelle Verarbeitung größerer Datenmengen. Wer diesen Kurs durchläuft, lernt nicht nur, wie Code funktioniert, sondern auch, warum manche Lösungen unter realen Bedingungen deutlich stabiler und schneller laufen als andere.
Was lernst du in diesem Kurs?
Block 1 — Objektorientierte Programmierung als Grundlage Objektorientierte Programmierung ist der erste Baustein auf dem Weg zu skalierbarem Code. Dieser Block zeigt, wie sich Klassen, Objekte und Vererbung so einsetzen lassen, dass Programme modular bleiben, statt mit jeder Erweiterung unübersichtlicher zu werden.
- Klassen und Objekte zur Strukturierung von Programmen einsetzen
- Vererbung gezielt für wiederverwendbaren Code nutzen
- Sauberen, modularen Code von unnötig verschachtelten Strukturen abgrenzen
- Objektorientierte Prinzipien auf kleine, eigene Beispielprogramme anwenden
- Typische Anfängerfehler bei der Klassenstrukturierung erkennen
- Code so gliedern, dass spätere Erweiterungen keine Kettenreaktion auslösen
Block 2 — Python als Werkzeug für effiziente Programme Python ist Ausgangspunkt und Werkzeug zugleich. Der Block vermittelt die Sprache nicht isoliert, sondern mit durchgehendem Blick darauf, wie sich mit ihr stabile, effiziente Anwendungen umsetzen lassen.
- Grundlegende Programmierkonzepte in Python praxisnah anwenden
- Datentypen und Kontrollstrukturen zielgerichtet für stabile Abläufe einsetzen
- Wiederkehrende Aufgaben durch geeignete Sprachmittel effizient lösen
- Lesbaren, gut wartbaren Python-Code schreiben
- Einfache Fehlerquellen in eigenem Code identifizieren und beheben
- Python-Programme so strukturieren, dass sie sich später erweitern lassen
Block 3 — Datenbanken und SQL für skalierbare Anwendungen Sobald Anwendungen wachsen, wird die Art, wie Daten gespeichert und abgefragt werden, entscheidend für die Performance. Dieser Block vermittelt die dafür nötigen SQL-Grundlagen.
- Relationale Datenbanken zur strukturierten Datenspeicherung einsetzen
- Grundlegende SQL-Abfragen zur Datenauswahl und -filterung formulieren
- Abfragen so optimieren, dass sie auch bei größeren Datenmengen performant bleiben
- Daten aus Datenbanken für schnelle, präzise Analysen aufbereiten
- Zusammenspiel zwischen Python-Code und Datenbankzugriffen sauber gestalten
- Typische Performance-Probleme bei ineffizienten Abfragen erkennen
Block 4 — Performance und Stabilität zusammenführen Der letzte inhaltliche Block verbindet objektorientierte Programmierung, Python und SQL zu einem gemeinsamen Blick auf performante Softwareentwicklung.
- Anwendungslogik und Datenzugriffe im Zusammenspiel auf Performance prüfen
- Skalierbare Softwarelösungen anhand eines eigenen Beispiels entwickeln
- Stabilität einer Anwendung auch bei wachsender Datenmenge sicherstellen
- Wartbarkeit als festen Bestandteil der eigenen Programmierpraxis etablieren
- Typische Kompromisse zwischen Lesbarkeit und Performance abwägen
- Ein eigenes kleines Projekt mit Blick auf Skalierbarkeit fertigstellen
Praxisblock — Eine performante Anwendung selbst umsetzen
- Ein einfaches Datenmodell für eine eigene Beispielanwendung entwerfen
- Klassen und Objekte für die zentralen Bausteine der Anwendung definieren
- Eine relationale Datenbank für die Anwendung anlegen und befüllen
- Grundlegende SQL-Abfragen zur Datenauswahl in die Anwendung einbinden
- Eine Abfrage gezielt auf Performance hin überarbeiten
- Python-Funktionen zur Verarbeitung der Datenbankergebnisse schreiben
- Die Anwendung mit einem größeren Testdatensatz auf Stabilität prüfen
- Engpässe im Zusammenspiel von Code und Datenbank identifizieren
- Den Code so umstrukturieren, dass er wartbar und erweiterbar bleibt
- Eine einfache Dokumentation der eigenen Anwendung erstellen
- Das eigene Projekt einem zweiten, ähnlichen Anwendungsfall gegenüberstellen
- Den vollständigen Weg von der Idee bis zur performanten Anwendung nachvollziehen
Wer diesen Kurs abschließt, hat nicht nur programmieren gelernt, sondern von Anfang an mitgedacht, warum manche Lösungen unter realen Bedingungen deutlich besser funktionieren als andere. Dieses Verständnis für Performance und Stabilität ist gerade für den Einstieg in die Softwareentwicklung ein Vorteil, der sich in der Praxis schnell bemerkbar macht. Damit richtet sich der Kurs an alle, die nicht nur irgendeinen Code schreiben, sondern von Beginn an sauber und zukunftsfähig programmieren lernen möchten.
Lernziele:
- Grundprinzipien performanter, skalierbarer Softwareentwicklung einordnen
- Klassen, Objekte und Vererbung gezielt für wiederverwendbaren Code einsetzen
- Sauberen, modularen Code als Grundlage für stabile Anwendungen entwickeln
- Die intuitive Syntax von Python für effiziente Programmierpraktiken nutzen
- Grundlegende Programmierkonzepte praxisnah in optimierten Anwendungen umsetzen
- Relationale Datenbanken zur strukturierten Speicherung großer Datenmengen einsetzen
- Optimierte SQL-Abfragen für schnelle, präzise Datenanalysen formulieren
- Zusammenspiel von Anwendungslogik und Datenbankzugriffen performant gestalten
- Typische Performance-Fallen in selbst geschriebenem Code erkennen
- Code so strukturieren, dass er auch bei wachsender Datenmenge stabil bleibt
- Eigene kleine Anwendungen mit Blick auf Wartbarkeit und Skalierbarkeit umsetzen
- Ein Zusammenspiel aus OOP, Python und SQL in einem eigenen Beispielprojekt anwenden
Für wen ist der Kurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an Einsteiger/innen, Quereinsteiger/innen und beruflich Interessierte, die Kompetenzen in Datenanalyse, Softwareentwicklung, Automatisierung oder technisch geprägten Fachbereichen ausbauen möchten.
- Personen ohne Programmiererfahrung, die von Beginn an sauber und effizient lernen möchten
- Quereinsteiger/innen mit Interesse an Softwareentwicklung oder Automatisierung
- Mitarbeitende, die Python und SQL praxisnah für den beruflichen Alltag einsetzen möchten
- Fachkräfte, die perspektivisch in Richtung Softwareentwicklung wechseln wollen
Für die Teilnahme sind keine formalen Abschlüsse erforderlich. Hilfreich sind sichere PC- und Internetkenntnisse sowie Interesse an Programmierung, Automatisierung oder Softwareentwicklung. Erste technische Erfahrungen sind von Vorteil, Programmierkenntnisse werden jedoch erst im Kurs selbst aufgebaut.
Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?
Die drei Themenfelder objektorientierte Programmierung, Python und SQL werden nicht nacheinander isoliert, sondern zunehmend miteinander verzahnt vermittelt, sodass der Blick auf Performance von Beginn an präsent bleibt. Theoretische Erklärungen wechseln sich mit praktischen Übungen ab, in denen Code direkt auf Stabilität und Effizienz geprüft wird.
Anbieter und Terminvariante bestimmen den konkreten zeitlichen Umfang; Details zu Vollzeit- oder Teilzeitformaten stehen im Buchungsprozess. Da drei Themenfelder miteinander verzahnt werden, sollte ausreichend Zeit für die praktische Umsetzung eingeplant werden.
Nach Abschluss erhalten Teilnehmende ein trägerinternes Zertifikat für die Weiterbildung „Programmieren lernen Kurs mit performanten Programmiertechniken". Es handelt sich um eine trägerinterne Qualifizierung.
Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?
Der besondere Wert dieses Kurses liegt darin, dass Performance und Stabilität nicht als nachträgliches Thema behandelt werden, sondern von der ersten Zeile Code an mitgedacht werden. Wer so lernt, entwickelt von Beginn an andere Gewohnheiten als jemand, der Programmieren rein syntaktisch erlernt und Performance-Fragen erst später nachholt. Die Kombination aus objektorientierter Programmierung, Python und SQL in einem gemeinsamen Kurs sorgt dafür, dass diese drei Bausteine nicht isoliert bleiben, sondern von Anfang an als Einheit verstanden werden — genau so, wie sie in realen Softwareprojekten tatsächlich zusammenwirken. Für den weiteren beruflichen Weg schafft der Kurs eine Grundlage, die über einfache Skripte hinausgeht: Wer früh lernt, worauf es bei skalierbaren, stabilen Anwendungen ankommt, ist für Rollen als Softwareentwickler/in, Datenbankentwickler/in oder Webentwickler/in deutlich besser vorbereitet als mit reinem Syntaxwissen allein.
Welche Förderung passt zu dir?
Erhalte eine erste Orientierung, welche Förderwege zu deiner Situation passen. Über eine Bewilligung entscheidet die zuständige Stelle. Kostenlos & ohne Anmeldung.
Berufswege prüfen
Zugeordnete Zielberufe
Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.
- Softwareentwickler/in
- Datenbankentwickler/in
- Webentwickler/in
- Python-Entwickler/in
Vor der Kurswahl klären
- Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
- Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
- Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?
Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.
Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.
Verwandte Kurse & Alternativen
30 ähnliche Qualifizierungen & Kurse in diesem Themenfeld
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Muss ich bereits programmieren können, um teilzunehmen?
Nein, der Kurs richtet sich an Einsteiger/innen und Quereinsteiger/innen. Programmierkenntnisse werden im Kurs selbst aufgebaut, formale Abschlüsse sind nicht erforderlich.
Was bedeutet „performante Programmiertechniken" konkret?
Der Kurs vermittelt Programmieren mit durchgehendem Blick darauf, wie Code auch bei wachsender Nutzung oder größeren Datenmengen stabil und effizient bleibt, statt Performance erst nachträglich zu betrachten.
Warum werden Python und SQL gemeinsam unterrichtet?
In realen Anwendungen wirken Programmiersprache und Datenbankzugriff eng zusammen. Der Kurs vermittelt deshalb von Beginn an, wie sich Python-Code und SQL-Abfragen sinnvoll aufeinander abstimmen lassen.
Entwickle ich eine eigene Anwendung im Kurs?
Ja, im Praxisblock wird ein eigenes kleines Projekt umgesetzt, das objektorientierte Programmierung, Python und SQL-Datenzugriffe miteinander verbindet.
Welchen Abschluss erhalte ich?
Teilnehmende erhalten ein trägerinternes Zertifikat für die Weiterbildung. Eine extern vergebene Zertifizierung ist damit nicht verbunden.