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Angular für Mobile Apps und Webanwendungen – Weiterbildung

Angular-Entwicklung für Web- und Mobile-Anwendungen mit komponentenbasierter Architektur, TypeScript und Grundlagen des Projektmanagements.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Software- & Praxistraining

Wie lange dauert der Kurs?
Der Kurs deckt die Angular-Entwicklung von den Grundlagen bis zur Anbindung externer Schnittstellen sowie die Zusatzqualifikation Projektmanagement in aufeinander aufbauenden Themenblöcken ab. Der genaue zeitliche Rahmen wird mit dem Anbieter individuell abgestimmt. Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Der Kurs schließt mit einem trägerinternen Zertifikat beziehungsweise einer Teilnahmebescheinigung für Angular mit Zusatzqualifikation Grundlagen des Projektmanagements ab. Ein staatlich anerkannter oder herstellerseitig geprüfter Abschluss ist damit nicht verbunden. Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Vorausgesetzt werden eine abgeschlossene Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium, ersatzweise mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung, sowie Deutschkenntnisse auf B2-Niveau. Grundkenntnisse in JavaScript sind erforderlich, da Angular auf diesen aufbaut; Angular selbst wird im Kurs… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Dieser Kurs vermittelt die praktische Entwicklung von Webanwendungen und mobilen Apps mit Angular – von der komponentenbasierten Architektur über Routing und Formularvalidierung bis zur Kommunikation mit externen Schnittstellen per HTTP-Client. Ergänzt wird die technische Ausbildung um eine Zusatzqualifikation in den Grundlagen des Projektmanagements, sodass Absolvent*innen nicht nur Code schreiben, sondern auch die organisatorische Seite von Softwareprojekten einordnen können.

Was lernst du in diesem Kurs?

Der erste Themenblock legt die Grundlagen: TypeScript als Sprache und die Denkweise hinter komponentenbasierten Single Page Applications, wie Angular sie umsetzt.

  • Grundlagen von TypeScript im Vergleich zu klassischem JavaScript
  • Typisierung, Interfaces und Klassen als Bausteine typsicheren Codes
  • Konzept der Single Page Application und Abgrenzung zu klassischen Webseiten
  • Aufbau eines Angular-Projekts und grundlegende Projektstruktur
  • Komponentenbasierte Architektur als zentrales Organisationsprinzip
  • Datenbindung zwischen Komponenten und Templates

Der zweite Block vertieft die praktische Entwicklung von Komponenten sowie Routing und Formularverarbeitung als zentrale Bausteine interaktiver Anwendungen.

  • Erstellung und Wiederverwendung eigener Komponenten
  • Kommunikation zwischen über- und untergeordneten Komponenten
  • Aufbau von Routing zwischen mehreren Ansichten einer Anwendung
  • Umsetzung von Formularen mit reaktiver und templategetriebener Validierung
  • Fehlerbehandlung und Nutzerfeedback bei ungültigen Eingaben
  • Strukturierung größerer Anwendungen in Module

Im dritten Block steht die Anbindung an externe Datenquellen im Mittelpunkt: der HTTP-Client als Werkzeug, um Angular-Anwendungen mit Backend-Diensten zu verbinden.

  • Grundlagen des HTTP-Clients in Angular
  • Absetzen von Anfragen an externe Schnittstellen und APIs
  • Verarbeitung und Weitergabe empfangener Daten innerhalb der Anwendung
  • Umgang mit asynchronen Abläufen bei Netzwerkanfragen
  • Fehlerbehandlung bei fehlgeschlagenen oder verzögerten Anfragen
  • Übertragung der erlernten Konzepte auf mobile Anwendungskontexte

Der vierte Block bildet die Zusatzqualifikation Grundlagen des Projektmanagements und vermittelt, wie technische Entwicklungsarbeit organisatorisch eingebettet ist.

  • Unterscheidung klassischer und agiler Projektmanagement-Ansätze
  • Projektphasen von der Initiierung bis zum Abschluss
  • Planung von Meilensteinen und Ressourcen in Softwareprojekten
  • Rollenverteilung und Kommunikation innerhalb von Entwicklungsteams
  • Umgang mit Projektrisiken und Zeitverzug
  • Schätzverfahren für den Aufwand einzelner Entwicklungsaufgaben
  • Dokumentation des Projektfortschritts für Projektleitung und Auftraggeber
  • Schnittstellen zwischen Entwicklungsarbeit und Projektsteuerung

Ergänzend arbeiten die Teilnehmenden an einem durchgehenden Praxisprojekt, in dem eine vollständige Angular-Anwendung mit Anbindung an eine externe Schnittstelle entsteht.

  • Konzeption einer eigenen Single Page Application mit mehreren Ansichten
  • Aufbau der Komponentenstruktur für das Praxisprojekt
  • Implementierung von Routing zwischen den einzelnen Ansichten
  • Umsetzung eines Formulars mit vollständiger Validierungslogik
  • Anbindung einer externen Schnittstelle über den HTTP-Client
  • Darstellung und Verarbeitung der empfangenen Daten in der Oberfläche
  • Strukturierung des Codes in wiederverwendbare Module und Komponenten
  • Erstellung eines groben Projektplans für das eigene Vorhaben
  • Identifikation möglicher Projektrisiken im Praxisbeispiel
  • Dokumentation der technischen Umsetzung
  • Präsentation der fertigen Anwendung vor der Lerngruppe
  • Rückschau des eigenen Vorgehens in Entwicklung und Projektplanung

Durch die Verbindung von Angular-Entwicklung und Projektmanagement-Grundlagen entsteht ein Profil, das über reines Coding hinausgeht: Absolvent*innen können nicht nur Anwendungen bauen, sondern auch einschätzen, wie sich deren Entwicklung in ein größeres Projekt einordnet. Das macht den Kurs besonders für den Einstieg oder Wiedereinstieg in Entwicklungsteams relevant, in denen technisches Verständnis und organisatorisches Mitdenken gleichermaßen gefragt sind. Die Kombination aus Frontend-Handwerk und Projektverständnis spiegelt dabei einen Trend in vielen Entwicklungsteams wider: Wer nicht nur Komponenten liefert, sondern auch den Projektfortschritt einordnen kann, wird in Abstimmungen mit Product Owner*innen und Projektleitung als vollwertiger Gesprächspartner wahrgenommen, nicht nur als ausführende Kraft.

Lernziele:

  • Single Page Applications mit Angular konzipieren und strukturieren
  • Komponentenbasierte Architektur als zentrales Bauprinzip von Angular anwenden
  • TypeScript als typsichere Grundlage für Angular-Anwendungen nutzen
  • Routing zwischen verschiedenen Ansichten einer Anwendung implementieren
  • Formulare mit Validierungslogik aufbauen und Nutzereingaben zuverlässig prüfen
  • HTTP-Anfragen über den Angular-HTTP-Client an externe Schnittstellen senden
  • Daten aus APIs empfangen, verarbeiten und in der Oberfläche darstellen
  • Wiederverwendbare Komponenten für Web- und Mobile-Kontexte entwickeln
  • Anwendungszustand innerhalb einer Angular-Anwendung sinnvoll organisieren
  • Grundprinzipien klassischer und agiler Projektplanung unterscheiden
  • Projektphasen, Meilensteine und Ressourcenplanung in Softwareprojekten einordnen
  • Technische Entwicklungsarbeit mit organisatorischen Projektanforderungen in Einklang bringen

Für wen ist der Kurs geeignet?

Der Kurs richtet sich an Personen, die eine Tätigkeit in der Web- und App-Entwicklung mit Angular anstreben oder ihre bestehenden Fachkenntnisse in diesem Bereich um Projektmanagement-Grundlagen erweitern möchten.

  • Personen mit JavaScript-Grundkenntnissen, die sich auf Angular spezialisieren möchten
  • Berufserfahrene aus verwandten IT-Bereichen, die in die Frontend-Entwicklung wechseln wollen
  • Angehende Angular-Entwickler*innen, die zusätzlich Projektmanagement-Grundlagen benötigen
  • Personen, die sich für Aufgaben zwischen Entwicklung und Projektsteuerung qualifizieren möchten
Voraussetzungen:

Vorausgesetzt werden eine abgeschlossene Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium, ersatzweise mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung, sowie Deutschkenntnisse auf B2-Niveau. Grundkenntnisse in JavaScript sind erforderlich, da Angular auf diesen aufbaut; Angular selbst wird im Kurs von Grund auf vermittelt.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Der Kurs verzahnt fachlichen Input zu Angular-Konzepten eng mit praktischer Entwicklungsarbeit an einem durchgehenden Projekt. Die Zusatzqualifikation Projektmanagement wird als eigener Themenblock integriert, sodass technische und organisatorische Inhalte im Wechsel vermittelt werden, statt getrennt nebeneinander zu stehen.

Der Kurs deckt die Angular-Entwicklung von den Grundlagen bis zur Anbindung externer Schnittstellen sowie die Zusatzqualifikation Projektmanagement in aufeinander aufbauenden Themenblöcken ab. Der genaue zeitliche Rahmen wird mit dem Anbieter individuell abgestimmt.

Der Kurs schließt mit einem trägerinternen Zertifikat beziehungsweise einer Teilnahmebescheinigung für Angular mit Zusatzqualifikation Grundlagen des Projektmanagements ab. Ein staatlich anerkannter oder herstellerseitig geprüfter Abschluss ist damit nicht verbunden.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

Angular gehört zu den etablierten Frameworks für die Entwicklung komplexer Web- und Mobile-Anwendungen, insbesondere in Unternehmen mit stark typisierten, langfristig gepflegten Codebasen. Wer die komponentenbasierte Architektur, Routing, Formularverarbeitung und die Anbindung externer Schnittstellen beherrscht, verfügt über das Kernhandwerkszeug, das in vielen Frontend-Teams täglich gebraucht wird. Für Frontend-Entwickler*innen, Webentwickler*innen und angehende Angular-Entwickler*innen bedeutet das einen direkten praktischen Nutzen: Die im Kurs erarbeitete Anwendung mit eigener Komponentenstruktur, Routing und Schnittstellenanbindung lässt sich als Referenz für die eigene Entwicklungsarbeit heranziehen. Die Zusatzqualifikation in den Grundlagen des Projektmanagements erweitert dieses Profil um eine Fähigkeit, die im Berufsalltag oft unterschätzt wird: technische Arbeit im Kontext von Projektplänen, Meilensteinen und Teamkommunikation einzuordnen. Das erleichtert nicht nur die Zusammenarbeit mit Projektleitung und Product Owner*innen, sondern öffnet auch Perspektiven für Rollen an der Schnittstelle von Entwicklung und Projektsteuerung. Konkret zeigt sich dieser Zusammenhang bereits im Praxisprojekt des Kurses: Wer die eigene Single Page Application nicht nur baut, sondern parallel auch grob durchplant – mit Meilensteinen für Komponentenaufbau, Routing und Schnittstellenanbindung –, entwickelt ein Gespür dafür, wie technische Teilaufgaben zeitlich zusammenhängen. Diese Fähigkeit, den eigenen Entwicklungsaufwand realistisch einzuschätzen und offen zu kommunizieren, wird in kleineren Teams oft genauso stark honoriert wie reine Coding-Geschwindigkeit, weil sie Planungssicherheit für das gesamte Projekt schafft.

Welche Förderung passt zu dir?

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Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • Frontend-Entwickler/in
  • Angular-Entwickler/in
  • Webentwickler/in
  • Softwareentwickler/in
  • Full-Stack-Entwickler/in

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Vorkenntnisse benötige ich für den Kurs?

Vorausgesetzt werden eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium beziehungsweise mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung, Deutsch auf B2-Niveau sowie Grundkenntnisse in JavaScript.

Werden auch mobile Anwendungen behandelt?

Ja, die im Kurs vermittelten Angular-Konzepte wie Komponentenarchitektur und Schnittstellenanbindung werden auch auf mobile Anwendungskontexte übertragen.

Was beinhaltet die Zusatzqualifikation Projektmanagement?

Sie vermittelt Grundlagen klassischer und agiler Projektplanung, Projektphasen, Meilensteinplanung und die Einordnung technischer Entwicklungsarbeit in ein Gesamtprojekt.

Wie ist der Kurs praktisch aufgebaut?

Fachlicher Input zu Angular-Konzepten wechselt sich mit praktischer Arbeit an einer durchgehenden Beispielanwendung ab, die am Ende Routing, Formulare und eine Schnittstellenanbindung umfasst.

Welchen Abschluss erhalte ich?

Der Kurs endet mit einem trägerinternen Zertifikat beziehungsweise einer Teilnahmebescheinigung für Angular mit Zusatzqualifikation Grundlagen des Projektmanagements.