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Design Thinking mit Content: Methode & Umsetzung – Kurs

Kombiniert die Innovationsmethode Design Thinking mit praktischem Content Marketing – für strukturierte Ideenfindung und zielgruppengerechte Inhalte im Online-Marketing.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Berufliche Fachweiterbildung

Wie lange dauert der Kurs?
Der Kurs deckt den vollständigen Bogen von den Grundlagen des Design Thinking über die Content-Konzeption bis zur technischen Umsetzung in WordPress ab. Die vier Themenblöcke bauen aufeinander auf, sodass die Methodik zunächst verinnerlicht und anschließend direkt an eigenen Content-Projekten… Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Am Ende der Weiterbildung steht ein trägerinternes Zertifikat beziehungsweise eine Teilnahmebescheinigung im Bereich Content Marketing, die je nach Anbieter mit der Bezeichnung Content Specialist verbunden sein kann. Damit wird dokumentiert, dass sowohl die methodischen Design-Thinking-Kompetenzen… Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Für die Teilnahme ist die Fähigkeit wichtig, selbstständig und konzeptionell zu arbeiten, da viele Aufgaben im Kurs eigenständiges Denken und strukturiertes Vorgehen erfordern. Sehr gute Deutschkenntnisse werden vorausgesetzt, da sowohl die Kursinhalte als auch die spätere Content-Erstellung… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Design Thinking mit Content verbindet zwei Kompetenzfelder, die im modernen Online-Marketing eng zusammengehören: die kreative Problemlösungsmethode Design Thinking und die praktische Umsetzung von Content-Marketing-Strategien. Statt Inhalte nach Bauchgefühl zu produzieren, lernen die Teilnehmenden, Nutzerbedürfnisse systematisch zu erfassen, Ideen strukturiert zu entwickeln und daraus zielgruppengerechten Content für unterschiedliche Kanäle abzuleiten. Der Kurs richtet sich sowohl an Personen, die bereits Berufserfahrung im Marketing mitbringen und ihr Wissen vertiefen möchten, als auch an Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger, die einen fundierten Einstieg in Content- und Online-Marketing suchen.

Was lernst du in diesem Kurs?

Der Kurs gliedert sich in vier aufeinander aufbauende Themenblöcke, die die Denkweise des Design Thinking mit der praktischen Content-Erstellung verzahnen. Im ersten Block Grundlagen des Design Thinking wird das methodische Fundament gelegt, auf dem alle weiteren Content-Aktivitäten aufbauen.

  • Verstehen und Anwenden der klassischen Design-Thinking-Phasen
  • Empathie als Ausgangspunkt für nutzerzentrierte Content-Ideen
  • Techniken zur Erhebung von Zielgruppenbedürfnissen
  • Präzise Problemdefinition vor der Ideenentwicklung
  • Divergentes und konvergentes Denken im kreativen Prozess unterscheiden
  • Iteratives Vorgehen als durchgängiges Arbeitsprinzip verinnerlichen

Im zweiten Block Von der Idee zum Content-Konzept wird die Design-Thinking-Methodik konkret auf die Entwicklung von Inhalten übertragen.

  • Kreativitätstechniken zur Ideenfindung für Content-Formate
  • Entwicklung von Content-Prototypen, etwa Skizzen für Beiträge oder Kampagnen
  • Frühzeitiges Testen von Content-Ideen anhand von Nutzerfeedback
  • Verfeinerung von Konzepten auf Basis von Rückmeldungen
  • Auswahl geeigneter Formate je nach Zielgruppe und Kanal
  • Verknüpfung von Markenbotschaft und Nutzerinteresse in der Konzeptphase

Der dritte Block Content-Strategie und -Planung überträgt die entwickelten Konzepte in einen strukturierten, wiederholbaren Produktionsprozess.

  • Aufbau einer Content-Strategie mit klaren Zielsetzungen
  • Entwicklung und Pflege von Redaktionsplänen für mehrere Kanäle
  • Priorisierung von Themen nach Relevanz und Ressourcenlage
  • Abstimmung von Content-Formaten auf unterschiedliche Plattformen
  • Planung wiederkehrender Content-Formate und Themenreihen
  • Steuerung des Produktionsprozesses von der Idee bis zur Veröffentlichung

Im vierten Block Umsetzung mit WordPress und Visualisierung steht die technische und gestalterische Umsetzung im Mittelpunkt.

  • Einrichtung und Pflege von Inhalten in WordPress
  • Strukturierung von Beiträgen, Kategorien und Menüs im CMS
  • Einsatz von Visualisierungskonzepten zur verständlichen Aufbereitung komplexer Inhalte
  • Gestaltung von Beiträgen mit Blick auf Lesbarkeit und Nutzerführung
  • Grundlagen der Bild- und Grafikauswahl für unterschiedliche Content-Formate
  • Einbindung einfacher Diagramme und Infografiken zur Veranschaulichung von Zusammenhängen
  • Aufbau wiederverwendbarer Seitenvorlagen für unterschiedliche Content-Formate
  • Veröffentlichung und laufende Pflege bestehender Inhalte im CMS
  • Kontrolle der Lesbarkeit und Nutzerführung anhand einfacher Verhaltensdaten

Über die vier Blöcke hinweg lernen die Teilnehmenden, Design Thinking nicht als abstrakte Theorie, sondern als praktisches Werkzeug für den Content-Alltag zu begreifen. Jede Idee durchläuft den gleichen Weg: Verstehen der Zielgruppe, Entwickeln eines Konzepts, Testen im kleinen Rahmen und erst danach die vollständige Umsetzung in Redaktionsplan und CMS. Dabei wird deutlich, dass Design Thinking und Content-Produktion kein einmaliger Ablauf sind, sondern ein Kreislauf: Auch veröffentlichte Inhalte werden anhand von Rückmeldungen und Nutzungsdaten erneut betrachtet und bei Bedarf angepasst, statt nach der Veröffentlichung als abgeschlossen zu gelten. Diese Verzahnung von Methode und Umsetzung unterscheidet den Kurs von reinen Content-Marketing-Schulungen: Statt Content-Formate isoliert zu erlernen, wird der gesamte Weg von der Nutzerbeobachtung bis zur veröffentlichten Seite durchlaufen. Gerade der Wechsel zwischen kreativer Ideenfindung im Team und der eigenständigen technischen Umsetzung im CMS sorgt dafür, dass die Teilnehmenden am Ende nicht nur Konzepte skizzieren, sondern tatsächlich veröffentlichungsfähige Inhalte vorweisen können.

Lernziele:

  • Die Denkweise und die Phasen des Design-Thinking-Prozesses verstehen und anwenden
  • Nutzerbedürfnisse durch Recherche und Beobachtung systematisch erfassen
  • Problemstellungen präzise definieren, bevor Lösungsideen entwickelt werden
  • Kreativitätstechniken zur Ideenfindung im Team gezielt einsetzen
  • Prototypen für Content-Formate schnell und iterativ entwickeln
  • Content-Ideen anhand von Nutzerfeedback testen und verfeinern
  • Eine Content-Strategie entwickeln, die auf konkrete Zielgruppenbedürfnisse einzahlt
  • Redaktionspläne für unterschiedliche Kanäle strukturieren und priorisieren
  • Inhalte für Social Media, Blogs und Websites zielgruppengerecht konzipieren
  • Content Management Systeme wie WordPress zur Umsetzung und Pflege von Inhalten nutzen
  • Visualisierungskonzepte einsetzen, um komplexe Inhalte verständlich aufzubereiten
  • Den eigenen Content-Produktionsprozess strukturiert planen und steuern

Für wen ist der Kurs geeignet?

Der Kurs eignet sich, um bisherige Berufserfahrung im Online- und Content-Marketing mit einer strukturierten Methode zu vertiefen. Ebenso profitieren Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger, die einen fundierten und praxisnahen Einstieg in dieses Berufsfeld suchen.

  • Marketing-Fachkräfte, die ihre Content-Arbeit methodisch strukturieren möchten
  • Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger mit Interesse an Content- und Online-Marketing
  • Personen, die redaktionelle Prozesse für mehrere Kanäle aufbauen möchten
  • Mitarbeitende, die Nutzerzentrierung stärker in ihre Content-Arbeit einbinden wollen
Voraussetzungen:

Für die Teilnahme ist die Fähigkeit wichtig, selbstständig und konzeptionell zu arbeiten, da viele Aufgaben im Kurs eigenständiges Denken und strukturiertes Vorgehen erfordern. Sehr gute Deutschkenntnisse werden vorausgesetzt, da sowohl die Kursinhalte als auch die spätere Content-Erstellung sprachlich anspruchsvoll sind. Vorkenntnisse im Marketing sind hilfreich, aber keine zwingende Voraussetzung.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Der Kurs verbindet Workshop-Charakter mit konkreter praktischer Umsetzung: Design-Thinking-Phasen werden in Gruppenübungen durchlaufen, während die Content-Konzepte anschließend individuell oder in kleinen Teams bis zur Veröffentlichung in WordPress weiterentwickelt werden. Dieser Wechsel zwischen kreativer Methodenarbeit und technischer Umsetzung sorgt dafür, dass Ideen nicht auf dem Papier bleiben, sondern konkret erlebbar werden.

Der Kurs deckt den vollständigen Bogen von den Grundlagen des Design Thinking über die Content-Konzeption bis zur technischen Umsetzung in WordPress ab. Die vier Themenblöcke bauen aufeinander auf, sodass die Methodik zunächst verinnerlicht und anschließend direkt an eigenen Content-Projekten angewendet wird.

Am Ende der Weiterbildung steht ein trägerinternes Zertifikat beziehungsweise eine Teilnahmebescheinigung im Bereich Content Marketing, die je nach Anbieter mit der Bezeichnung Content Specialist verbunden sein kann. Damit wird dokumentiert, dass sowohl die methodischen Design-Thinking-Kompetenzen als auch die praktische Content-Umsetzung erfolgreich durchlaufen wurden.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

Der Mehrwert dieses Kurses liegt in der Verbindung zweier Kompetenzen, die im Marketing-Alltag oft getrennt behandelt werden: die strukturierte Ideenfindung durch Design Thinking und die konkrete Umsetzung in Content-Formaten. Wer beides beherrscht, kann Content-Ideen nicht nur kreativ entwickeln, sondern auch systematisch auf Nutzerbedürfnisse ausrichten und in einen wiederholbaren Produktionsprozess überführen. Für Berufserfahrene bedeutet das eine methodische Erweiterung des bestehenden Marketing-Werkzeugkastens: Statt Content nach Erfahrungswerten zu planen, steht am Ende eine nachvollziehbare Vorgehensweise von der Nutzerbeobachtung bis zur veröffentlichten Seite. Für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger bietet der Kurs einen praxisnahen Zugang zum Content- und Online-Marketing, der nicht bei der Theorie stehen bleibt, sondern direkt in der Umsetzung mit WordPress mündet. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die im Kurs erlernte Vorgehensweise unabhängig von einzelnen Trends oder Plattformen funktioniert. Während sich einzelne Content-Formate und Kanäle im Zeitverlauf verändern, bleibt der zugrunde liegende Design-Thinking-Prozess – Verstehen, Konzipieren, Testen, Umsetzen – stabil und lässt sich immer wieder auf neue Aufgabenstellungen übertragen. Wer diesen Prozess einmal verinnerlicht hat, kann ihn auch auf zukünftige Content-Formate oder Plattformen anwenden, die im Kurs selbst noch keine Rolle spielen. Langfristig profitieren die Teilnehmenden von einem Kompetenzprofil, das in Rollen wie Content Manager, Social Media Manager, Online Marketing Manager oder Marketingstratege gefragt ist – gerade weil Unternehmen zunehmend Wert auf nutzerzentrierte, methodisch fundierte Content-Arbeit legen, statt Inhalte rein intuitiv zu produzieren.

Welche Förderung passt zu dir?

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Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • Content Manager
  • Social Media Manager
  • Online Marketing Manager
  • Marketingstratege

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was unterscheidet diesen Kurs von klassischen Content-Marketing-Kursen?

Der Kurs verbindet die Design-Thinking-Methodik mit der praktischen Content-Erstellung. Ideen entstehen nicht intuitiv, sondern über einen strukturierten Prozess von der Nutzerbeobachtung bis zur veröffentlichten Seite.

Brauche ich Vorerfahrung im Marketing?

Nein, der Kurs eignet sich sowohl für Berufserfahrene, die ihr Wissen vertiefen möchten, als auch für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger ohne Marketing-Hintergrund.

Welche Rolle spielt WordPress im Kurs?

WordPress wird genutzt, um die entwickelten Content-Konzepte praktisch umzusetzen – von der Einrichtung über die Strukturierung bis zur Veröffentlichung von Beiträgen.

Wie ist der Kurs methodisch aufgebaut?

Design-Thinking-Phasen werden in Gruppenübungen durchlaufen und anschließend individuell oder in kleinen Teams bis zur technischen Umsetzung in WordPress weiterentwickelt.