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Design Thinking und Data mit Social Media Weiterbildung

Bündelkurs aus Design-Thinking-Methodik, datenbasierter Analyse und praktischem Social-Media-Marketing mit Abschluss als Social Media Advertising Specialist.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Berufliche Fachweiterbildung

Wie lange dauert der Kurs?
Die Weiterbildung erstreckt sich über mehrere Wochen und ist so aufgebaut, dass die drei Themenblöcke aufeinander aufbauen: von der konzeptionellen Ideenfindung über die Kennzahlenanalyse bis zur plattformspezifischen Umsetzung. Der zeitliche Schwerpunkt liegt auf dem praktischen Kampagnenprojekt… Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Der Kurs schließt mit dem trägerinternen Abschluss als Social Media Advertising Specialist (m/w/d) sowie einer Teilnahmebescheinigung in Social Media ab. Es handelt sich um ein trägerinternes Zertifikat, keine staatlich geregelte Berufsbezeichnung. Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Für die Teilnahme werden die Fähigkeit zu selbstständigem, konzeptionellem Arbeiten sowie sehr gute Deutschkenntnisse vorausgesetzt, da die Kursinhalte eigenständige Kampagnenkonzeption und -präsentation umfassen. Vorkenntnisse im Umgang mit Social-Media-Plattformen sind hilfreich, aber nicht… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Dieser Kurs verbindet drei Kompetenzfelder, die im modernen Online Marketing zunehmend zusammengehören: die kreative Problemlösungsmethodik Design Thinking, den datenbasierten Umgang mit Social-Media-Kennzahlen und die praktische Umsetzung von Kampagnen auf den relevanten Plattformen. Teilnehmende erarbeiten sich damit sowohl konzeptionelles Handwerkszeug zur Ideenentwicklung als auch operative Fähigkeiten zur Umsetzung und Auswertung von Social-Media-Aktivitäten und schließen mit dem trägerinternen Abschluss als Social Media Advertising Specialist (m/w/d) ab.

Was lernst du in diesem Kurs?

Der erste Modulblock führt in die Design-Thinking-Methodik ein, die als kreativer Ausgangspunkt für die spätere Kampagnenentwicklung dient. Im Mittelpunkt steht ein nutzerzentrierter Ansatz, der Probleme aus Sicht der Zielgruppe versteht, bevor Lösungen entwickelt werden.

  • Die fünf Phasen des Design-Thinking-Prozesses: Verstehen, Beobachten, Standpunkt definieren, Ideen finden, Prototypen entwickeln
  • Techniken zur Nutzerbefragung und -beobachtung
  • Entwicklung von Personas und Customer Journeys
  • Kreativitätstechniken zur strukturierten Ideenfindung
  • Erstellung einfacher Prototypen zur Konzeptvalidierung
  • Testen und iteratives Verfeinern von Kampagnenideen

Der zweite Modulblock behandelt den datenbasierten Umgang mit Social-Media-Aktivitäten. Hier steht die Frage im Zentrum, wie sich kreative Ideen in messbare, auswertbare Kampagnen überführen lassen.

  • Grundlagen der Kennzahlenanalyse im Social-Media-Marketing (Reichweite, Engagement, Conversion)
  • Zentrale Steuerung mehrerer Plattformen über die Meta Business Suite
  • Aufbau von Dashboards zur Kampagnenüberwachung
  • Konzeption und Auswertung von A/B-Tests für Werbeanzeigen
  • Zielgruppensegmentierung auf Basis demografischer und verhaltensbezogener Daten
  • Einsatz von KI-gestützten Tools zur Analyse von Content-Performance

Der dritte Modulblock widmet sich der praktischen Umsetzung auf den relevanten Social-Media-Plattformen. Jede Plattform bringt eigene Formate, Zielgruppen und Werbemöglichkeiten mit, die gezielt vermittelt werden.

  • Facebook und Instagram: Anzeigenformate, Zielgruppenausrichtung, Placement-Optionen
  • Pinterest: visuelle Content-Strategien für Suchintention und Trends
  • Snapchat: kurzformatige Ansprache jüngerer Zielgruppen
  • YouTube: Video-Werbeformate und organische Kanalstrategie
  • TikTok: Trend-basierte Content-Formate und Community-Building
  • Plattformübergreifende Content-Anpassung bei gleichbleibender Markenbotschaft

Im Praxisteil entwickeln die Teilnehmenden eine vollständige Social-Media-Kampagne von der ersten Idee bis zur Erfolgsmessung. Dabei durchlaufen sie den kompletten Design-Thinking-Zyklus und setzen die Ergebnisse anschließend plattformspezifisch um.

  • Durchführung von Nutzerinterviews für ein reales oder fiktives Produktkonzept
  • Entwicklung von zwei bis drei Personas als Zielgruppenbasis
  • Ideation-Workshop zur Generierung mehrerer Kampagnenansätze
  • Erstellung eines Prototyps für eine Social-Media-Kampagne
  • Konzeption plattformspezifischer Anzeigen für mindestens drei unterschiedliche Kanäle
  • Einrichtung eines Kampagnen-Dashboards zur Kennzahlenüberwachung
  • Planung eines A/B-Tests inklusive Hypothesenbildung
  • Auswertung simulierter Kampagnendaten und Ableitung von Optimierungsschritten
  • Erstellung eines plattformübergreifenden Content-Kalenders
  • Einsatz eines KI-Tools zur Unterstützung bei der Anzeigentext-Erstellung
  • Anpassung der Kampagne an Feedback aus einer simulierten Testphase
  • Präsentation des vollständigen Kampagnenkonzepts inklusive Erfolgskennzahlen

Die drei Modulblöcke sind bewusst so verzahnt, dass sie den realen Ablauf einer Kampagnenentwicklung abbilden: Design Thinking liefert die kreative und nutzerzentrierte Grundlage, die Datenanalyse macht Entscheidungen überprüfbar, und die plattformspezifische Umsetzung sorgt dafür, dass die entwickelten Konzepte tatsächlich zielgruppengerecht ausgespielt werden können. Am Ende der Weiterbildung steht ein zusammenfassendes Projekt, in dem die Teilnehmenden eine vollständige Kampagne von der Nutzerbefragung bis zur plattformspezifischen Umsetzung und Erfolgsmessung eigenständig entwickeln und vor der Gruppe präsentieren. Dieses Vorgehen spiegelt den realen Arbeitsalltag im Social-Media-Marketing wider, in dem Kreativität und Datenanalyse selten getrennt, sondern meist im ständigen Wechsel eingesetzt werden.

Lernziele:

Nach Abschluss der Weiterbildung können die Teilnehmenden Design-Thinking-Prozesse eigenständig moderieren, Social-Media-Kampagnen datenbasiert planen und auf den wichtigsten Plattformen zielgerichtet umsetzen. Im Einzelnen werden folgende Fähigkeiten aufgebaut

  • Durchführung eines vollständigen Design-Thinking-Prozesses von der Nutzerbefragung bis zum Prototyp
  • Entwicklung von Nutzer-Personas als Grundlage für zielgruppengerechte Kampagnen
  • Ableitung kreativer Kampagnenideen aus strukturierten Ideation-Techniken
  • Aufbau und Pflege von Unternehmensprofilen auf Facebook, Instagram, Pinterest, Snapchat, YouTube und TikTok
  • Steuerung mehrerer Plattformen zentral über die Meta Business Suite
  • Interpretation von Social-Media-Kennzahlen zur Bewertung von Kampagnenerfolg
  • Einordnung, welche Plattform für welche Zielgruppe und welches Kampagnenziel geeignet ist
  • Einsatz von KI-Tools zur Unterstützung bei Content-Erstellung und Kampagnenoptimierung
  • Konzeption datenbasierter A/B-Tests für Werbeanzeigen
  • Ableitung von Optimierungsschritten aus Kampagnendaten
  • Verknüpfung kreativer Ideenfindung mit messbaren Marketingzielen
  • Präsentation und Verteidigung eines eigenständig entwickelten Kampagnenkonzepts

Für wen ist der Kurs geeignet?

Der Kurs eignet sich für Personen, die ihre bisherigen Erfahrungen im Marketing um fundiertes Social-Media-Wissen vertiefen möchten, ebenso wie für Quereinsteigende, denen der Kurs einen fundierten Einstieg in das Feld ermöglicht.

  • Marketingfachkräfte, die ihr Social-Media-Wissen strukturieren und vertiefen möchten
  • Quereinsteigende mit kreativem Interesse, die sich Richtung Online Marketing orientieren
  • Selbstständige und Kleinunternehmerinnen, die ihre eigenen Social-Media-Kanäle professionalisieren wollen
  • Mitarbeitende in Kommunikationsabteilungen, die datenbasierte Kampagnensteuerung erlernen möchten
  • Personen mit Interesse an nutzerzentrierten Innovationsmethoden
Voraussetzungen:

Für die Teilnahme werden die Fähigkeit zu selbstständigem, konzeptionellem Arbeiten sowie sehr gute Deutschkenntnisse vorausgesetzt, da die Kursinhalte eigenständige Kampagnenkonzeption und -präsentation umfassen. Vorkenntnisse im Umgang mit Social-Media-Plattformen sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich, da die praktischen Grundlagen im dritten Modulblock aufgebaut werden.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Der Kurs kombiniert Workshop-Formate zur Design-Thinking-Methodik mit datengestützten Übungen an Kampagnen-Dashboards und praktischer Arbeit direkt in den Werbeanzeigen-Managern der behandelten Plattformen. Kreative Ideation-Phasen wechseln sich mit analytischen Auswertungsphasen ab, sodass beide Denkweisen — das divergente Sammeln von Ideen und das konvergente Bewerten von Daten — gleichermaßen trainiert werden.

Die Weiterbildung erstreckt sich über mehrere Wochen und ist so aufgebaut, dass die drei Themenblöcke aufeinander aufbauen: von der konzeptionellen Ideenfindung über die Kennzahlenanalyse bis zur plattformspezifischen Umsetzung. Der zeitliche Schwerpunkt liegt auf dem praktischen Kampagnenprojekt im letzten Kursabschnitt.

Der Kurs schließt mit dem trägerinternen Abschluss als Social Media Advertising Specialist (m/w/d) sowie einer Teilnahmebescheinigung in Social Media ab. Es handelt sich um ein trägerinternes Zertifikat, keine staatlich geregelte Berufsbezeichnung.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

Diese Weiterbildung verschafft eine seltene Kombination aus kreativer Konzeptionsfähigkeit und datenbasierter Kampagnensteuerung. Während viele Social-Media-Schulungen sich auf plattformspezifisches Detailwissen beschränken, setzt dieser Kurs bereits bei der Ideenfindung an und stellt sicher, dass Kampagnen von Anfang an nutzerzentriert gedacht werden. Der praktische Mehrwert zeigt sich im Arbeitsalltag: Wer Design-Thinking-Techniken beherrscht, kann Kampagnenideen strukturiert entwickeln, statt sich auf Bauchgefühl zu verlassen. Wer gleichzeitig Kennzahlen lesen und interpretieren kann, erkennt frühzeitig, welche Ansätze funktionieren und welche angepasst werden müssen — eine Kombination, die in Marketingteams zunehmend gefragt ist, da reine Plattformkenntnisse ohne strategischen Unterbau schnell an Grenzen stoßen. Nicht zuletzt eröffnet die plattformübergreifende Ausrichtung des Kurses berufliche Flexibilität: Wer Facebook, Instagram, Pinterest, Snapchat, YouTube und TikTok gleichermaßen einzuordnen weiß, ist nicht auf einen einzelnen Kanal festgelegt, sondern kann Unternehmen dabei unterstützen, die für ihre jeweilige Zielgruppe passende Plattformstrategie zu entwickeln.

Welche Förderung passt zu dir?

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Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • Social Media Manager/in
  • Online Marketing Manager/in
  • Digital Marketing Specialist
  • Social Media Consultant

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Brauche ich Vorerfahrung mit Social-Media-Werbeanzeigen?

Nein, die praktischen Grundlagen zu den Werbeanzeigen-Managern der einzelnen Plattformen werden im dritten Modulblock von Grund auf vermittelt.

Was genau ist Design Thinking und wozu dient es in diesem Kurs?

Design Thinking ist eine nutzerzentrierte Methodik zur strukturierten Ideenentwicklung. Im Kurs dient sie als Ausgangspunkt, um Social-Media-Kampagnen aus Sicht der Zielgruppe zu konzipieren, statt Inhalte ungeprüft zu produzieren.

Welche Plattformen werden im Kurs konkret behandelt?

Der Kurs behandelt Facebook, Instagram, Pinterest, Snapchat, YouTube und TikTok jeweils mit ihren spezifischen Formaten, Zielgruppen und Werbemöglichkeiten.

Ist der Abschluss ein staatlich anerkanntes Zertifikat?

Nein, es handelt sich um einen trägerinternen Abschluss als Social Media Advertising Specialist (m/w/d) mit ergänzender Teilnahmebescheinigung, keine staatlich geregelte Berufsbezeichnung.

Wie werden Kennzahlen und Datenanalyse im Kurs vermittelt?

Die Teilnehmenden arbeiten mit simulierten Kampagnendaten, bauen Dashboards auf und werten A/B-Tests aus, um Entscheidungen datenbasiert statt intuitiv zu treffen.