Software & Webentwicklung
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Einstieg Webprogrammierung für Webdesigner – Weiterbildung

Webprogrammierung für Webdesigner: JavaScript und jQuery für interaktive Seiten sowie PHP und Ajax für serverseitige Logik und Formulare — von statischen Layouts zu dynamischen Webanwendungen.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Dauer1 Woche bis 1 MonatOrientierung; Angebot prüfen
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KostenFörderung möglichBildungsgutschein · AVGS · QCG
Bildungsgutschein als Förderweg möglich; Zulassung des Angebots und persönliche Bewilligung prüfen.

Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Software- & Praxistraining

Wie lange dauert der Kurs?
Als fokussierter Kurs ist das Angebot klar umrissen. Die ausgewerteten Termindaten zeigen überwiegend eine Dauer von mehr als einer Woche bis zu einem Monat. Damit eignet sich der Kurs gut als Erweiterung für Webdesigner und als Baustein auf dem Weg zur Frontend- oder Full-Stack-Entwicklung. Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Zum Abschluss erhalten Sie in der Regel ein trägerinternes Zertifikat beziehungsweise eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung, die die behandelten Inhalte ausweist. Eine staatliche oder herstellerseitige Prüfung ist nicht Teil des Kurses; die konkrete Bezeichnung des Nachweises unterscheidet… Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Vorausgesetzt werden ein sicherer Umgang mit dem PC, räumliches und gestalterisches Denken, Kreativität sowie die Beherrschung der deutschen Sprache auf dem Niveau B2. Hilfreich sind erste Erfahrungen im Webdesign und mit den relevanten Anwendungsprogrammen; gegebenenfalls nötige praktische… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Solide JavaScript-Kenntnisse werden im Webdesign heute vorausgesetzt, denn Bibliotheken und Datenbanken kommunizieren häufig auf Basis dieser Sprache, und interaktive Elemente gehören zu jeder modernen Website. Diese Weiterbildung vermittelt Webdesignerinnen und Webdesignern den Einstieg in die Webprogrammierung: Teilnehmende erwerben fortgeschrittene Kenntnisse in JavaScript, mit denen Sie bestehende Plugins verstehen und nach eigenen Anforderungen anpassen können, etwa bei Slideshows oder Formularen. Darüber hinaus lernen Sie mit PHP die serverseitige Programmierung kennen und setzen mit Ajax dynamische Formulare um. So machen Sie den Schritt von rein gestalteten, statischen Seiten zu interaktiven und datengestützten Webauftritten und erweitern Ihr gestalterisches Profil um technische Tiefe.

Was lernst du in diesem Kurs?

Der Kurs führt schrittweise von der clientseitigen Interaktivität mit JavaScript und jQuery zur serverseitigen Logik mit PHP und Ajax. Jede Technik wird an konkreten Beispielen geübt und am Ende in einem eigenen Projekt zusammengeführt. Den Einstieg bildet die Einrichtung der Arbeitsumgebung.

  • Einrichtung von Dreamweaver und Sitedefinition für JavaScript
  • Vorstellung eines eigenen Servers
  • Einbindung der jQuery-Programmierung

Den Kern bildet die Programmierung mit JavaScript.

  • Variablen, Stringverknüpfung, Schleifen, Funktionen und Arrays
  • Abfangen von Ereignissen und Adressierung von HTML-Elementen
  • Dynamisches Ändern von Stil-Eigenschaften und Inhalten
  • Erstellung eigener Funktionen

Darauf aufbauend nutzen Sie die Bibliothek jQuery zur Vereinfachung.

  • Adressierung von HTML-Elementen mit jQuery
  • Anwendung von jQuery-Funktionen
  • Anpassung bestehender Plugins, etwa für Slideshows

Den serverseitigen Schwerpunkt bildet die Programmierung mit PHP.

  • Installation von XAMPP und lokale Site-Erstellung in Dreamweaver
  • Unterschiede zwischen lokalem HTML und per PHP erzeugtem HTML
  • PHP-Programmierung mit Schleifen und Arrays
  • Unterschiede zu JavaScript bei der Variablendefinition sowie Umgebungsvariablen

Den praktischen Abschluss bilden Formulare und ein eigenes Projekt.

  • Klassisches Formular: HTML-Formular, Versand per Submit, Auswertung mit PHP und E-Mail-Versand
  • Formular mit Ajax: Einrichtung, Datei-Upload, Auswertung und Rückgabe aus PHP
  • Projekterstellung mit Präsentation einer modifizierten eigenen Homepage

Im Verlauf verbinden sich die einzelnen Techniken zu einem vollständigen Bild davon, wie eine interaktive, datengestützte Website funktioniert. Ein wichtiger Lerneffekt ist, dass Sie bestehende Lösungen nicht nur übernehmen, sondern verstehen und anpassen können, weil Sie sowohl die clientseitige als auch die serverseitige Seite kennen. Damit die Techniken zusammenfinden, setzen Sie am Ende ein eigenes Projekt um und durchlaufen dabei die typischen Schritte einer interaktiven, datengestützten Seite.

  • Einrichten der lokalen Entwicklungsumgebung mit XAMPP
  • Anlegen der Site-Struktur in Dreamweaver
  • Ergänzen einer statischen Seite um interaktive JavaScript-Elemente
  • Reagieren auf Klicks und Eingaben über die Ereignisbehandlung
  • Dynamisches Ändern von Inhalten und Stilen im Browser
  • Einbinden und Anpassen einer jQuery-basierten Slideshow
  • Erstellen eines HTML-Formulars für Benutzereingaben
  • Auswerten des Formulars serverseitig mit PHP
  • Versenden einer E-Mail aus dem Formular heraus
  • Umsetzen eines Ajax-Formulars mit Datei-Upload
  • Verarbeiten der Rückgabe aus PHP ohne Neuladen der Seite
  • Präsentieren der fertigen, modifizierten eigenen Homepage

So erleben Sie, wie aus einer gestalteten Seite eine interaktive Anwendung wird, und verstehen das Zusammenspiel von Browser und Server. Genau dieses Verständnis ist die Grundlage, um später auch mit Frameworks und größeren Anwendungen zu arbeiten.

Lernziele:

  • JavaScript-Grundbausteine wie Variablen, Schleifen, Funktionen und Arrays einsetzen
  • Zeichenketten verarbeiten und verknüpfen
  • Auf Ereignisse reagieren und HTML-Elemente gezielt ansprechen
  • Stil-Eigenschaften und Inhalte per JavaScript dynamisch ändern
  • Eigene Funktionen schreiben und wiederverwenden
  • Die Bibliothek jQuery einbinden und ihre Funktionen anwenden
  • Eine lokale Entwicklungsumgebung mit XAMPP einrichten
  • Den Unterschied zwischen lokalem HTML und per PHP erzeugtem HTML verstehen
  • Mit PHP Schleifen, Arrays und Umgebungsvariablen nutzen
  • Klassische HTML-Formulare erstellen und serverseitig auswerten
  • Formulare mit Ajax und Datei-Upload umsetzen
  • Ein eigenes Webprojekt umsetzen und präsentieren

Für wen ist der Kurs geeignet?

Die Weiterbildung richtet sich an gestalterisch Tätige, die ihre Webauftritte um Interaktivität und serverseitige Logik erweitern möchten.

  • Webdesignerinnen und Webdesigner mit gestalterischem Schwerpunkt
  • Grafiker und Mediengestalter, die ins Frontend einsteigen wollen
  • Marketingfachleute mit Web-Bezug
  • Quereinsteiger, die Gestaltung und Programmierung verbinden möchten
Voraussetzungen:

Vorausgesetzt werden ein sicherer Umgang mit dem PC, räumliches und gestalterisches Denken, Kreativität sowie die Beherrschung der deutschen Sprache auf dem Niveau B2. Hilfreich sind erste Erfahrungen im Webdesign und mit den relevanten Anwendungsprogrammen; gegebenenfalls nötige praktische Vorkenntnisse werden vor Kursbeginn besprochen. Wer bereits mit HTML und CSS gearbeitet hat, findet sich beim Einstieg in JavaScript schneller zurecht.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Der Kurs ist praxisorientiert: Jede Technik wird erklärt und sofort an Beispielen umgesetzt, die schrittweise zu einem eigenen Projekt zusammenwachsen. Durch das unmittelbare Ausprobieren im Browser und am Server verfestigen sich die Konzepte schneller. Laut den vorliegenden Angebotsdaten wird der Kurs überwiegend als Combined Learning angeboten, also als Mischung aus angeleitetem Unterricht und betreuten Übungsphasen, in der Regel in Vollzeit.

Als fokussierter Kurs ist das Angebot klar umrissen. Die ausgewerteten Termindaten zeigen überwiegend eine Dauer von mehr als einer Woche bis zu einem Monat. Damit eignet sich der Kurs gut als Erweiterung für Webdesigner und als Baustein auf dem Weg zur Frontend- oder Full-Stack-Entwicklung.

Zum Abschluss erhalten Sie in der Regel ein trägerinternes Zertifikat beziehungsweise eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung, die die behandelten Inhalte ausweist. Eine staatliche oder herstellerseitige Prüfung ist nicht Teil des Kurses; die konkrete Bezeichnung des Nachweises unterscheidet sich je nach Kursanbieter.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

Im Webdesign verschwimmt die Grenze zwischen Gestaltung und Programmierung zunehmend. Wer Seiten nicht nur gestalten, sondern auch interaktiv und dynamisch machen kann, ist deutlich vielseitiger einsetzbar und übernimmt Aufgaben, die rein gestalterisch arbeitende Kolleginnen und Kollegen abgeben müssen. Genau diese Brücke schlägt der Kurs, indem er JavaScript, jQuery, PHP und Ajax verbindet. Besonders wertvoll ist die Fähigkeit, bestehende Plugins und Lösungen zu verstehen und anzupassen, statt von externer Hilfe abhängig zu sein. Das beschleunigt die Arbeit, senkt Kosten und ermöglicht individuelle Ergebnisse. Wer sowohl die clientseitige als auch die serverseitige Seite kennt, kann zudem fundierter mit Entwicklung und Backend zusammenarbeiten. Für Webdesigner ist dieser Schritt eine logische Weiterentwicklung, die neue Aufgabenfelder bis hin zur Frontend- oder Full-Stack-Entwicklung eröffnet.

Welche Förderung passt zu dir?

Erhalte eine erste Orientierung, welche Förderwege zu deiner Situation passen. Über eine Bewilligung entscheidet die zuständige Stelle. Kostenlos & ohne Anmeldung.

Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • Frontend-Entwickler/in (Junior)
  • Webdesigner/in mit Programmierkenntnissen
  • Full-Stack Webdesigner
  • Web-Programmierer/in (Junior)
  • Junior Web Developer

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

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Wir vergleichen passende Anbieter nach Region und Förderfähigkeit und melden uns in Kürze mit kostenlosen Kurs-Optionen.

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So finanziert sich Kursweg: Bildungsanbieter zahlen ein Entgelt für die Weitergabe deiner Anfrage — für dich bleibt sie kostenlos. Details zum Geschäftsmodell.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

An wen richtet sich der Kurs?

An Webdesigner und gestalterisch Tätige, die ihre Seiten um Interaktivität und serverseitige Logik erweitern möchten. Vorausgesetzt werden sicherer PC-Umgang, Kreativität und Deutsch auf Niveau B2; Erfahrung mit HTML und CSS ist hilfreich.

Welche Technologien lerne ich?

Fortgeschrittenes JavaScript und die Bibliothek jQuery für interaktive Elemente sowie PHP und Ajax für serverseitige Logik und Formulare. Sie richten dazu eine lokale Umgebung mit XAMPP ein und setzen ein eigenes Projekt um.

Kann ich danach bestehende Plugins anpassen?

Ja, das ist ein zentrales Ziel. Sie lernen, bestehende Plugins und Lösungen, etwa Slideshows, zu verstehen und nach eigenen Anforderungen anzupassen, statt sie nur unverändert zu übernehmen.

Wie geht es nach dem Kurs weiter?

Der Kurs ist ein Einstieg, der den Weg zur Frontend- oder Full-Stack-Entwicklung eröffnet. Darauf können vertiefende Module zu JavaScript-Frameworks, PHP oder Datenbanken aufbauen; die genaue Struktur richtet sich nach dem Bildungsträger.

Ist der Kurs förderbar?

Bei AZAV-zertifizierten Trägern ist die Weiterbildung in der Regel über einen Bildungsgutschein förderbar. Je nach Situation kommen auch das Qualifizierungschancengesetz, die Berufsförderung der Bundeswehr, Leistungen zur Rehabilitation oder Förderungen der Deutschen Rentenversicherung in Betracht.