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Grafik-Referenzprojekt Webdesigner Teil 1 – Portfolio – Kurs

Praxisprojekt zum Aufbau einer kompletten Homepage als bewerbungsrelevantes Portfolio-Stück — integraler Bestandteil der Webdesigner-Qualifizierung.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Berufliche Fachweiterbildung

Wie lange dauert der Kurs?
Das Referenzprojekt hat eine Dauer von mehr als einer Woche bis zu einem Monat und wird in Vollzeit durchgeführt. Der zeitliche Rahmen ist auf die Anforderungen eines vollständigen Projektabschlusses abgestimmt: Konzept, Design, Umsetzung und Dokumentation sollen in dieser Zeit zu einem… Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Teilnehmende eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung des Kursanbieters. Diese Bescheinigung ist Bestandteil der Gesamtdokumentation der Webdesigner-Qualifizierung. Das wichtigste Ergebnis dieses Kurses ist jedoch das Referenzprojekt selbst — eine vollständig… Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Grundvoraussetzung für die Teilnahme ist der Abschluss der vorangegangenen Kursmodule der Webdesigner-Ausbildung. Darüber hinaus werden ein sicherer Umgang mit dem PC, räumliches Denkvermögen, kreatives Gestaltungsinteresse und Deutschkenntnisse auf B2-Niveau erwartet. Da das Referenzprojekt alle… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Das Grafik-Referenzprojekt für Webdesigner Teil 1 ist der praxiszentrierte Abschluss der Webdesigner-Qualifizierung und kein einzeln buchbares Modul. In diesem weiterführenden Kursabschnitt bündeln Teilnehmende alle Kenntnisse und Ergebnisse der vorangegangenen Kursmodule zu einem zusammenhängenden, bewerbungsrelevanten Großprojekt: der vollständigen Planung und Umsetzung einer professionellen Homepage. Dieses Referenzprojekt ist darauf ausgelegt, als Portfoliostück gegenüber potenziellen Arbeitgebern, Agenturen oder Auftraggebern eingesetzt zu werden. Die programm- und disziplinübergreifende Aufgabenstellung macht den Kursabschnitt zur konzentriertesten und anspruchsvollsten Phase der Webdesigner-Ausbildung.

Was lernst du in diesem Kurs?

Das erste inhaltliche Modul widmet sich der Konzeption und Planung der Homepage. Vor der ersten Zeile Code oder dem ersten Pixel im Grafikprogramm steht eine strukturierte Planungsphase: Was soll die Website leisten? Für wen ist sie? Wie ist die Informationsarchitektur? Dieses Modul legt das konzeptionelle Fundament des Referenzprojekts.

  • Briefing und Zieldefinition für das eigene Referenzprojekt festlegen
  • Zielgruppenanalyse und Nutzererwartungen definieren
  • Auswahl und Planung der Seitenstruktur (Navigation, Hierarchie, Kategorien)
  • Sitemap erstellen und mit dem Betreuer abstimmen
  • Wireframes für Startseite und mindestens zwei weitere Kernseiten entwickeln
  • Bewertung: Vollständigkeit, Konsistenz und Nutzerfreundlichkeit der Struktur

Das zweite Modul behandelt das Layout und die visuelle Gestaltung der Homepage. Hier werden Entwürfe konkretisiert und in anwendbare Designlösungen überführt. Corporate Design — Farben, Typografie, Logo-Logik — wird konsequent auf alle Seitenbereiche angewendet.

  • Erstellung erster Designlayouts auf Basis der Wireframes
  • Integration von Corporate Design: Farbwelt, Schriften, Bildsprache
  • Gestaltung der Startseite nach Design-Prinzipien (Hierarchie, Weißraum, Kontrast)
  • Ausgewählte Kernseiten (z. B. Leistungsseite, Über-uns, Kontakt) vollständig layouten
  • Konsistenz im Design über alle Seitentypen hinweg sicherstellen
  • Feedback-Schleife: Entwürfe vorstellen, Kritik einholen und überarbeiten

Das dritte Modul setzt den technischen Aufbau und die Umsetzung der Website in den Fokus. HTML, CSS und ggf. Gestaltungssoftware werden kombiniert, um das Grundgerüst und die erste funktionierende Version der Seite zu realisieren.

  • Aufbau des HTML-Grundgerüsts nach semantischen Strukturprinzipien
  • Implementierung des CSS-Layouts auf Basis des finalen Designs
  • Einbindung von Basisinhalten: Texte, Bilder, Verlinkungen
  • Umsetzung responsiver Anpassungen für mobile und Desktop-Ansichten
  • Grundlegende Usability-Tests durchführen und dokumentieren
  • Barrierearmut: Alt-Texte, Kontrast und Lesbarkeit prüfen

Das vierte Modul schließt das Referenzprojekt mit Dokumentation und Präsentation ab. Ein gut dokumentiertes Projekt überzeugt Arbeitgeber mehr als ein undokumentiertes Endprodukt — dieses Modul lehrt, die eigene Arbeit professionell zu kommunizieren.

  • Konzeptbeschreibung: Prozess, Entscheidungen und Ergebnisse dokumentieren
  • Standortbestimmung: Was wurde gelernt, was würde man beim nächsten Mal anders machen?
  • Abschlusspräsentation des Referenzprojekts vor der Lerngruppe oder Prüfungskommission
  • Portfolio-Aufbereitung: Wie präsentiert man das Projekt auf einer Bewerbungswebsite?

Praxisblock — Eigenständiges Arbeiten am Referenzprojekt

  • Vollständige Sitemap mit Hierarchie und Verlinkungsstruktur erstellen
  • Wireframe für Startseite, Leistungsseite und Kontaktseite anfertigen
  • Corporate Design Guide für das eigene Projekt ausformulieren
  • Ersten Designentwurf im Grafikprogramm umsetzen
  • HTML-Skelett mit semantisch korrekten Tags aufbauen
  • CSS-Datei für das grundlegende Layout und die Typografie anlegen
  • Basisinhalte einpflegen und Bilder optimieren
  • Startseite im Browser testen und auf Darstellungsfehler prüfen
  • Responsive Breakpoints definieren und für mobile Ansicht umsetzen
  • Usability-Check durchführen: Klickpfade testen, Ladezeit grob bewerten
  • Projekt-Dokumentation schreiben: Konzept und Designentscheidungen
  • Abschlusspräsentation und Portfolio-Aufbereitung fertigstellen

Das abgeschlossene Referenzprojekt ist nicht nur Lernnachweis, sondern ein einsatzbereites Bewerbungsstück, das eigenständige Designkompetenz, technisches Grundwissen und Projektmanagement-Erfahrung in einem einzigen Arbeitsergebnis demonstriert.

Lernziele:

  • Eine vollständige Homepage von der Konzeptphase bis zur ersten Umsetzung eigenständig planen
  • Seitenstrukturen und Informationsarchitektur nach Usability-Grundsätzen gestalten
  • Erste Layouts und Wireframes für alle Kernseiten erstellen
  • Das Grundgerüst einer Website HTML-strukturkonform aufbauen
  • Corporate Design konsistent in das Webseitendesign integrieren
  • Basisinhalte einbinden und redaktionell vorbereiten
  • Startseite und ausgewählte Kernseiten gestalterisch finalisieren
  • Responsive Design für zentrale Ansichten implementieren
  • Grundlegende Usability-Prinzipien anwenden und prüfen
  • Den Arbeitsprozess dokumentieren und in einer Konzeptbeschreibung nachvollziehbar darstellen
  • Alle zuvor erlernten Tools und Programme in einem einzigen Projekt zusammenführen
  • Ein bewerbungsrelevantes Portfoliostück produzieren, das eigenständige Designkompetenz beweist

Für wen ist der Kurs geeignet?

Das Grafik-Referenzprojekt richtet sich ausschließlich an Personen, die die vorangehenden Module der Webdesigner-Qualifizierung absolviert haben und deren Kenntnisse nun in einem vollständigen Praxisprojekt zusammenführen möchten.

  • Teilnehmende der Webdesigner-Qualifizierung im Angebotszusammenhang Z-X-2735-1
  • Marketingfachleute, Grafiker und Designer, die in die Webgestaltung einsteigen
  • Profifotografen, Mode- und Textildesigner mit Bedarf an eigener Webpräsenz
  • Werbeagentur-Mitarbeitende, die Webdesign-Kompetenzen aufbauen
  • Industriedesigner, Produkt- und Verpackungsdesigner mit Interesse an digitaler Gestaltung
Voraussetzungen:

Grundvoraussetzung für die Teilnahme ist der Abschluss der vorangegangenen Kursmodule der Webdesigner-Ausbildung. Darüber hinaus werden ein sicherer Umgang mit dem PC, räumliches Denkvermögen, kreatives Gestaltungsinteresse und Deutschkenntnisse auf B2-Niveau erwartet. Da das Referenzprojekt alle bisherigen Lerninhalte zusammenführt, ist die Teilnahme ausschließlich im Rahmen der Gesamtqualifizierung und nicht einzeln buchbar.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Das Referenzprojekt wird im Combined Learning durchgeführt und in Vollzeit absolviert. Die Methodik ist bewusst projektorientiert: Teilnehmende arbeiten eigenständig an ihrem Homepage-Projekt, erhalten regelmäßig Feedback von Betreuenden und einordnen ihren Arbeitsprozess in Lerntagebüchern oder kurzen Präsentationen. Im Unterschied zu modularen Kursabschnitten steht hier die selbstständige Problemlösung im Vordergrund. Betreuende begleiten als Coaches, nicht als Vortragende.

Das Referenzprojekt hat eine Dauer von mehr als einer Woche bis zu einem Monat und wird in Vollzeit durchgeführt. Der zeitliche Rahmen ist auf die Anforderungen eines vollständigen Projektabschlusses abgestimmt: Konzept, Design, Umsetzung und Dokumentation sollen in dieser Zeit zu einem abgeschlossenen Arbeitsergebnis reifen. Die genaue Stundenzahl variiert je nach Anbieter.

Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Teilnehmende eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung des Kursanbieters. Diese Bescheinigung ist Bestandteil der Gesamtdokumentation der Webdesigner-Qualifizierung. Das wichtigste Ergebnis dieses Kurses ist jedoch das Referenzprojekt selbst — eine vollständig umgesetzte Homepage, die als Portfolio-Bewerbungsunterlage eingesetzt werden kann.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

Der entscheidende Wert dieses Referenzprojekts liegt nicht im Zertifikat, sondern im Ergebnis: einer fertigen, eigenständig entwickelten Website, die im Vorstellungsgespräch, im Bewerbungsportfolio oder als Nachweis gegenüber Kunden vorgezeigt werden kann. In einer Branche, in der Können vor Abschlüssen zählt, ist ein konkretes, professionell ausgearbeitetes Projektergebnis oft aussagekräftiger als jedes Zeugnis. Wer dieses Referenzprojekt abschließt, verlässt die Ausbildung nicht mit leeren Händen, sondern mit einem Nachweis tatsächlicher Handlungskompetenz. Für Quereinsteiger:innen in das Webdesign ist dieser Praxisabschnitt besonders wertvoll: Er schließt die oft schwer überwindbare Lücke zwischen Kursabschluss und erstem Portfolio-Stück, das Agenturen und Unternehmen in Bewerbungsverfahren einfordern. Wer nach der Qualifizierung sofort einsatzbereit ist, hat einen Zeitvorteil gegenüber Absolvent:innen, die erst noch ein Portfolio-Projekt nachholen müssen.

Welche Förderung passt zu dir?

Erhalte eine erste Orientierung, welche Förderwege zu deiner Situation passen. Über eine Bewilligung entscheidet die zuständige Stelle. Kostenlos & ohne Anmeldung.

Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • Webdesigner:in
  • Mediengestalter Digital
  • Frontend-Designer:in
  • UX/UI-Designer:in

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

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So finanziert sich Kursweg: Bildungsanbieter zahlen ein Entgelt für die Weitergabe deiner Anfrage — für dich bleibt sie kostenlos. Details zum Geschäftsmodell.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich dieses Referenzprojekt einzeln buchen?

Nein. Das Grafik-Referenzprojekt Teil 1 ist ausschließlich als Bestandteil der Webdesigner-Qualifizierung (Angebot Z-X-2735-1) buchbar und nicht als eigenständiger Kurs erhältlich. Es setzt den Abschluss aller vorangegangenen Module voraus.

Was ist das Ergebnis dieses Kurses?

Das Ergebnis ist eine vollständig konzipierte, layoutete und in HTML/CSS umgesetzte Homepage, die als bewerbungsrelevantes Portfolio-Stück eingesetzt werden kann. Zusätzlich wird eine Konzeptbeschreibung erstellt, die den gesamten Designprozess dokumentiert.

Welche Programme und Tools werden eingesetzt?

Der Kurs ist programm- und disziplinübergreifend angelegt — er nutzt alle Tools, die in den vorangegangenen Kursmodulen erlernt wurden: Grafikprogramme für das Layout, HTML- und CSS-Editoren für die Umsetzung sowie Präsentationswerkzeuge für die Abschlusspräsentation.

Wie lange dauert das Referenzprojekt?

Der Kursabschnitt dauert mehr als eine Woche bis zu einem Monat und wird in Vollzeit durchgeführt. Der genaue Zeitrahmen variiert je nach Bildungsträger. Die Dauer ist auf die Komplexität des Projekts — Konzept, Design, Umsetzung und Dokumentation — abgestimmt.

Ist das Referenzprojekt förderbar?

Als integraler Bestandteil der Webdesigner-Qualifizierung ist das Referenzprojekt in der Regel zusammen mit der Gesamtqualifizierung über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit förderbar. Auch weitere Förderwege wie das Qualifizierungschancengesetz oder Leistungen der Deutschen Rentenversicherung können infrage kommen.