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Power-BI-Modelle für Datenanalysen – Weiterbildung

Power-BI-Datenmodelle für datengetriebene Analysen: effiziente Datenspeicherung, Tabellenbeziehungen, interaktive Dashboards und Performance-Tuning für Skalierbarkeit.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Software- & Praxistraining

Wie lange dauert der Kurs?
Der Kurs deckt die Themenfelder Datenmanagement, SQL-Bereitstellung, Modellerstellung und Performance-Tuning in einem zusammenhängenden, auf Datenmodellierung fokussierten Ablauf ab. Der genaue zeitliche Umfang variiert je nach Anbieter und den bearbeiteten Beispieldatensätzen. Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Der Kurs schließt mit einem Trägerzertifikat zu Microsoft Power BI-Modelle für datengetriebene Analysen ab, bei einigen Anbietern ergänzt um eine Abschlussprüfung. Der Anbieter bestätigt damit die erarbeiteten Modellierungskenntnisse; eine offizielle Microsoft-Prüfung ersetzt das Zertifikat nicht. Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Für die Teilnahme sind keine formalen Abschlüsse erforderlich. Hilfreich sind grundlegende PC-Kenntnisse und Interesse an Daten, Kennzahlen und visuellen Auswertungen. Erste Erfahrungen mit Excel oder Tabellen erleichtern den Einstieg, Power-BI-Vorkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich, da… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Ein Power-BI-Bericht ist immer nur so gut wie das Datenmodell, auf dem er aufbaut: Unsauber strukturierte Modelle führen zu langsamen Abfragen, widersprüchlichen Kennzahlen und Dashboards, die bei wachsendem Datenvolumen zunehmend träge werden. Dieser Kurs stellt die Datenmodellierung konsequent in den Mittelpunkt und zeigt, wie Daten in Power BI effizient gespeichert, organisiert und für performante Analysen optimiert werden. Teilnehmende lernen, strukturierte Datenmodelle mit klaren Tabellenbeziehungen zu entwerfen, diese über SQL-Abfragen mit hochwertigen Daten zu versorgen, interaktive Dashboards mit Filter- und Drillthrough-Funktionen darauf aufzubauen und die entstehenden Modelle gezielt auf Skalierbarkeit zu trimmen. Während viele Power-BI-Kurse vor allem die Visualisierung in den Vordergrund stellen, setzt dieser Kurs bewusst eine Ebene tiefer an und macht die dahinterliegende Datenstruktur zum eigentlichen Lerngegenstand.

Was lernst du in diesem Kurs?

Das erste Modul legt die Grundlage für alle weiteren Module: die effiziente Speicherung und Organisation von Daten als Basis performanter Analysen.

  • Effiziente Speicherung und Organisation von Analysedaten
  • Strukturierte Datenmodelle für schnelle Abfragen und Visualisierungen
  • Vermeidung redundanter und widersprüchlicher Datenstrukturen
  • Bewertung unterschiedlicher Modellierungsansätze
  • Vorbereitung von Rohdaten für die Modellierung
  • Dokumentation von Datenmodellen für die Nachvollziehbarkeit

Das zweite Modul vermittelt, wie sich Datenmodelle über SQL-Abfragen zuverlässig mit hochwertigen Daten versorgen lassen.

  • Entwicklung komplexer SQL-Abfragen zur Datenextraktion
  • Transformation relevanter Daten für die weitere Analyse
  • Einsatz von Joins zur Verknüpfung mehrerer Datenquellen
  • Aggregationen zur Verdichtung großer Datenmengen
  • Qualitätssicherung extrahierter und transformierter Daten
  • Bereitstellung konsistenter Daten für tiefgehende Analysen

Das dritte Modul widmet sich dem eigentlichen Aufbau und der Optimierung der Datenmodelle innerhalb von Power BI.

  • Effizienter Aufbau von Datenmodellen mit klaren Tabellenbeziehungen
  • Optimale Definition von Beziehungen zwischen Tabellen
  • Einsatz automatischer Berechnungen und Kennzahlen
  • Nutzung von Datenverknüpfungen für dynamische Berichte
  • Vermeidung zirkulärer oder mehrdeutiger Beziehungen
  • Strukturierte Erweiterung bestehender Datenmodelle

Das vierte Modul verbindet die visuelle Nutzung der Datenmodelle mit gezielter Performance-Optimierung für skalierbare Lösungen.

  • Visuelle Analyseoptionen zur Darstellung komplexer Daten
  • Einbindung von Filter- und Drillthrough-Funktionen
  • Optimierungstechniken zur Reduzierung von Ladezeiten
  • Steigerung der Abfrageeffizienz bestehender Modelle
  • Anpassung von Datenmodellen und Abfragen für hohe Skalierbarkeit
  • Best Practices für die langfristige Wartung von Power-BI-Modellen

Der Praxisblock führt Datenmanagement, SQL, Modellierung und Performance-Tuning in einem durchgehenden Modellierungsprojekt zusammen.

  • Aufbau eines strukturierten Datenmodells für einen Beispieldatensatz
  • Entwicklung einer komplexen SQL-Abfrage zur Datenextraktion
  • Transformation und Bereinigung eines Beispieldatensatzes
  • Definition von Tabellenbeziehungen für ein mehrteiliges Datenmodell
  • Erstellung automatischer Berechnungen für dynamische Kennzahlen
  • Aufbau eines interaktiven Dashboards auf Basis des Datenmodells
  • Einbindung von Filterfunktionen für unterschiedliche Nutzergruppen
  • Einrichtung einer Drillthrough-Funktion für Detailanalysen
  • Identifikation eines Performance-Engpasses im Beispielmodell
  • Reduzierung der Ladezeit durch gezielte Modelloptimierung
  • Anpassung des Modells für ein wachsendes Datenvolumen
  • Dokumentation der Modellierungs- und Optimierungsschritte

Die vier Module folgen konsequent dem Weg der Daten: von der Speicherung über die SQL-Bereitstellung und die Modellierung bis zur interaktiven Nutzung und Skalierung, sodass Datenmodellierung nicht als technisches Detail, sondern als zentrale Grundlage jeder Power-BI-Analyse verstanden wird. Am Ende des Kurses können Teilnehmende Power-BI-Datenmodelle effizient aufbauen, mit SQL zuverlässig befüllen, interaktiv nutzbar machen und gezielt auf Performance und Skalierbarkeit optimieren.

Lernziele:

  • Daten effizient speichern, organisieren und für performante Analysen optimieren
  • Strukturierte Datenmodelle für schnelle Abfragen und Visualisierungen entwerfen
  • Redundante und widersprüchliche Datenstrukturen vermeiden
  • Komplexe SQL-Abfragen zur Extraktion relevanter Daten entwickeln
  • Joins und Aggregationen zur Bereitstellung hochwertiger Analyse-Daten nutzen
  • Beziehungen zwischen Tabellen in Power-BI-Datenmodellen optimal definieren
  • Automatische Berechnungen und Datenverknüpfungen für dynamische Berichte nutzen
  • Visuelle Analyseoptionen zur anschaulichen Darstellung komplexer Daten einsetzen
  • Filter- und Drillthrough-Funktionen für tiefergehende Einblicke einbinden
  • Optimierungstechniken zur Reduzierung von Ladezeiten anwenden
  • Bestehende Datenmodelle und Abfragen auf hohe Skalierbarkeit anpassen
  • Best Practices für die Modellierung und Skalierung von Power-BI-Datenmodellen umsetzen

Für wen ist der Kurs geeignet?

Der Kurs richtet sich an Einsteiger/innen, Quereinsteigende und Fachkräfte, die Kompetenzen in Controlling, Reporting, Business Intelligence oder Datenanalyse ausbauen und dabei die Datenmodellierung als zentrale Grundlage von Power BI vertiefen möchten. Er eignet sich besonders für Personen, die bereits erste Dashboards gebaut haben und nun verstehen möchten, warum manche Modelle robust bleiben und andere mit der Zeit immer langsamer werden.

  • Data Analysts, die die technische Grundlage ihrer Dashboards verbessern möchten
  • Business-Intelligence-Analyst/innen mit Fokus auf Datenmodellierung
  • Power-BI-Entwickler/innen, die skalierbare Modelle aufbauen möchten
  • Fachkräfte aus kaufmännischen Bereichen mit wachsendem Datenvolumen
Voraussetzungen:

Für die Teilnahme sind keine formalen Abschlüsse erforderlich. Hilfreich sind grundlegende PC-Kenntnisse und Interesse an Daten, Kennzahlen und visuellen Auswertungen. Erste Erfahrungen mit Excel oder Tabellen erleichtern den Einstieg, Power-BI-Vorkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich, da der Kurs bei der Datenmodellierung von Grund auf beginnt.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Jedes Modul folgt demselben Prinzip: Zunächst wird ein Modellierungskonzept eingeführt, anschließend direkt an einem Beispieldatensatz umgesetzt und auf Performance geprüft. Dadurch erleben Teilnehmende unmittelbar, wie sich Entscheidungen bei der Datenmodellierung auf Ladezeiten und Abfrageeffizienz auswirken, statt Performance-Optimierung nur abstrakt zu behandeln. Diese enge Verzahnung von Konzept und Messergebnis macht Optimierungsentscheidungen greifbar, die sonst leicht theoretisch bleiben.

Der Kurs deckt die Themenfelder Datenmanagement, SQL-Bereitstellung, Modellerstellung und Performance-Tuning in einem zusammenhängenden, auf Datenmodellierung fokussierten Ablauf ab. Der genaue zeitliche Umfang variiert je nach Anbieter und den bearbeiteten Beispieldatensätzen.

Der Kurs schließt mit einem Trägerzertifikat zu Microsoft Power BI-Modelle für datengetriebene Analysen ab, bei einigen Anbietern ergänzt um eine Abschlussprüfung. Der Anbieter bestätigt damit die erarbeiteten Modellierungskenntnisse; eine offizielle Microsoft-Prüfung ersetzt das Zertifikat nicht.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

Viele Power-BI-Anwenderinnen und -Anwender beherrschen Visualisierungen, scheitern aber an langsamen oder unsauber strukturierten Modellen, sobald die Datenmenge wächst. Genau deshalb konzentriert sich dieser Kurs bewusst auf die Datenmodellierung als Fundament. Wer Tabellenbeziehungen, Berechnungen und Performance-Optimierung von Grund auf versteht, kann Power-BI-Lösungen bauen, die auch nach Monaten wachsenden Datenvolumens noch zuverlässig und schnell funktionieren, statt regelmäßig neu aufgesetzt werden zu müssen. Das erspart nicht nur wiederholten Aufwand, sondern schafft auch Vertrauen bei allen, die sich im Arbeitsalltag auf die Zahlen aus dem Dashboard verlassen. Für den weiteren beruflichen Weg stärkt der Kurs die Rolle als technisch versierte Ansprechperson für Power-BI-Lösungen im Team, die nicht nur ansprechende Dashboards, sondern belastbare, skalierbare Datenmodelle liefert. Diese Kombination ist in wachsenden BI- und Controlling-Teams zunehmend gefragt.

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Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • Data Analyst
  • Business Intelligence Analyst/in
  • Power BI Entwickler/in

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Warum ist Datenmodellierung in Power BI so wichtig?

Ein sauber strukturiertes Datenmodell ist die Grundlage für schnelle Abfragen, konsistente Kennzahlen und performante Dashboards. Unsaubere Modelle führen bei wachsendem Datenvolumen zu langsamen und fehleranfälligen Berichten.

Brauche ich SQL-Kenntnisse für diesen Kurs?

Nein, komplexe SQL-Abfragen zur Datenextraktion und -transformation werden im zweiten Modul von Grund auf vermittelt.

Was sind Filter- und Drillthrough-Funktionen?

Filter grenzen die angezeigten Daten auf bestimmte Kriterien ein, während Drillthrough-Funktionen von einer Übersicht direkt zu Detailanalysen einzelner Datenpunkte führen. Beides wird im vierten Modul praktisch geübt.

Wie wird die Performance eines Datenmodells verbessert?

Im vierten Modul lernen Sie Optimierungstechniken zur Reduzierung von Ladezeiten und zur Steigerung der Abfrageeffizienz, außerdem die Anpassung von Modellen für wachsende Datenvolumina.

Welchen Abschluss erhalte ich?

Sie erhalten ein Trägerzertifikat, bei einigen Anbietern ergänzt um eine Abschlussprüfung.