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Python: API-Entwicklung und Datenbankintegration – Kurs

Python-Weiterbildung mit Schwerpunkt auf API-Entwicklung und Datenbankanbindung: von den Sprachgrundlagen über objektorientierte Programmierung bis zur SQL-gestützten Datenintegration in eigene Anwendungen.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Software- & Praxistraining

Wie lange dauert der Kurs?
Die Weiterbildung wird in Vollzeit im hybriden Lernformat angeboten und umfasst den vollständigen Weg von den Python-Grundlagen bis zur Datenbankintegration. Der genaue zeitliche Umfang richtet sich nach dem jeweiligen Kurstermin und wird in der Terminübersicht ausgewiesen. Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Die Teilnahme wird mit einem Trägerzertifikat zum Kurs Python: API-Entwicklung und Datenbankintegration bestätigt, teilweise ergänzt um eine Abschlussprüfung. Es handelt sich um eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung des Kursanbieters, nicht um eine externe Hersteller- oder Kammerzertifizierung. Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Formale Abschlüsse sind für die Teilnahme nicht erforderlich. Hilfreich sind ein sicherer Umgang mit PC und Internet sowie ein grundsätzliches Interesse an Daten, Tabellen und Datenbanken. Erste Erfahrungen mit Excel, Reports oder einfachen Datenstrukturen erleichtern den Einstieg, sind aber keine… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Diese Weiterbildung führt gezielt an die Schnittstelle zwischen Programmierung und Datenhaltung heran: Wer mit Python Anwendungen entwickeln möchte, die Daten nicht nur verarbeiten, sondern auch strukturiert speichern, abfragen und über Programmierschnittstellen bereitstellen sollen, findet hier den passenden Aufbau. Ausgehend von den Grundlagen der Sprache Python wird konsequent auf zwei Ziele hingearbeitet: die objektorientierte Strukturierung von Software und die saubere Anbindung an SQL-Datenbanken, damit am Ende funktionsfähige API-Bausteine entstehen, die reale Datenquellen ansprechen.

Was lernst du in diesem Kurs?

Der erste Modulblock legt das Fundament in der Programmiersprache Python. Ohne Vorwissen vorauszusetzen, wird hier Schritt für Schritt an die Denkweise des Programmierens herangeführt, bevor im weiteren Verlauf komplexere Konzepte folgen.

  • Aufbau und Syntax von Python-Programmen
  • Datentypen, Variablen und Operatoren
  • Kontrollstrukturen wie Bedingungen und Schleifen
  • Definition und Aufruf von Funktionen
  • Strukturierung von Code in Module und Skripte
  • Fehlerbehandlung und einfache Debugging-Techniken

Der zweite Modulblock vertieft die objektorientierte Programmierung als zentrales Strukturierungsprinzip moderner Softwareentwicklung. Ziel ist es, von einfachen Funktionsabfolgen zu durchdachten, wiederverwendbaren Programmstrukturen zu gelangen.

  • Konzept von Klassen und Objekten
  • Attribute und Methoden definieren und einsetzen
  • Vererbung zur Wiederverwendung von Code nutzen
  • Kapselung und Sichtbarkeit von Objekteigenschaften
  • Modulare Softwarearchitekturen entwerfen
  • Skalierbarkeit von objektorientiertem Code beurteilen

Der dritte Modulblock widmet sich der Datenbankintegration, dem inhaltlichen Kernstück dieser Weiterbildung. Hier wird die Brücke zwischen Programmcode und persistenter Datenhaltung geschlagen, sodass Anwendungen mit echten, strukturierten Datenbeständen arbeiten können.

  • Grundlagen relationaler Datenbanken und SQL
  • Aufbau von Tabellen, Schlüsseln und Beziehungen
  • SQL-Abfragen zum Selektieren, Filtern und Sortieren von Daten
  • Verbindung von Python-Skripten zu SQL-Datenbanken herstellen
  • Daten aus Datenbanken auslesen und in Python weiterverarbeiten
  • Schreib- und Änderungsoperationen auf Datenbanken ausführen

Der vierte Modulblock führt Programmierung und Datenbankanbindung im Kontext der API-Entwicklung zusammen. Die Teilnehmenden lernen, wie aus einzelnen Programmbausteinen eine Schnittstelle wird, über die Daten strukturiert bereitgestellt werden können.

  • Grundprinzipien von Programmierschnittstellen (APIs)
  • Anfragen und Antworten strukturieren
  • Datenbankabfragen in API-Endpunkte einbetten
  • Rückgabeformate für Daten definieren und aufbereiten
  • Zusammenspiel von Objektstruktur und Datenbankschema
  • Testen und Nachvollziehen von API-Aufrufen

Im Praxisteil werden die einzelnen Bausteine zu einem durchgängigen Arbeitsablauf verknüpft, damit die Teilnehmenden das Zusammenspiel von Sprache, Objektstruktur und Datenbank nicht nur theoretisch verstehen, sondern selbst umsetzen.

  • Aufsetzen einer eigenen Entwicklungsumgebung für Python
  • Schrittweiser Aufbau eines kleinen Datenmodells
  • Anlegen und Befüllen einer Beispieldatenbank
  • Formulieren komplexerer, mehrstufiger SQL-Abfragen
  • Kapselung von Datenbankzugriffen in eigenen Klassen
  • Verbindung mehrerer Tabellen über Fremdschlüssel abfragen
  • Aufbau einer einfachen API-Struktur auf Basis der eigenen Datenbank
  • Umgang mit Testdaten zur Überprüfung der Programmlogik
  • Nachvollziehen und Beheben von Laufzeitfehlern
  • Dokumentation des eigenen Codes für spätere Wartbarkeit
  • Versionierung kleinerer Codestände während der Bearbeitung
  • Vorbereitung eines eigenen kleinen Abschlussprojekts als Nachweis der erworbenen Fähigkeiten

Über den gesamten Kursverlauf hinweg wechseln sich Erklärungsphasen mit praktischen Übungen ab, sodass jedes neue Konzept unmittelbar am eigenen Rechner ausprobiert werden kann. Die Datenbankanbindung wird dabei nicht als isoliertes Zusatzthema behandelt, sondern von Beginn an mit der objektorientierten Programmierung verzahnt, sodass am Ende ein zusammenhängendes Verständnis für den Weg von der Programmiersprache bis zur nutzbaren Datenschnittstelle entsteht.

Lernziele:

Nach Abschluss der Weiterbildung sind die Teilnehmenden in der Lage, folgende Fähigkeiten in der Praxis einzusetzen.

  • die grundlegende Syntax von Python sicher lesen und schreiben
  • mit Variablen, Kontrollstrukturen, Schleifen und Funktionen eigenständig Programme aufbauen
  • Python-Code in nachvollziehbare, wiederverwendbare Programmstrukturen gliedern
  • die Prinzipien der objektorientierten Programmierung auf eigene Projekte übertragen
  • Klassen und Objekte entwerfen, die fachliche Sachverhalte abbilden
  • durch Vererbung und Kapselung modulare, erweiterbare Softwarearchitekturen entwickeln
  • eine Verbindung zwischen Python-Anwendungen und SQL-Datenbanken herstellen
  • SQL-Abfragen zum Lesen, Filtern und Verändern von Datensätzen formulieren
  • Daten aus relationalen Datenbanken effizient in Python-Programme laden
  • Datenbankzugriffe so gestalten, dass sie in API-Anwendungen weiterverwendet werden können
  • typische Fehlerquellen bei der Datenbankanbindung erkennen und beheben
  • eigenständig kleinere Programme zu entwickeln, die Daten verarbeiten und bereitstellen

Für wen ist der Kurs geeignet?

Die Weiterbildung richtet sich an Arbeitssuchende, Quereinsteigende und Wiedereinsteigende, die sich beruflich in Richtung Softwareentwicklung oder Datenbankarbeit orientieren möchten, ebenso wie an Unternehmen, die einzelne Mitarbeitende gezielt in diesem Bereich weiterqualifizieren wollen.

  • Personen ohne Vorerfahrung, die einen strukturierten Einstieg in Python suchen
  • Fachkräfte mit erster Berührung zu Tabellen, Reports oder einfachen Datenstrukturen
  • Quereinsteigende mit Interesse an Datenbanken und deren Anbindung an Software
  • Mitarbeitende, die künftig Schnittstellen zwischen Anwendungen und Datenbeständen mitgestalten sollen
  • Unternehmen, die gezielt Kompetenzen im Bereich API- und Datenbankentwicklung aufbauen möchten
Voraussetzungen:

Formale Abschlüsse sind für die Teilnahme nicht erforderlich. Hilfreich sind ein sicherer Umgang mit PC und Internet sowie ein grundsätzliches Interesse an Daten, Tabellen und Datenbanken. Erste Erfahrungen mit Excel, Reports oder einfachen Datenstrukturen erleichtern den Einstieg, sind aber keine zwingende Bedingung, da die Programmierung von Grund auf vermittelt wird.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Der Kurs kombiniert Präsenz- und Online-Anteile in einem hybriden Lernformat und wird in Vollzeit durchgeführt. Theoretische Einheiten zu Sprachkonzepten, Objektorientierung und SQL wechseln sich mit praktischen Übungen am eigenen Rechner ab, sodass jeder neue Baustein direkt in kleinen Programmieraufgaben angewendet wird. Der schrittweise Aufbau vom einfachen Skript bis zur datenbankgestützten API-Struktur zieht sich als roter Faden durch die gesamte Unterrichtsgestaltung.

Die Weiterbildung wird in Vollzeit im hybriden Lernformat angeboten und umfasst den vollständigen Weg von den Python-Grundlagen bis zur Datenbankintegration. Der genaue zeitliche Umfang richtet sich nach dem jeweiligen Kurstermin und wird in der Terminübersicht ausgewiesen.

Die Teilnahme wird mit einem Trägerzertifikat zum Kurs Python: API-Entwicklung und Datenbankintegration bestätigt, teilweise ergänzt um eine Abschlussprüfung. Es handelt sich um eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung des Kursanbieters, nicht um eine externe Hersteller- oder Kammerzertifizierung.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

Wer nach dieser Weiterbildung in ein Entwicklerteam oder eine IT-Abteilung wechselt, bringt eine Kombination mit, die in vielen Stellenprofilen gefragt ist: die Fähigkeit, mit Python nicht nur isolierte Skripte zu schreiben, sondern Anwendungen zu entwickeln, die auf echten Datenbeständen arbeiten. Gerade der Schritt von der reinen Programmiersprache zur Datenbankanbindung ist in der Praxis oft die größte Hürde für Neueinsteigende – genau hier setzt der Kurs mit einem klaren, aufeinander aufbauenden Weg an. Für Quereinsteigende bedeutet das einen konkreten Anknüpfungspunkt an spätere Tätigkeitsfelder als Softwareentwickler:in, Backend-Entwickler:in oder Datenbankentwickler:in, da genau die Schnittstelle zwischen Anwendungslogik und Datenhaltung im Mittelpunkt steht. Unternehmen wiederum profitieren davon, dass Mitarbeitende nach der Weiterbildung in der Lage sind, kleinere Datenbankanbindungen oder API-Bausteine selbstständig zu verstehen und weiterzuentwickeln, ohne dabei auf reine Theorie beschränkt zu bleiben. Der praxisnahe Aufbau, bei dem jedes neue Konzept direkt am eigenen Rechner erprobt wird, sorgt dafür, dass die erworbenen Kenntnisse über den Kurs hinaus tragfähig bleiben. Am Ende steht nicht nur ein Zertifikat, sondern ein nachvollziehbarer eigener Lernweg von der ersten Python-Zeile bis zur funktionierenden Datenbankabfrage in einer API-nahen Struktur.

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Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • Softwareentwickler/in
  • Full-Stack-Entwickler/in
  • Backend-Entwickler/in
  • Datenbankentwickler/in
  • API-Entwickler/in

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Brauche ich Programmiererfahrung, um teilzunehmen?

Nein, formale Abschlüsse oder Vorerfahrung sind nicht erforderlich. Die Weiterbildung beginnt bei den Grundlagen der Sprache Python, hilfreich sind aber ein sicherer Umgang mit PC und Internet sowie Interesse an Daten und Datenbanken.

Was genau bedeutet Datenbankintegration in diesem Kurs?

Gemeint ist der Aufbau einer Verbindung zwischen Python-Programmen und SQL-Datenbanken: Daten werden aus relationalen Datenbanken ausgelesen, gefiltert und verändert, sodass sie anschließend in API-nahen Strukturen weiterverwendet werden können.

Wird auch objektorientierte Programmierung behandelt?

Ja, ein eigener Modulblock widmet sich Klassen, Objekten und Vererbung, um modulare und skalierbare Softwarearchitekturen zu entwickeln, die anschließend mit der Datenbankanbindung zusammengeführt werden.

In welchem Format findet die Weiterbildung statt?

Der Kurs wird in Vollzeit im hybriden Lernformat durchgeführt, also mit einer Kombination aus Präsenz- und Online-Anteilen sowie praktischen Übungen am eigenen Rechner.

Welchen Abschluss erhalte ich am Ende?

Die Teilnahme wird mit einem Trägerzertifikat zum Kurs bestätigt, teilweise ergänzt um eine Abschlussprüfung. Es handelt sich um eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung des Bildungsträgers.