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Python Programmieren: Datengetriebene Algorithmen – Kurs

Objektorientierte Python-Programmierung für datengetriebene Algorithmen: von Klassen und Vererbung über SQL-Anbindung bis zu Debugging und Performance-Tuning.

Auf einen Blick

DauerVollzeitØ am Markt
FormatOnline & Präsenzflexibel
KostenMeist voll gefördertauf Anfrage / Förderung
Finanzierung über Förderung möglich – mit Bildungsgutschein bis zu 100 % förderbar*
Dieser Kurs bildet für einen offiziellen Engpassberuf aus

Überblick

Dieser Kurs vermittelt, wie man mit Python datengetriebene Algorithmen entwickelt, die nicht nur funktionieren, sondern auch wartbar, nachvollziehbar und performant sind. Im Zentrum steht die objektorientierte Programmierung als Handwerkszeug: Klassen, Objekte, Vererbung und Polymorphismus werden nicht abstrakt behandelt, sondern direkt an Aufgabenstellungen geübt, bei denen Daten eingelesen, verarbeitet und algorithmisch ausgewertet werden. Ergänzt wird das Ganze um die Anbindung an relationale Datenbanken per SQL sowie um systematisches Fehlermanagement und Logging, damit aus Prototyp-Code robuste Software wird. Der Kurs eignet sich für alle, die Python bereits in Grundzügen kennen oder sich zügig einarbeiten wollen, und die ihre Fähigkeiten in Richtung Softwareentwicklung mit Datenbezug ausbauen möchten.

Software- & PraxistrainingInhaltsstand 03.07.2026

Kompetenzen, Lernformen und Angebote für dieses Praxistraining

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Anbieter

1

an 2 Standorten

Angebote

48

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Kommende Termine

0

an 11 erfassten Orten

Regionen

7 Bundesländer

inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden

Abschluss

Trägerzertifikat

Mögliche Förderwege

Bildungsgutschein · Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein · Qualifizierungschancengesetz

Lernformen

  • Hybrid Learning86 %
  • Virtuelles Klassenzimmer14 %

Zeitmodelle

  • Vollzeit100 %

Dauer im Markt

  • mehr als 3 Monate bis 6 Monate14×

Gemeldete Preisgruppen

  • über 10.000 €14×

Häufige Kursorte

  • Hannover
  • Wiesbaden
  • Hamburg
  • Kleve
  • Leipzig
  • Dresden

Bundesländer

  • Niedersachsen
  • Nordrhein-Westfalen
  • Sachsen
  • Hessen
  • Berlin
  • Hamburg

Vermittelte Kompetenzen

  • Python
  • Objektorientierte Programmierung
  • SQL
  • Datenstrukturen
  • Algorithmen
  • Debugging
  • Logging
  • Performance-Tuning

Zugeordnete Zielberufe

  • Mathematik (grundständig)1.984 Stellen/12 Mon.
  • Technische Informatik (grundständig)469 Stellen/12 Mon.
  • Assistent/Assistentin für Informatik (technische Informatik)78 Stellen/12 Mon.

Datenbasis: 48 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 19.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.

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Kursinhalte & Lernziele

Der Kurs gliedert sich in vier inhaltliche Blöcke, die aufeinander aufbauen, sowie einen umfangreichen Praxisteil, in dem die einzelnen Techniken an zusammenhängenden Aufgaben geübt werden. Im ersten Block geht es um objektorientierte Programmierung als Grundlage für datengetriebene Algorithmen. Statt Objektorientierung isoliert zu lehren, wird sie direkt mit dem Ziel verknüpft, modulare Softwarearchitekturen für Datenverarbeitungsaufgaben zu bauen.

  • Klassen definieren und Instanzen (Objekte) daraus erzeugen
  • Attribute und Methoden sinnvoll kapseln, um Zustand und Verhalten zusammenzuhalten
  • Konstruktoren nutzen, um Objekte mit sinnvollen Startwerten zu initialisieren
  • Vererbungshierarchien entwerfen, um Gemeinsamkeiten zwischen Klassen abzubilden
  • Polymorphismus einsetzen, damit unterschiedliche Objekte über eine gemeinsame Schnittstelle angesprochen werden können
  • Modulare Klassenstrukturen entwerfen, die sich leicht erweitern lassen, ohne bestehenden Code zu brechen

Im zweiten Block stehen die Grundlagen datengetriebener Algorithmen im Mittelpunkt: Wie werden Daten in Python so aufbereitet, dass Algorithmen effizient darauf arbeiten können?

  • Datenquellen einlesen und in geeignete Python-Datenstrukturen überführen
  • Daten bereinigen, etwa durch das Behandeln fehlender oder inkonsistenter Werte
  • Funktionen schreiben, die einzelne Verarbeitungsschritte kapseln und wiederverwendbar machen
  • Module organisieren, um datengetriebene Prozesse in nachvollziehbare Einheiten zu zerlegen
  • Zwischenergebnisse strukturiert speichern, um Verarbeitungsketten nachvollziehbar zu halten
  • Algorithmische Grundmuster (Filtern, Sortieren, Aggregieren) auf reale Datensätze anwenden

Der dritte Block widmet sich der SQL-Datenbankintegration für algorithmische Datenverarbeitung. Hier lernen Teilnehmende, wie Python-Programme nicht nur mit Dateien, sondern mit vollwertigen relationalen Datenbanken zusammenarbeiten.

  • Verbindungen zu relationalen Datenbanken aus Python heraus aufbauen
  • SQL-Abfragen zur gezielten Selektion und Filterung von Datensätzen schreiben
  • Aggregierende Abfragen einsetzen, um Kennzahlen direkt auf Datenbankebene zu berechnen
  • Abfrageergebnisse in Python weiterverarbeiten und mit den zuvor gebauten Algorithmen verknüpfen
  • Abfragen so gestalten, dass auch größere Datenmengen performant verarbeitet werden können
  • Datenbankzugriffe robust und ressourcenschonend in den Programmablauf einbetten

Im vierten Block geht es um Fehlermanagement und Debugging, damit die entwickelten Algorithmen auch unter realen Bedingungen zuverlässig laufen.

  • Typische Fehlerquellen in datengetriebenen Programmen erkennen (fehlerhafte Eingaben, leere Ergebnismengen, Typkonflikte)
  • Try-Except-Blöcke gezielt einsetzen, um erwartbare Ausnahmen abzufangen
  • Eigene Ausnahmebehandlung entwerfen, die auf die jeweilige Fehlerart zugeschnitten ist
  • Logging-Techniken einrichten, um den Programmablauf und auftretende Fehler nachvollziehbar zu dokumentieren
  • Debugging-Werkzeuge nutzen, um Fehlerursachen systematisch statt durch Ausprobieren zu finden
  • Fehlerbehandlung so gestalten, dass Programme kontrolliert reagieren statt unkontrolliert abzubrechen

Den Abschluss bildet ein Praxisblock zu Performance-Tuning und Best Practices, in dem die zuvor erarbeiteten Bausteine zu vollständigen, alltagstauglichen Lösungen zusammengeführt werden.

  • Laufzeitverhalten von Algorithmen einschätzen und Engpässe identifizieren
  • Datenstrukturen gezielt austauschen, um Zugriffszeiten zu verbessern
  • Speicherverbrauch von datenintensiven Programmen im Blick behalten und reduzieren
  • Code modular aufbauen, um einzelne Komponenten unabhängig zu testen und zu optimieren
  • Dokumentationsstandards anwenden, damit Code auch von Dritten verstanden und gepflegt werden kann
  • Wiederverwendbare Funktionsbibliotheken aus mehrfach benötigten Programmteilen ableiten
  • Ein durchgängiges Projekt entwickeln, das objektorientierte Struktur, Datenverarbeitung, SQL-Anbindung und Fehlerbehandlung kombiniert
  • Ergebnisse eines Algorithmus validieren und mit Testdaten auf Plausibilität prüfen
  • Versionierung des eigenen Codes als Arbeitsgewohnheit etablieren
  • Schnittstellen zwischen einzelnen Modulen so gestalten, dass sie unabhängig voneinander weiterentwickelbar bleiben
  • Eine abschließende Anwendung bauen, die reale Daten einliest, verarbeitet, in einer Datenbank ablegt und algorithmisch auswertet
  • Den eigenen Code im Hinblick auf Lesbarkeit, Wartbarkeit und Effizienz kritisch überarbeiten

Über die vier Blöcke hinweg verzahnen sich die Themen bewusst: Eine Klasse aus Block eins kann im dritten Block Datensätze aus einer SQL-Abfrage kapseln, während im vierten Block genau diese Klasse auf Fehleranfälligkeit und Performance geprüft wird. So entsteht kein isoliertes Theoriewissen, sondern ein zusammenhängendes Verständnis dafür, wie professionelle, datengetriebene Python-Software in der Praxis aufgebaut ist. Am Ende steht nicht nur die Fähigkeit, einzelne Sprachfeatures zu benennen, sondern ein belastbares Gefühl dafür, wie man ein Problem mit realen Daten in eine saubere, objektorientierte Python-Lösung übersetzt – von der Datenquelle über die Verarbeitung bis zur robusten, performanten Ausgabe.

Lernziele:

  • Klassen und Objekte in Python selbstständig entwerfen und einsetzen, um Programme in sinnvolle, wiederverwendbare Bausteine zu gliedern
  • Vererbung nutzen, um gemeinsame Funktionalität zwischen verwandten Datentypen oder Algorithmus-Varianten zu bündeln
  • Polymorphismus anwenden, um flexible Schnittstellen zu schreiben, die unterschiedliche Objekttypen einheitlich behandeln
  • Daten aus verschiedenen Quellen einlesen, bereinigen und für algorithmische Weiterverarbeitung aufbereiten
  • Funktionen und Module so strukturieren, dass datengetriebene Prozesse klar getrennt und einzeln testbar bleiben
  • SQL-Abfragen formulieren, um Daten gezielt aus relationalen Datenbanken zu selektieren, zu filtern und zu aggregieren
  • Die Anbindung von Python-Programmen an Datenbanken technisch umsetzen und Verbindungsressourcen sauber verwalten
  • Try-Except-Konstruktionen einsetzen, um erwartbare Fehlerquellen abzufangen, statt Programme abstürzen zu lassen
  • Logging-Mechanismen aufbauen, mit denen sich Fehlerursachen im Nachhinein nachvollziehen lassen
  • Algorithmen hinsichtlich Laufzeit und Speicherverbrauch einschätzen und gezielt Engpässe identifizieren
  • Datenstrukturen situationsgerecht auswählen, um Zugriffszeiten und Speicherbedarf zu optimieren
  • Code so dokumentieren und strukturieren, dass er auch von anderen Personen weiterentwickelt werden kann

Zielgruppe & Voraussetzungen

Der Kurs richtet sich an Einsteiger:innen, Quereinsteiger:innen und Fachkräfte, die ihre Kompetenzen in Datenanalyse, Softwareentwicklung, Automatisierung oder technisch geprägten Fachbereichen gezielt ausbauen möchten. Er passt sowohl zu Personen ohne Vorerfahrung in der Programmierung als auch zu solchen, die bereits erste Berührungspunkte mit Python hatten und nun in Richtung datengetriebener, objektorientierter Softwareentwicklung weiterkommen wollen.

  • Berufstätige, die in ihrem Fachbereich zunehmend mit Daten und Automatisierung zu tun haben
  • Quereinsteiger:innen, die sich eine Grundlage für eine Tätigkeit als Entwickler:in oder Datenanalyst:in aufbauen wollen
  • Personen mit ersten Python-Kenntnissen, die den Schritt zu objektorientierter, datengetriebener Programmierung gehen möchten
  • Fachkräfte aus IT-nahen Bereichen, die SQL-Datenbanken künftig direkt aus eigenen Python-Programmen heraus ansprechen wollen
Voraussetzungen:

Für die Teilnahme sind keine formalen Abschlüsse notwendig. Sichere PC- und Internetkenntnisse sowie ein grundlegendes Interesse an Programmierung, Datenverarbeitung oder Automatisierung sind hilfreich, um von Beginn an gut mitzukommen. Erste Erfahrungen mit Python oder einer anderen Programmiersprache erleichtern den Einstieg, sind jedoch keine zwingende Bedingung, da die notwendigen Grundlagen im Kursverlauf aufgebaut werden. Wer bereits einmal mit Datenbanken oder einfachen Skripten gearbeitet hat, kann schneller in die vertiefenden Themen einsteigen.

Ablauf & Abschluss

Der Kurs findet im Hybrid-Learning-Format statt und verbindet Vollzeit-Lernphasen mit praktischer Programmierarbeit am eigenen Rechner. Theoretische Konzepte zu Objektorientierung, Datenverarbeitung und Datenbankanbindung werden jeweils unmittelbar in Programmierübungen überführt, sodass abstrakte Prinzipien wie Vererbung oder Polymorphismus an konkretem, lauffähigem Code sichtbar werden. Der Aufbau folgt der Logik vom kleinen Codebeispiel zur zusammenhängenden Anwendung, sodass Teilnehmende schrittweise von isolierten Übungen zu einem vollständigen datengetriebenen Programm gelangen.

Der Kurs wird in Vollzeit absolviert und ist auf eine durchgängige, intensive Erarbeitung der Inhalte ausgelegt. Der zeitliche Umfang berücksichtigt sowohl die Vermittlung objektorientierter Grundlagen als auch die vertiefende Praxisarbeit an Datenverarbeitung, SQL-Integration und Fehlermanagement, sodass ausreichend Raum für eigenständiges Programmieren bleibt.

Der Kurs schließt mit einem trägerinternen Zertifikat ab, das die erfolgreiche Teilnahme und die erworbenen Kenntnisse in objektorientierter, datengetriebener Python-Programmierung bestätigt. Je nach Anbieter kann dem Zertifikat eine Abschlussprüfung vorausgehen, in der die zentralen Kursinhalte praktisch nachgewiesen werden. Es handelt sich nicht um eine staatlich anerkannte Prüfung, sondern um eine qualifizierte Bestätigung der im Kurs erarbeiteten Fähigkeiten.

Nutzen & Perspektiven

Wer diesen Kurs abschließt, verfügt über mehr als lose Python-Kenntnisse: Er oder sie kann Software so strukturieren, dass sie auch bei wachsendem Umfang wartbar bleibt, und versteht, wie Daten aus einer Datenbank in einen Algorithmus fließen und wie sich das Ergebnis zurückführen lässt. Diese Kombination aus objektorientiertem Denken und Datenkompetenz ist in vielen Bereichen der heutigen Softwareentwicklung gefragt, weil reine Skriptkenntnisse allein selten ausreichen, sobald Programme über einen einmaligen Zweck hinauswachsen. Besonders wertvoll ist der Praxisbezug: Statt Konzepte nur theoretisch zu behandeln, wird jede Technik – von der Klasse über die SQL-Abfrage bis zum Try-Except-Block – an Aufgaben mit echtem Datenbezug erprobt. Dadurch entsteht ein Verständnis dafür, wo in einem realen Projekt welche Technik zum Einsatz kommt, statt isoliertes Wissen über einzelne Sprachfeatures. Für den weiteren beruflichen Weg eröffnet der Kurs Anschlussmöglichkeiten in Richtung Softwareentwicklung, Datenanalyse oder Backend-Entwicklung, da die vermittelten Fähigkeiten – objektorientierte Strukturierung, Datenbankanbindung, Fehlerbehandlung und Performance-Bewusstsein – Kernbausteine dieser Tätigkeitsfelder sind. Wer den Kurs abgeschlossen hat, kann eigenständig kleinere bis mittlere datengetriebene Anwendungen entwerfen, umsetzen und pflegen.

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Arbeitsmarkt-Report

IT-Berufe sind seit fünf Jahren der größte Fachkräfteengpass am deutschen Arbeitsmarkt. Der Bestand offener IT-Stellen ist 2024 auf einen Rekordstand gestiegen; AI- und Cloud-Skills werden in den nächsten Jahren weiter überdurchschnittlich nachgefragt.

Einstieg (0-2 J.):38.000–48.000 €
Mittel (3-7 J.):52.000–68.000 €
Senior (8+ J.):70.000–95.000 €

Zielberufe & offene Stellen

Berufe, in denen Absolvent:innen dieses Kurses typischerweise arbeiten — mit bundesweit offenen Stellen der letzten 12 Monate.

  • Mathematik (grundständig)
    1.984 Stellen
  • Technische Informatik (grundständig)
    469 Stellen
  • Assistent/Assistentin für Informatik (technische Informatik)
    78 Stellen

Unverbindliche Anfrage

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Brauche ich vor dem Kurs bereits Python-Kenntnisse?

Nein, zwingend vorausgesetzt werden sie nicht. Sicherer Umgang mit PC und Internet sowie Interesse an Programmierung reichen zum Einstieg, die Grundlagen der objektorientierten Programmierung werden im Kurs aufgebaut. Erste Erfahrungen mit Python erleichtern jedoch das Tempo.

Welche Rolle spielt SQL in diesem Kurs?

SQL wird nicht isoliert unterrichtet, sondern direkt als Anbindung an Python geübt: Teilnehmende lernen, Datenbankabfragen zu schreiben und deren Ergebnisse in Python-Algorithmen weiterzuverarbeiten. Das ist ein zentraler Baustein für datengetriebene Anwendungen.

Was genau bedeutet objektorientierte Programmierung in diesem Kontext?

Es geht darum, Klassen, Vererbung und Polymorphismus so einzusetzen, dass datengetriebene Algorithmen modular, wiederverwendbar und wartbar aufgebaut sind, statt als einmalige Skripte. Dieses Prinzip zieht sich durch alle Kursblöcke.

Wie ist der Kurs organisiert?

Der Kurs findet in Vollzeit im Hybrid-Learning-Format statt und kombiniert Theorieeinheiten mit unmittelbarer praktischer Umsetzung am Rechner, sodass jedes Konzept direkt an Code erprobt wird.

Welchen Abschluss erhalte ich am Ende?

Je nach Anbieter erhalten Teilnehmende ein trägerinternes Zertifikat, teils nach einer Abschlussprüfung. Es handelt sich um eine qualifizierte Bestätigung der erworbenen Kenntnisse, nicht um eine staatliche Prüfung.