Software & Webentwicklung
softwareentwicklung

SQL lernen: Datenbanken, Joins & Power BI – Kurs

SQL-Praxiskurs von den Grundlagen relationaler Datenbanken bis zu Joins, Indizierung und einfachen Mustererkennungsverfahren – inklusive Visualisierung der Ergebnisse in Power BI.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

Kostenlos & unverbindlich anfragen

Auf einen Blick

Dauerje nach AngebotOrientierung; Angebot prüfen
FormatBeim Anbieter erfragenje nach Angebot
KostenFörderung möglichBildungsgutschein · AVGS · QCG
Bildungsgutschein als Förderweg möglich; Zulassung des Angebots und persönliche Bewilligung prüfen.

Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Software- & Praxistraining

Wie lange dauert der Kurs?
Der Kurs ist als Vollzeitkurs im Hybrid-Learning-Format angelegt, das Präsenz- und Online-Anteile miteinander verbindet. Der modulare Aufbau folgt der fachlichen Logik von den SQL-Grundlagen über Optimierung und Mustererkennung bis zur Visualisierung, sodass jedes Modul auf dem vorherigen aufbaut.… Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Der Kurs schließt mit einer Abschlussprüfung und einem trägerinternen Zertifikat ab, das die erworbenen SQL- und Datenanalysekompetenzen dokumentiert. Es handelt sich um eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung des Kursanbieters, nicht um eine Herstellerzertifizierung oder ein staatliches Examen.… Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Formale Abschlüsse sind für die Teilnahme nicht erforderlich. Hilfreich sind sichere PC- und Internetkenntnisse sowie ein grundsätzliches Interesse an Daten, Tabellen und Datenbanken. Erste Erfahrungen mit Excel, Reports oder einfachen Datenstrukturen erleichtern den Einstieg, sind jedoch keine… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Wer mit Daten arbeitet, kommt an SQL nicht vorbei – ob beim Aufbau neuer Tabellen, beim Verknüpfen mehrerer Datenquellen oder beim Formulieren komplexer Auswertungen. Dieser Kurs vermittelt SQL von den strukturellen Grundlagen relationaler Datenbanken bis hin zu Techniken, mit denen sich auch umfangreiche Datenbestände zuverlässig abfragen und ordnen lassen. Darauf aufbauend lernen die Teilnehmenden, wie sich mit einfachen Verfahren des maschinellen Lernens Muster in Datenbanken erkennen lassen und wie sich Abfrageergebnisse mit Power BI in verständliche, interaktive Berichte überführen lassen. Im Mittelpunkt steht der durchgehende Weg von der Rohdatenabfrage bis zur visualisierten Erkenntnis.

Was lernst du in diesem Kurs?

SQL-Grundlagen und relationale Datenbankarchitektur Der Kurs beginnt beim strukturellen Fundament: Wie relationale Datenbanken aufgebaut sind und wie sich Abfragen so formulieren lassen, dass sie robust und nachvollziehbar bleiben. Die Teilnehmenden üben an konkreten Tabellenstrukturen, bevor die Abfragen komplexer werden.

  • Aufbau und Logik relationaler Datenbanken sowie das Zusammenspiel von Tabellen, Schlüsseln und Beziehungen nachvollziehen
  • SELECT-Anweisungen mit WHERE-Bedingungen, Sortierungen und Aggregatfunktionen zielgerichtet kombinieren
  • Mehrere Tabellen über Primär- und Fremdschlüssel sinnvoll verknüpfen
  • Passende Datentypen und Tabellenstrukturen für stabile Abfragen wählen
  • Syntax- und Logikfehler in Abfragen systematisch eingrenzen und beheben
  • Ergebnisse von Abfragen auf Plausibilität und Vollständigkeit prüfen

Indexierung, Datenmodellierung und Abfrageoptimierung Sobald Datenmengen wachsen, entscheidet die richtige Struktur über Sekunden oder Minuten Wartezeit. Dieser Block zeigt, wie Indizes wirken, wie Datenmodelle von Anfang an auf Performance ausgelegt werden und wie sich bestehende Abfragen gezielt beschleunigen lassen.

  • Unterschiedliche Indextypen und ihre jeweiligen Einsatzszenarien unterscheiden
  • Auswirkungen von Indizes auf Lese- und Schreibgeschwindigkeit einschätzen
  • Datenmodelle entwerfen, die spätere Abfragen strukturell erleichtern
  • Redundanzen in Tabellenstrukturen erkennen und durch Normalisierung reduzieren
  • Komplexe, mehrstufige Abfragen in nachvollziehbare Einzelschritte zerlegen
  • Ausführungslogik von Abfragen nachvollziehen, um Engpässe gezielt zu erkennen

Grundlagen des maschinellen Lernens auf Datenbankbeständen Strukturierte Daten aus SQL-Datenbanken bilden die Grundlage für viele Analyseverfahren. Die Teilnehmenden lernen, wie sich einfache Verfahren des maschinellen Lernens auf solche Datenbestände anwenden lassen, ohne dass dafür ein Statistikstudium nötig ist.

  • Grundbegriffe des überwachten und unüberwachten Lernens einordnen und voneinander abgrenzen
  • Trainings- und Testdaten aus bestehenden SQL-Beständen ableiten und aufbereiten
  • Muster und Auffälligkeiten in großen Datenmengen mit einfachen Verfahren sichtbar machen
  • Prädiktive Fragestellungen aus fachlichen Problemstellungen ableiten
  • Grenzen automatisierter Mustererkennung realistisch einschätzen
  • Ergebnisse von Analyseverfahren kritisch auf Plausibilität prüfen, bevor sie weiterverwendet werden

Visualisierung und Berichtswesen mit Power BI Eine gute Abfrage ist nur die halbe Arbeit, wenn ihr Ergebnis niemand versteht. Im letzten inhaltlichen Block verbinden die Teilnehmenden ihre SQL-Kenntnisse mit Power BI, um aus Rohdaten verständliche, interaktive Berichte zu machen.

  • SQL-Abfrageergebnisse direkt in Power BI einbinden und aktuell halten
  • Interaktive Dashboards mit Filtern, Kennzahlen und Drilldown-Funktionen aufbauen
  • Kennzahlen so aufbereiten, dass Entwicklungen und Trends auf einen Blick erkennbar werden
  • Diagrammtypen passend zur jeweiligen Fragestellung auswählen
  • Berichte für unterschiedliche Zielgruppen unterschiedlich priorisieren und gestalten
  • Dashboards bei neuen Datenständen strukturiert aktualisieren

Praxisprojekte und Transferaufgaben Den größten Teil der Kurszeit verbringen die Teilnehmenden an eigenen, realistischen Datenbeständen statt an isolierten Übungsbeispielen. Jede Abfrage, jede Optimierung und jedes Dashboard entsteht mit Bezug auf ein konkretes fachliches Szenario, sodass der Praxistransfer von Beginn an mitgedacht wird.

  • Ausgangsdaten aus mehreren Tabellen zu einer analysefähigen Struktur zusammenführen
  • Eigene Abfragen schrittweise von einfachen Selects zu komplexen Mehrfach-Joins weiterentwickeln
  • Abfragezeiten vor und nach einer Optimierung vergleichen und Effekte dokumentieren
  • Ein eigenes kleines Datenmodell für ein praxisnahes Szenario entwerfen
  • Indizes gezielt setzen und deren Wirkung auf konkrete Abfragen überprüfen
  • Ein einfaches Mustererkennungsverfahren auf einen selbst gewählten Datenbestand anwenden
  • Ergebnisse einer Analyse in eine kurze, nachvollziehbare Argumentation überführen
  • Ein Power-BI-Dashboard von der ersten Verbindung bis zur fertigen Ansicht aufbauen
  • Filter- und Drilldown-Funktionen so gestalten, dass Nutzende selbst weiterrecherchieren können
  • Rückmeldungen zu eigenen Abfragen und Dashboards einholen und einarbeiten
  • Eine Abfrage so dokumentieren, dass sie auch von Dritten nachvollzogen werden kann
  • Den gesamten Weg von der Rohdatenabfrage bis zum fertigen Bericht eigenständig durchlaufen

Die Reihenfolge der Module folgt bewusst dem tatsächlichen Arbeitsalltag in datengetriebenen Rollen: erst die saubere Abfrage, dann die Optimierung, dann die Erweiterung um Mustererkennung und zuletzt die verständliche Aufbereitung für andere. Wer den Kurs durchläuft, verlässt ihn nicht mit isoliertem Abfragewissen, sondern mit einer durchgängigen Arbeitsweise von der Datenbank bis zum Dashboard. Diese Verbindung aus SQL, einfachen ML-Grundlagen und Power BI unterscheidet den Kurs von reinen Syntax-Trainings: Wer SQL nur als Abfragesprache lernt, versteht selten, warum eine Abfrage langsam ist oder wie sich ihr Ergebnis überzeugend darstellen lässt. Genau diese Lücke schließt der Kurs, indem er Datenbankstruktur, Analyse und Visualisierung konsequent zusammen denkt.

Lernziele:

  • Grundlegende und fortgeschrittene SQL-Abfragen zur gezielten Extraktion und Verarbeitung großer Datenmengen formulieren
  • Aufbau und Logik relationaler Datenbanken nachvollziehen und für eigene Abfragen nutzen
  • Joins unterschiedlicher Art einsetzen, um Daten aus mehreren Tabellen sinnvoll zusammenzuführen
  • Aggregatfunktionen und Filterbedingungen so kombinieren, dass Auswertungen präzise und effizient bleiben
  • Indizes zur Beschleunigung von Abfragen setzen und ihre Wirkung auf die Performance einschätzen
  • Effiziente Datenmodelle für relationale Datenbanken entwerfen und Redundanzen vermeiden
  • Komplexe, mehrstufige Abfragen strukturiert aufbauen und systematisch optimieren
  • Grundprinzipien des überwachten und unüberwachten Lernens einordnen
  • Einfache Verfahren des maschinellen Lernens zur Mustererkennung auf SQL-Datenbeständen anwenden
  • Prädiktive Fragestellungen aus fachlichen Problemstellungen ableiten und mit Daten untermauern
  • Abfrageergebnisse in Power BI zu interaktiven Dashboards weiterverarbeiten
  • Berichte adressatengerecht gestalten, damit auch fachfremde Entscheidungsträger Ergebnisse verstehen

Für wen ist der Kurs geeignet?

Der Kurs richtet sich an Einsteiger:innen, Quereinsteiger:innen und beruflich Interessierte, die ihre Kompetenzen in Datenanalyse, Business Intelligence, Softwareentwicklung oder Datenbankarbeit gezielt ausbauen möchten. Da keine formalen Vorkenntnisse vorausgesetzt werden, eignet er sich sowohl für den Direkteinstieg in technische Datenrollen als auch für Fachkräfte aus angrenzenden Bereichen, die SQL bislang nur am Rande genutzt haben.

  • Personen, die eine berufliche Neuausrichtung in Richtung Datenanalyse oder Datenbankentwicklung planen
  • Mitarbeitende, die in ihrer aktuellen Tätigkeit zunehmend mit Datenabfragen und Auswertungen konfrontiert sind
  • Fachkräfte mit Excel- oder Reporting-Erfahrung, die den Schritt zu strukturierten Datenbankabfragen gehen möchten
  • Interessierte an Business Intelligence, die den Weg von der Rohdatenabfrage bis zum Dashboard verstehen wollen
  • Wiedereinsteiger:innen, die ihre technischen Kompetenzen für den Arbeitsmarkt aktualisieren möchten
Voraussetzungen:

Formale Abschlüsse sind für die Teilnahme nicht erforderlich. Hilfreich sind sichere PC- und Internetkenntnisse sowie ein grundsätzliches Interesse an Daten, Tabellen und Datenbanken. Erste Erfahrungen mit Excel, Reports oder einfachen Datenstrukturen erleichtern den Einstieg, sind jedoch keine zwingende Voraussetzung, da die SQL-Grundlagen im Kurs von Beginn an aufgebaut werden.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Der Kurs kombiniert theoretische Einführungen mit einem hohen Anteil praktischer Abfrage- und Modellierungsübungen an konkreten Datenbeständen. Neue Konzepte werden jeweils direkt im Anschluss an eigenen Tabellen und Abfragen erprobt, sodass Theorie und Anwendung eng ineinandergreifen. Die Lernumgebung ermöglicht es, im eigenen Tempo zu arbeiten, während offene Fragen im Austausch mit der Kursleitung geklärt werden. Die Vollzeitorganisation erlaubt eine durchgängige Bearbeitung der Module ohne lange Unterbrechungen.

Der Kurs ist als Vollzeitkurs im Hybrid-Learning-Format angelegt, das Präsenz- und Online-Anteile miteinander verbindet. Der modulare Aufbau folgt der fachlichen Logik von den SQL-Grundlagen über Optimierung und Mustererkennung bis zur Visualisierung, sodass jedes Modul auf dem vorherigen aufbaut. Durch die Vollzeitstruktur lässt sich der Kurs in einem zusammenhängenden Zeitraum abschließen, ohne dass zwischen den Modulen größere Lücken entstehen.

Der Kurs schließt mit einer Abschlussprüfung und einem trägerinternen Zertifikat ab, das die erworbenen SQL- und Datenanalysekompetenzen dokumentiert. Es handelt sich um eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung des Kursanbieters, nicht um eine Herstellerzertifizierung oder ein staatliches Examen. Für den weiteren beruflichen Werdegang lässt sich das erworbene Wissen dennoch unmittelbar in Bewerbungen und Projekten nachweisen, da es sich auf konkret abgefragte und dokumentierte Fähigkeiten stützt.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

SQL gehört zu den Kompetenzen, die in nahezu jeder datengetriebenen Rolle vorausgesetzt werden – unabhängig davon, ob am Ende eine Stelle als Datenbankentwickler:in, Data Analyst oder BI-Analyst:in steht. Wer die Sprache einmal strukturiert gelernt hat, kann sie über einzelne Tools und Arbeitgeber hinweg einsetzen, da relationale Datenbanken in den meisten Unternehmen die Grundlage für Auswertungen bilden. Der Mehrwert dieses Kurses liegt in der Verbindung dreier Ebenen, die in der Praxis selten getrennt vorkommen: die korrekte Abfrage, ihre Optimierung bei wachsenden Datenmengen und ihre verständliche Darstellung für Dritte. Wer alle drei Ebenen beherrscht, wird nicht nur als technische Fachkraft wahrgenommen, sondern auch als jemand, der Ergebnisse so aufbereiten kann, dass sie tatsächlich in Entscheidungen einfließen. Gerade der Einblick in einfache Verfahren des maschinellen Lernens setzt einen Kontrapunkt zu reinen SQL-Kursen: Die Teilnehmenden verstehen, wie sich klassische Datenbankabfragen um Mustererkennung erweitern lassen, ohne dass dafür ein separates Data-Science-Studium notwendig wäre. Damit ist der Kurs sowohl für den direkten Einstieg in Datenrollen als auch als solide Basis für eine spätere Vertiefung in Richtung Data Science oder Business Intelligence geeignet.

Welche Förderung passt zu dir?

Erhalte eine erste Orientierung, welche Förderwege zu deiner Situation passen. Über eine Bewilligung entscheidet die zuständige Stelle. Kostenlos & ohne Anmeldung.

Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • Datenbankentwickler/in
  • Data Analyst
  • Business Intelligence Analyst
  • SQL-Entwickler/in

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

Unverbindliche Anfrage

Wir vergleichen passende Anbieter nach Region und Förderfähigkeit und melden uns in Kürze mit kostenlosen Kurs-Optionen.

Mit * markierte Angaben sind erforderlich.

So finanziert sich Kursweg: Bildungsanbieter zahlen ein Entgelt für die Weitergabe deiner Anfrage — für dich bleibt sie kostenlos. Details zum Geschäftsmodell.

Für Rückfragen zu passenden Kursen. Mit Vorwahl, z. B. 0170 1234567.

Kostenlos & unverbindlich · Daten sind sicher

Verwandte Kurse & Alternativen

30 ähnliche Qualifizierungen & Kurse in diesem Themenfeld

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Brauche ich Programmiererfahrung, um mit diesem Kurs zu starten?

Nein, formale Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Hilfreich sind sichere PC-Kenntnisse und Interesse an Daten und Tabellen; die SQL-Grundlagen werden im Kurs von Anfang an aufgebaut.

Wie unterscheidet sich dieser Kurs von einem reinen SQL-Einführungskurs?

Der Kurs geht über reine Abfragesyntax hinaus: Neben SQL-Grundlagen, Joins und Indexierung vermittelt er auch Grundlagen des maschinellen Lernens zur Mustererkennung sowie die Visualisierung von Ergebnissen mit Power BI.

Werden auch Kenntnisse in Power BI vermittelt?

Ja. Im letzten inhaltlichen Block lernen die Teilnehmenden, wie sich SQL-Abfrageergebnisse in Power BI zu interaktiven Dashboards und verständlichen Berichten weiterverarbeiten lassen.

Welchen Abschluss erhalte ich am Ende des Kurses?

Der Kurs schließt mit einer Abschlussprüfung und einem trägerinternen Zertifikat ab, das die erworbenen SQL- und Datenanalysekompetenzen dokumentiert. Es handelt sich nicht um eine Herstellerzertifizierung.

In welcher Form findet der Kurs statt?

Der Kurs wird als Hybrid Learning in Vollzeit durchgeführt und kombiniert Präsenz- mit Online-Lernphasen.