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AI Automation Specialist: Power Platform – Weiterbildung

Geschäftsprozesse mit der Microsoft Power Platform automatisieren und um KI-Funktionen erweitern: Power Apps, Power Automate und AI Builder gezielt kombinieren, um intelligente Automatisierungslösungen zu entwickeln.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Software- & Praxistraining

Wie lange dauert der Kurs?
Da die Module individuell kombinierbar sind, hängt die Gesamtdauer von der gewählten Zusammenstellung ab. Der Unterricht findet live im virtuellen Klassenzimmer statt, auch Teilzeit-Starttermine sind möglich. Die genaue zeitliche Planung wird beim Bildungsanbieter erfragt. Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Die Weiterbildung bereitet auf eine international anerkannte Herstellerzertifizierung im Bereich der Power Platform vor und schließt zusätzlich mit einem Lehrgangszertifikat ab. Damit wird sowohl die Vorbereitung auf eine externe Prüfung als auch die erfolgreiche Teilnahme am Lehrgang dokumentiert. Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Für die Teilnahme sind grundlegendes technisches Verständnis sowie Interesse an Prozessautomatisierung und Datenstrukturen hilfreich. Vorkenntnisse in klassischer Programmierung sind nicht zwingend erforderlich, da die Power Platform auf Low-Code- und No-Code-Ansätzen basiert. Sichere… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Unternehmen suchen zunehmend nach Wegen, wiederkehrende Geschäftsprozesse nicht nur zu digitalisieren, sondern intelligent zu automatisieren. Die Microsoft Power Platform bietet dafür mit Power Apps, Power Automate und AI Builder ein zusammenhängendes Werkzeugset, mit dem sich Anwendungen, Workflows und KI-gestützte Funktionen ohne klassische Programmiersprachen entwickeln lassen. Diese Weiterbildung vermittelt, wie diese Komponenten zusammenspielen, um automatisierte, KI-gestützte Lösungen für den Geschäftsalltag zu konzipieren. Sie richtet sich an Personen, die eine international anerkannte Zertifizierung im Bereich moderner, branchenübergreifender Automatisierungsmethoden anstreben.

Was lernst du in diesem Kurs?

Der erste Themenblock führt in die Microsoft Power Platform als Gesamtsystem ein und schafft die konzeptionelle Grundlage für die folgenden Module. Teilnehmende verstehen, wie Power Apps, Power Automate, AI Builder und weitere Komponenten zusammenwirken.

  • Überblick über die Komponenten der Microsoft Power Platform
  • Low-Code- und No-Code-Ansätze im Vergleich zu klassischer Softwareentwicklung
  • Datenquellen und Konnektoren innerhalb der Power Platform
  • Governance- und Sicherheitsgrundlagen für Automatisierungsprojekte
  • typische Einsatzszenarien für Automation Specialists

Der zweite Block vertieft die Entwicklung von Anwendungen mit Power Apps. Im Mittelpunkt steht, wie aus Geschäftsanforderungen funktionsfähige, datengetriebene Apps entstehen.

  • Grundlagen der App-Entwicklung mit Power Apps (Canvas- und Model-Driven-Apps)
  • Aufbau und Strukturierung von Datenmodellen
  • Gestaltung von Benutzeroberflächen für unterschiedliche Anwendungsfälle
  • Verknüpfung von Power Apps mit internen und externen Datenquellen
  • Testen und Bereitstellen von Power-Apps-Anwendungen

Der dritte Block widmet sich der Prozessautomatisierung mit Power Automate. Teilnehmende lernen, wiederkehrende Abläufe in strukturierte, automatisierte Workflows zu überführen.

  • Aufbau von Workflows mit Triggern, Aktionen und Bedingungen
  • Automatisierung wiederkehrender Geschäftsprozesse
  • Fehlerbehandlung und Überwachung von Automatisierungsabläufen
  • Integration von Power Automate mit Power Apps und weiteren Systemen
  • Skalierung und Wartung bestehender Automatisierungslösungen

Der vierte Block führt in AI Builder ein und zeigt, wie sich KI-Funktionen gezielt in Anwendungen und Workflows integrieren lassen. Damit rundet dieser Block die Automatisierung um eine intelligente Komponente ab.

  • Überblick über vortrainierte KI-Modelle in AI Builder
  • Training individueller Modelle für spezifische Geschäftsanforderungen
  • Formularverarbeitung und Dokumentenanalyse mit KI-Unterstützung
  • Texterkennung und Objekterkennung als Automatisierungsbausteine
  • Einbindung von AI-Builder-Modellen in Power Apps und Power Automate

Im praxisorientierten Teil verbinden die Teilnehmenden die drei Kernkomponenten zu vollständigen, KI-gestützten Automatisierungslösungen.

  • Konzeption einer einfachen Power-Apps-Anwendung für einen Geschäftsprozess
  • Aufbau eines automatisierten Genehmigungsworkflows mit Power Automate
  • Integration eines KI-Modells zur Formularverarbeitung in einen bestehenden Workflow
  • Verknüpfung einer Power-Apps-Anwendung mit einer externen Datenquelle
  • Einrichtung von Trigger-Bedingungen für einen mehrstufigen Automatisierungsprozess
  • Testen eines KI-gestützten Automatisierungsszenarios anhand von Beispieldaten
  • Analyse eines bestehenden Geschäftsprozesses auf Automatisierungspotenzial
  • Dokumentation einer entwickelten Automatisierungslösung
  • Bewertung von Sicherheits- und Berechtigungsaspekten einer Anwendung
  • Einordnung von Rollen- und Zugriffskonzepten für unternehmensweite Automatisierungslösungen
  • Abgleich einer entwickelten Lösung mit den Anforderungen der Herstellerzertifizierung
  • Präsentation eines vollständigen Automatisierungsprojekts

Die praktischen Aufgaben orientieren sich an realistischen Geschäftsszenarien, etwa der automatisierten Verarbeitung eingehender Formulare oder der Steuerung mehrstufiger Freigabeprozesse. Dadurch erleben die Teilnehmenden unmittelbar, wie Power Apps, Power Automate und AI Builder in der Praxis ineinandergreifen. Ein wiederkehrendes Beispiel begleitet mehrere Module: Aus einem eingehenden Dokument wird zunächst per AI Builder strukturierte Information extrahiert, diese löst über Power Automate einen mehrstufigen Freigabeprozess aus, und das Ergebnis wird in einer Power-Apps-Oberfläche für die zuständigen Mitarbeitenden sichtbar gemacht. An diesem durchgehenden Szenario lässt sich nachvollziehen, wie App, Workflow und KI-Modell technisch und konzeptionell ineinandergreifen. Am Ende der Module verfügen die Teilnehmenden über ein zusammenhängendes Verständnis dafür, wie sich Geschäftsprozesse mit der Power Platform nicht nur automatisieren, sondern gezielt um KI-Funktionen erweitern lassenDie Kursteilnehmenden können außerdem einschätzen, an welcher Stelle ein Prozess besser mit einer einfachen Automatisierung in Power Automate bedient ist und wann sich der zusätzliche Aufwand einer KI-gestützten Erweiterung mit AI Builder tatsächlich lohnt.

Lernziele:

Nach Abschluss der Weiterbildung beherrschen die Teilnehmenden folgende Kompetenzen.

  • die Kernkomponenten der Microsoft Power Platform und ihr Zusammenspiel einordnen
  • einfache bis mittelkomplexe Anwendungen mit Power Apps konzipieren
  • Datenmodelle für Power-Apps-Anwendungen strukturieren
  • automatisierte Workflows mit Power Automate erstellen und steuern
  • Trigger, Aktionen und Bedingungen in Automatisierungsabläufen kombinieren
  • KI-Funktionen mit AI Builder in Anwendungen und Workflows integrieren
  • vortrainierte und individuell trainierte KI-Modelle für Geschäftsprozesse einsetzen
  • Formularverarbeitung und Texterkennung mittels KI-Modellen automatisieren
  • Schnittstellen zwischen Power Apps, Power Automate und externen Datenquellen herstellen
  • Automatisierungslösungen auf Sicherheits- und Berechtigungsaspekte hin prüfen
  • Projekte im Bereich Automation Specialist strukturiert planen und dokumentieren
  • sich gezielt auf die international anerkannte Zertifizierungsprüfung vorbereiten

Für wen ist der Kurs geeignet?

Die Weiterbildung richtet sich an Personen, die eine international anerkannte Zertifizierung im Bereich moderner, branchenübergreifender Automatisierungsmethoden anstreben. Sie eignet sich für alle, die Low-Code-Entwicklung mit KI-gestützter Prozessautomatisierung verbinden möchten.

  • angehende Power Platform Developer
  • IT-Fachkräfte mit Interesse an Automatisierung und KI-Integration
  • Personen mit Zielrichtung Automation Specialist oder IT-Consultant
  • Quereinsteigende mit technischem Grundverständnis und Interesse an Low-Code-Entwicklung
  • Fachkräfte, die bestehende Geschäftsprozesse in ihrem Unternehmen digitalisieren möchten
Voraussetzungen:

Für die Teilnahme sind grundlegendes technisches Verständnis sowie Interesse an Prozessautomatisierung und Datenstrukturen hilfreich. Vorkenntnisse in klassischer Programmierung sind nicht zwingend erforderlich, da die Power Platform auf Low-Code- und No-Code-Ansätzen basiert. Sichere Deutschkenntnisse werden für die Bearbeitung der Fachinhalte vorausgesetzt.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Die Weiterbildung ist modular aufgebaut und kombinierbar: Die einzelnen Module zu Power Apps, Power Automate und AI Builder können je nach Vorkenntnissen und beruflicher Zielrichtung zusammengestellt werden, wobei sich die Gesamtdauer nach der gewählten Modulkombination richtet. Der Unterricht findet im virtuellen Klassenzimmer statt und wechselt zwischen Theorie-Einheiten, Übungsphasen, Praxistrainings und Fallstudienarbeit, sodass die Power-Platform-Komponenten direkt an Beispielprozessen angewendet werden.

Da die Module individuell kombinierbar sind, hängt die Gesamtdauer von der gewählten Zusammenstellung ab. Der Unterricht findet live im virtuellen Klassenzimmer statt, auch Teilzeit-Starttermine sind möglich. Die genaue zeitliche Planung wird beim Bildungsanbieter erfragt.

Die Weiterbildung bereitet auf eine international anerkannte Herstellerzertifizierung im Bereich der Power Platform vor und schließt zusätzlich mit einem Lehrgangszertifikat ab. Damit wird sowohl die Vorbereitung auf eine externe Prüfung als auch die erfolgreiche Teilnahme am Lehrgang dokumentiert.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

Geschäftsprozesse, die früher aufwendig manuell koordiniert wurden, lassen sich mit der Power Platform zunehmend automatisiert und sogar KI-gestützt abbilden. Diese Weiterbildung vermittelt genau dieses Zusammenspiel und macht es für konkrete betriebliche Anwendungsfälle nutzbar. Der besondere Mehrwert liegt darin, dass Power Apps, Power Automate und AI Builder nicht isoliert, sondern als integriertes System vermittelt werden. Teilnehmende lernen, eine Geschäftsanforderung von der App-Idee über den automatisierten Workflow bis zur KI-gestützten Datenverarbeitung durchzudenken, statt einzelne Werkzeuge getrennt zu betrachten. Für den beruflichen Alltag bedeutet das die Fähigkeit, wiederkehrende Prozesse eigenständig zu identifizieren und mit Low-Code-Werkzeugen umzusetzen, ohne auf klassische Softwareentwicklung angewiesen zu sein. Diese Kompetenz ist branchenübergreifend gefragt und eröffnet Perspektiven sowohl in IT-Abteilungen als auch in Fachbereichen, die ihre eigenen Prozesse digitalisieren möchten. Da die Weiterbildung modular aufgebaut ist, lässt sich der Lernpfad zudem an unterschiedliche Ausgangslagen anpassen: Wer bereits Erfahrung mit einzelnen Power-Platform-Komponenten mitbringt, kann sich gezielt auf die noch fehlenden Bausteine konzentrieren, während Einsteigende die Module von Grund auf durchlaufen. So entsteht am Ende in jedem Fall ein vollständiges, praxisnahes Verständnis dafür, wie sich Low-Code-Entwicklung und KI-gestützte Automatisierung im Unternehmensalltag sinnvoll miteinander verbinden lassen.

Welche Förderung passt zu dir?

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Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • Power Platform Developer
  • Automation Specialist
  • AI Developer
  • IT-Consultant
  • Softwareentwickler/in (Low-Code)

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Komponenten der Power Platform werden vermittelt?

Der Kurs behandelt Power Apps für die App-Entwicklung, Power Automate für die Workflow-Automatisierung sowie AI Builder für die Integration von KI-Funktionen in Anwendungen und Prozesse.

Brauche ich Programmierkenntnisse für die Teilnahme?

Nein, die Power Platform basiert auf Low-Code- und No-Code-Ansätzen. Grundlegendes technisches Verständnis ist hilfreich, klassische Programmierkenntnisse sind aber nicht zwingend erforderlich.

Wie ist der Kurs zeitlich organisiert?

Die Module sind individuell kombinierbar, sodass sich die Gesamtdauer nach der gewählten Zusammenstellung richtet. Der Unterricht findet live im virtuellen Klassenzimmer statt, auch Teilzeit-Starttermine sind möglich.

Welchen Abschluss erhalte ich?

Die Weiterbildung bereitet auf eine international anerkannte Herstellerzertifizierung vor und schließt zusätzlich mit einem Lehrgangszertifikat ab.

Für welche Berufsfelder qualifiziert der Kurs?

Der Kurs bereitet auf Tätigkeiten als Power Platform Developer, Automation Specialist, AI Developer oder IT-Consultant vor.