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Frontend Development & QGIS Advanced – Weiterbildung

Kombi-Weiterbildung aus Frontend-Entwicklung (HTML5/CSS3, JavaScript, React) und vertieften GIS-Kenntnissen mit QGIS für Geodatenanalyse, Geodatenbanken und Webmaps.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Software- & Praxistraining

Wie lange dauert der Kurs?
Das Kurspaket umfasst sechs Einzelkurse zu je vier Wochen und wird in Vollzeit im Combined-Learning-Format durchgeführt. Die Gesamtdauer ergibt sich aus der Aneinanderreihung der sechs Themenblöcke von den Web-Grundlagen bis zum QGIS-Aufbaukurs. Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Die Weiterbildung schließt mit einer Qualifizierung sowie einem Trägerzertifikat ab. Es handelt sich um einen anbieterinternen beziehungsweise kursanbieterspezifischen Nachweis und keine staatlich geregelte Prüfung. Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Vorausgesetzt wird ein Hoch- oder Fachhochschulabschluss, idealerweise aus einem geo- oder planungsbezogenen Studienfach. Da das Kurspaket sowohl Web-Programmierung als auch GIS-Fachinhalte umfasst, profitieren Teilnehmende von einer gewissen technischen Affinität, auch wenn beide Themenfelder von… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Diese Weiterbildung verbindet zwei auf den ersten Blick unterschiedliche Fachrichtungen zu einem Gesamtpaket: die klassische Frontend-Entwicklung mit HTML5, CSS3, JavaScript und React sowie den vertieften Umgang mit dem Open-Source-Geoinformationssystem QGIS. Beide Bereiche berühren sich dort, wo Geodaten für Webseiten und Webmaps aufbereitet und dargestellt werden müssen. Das Kurspaket besteht aus sechs vierwöchigen Einzelkursen, die von den Web-Grundlagen bis zu fortgeschrittenen QGIS-Anwendungen wie Geodatenbanken und Webmap-Veröffentlichung reichen.

Was lernst du in diesem Kurs?

Der erste Modulblock „Webentwicklung HTML5 / CSS3 Grundkurs" vermittelt das Grundlagenwissen zur Strukturierung und Gestaltung moderner Webseiten.

  • HTML-Elemente und semantisches HTML
  • CSS-Formatierungen und Layoutmethoden wie Flexbox und Box-Modell
  • Aufbau von Formularen und Einbindung medialer Inhalte
  • Grundlagen des Responsive Designs
  • Erste Einblicke in jQuery
  • Anwendung der Inhalte in praxisbezogenen Projekten

Der zweite Modulblock „Webentwicklung JavaScript / ECMA – Grundkurs" führt in die Programmiersprache JavaScript ein.

  • Programmierlogik und grundlegende Sprachkonzepte
  • DOM-Manipulation zur Gestaltung interaktiver Webinhalte
  • Objektorientierte Grundansätze in JavaScript
  • Umsetzung kleiner Projekte zur Interaktivität
  • Einordnung von JavaScript im Kontext digitaler Medien

Der dritte Modulblock „Webentwicklung JavaScript / ECMA – Aufbaukurs" vertieft die JavaScript-Kenntnisse auf fortgeschrittenem Niveau.

  • Moderne ECMA-Standards und Sprachfeatures
  • Asynchrones Programmieren mit Promises und vergleichbaren Konzepten
  • Umgang mit unterschiedlichen Datenformaten
  • Entwicklung von Progressive Web Apps
  • Anwendung der Inhalte in betreuten Projekten

Der vierte Modulblock „Programmieren mit dem JavaScript-Framework React" vermittelt den professionellen Einsatz von React in der Frontend-Entwicklung.

  • Aufbau von React-Komponenten und deren Zusammenspiel
  • Einsatz von Tools wie ESLint, PostCSS und GitHub im Entwicklungsalltag
  • Umsetzung barrierefreier, interaktiver Webanwendungen
  • Einbindung KI-gestützter Assistenzsysteme in den Entwicklungsprozess
  • Professioneller Einsatz von React in realitätsnahen Projekten

Der fünfte Modulblock „GIS – QGIS Grundkurs" vermittelt die Grundlagen des Geoinformationssystems QGIS.

  • Gängige Geodatenformate und deren Einsatzgebiete
  • Koordinatensysteme und deren praktische Bedeutung
  • Bearbeitung von Vektordaten in QGIS
  • Umgang mit Rasterdaten
  • Anwendungsorientierte Übungen mit Bezug zu Stadtplanung und Baupraxis

Im sechsten Modulblock „GIS – QGIS Aufbaukurs" vertiefen die Teilnehmenden ihre QGIS-Kenntnisse um fortgeschrittene Analyseverfahren.

  • Rasteranalysen und Arbeiten mit 3D-Daten
  • Grundlagen der Fernerkundung
  • Nutzung von Geodiensten
  • Aufbau eigener Geodatenbanken mit PostgreSQL/PostGIS
  • Veröffentlichung von Webmaps
  • Anwendung der GIS-Technologien in Planung, Analyse und Datenmanagement
  • Praktische Projektarbeit mit fachlicher Unterstützung
  • Zusammenführung von Frontend-Kenntnissen und GIS-Daten für die Web-Darstellung
  • Einbindung von Geodaten in eine selbst erstellte Webseite
  • Vergleich unterschiedlicher Visualisierungsformen für Geodaten im Web
  • Auswertung von Geodiensten für die Einbindung in eigene Anwendungen
  • Abschließende Projektpräsentation aus einem der sechs Themenblöcke
  • Rückschau der Verbindung zwischen Webentwicklung und Geoinformatik

Die Verbindung aus Frontend-Entwicklung und QGIS ist ungewöhnlich, aber folgerichtig: Geodaten müssen am Ende häufig für Webseiten und interaktive Karten aufbereitet werden, und genau an dieser Schnittstelle setzt das abschließende Modul an, in dem GIS-Daten in Webprojekte eingebunden werden. Wer beide Themenfelder beherrscht, kann etwa eine Stadtplanungsanwendung nicht nur mit Geodaten befüllen, sondern die Ergebnisse auch selbst in einer ansprechenden, responsiven Weboberfläche präsentieren. Durch den modularen Aufbau aus sechs eigenständigen Vierwochen-Kursen können die Teilnehmenden sowohl ein solides Frontend-Fundament als auch vertiefte QGIS-Kompetenzen erwerben, ohne dass einer der beiden Bereiche zu kurz kommt. Die Reihenfolge der Module – von den Web-Grundlagen über React bis zu den beiden QGIS-Kursen – ermöglicht zudem, dass fortgeschrittenere Inhalte jeweils auf den vorangegangenen Kursen aufbauen.

Lernziele:

Nach Abschluss der Weiterbildung können die Teilnehmenden folgende Fähigkeiten in der Praxis einsetzen.

  • Webseiten mit HTML5 strukturieren und semantisch korrekt aufbauen
  • Layouts mit CSS3, Flexbox und dem Box-Modell gestalten
  • responsive Webseiten für unterschiedliche Bildschirmgrößen umsetzen
  • JavaScript-Programmierlogik und DOM-Manipulation anwenden
  • objektorientierte Grundkonzepte in JavaScript umsetzen
  • asynchrones Programmieren und moderne ECMA-Standards nutzen
  • Progressive Web Apps konzeptionell einordnen und ansatzweise umsetzen
  • interaktive Benutzeroberflächen mit dem Framework React entwickeln
  • QGIS für die Bearbeitung von Vektor- und Rasterdaten einsetzen
  • Koordinatensysteme und gängige Geodatenformate einordnen und anwenden
  • Rasteranalysen und 3D-Daten in QGIS erstellen und auswerten
  • eigene Geodatenbanken mit PostgreSQL/PostGIS aufbauen und Webmaps veröffentlichen

Für wen ist der Kurs geeignet?

Die Weiterbildung richtet sich an Absolventinnen und Absolventen der Hoch- und Fachschulen aus Bereichen wie Geographie, Umweltwissenschaft, Naturwissenschaften, Vermessungswesen, Stadt- und Raumplanung, Architektur und Bauingenieurwesen.

  • Hochschulabsolvent:innen mit geowissenschaftlichem oder planerischem Hintergrund
  • Personen aus Vermessungswesen und Stadtplanung mit Interesse an Webdarstellung von Geodaten
  • Architektinnen und Architekten sowie Bauingenieurinnen und Bauingenieure mit GIS-Interesse
  • Fachkräfte, die Geodaten künftig auch für Webanwendungen aufbereiten möchten
  • Quereinsteigende mit naturwissenschaftlichem Studienhintergrund und Interesse an Frontend-Entwicklung
Voraussetzungen:

Vorausgesetzt wird ein Hoch- oder Fachhochschulabschluss, idealerweise aus einem geo- oder planungsbezogenen Studienfach. Da das Kurspaket sowohl Web-Programmierung als auch GIS-Fachinhalte umfasst, profitieren Teilnehmende von einer gewissen technischen Affinität, auch wenn beide Themenfelder von den Grundlagen an aufgebaut werden.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Das Kurspaket ist in sechs aufeinanderfolgende, jeweils vierwöchige Einzelkurse gegliedert, die im Combined-Learning-Format in Vollzeit durchlaufen werden. Jeder Kurs vermittelt zunächst die fachlichen Grundlagen und vertieft diese anschließend in anwendungsorientierten Übungen, etwa mit Bezug zu Stadtplanung, Baupraxis oder Geoinformationsdiensten. Das erlernte Wissen wird durchgehend in praktischen Projekten mit fachlicher Unterstützung angewendet.

Das Kurspaket umfasst sechs Einzelkurse zu je vier Wochen und wird in Vollzeit im Combined-Learning-Format durchgeführt. Die Gesamtdauer ergibt sich aus der Aneinanderreihung der sechs Themenblöcke von den Web-Grundlagen bis zum QGIS-Aufbaukurs.

Die Weiterbildung schließt mit einer Qualifizierung sowie einem Trägerzertifikat ab. Es handelt sich um einen anbieterinternen beziehungsweise kursanbieterspezifischen Nachweis und keine staatlich geregelte Prüfung.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

Wer diese Weiterbildung abschließt, verfügt über ein ungewöhnliches Doppelprofil: solide Frontend-Entwicklungskenntnisse in HTML5, CSS3, JavaScript und React sowie vertiefte GIS-Kompetenzen mit QGIS bis hin zu Geodatenbanken und Webmap-Veröffentlichung. Diese Kombination ist besonders für Fachkräfte aus Geographie, Vermessungswesen oder Stadtplanung wertvoll, die Geodaten künftig auch selbst im Web darstellen möchten. Statt Geodaten nur in Desktop-GIS-Anwendungen zu analysieren, lernen die Teilnehmenden, diese auch für interaktive Webkarten und Webanwendungen aufzubereiten – eine Fähigkeit, die an der Schnittstelle von Geoinformatik und digitaler Stadtplanung zunehmend gefragt ist. Der modulare Aufbau aus sechs Einzelkursen erlaubt zudem einen klaren Kompetenznachweis in beiden Bereichen: Wer das gesamte Paket durchläuft, kann sowohl als Frontend-Entwicklerin oder -Entwickler als auch als GIS-Analystin oder -Analyst mit Web-Bezug auftreten. Für Hochschulabsolvent:innen aus geo- oder planungsbezogenen Studiengängen bietet die Weiterbildung einen konkreten Übergang von der fachlichen Ausbildung in eine technisch geprägte Berufspraxis: Statt sich ausschließlich auf klassische GIS-Desktop-Arbeit zu beschränken, erwerben sie zusätzlich Programmierkenntnisse, die in Ausschreibungen für Geoinformatik- und Planungsstellen zunehmend mit erwartet werden. Die abschließende Zusammenführung beider Fachrichtungen in einem eigenen Webprojekt liefert zudem ein vorzeigbares Arbeitsergebnis für Bewerbungen.

Welche Förderung passt zu dir?

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Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • Frontend-Entwickler/in
  • Webentwickler/in
  • Geoinformatiker/in
  • GIS-Analyst/in

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wofür steht QGIS und worum geht es in diesem Kursteil?

QGIS ist ein quelloffenes Geoinformationssystem zur Erfassung, Organisation und Analyse geografischer Daten. Im Kurs werden zunächst Grundlagen wie Datenformate, Koordinatensysteme und Vektordaten vermittelt, im Aufbaukurs folgen Rasteranalysen, 3D-Daten, Geodatenbanken und Webmap-Veröffentlichung.

Wie hängen Frontend-Entwicklung und QGIS in diesem Kurspaket zusammen?

Beide Bereiche treffen sich dort, wo Geodaten für Webseiten und interaktive Karten aufbereitet werden müssen. Der Kurs vermittelt zunächst Frontend-Grundlagen und QGIS-Kenntnisse getrennt und führt sie im abschließenden Teil zusammen.

Aus wie vielen Einzelkursen besteht das Paket?

Das Kurspaket besteht aus sechs Einzelkursen zu je vier Wochen: zwei Webgrundkurse zu HTML5/CSS3 und JavaScript, ein JavaScript-Aufbaukurs, ein React-Kurs sowie ein QGIS-Grund- und ein QGIS-Aufbaukurs.

Für wen ist diese Kombination besonders geeignet?

Besonders geeignet ist sie für Hochschulabsolvent:innen aus Geographie, Vermessungswesen, Stadt- und Raumplanung, Architektur oder Bauingenieurwesen, die Geodaten künftig auch für Webanwendungen aufbereiten möchten.

Welchen Abschluss erhalte ich am Ende?

Die Weiterbildung schließt mit einer Qualifizierung sowie einem Trägerzertifikat ab. Es handelt sich um einen anbieterinternen Nachweis, keine staatlich geregelte Prüfung.