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Betriebskostenabrechnung mit DOMUS lernen – Weiterbildung

Betriebskostenabrechnung von der buchhalterischen Grundlage bis zur Umsetzung in der Immobiliensoftware DOMUS, inklusive Heizkostenverordnung und Mietrecht.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Berufliche Fachweiterbildung

Wie lange dauert der Kurs?
Der Kurs wird in Vollzeit als Online-Format durchgeführt, wodurch sich die vier Themenblöcke von Buchhaltung über Betriebskosten- und Heizkostenrecht bis zur DOMUS-Anwendung in dichter Folge bearbeiten lassen. Diese kompakte Taktung erleichtert es, rechtliche Vorgaben und ihre softwaretechnische… Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Der Kurs schließt mit einer internen, schriftlichen Prüfung ab; eine konkrete Abschlussbezeichnung liegt nicht vor. Wer die Weiterbildung mit weiteren Modulen des Anbieters kombiniert, kann darüber hinaus ein IFM-Diplom erwerben, zu dem der Anbieter auf seiner Webseite weiterführende Informationen… Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Buchhalterische Grundkenntnisse sowie Kenntnisse in der Mietenbuchhaltung sind hilfreich, können bei Bedarf aber auch im Rahmen der Module zur einfachen und doppelten Buchführung sowie zur Mietenbuchhaltung innerhalb des Kurses erarbeitet werden. Grundlegendes Interesse an rechtlichen und… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Immobilienmanagement - Betriebskostenabrechnung mit DOMUS führt von den buchhalterischen Grundlagen der Mietenbuchhaltung über die rechtlichen Rahmenbedingungen der Betriebs- und Heizkostenabrechnung bis zur praktischen Umsetzung in der Immobiliensoftware DOMUS. Teilnehmende lernen, was rechtlich zu Betriebskosten und Nebenkosten zählt, wie diese korrekt berechnet und umgelegt werden und wie sich diese Abrechnungen mit DOMUS softwaregestützt erstellen lassen. Der Kurs richtet sich an Fachkräfte und Akademiker:innen, die in der Immobilienverwaltung oder Mietenbuchhaltung tätig sind oder werden möchten.

Was lernst du in diesem Kurs?

Der Kurs gliedert sich in vier Themenblöcke, die von den buchhalterischen Grundlagen über das rechtliche Fundament der Betriebs- und Heizkostenabrechnung bis zur praktischen Arbeit mit der Software DOMUS führen. Einführung in Buchhaltung und Mietenbuchhaltung Der erste Block schafft die buchhalterische Grundlage, auf der die spätere Betriebskostenabrechnung aufbaut.

  • Allgemeine Grundlagen der Buchhaltung im Verwaltungsalltag
  • Unterschied zwischen einfacher und doppelter Buchführung
  • Einnahmenüberschussrechnung für die Fremdverwaltung
  • Einordnung der Betriebskostenabrechnung als Teil der Mietenbuchhaltung
  • Grundprinzipien der A-Z-Verwaltung von Wohn- und Gewerbeobjekten
  • Vorbereitung buchhalterischer Daten für die spätere Abrechnung

Betriebskosten und Anwendungsbereich der II. Berechnungsverordnung Der zweite Block klärt, was rechtlich unter Betriebskosten fällt und wie diese korrekt berechnet und umgelegt werden.

  • Definition von Betriebskosten und Abgrenzung zu sonstigen Nebenkosten
  • Unterscheidung zwischen Betriebs- und Bewirtschaftungskosten
  • Betriebskostenarten und zugehörige Umlageschlüssel
  • Umgang mit Pauschalen, Vorauszahlungen und Inklusivmieten
  • Grundlagen der Betriebskostenverordnung
  • Anwendungsbereich der 2. Berechnungsverordnung in der Abrechnungspraxis

Heizkostenverordnung und Mietrecht mit DOMUS Der dritte Block vertieft die Heizkostenabrechnung und ordnet die Abrechnungspraxis in den rechtlichen Rahmen des Mietrechts ein.

  • Verteilungsschlüssel nach der Heizkostenverordnung
  • Behandlung von Eigentümer-, Besitzer- und Nutzerwechsel
  • Grundlagen der Verbrauchserfassung bei Heizkosten
  • Umgang mit den Kosten der Heizanlage in der Abrechnung
  • Abrechnung nach Abfluss- und Periodenprinzip
  • Grundzüge des Wohnraum- und Gewerberaum-Mietrechts sowie relevante Rechtsprechung

Immobiliensoftware DOMUS in der praktischen Anwendung Der vierte Block überträgt das buchhalterische und rechtliche Wissen in die softwaregestützte Praxis mit DOMUS.

  • Systemgrundlagen und Aufbau der Immobiliensoftware DOMUS
  • Pflege von Stammdaten und laufenden Arbeiten im System
  • Abbildung der Betriebsablauforganisation in DOMUS
  • Datenübernahme- und Schnittstellenkonzeption
  • Führen der Buchhaltung innerhalb von DOMUS
  • Erstellung von Betriebskostenabrechnung und Wirtschaftsplan
  • Umgang mit Sonderfällen wie Mieterwechsel und Leerstand
  • Praxisnahe Übungen für unterschiedliche Objekttypen wie sozialen Wohnungsbau, Gewerbe und Mischobjekte
  • Aufbau eines vollständigen Abrechnungsdurchlaufs von der Stammdatenanlage bis zum fertigen Dokument
  • Wiederholte Übungen an verschiedenen Objektarten zur Vertiefung der Softwarekenntnisse
  • Vorbereitung auf die interne, schriftliche Abschlussprüfung
  • Einordnung der DOMUS-Arbeitsschritte in den gesamten Verwaltungsprozess

Die vier Blöcke bauen bewusst aufeinander auf: Erst wenn buchhalterische Grundlagen und die rechtlichen Vorgaben zu Betriebs- und Heizkosten verstanden sind, ergibt die softwaregestützte Umsetzung in DOMUS inhaltlich Sinn, da jede Eingabe im System eine buchhalterische oder rechtliche Entscheidung im Hintergrund abbildet. Den Abschluss der praktischen Phase bildet eine interne, schriftliche Prüfung, in der die Teilnehmenden ihr erworbenes Wissen zu Betriebskostenrecht und DOMUS-Anwendung nachweisen. Wer die Weiterbildung mit weiteren Angeboten des Anbieters kombiniert, kann zusätzlich ein IFM-Diplom erwerben; nähere Informationen dazu stellt der Anbieter auf seiner Webseite bereit.

Lernziele:

  • Grundlagen der einfachen und doppelten Buchführung im Verwaltungskontext einordnen
  • Einnahmenüberschussrechnung für die Fremdverwaltung nachvollziehen
  • Betriebskosten klar von sonstigen Nebenkosten abgrenzen
  • Unterschiedliche Betriebskostenarten und passende Umlageschlüssel zuordnen
  • Pauschalen, Vorauszahlungen und Inklusivmieten korrekt behandeln
  • Anwendungsbereich der Betriebskostenverordnung und der II. Berechnungsverordnung verstehen
  • Verteilungsschlüssel der Heizkostenverordnung praxisnah anwenden
  • Verbrauchserfassung bei Eigentümer-, Besitzer- und Nutzerwechsel korrekt handhaben
  • Abrechnung nach Abfluss- und Periodenprinzip unterscheiden und anwenden
  • Grundzüge des Wohnraum- und Gewerberaum-Mietrechts im Abrechnungskontext einordnen
  • Systemgrundlagen und Stammdaten der Immobiliensoftware DOMUS sicher bedienen
  • Betriebskostenabrechnungen und Wirtschaftspläne eigenständig in DOMUS erstellen

Für wen ist der Kurs geeignet?

Der Kurs richtet sich an Fachkräfte und Akademiker:innen, die in der Immobilienverwaltung, Mietenbuchhaltung oder Hausverwaltung tätig sind oder eine solche Tätigkeit anstreben. Angesprochen sind insbesondere Personen, die buchhalterische Grundlagen bereits mitbringen oder im Rahmen des Kurses gezielt nachholen möchten.

  • Fachkräfte aus der Immobilienverwaltung mit Interesse an Betriebskostenabrechnung
  • Akademiker:innen, die in die Mietenbuchhaltung einsteigen möchten
  • Beschäftigte in der Hausverwaltung, die ihre DOMUS-Kenntnisse aufbauen wollen
  • Sachbearbeiter:innen, die Betriebs- und Heizkostenabrechnungen künftig eigenständig erstellen sollen
  • Immobilienkaufleute, die ihr Fachwissen um softwaregestützte Abrechnungspraxis erweitern möchten
Voraussetzungen:

Buchhalterische Grundkenntnisse sowie Kenntnisse in der Mietenbuchhaltung sind hilfreich, können bei Bedarf aber auch im Rahmen der Module zur einfachen und doppelten Buchführung sowie zur Mietenbuchhaltung innerhalb des Kurses erarbeitet werden. Grundlegendes Interesse an rechtlichen und buchhalterischen Zusammenhängen der Immobilienverwaltung ist für den erfolgreichen Kursverlauf von Vorteil.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Der Kurs findet als Online-Seminar statt und verbindet theoretische Einführungen in Buchhaltung und Mietrecht mit der praktischen Arbeit direkt in der Immobiliensoftware DOMUS. Nach der fachlichen Einordnung von Betriebs- und Heizkosten wird das Wissen unmittelbar an Beispielobjekten wie sozialem Wohnungsbau, Gewerbe- und Mischobjekten in der Software angewendet, sodass Rechtswissen und Softwarebedienung durchgängig miteinander verzahnt bleiben.

Der Kurs wird in Vollzeit als Online-Format durchgeführt, wodurch sich die vier Themenblöcke von Buchhaltung über Betriebskosten- und Heizkostenrecht bis zur DOMUS-Anwendung in dichter Folge bearbeiten lassen. Diese kompakte Taktung erleichtert es, rechtliche Vorgaben und ihre softwaretechnische Umsetzung im direkten Zusammenhang zu erlernen.

Der Kurs schließt mit einer internen, schriftlichen Prüfung ab; eine konkrete Abschlussbezeichnung liegt nicht vor. Wer die Weiterbildung mit weiteren Modulen des Anbieters kombiniert, kann darüber hinaus ein IFM-Diplom erwerben, zu dem der Anbieter auf seiner Webseite weiterführende Informationen bereitstellt.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

Wer diesen Kurs abschließt, versteht Betriebskostenabrechnung nicht nur als buchhalterische Pflichtaufgabe, sondern als Zusammenspiel aus rechtlichen Vorgaben und softwaregestützter Umsetzung. Diese Verbindung ist im Verwaltungsalltag entscheidend, da fehlerhafte Umlageschlüssel oder falsch angewendete Verteilungsschlüssel schnell zu Streitigkeiten mit Mieter:innen führen können. Im Berufsalltag zahlt sich das unmittelbare Verständnis von Betriebskostenverordnung, II. Berechnungsverordnung und Heizkostenverordnung ebenso aus wie die sichere Bedienung von DOMUS bei unterschiedlichen Objekttypen. Wer Betriebskosten- und Heizkostenabrechnungen selbstständig, rechtssicher und softwaregestützt erstellen kann, übernimmt in der Immobilienverwaltung schnell eigenverantwortliche Aufgaben. Für den weiteren beruflichen Weg eröffnet der Kurs Perspektiven in der A-Z-Immobilienverwaltung, der Mietenbuchhaltung und der Hausverwaltung, insbesondere in Betrieben, die DOMUS oder vergleichbare Immobiliensoftware für ihre Abrechnungsprozesse einsetzen. Die Kombinierbarkeit mit weiteren Modulen des Anbieters zum IFM-Diplom erlaubt zudem eine gezielte fachliche Weiterentwicklung über den Kurs hinaus.

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Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • Immobilienkaufmann/-frau
  • Sachbearbeiter/in Immobilienverwaltung
  • Mietenbuchhalter/in
  • Hausverwalter/in

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Brauche ich bereits Buchhaltungskenntnisse für diesen Kurs?

Buchhalterische Grundkenntnisse und Erfahrung in der Mietenbuchhaltung sind hilfreich, können aber auch im Rahmen der Kursmodule zu Buchführung und Mietenbuchhaltung nachgeholt werden.

Was genau lerne ich zur Betriebskostenverordnung?

Im Mittelpunkt steht, wie Betriebskosten von sonstigen Nebenkosten abgegrenzt werden, welche Umlageschlüssel für welche Kostenart gelten und wie die Betriebskostenverordnung sowie die II. Berechnungsverordnung praktisch angewendet werden.

Wie ist die Immobiliensoftware DOMUS in den Kurs eingebunden?

Nach den rechtlichen und buchhalterischen Grundlagen werden Betriebskostenabrechnungen und Wirtschaftspläne direkt in DOMUS erstellt, geübt an unterschiedlichen Objekttypen wie sozialem Wohnungsbau, Gewerbe und Mischobjekten.

Wie findet der Unterricht statt und wie lange dauert der Kurs?

Der Kurs läuft als Online-Seminar in Vollzeit, sodass die Themenblöcke von Buchhaltung über Betriebs- und Heizkostenrecht bis zur DOMUS-Anwendung in dichter Folge bearbeitet werden.

Welchen Abschluss erhalte ich am Ende?

Der Kurs schließt mit einer internen, schriftlichen Prüfung ab. Bei Kombination mit weiteren Modulen des Anbieters ist zusätzlich der Erwerb eines IFM-Diploms möglich.