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IT-Infrastruktur-Spezialist CompTIA A+ + Scrum – Kurs

Breite IT-Ausbildung mit CompTIA-A+-Zertifizierung, Scrum-Zertifizierungspaket (Foundation, Product Owner, Master) und MS Office 365 — für den Einstieg als IT-Infrastruktur-Spezialist.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Zertifikatsqualifizierung

Wie lange dauert der Kurs?
Der Kurs dauert typischerweise mehr als einen Monat, in der Regel bis zu drei Monate — abhängig davon, ob Vollzeit oder Teilzeit gewählt wird und wie viele der optionalen Module integriert werden. Wer alle fünf Prüfungen (zwei CompTIA A+, drei Scrum-Level) zügig ablegen will, sollte für… Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Die Weiterbildung führt zu fünf anerkannten Zertifizierungen: CompTIA A+ (zwei Prüfungen, 220-1001 und 220-1002), Scrum Foundation, Scrum Product Owner und Scrum Master. CompTIA-Zertifikate sind weltweit anerkannt, ISO-17024-akkreditiert und von großen Arbeitgebern wie Dell, HP und Microsoft als… Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Grundlegende Computerkenntnisse sind erforderlich; tiefgehende IT-Vorkenntnisse sind nicht zwingend nötig. Ein Beratungsgespräch vor Kursbeginn klärt, ob und wie Vorkenntnisse den Lernplan verkürzen. Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Wer in der IT-Infrastruktur arbeiten will, braucht eine solide technische Basis — und den Nachweis, dass diese Basis vorhanden ist. CompTIA A+ ist genau dieser Nachweis: die meistverbreitete herstellerunabhängige Einsteiger-Zertifizierung für IT-Support und Infrastrukturarbeit weltweit. Sie belegt Kenntnisse in Hardware, Betriebssystemen, Netzwerken und IT-Sicherheit auf einem breiten Fundament. Diese Weiterbildung bereitet auf beide CompTIA-A+-Prüfungen (220-1001 und 220-1002) vor und kombiniert sie mit einem vollständigen Scrum-Zertifizierungspaket — Foundation, Product Owner und Scrum Master — sowie einem MS-Office-365-Modul. Das Ergebnis ist ein Abschluss, der sowohl technische Kompetenz als auch Methodenwissen für agile IT-Projekte dokumentiert.

Was lernst du in diesem Kurs?

Modul 1 — CompTIA A+ Core 1 (220-1001): Hardware, Netzwerke, Mobile und Cloud Das erste CompTIA-Prüfungsmodul deckt die Gerätewelt aus IT-Support-Perspektive ab. Besonderes Gewicht liegt auf der Fähigkeit, Hardware-Probleme systematisch einzugrenzen und zu beheben — eine Fähigkeit, die im 1st-Level- und 2nd-Level-Support täglich gebraucht wird. Auch Grundlagen mobiler Endgeräte und Cloud-Dienste gehören zu diesem Prüfungsteil.

  • Motherboard, CPU, RAM, Speicherlösungen — Identifikation, Konfiguration, Troubleshooting
  • Display-Technologien, Projektoren und Drucker installieren und warten
  • Netzwerkkabel, Stecker, Switches und WLAN-Standards
  • TCP/IP-Grundlagen — IPv4, IPv6, DHCP, DNS, Ports
  • Mobile Devices — iOS und Android konfigurieren, sichern, synchronisieren
  • Virtualisierung und Cloud-Konzepte (IaaS, PaaS, SaaS)
  • Prüfungsvorbereitung 220-1001 mit Simulationsexamen und Laborübungen

Modul 2 — CompTIA A+ Core 2 (220-1002): Betriebssysteme, Sicherheit und Support-Prozesse Der zweite Prüfungsteil vertieft operative Kenntnisse: Administration von Betriebssystemen, Erkennen und Beheben von Sicherheitsproblemen und die organisatorischen Rahmenbedingungen professionellen IT-Supports. Wer diesen Teil beherrscht, ist in der Lage, IT-Support-Aufgaben selbstständig und prozesskonform zu erledigen.

  • Windows 10/11 installieren, konfigurieren und administrieren
  • macOS-Grundlagen und Linux-Desktop-Umgebungen im Überblick
  • Malware-Arten erkennen, entfernen und präventive Handlungsschritte einrichten
  • Sicherheits-Best-Practices — Passwortrichtlinien, Multi-Faktor, Festplattenverschlüsselung
  • Remote-Desktop und Fernwartungstools konfigurieren und einsetzen
  • Ticketsysteme, Dokumentation und Operational Procedures im IT-Support
  • Prüfungsvorbereitung 220-1002 mit fallbasiertem Üben und Übungsklausuren

Modul 3 — Scrum-Zertifizierungspaket: Foundation, Product Owner, Scrum Master Neben der technischen Kompetenz schafft das dreistufige Scrum-Paket einen zweiten, methodischen Qualifikationsnachweis. Foundation-Level legt das konzeptionelle Fundament; Product-Owner-Level vermittelt, wie Anforderungen priorisiert und kommuniziert werden; Scrum-Master-Level behandelt Teamentwicklung, Impediment-Removal und Coaching. IT-Profis profitieren besonders davon, weil viele IT-Projekte in agilen oder hybriden Projektformen laufen.

  • Sprint, Backlog, Definition of Done — Scrum-Grundbegriffe und Prozesse
  • Scrum-Zeremonien: Planning, Daily, Review, Retrospektive
  • Product-Owner-Verantwortung — Backlog-Priorisierung, User Stories, Akzeptanzkriterien
  • Stakeholder-Management aus Scrum-Perspektive
  • Scrum-Master als Team-Coach — Impediments erkennen, entfernen, eskalieren
  • Skalierung von Scrum in größeren Organisationen (Überblick)
  • Alle drei Scrum-Prüfungen vorbereiten — Übungsfragen und Fallszenarien

Praxisblock — Integration, Office 365 und Berufsvorbereitung Der abschließende Block verbindet alle Lernstränge und bereitet die Teilnehmenden auf den Einstieg in den Arbeitsmarkt vor. MS Office 365 wird praxisnah eingeführt, und die gesammelten Zertifikate werden in einem kohärenten Bewerbungsprofil verankert.

  • MS Word 365 — technische Dokumentation und Support-Berichte formatieren
  • MS Excel 365 — Asset-Listen, Incident-Tracking und einfache Reporting-Tabellen
  • MS Teams 365 — Projektkanäle für IT-Teams einrichten und managen
  • Typische IT-Support-Szenarien durchspielen: Passwort-Reset bis Netzwerkausfall
  • Karrieredokumente auf IT-Support- und Infrastruktur-Stellen ausrichten
  • LinkedIn-Profil mit CompTIA-A+- und Scrum-Zertifikaten verlinken
  • Vorstellungsgespräch für IT-Stellen — typische Fragen und Antwortstrategien
  • Remote-IT-Support und Ticketbearbeitung — Ablauf und Qualitätsstandards
  • Überblick über Karrierepfade: von A+ über Network+ und Security+ zu MCSA
  • Unterschied zwischen IT-Support und IT-Infrastruktur-Rollen in der Praxis
  • Grundlagen der ITIL-Prozesswelt als Ergänzung zum Scrum-Wissen
  • Gehaltserwartungen und Markt für IT-Infrastruktur-Einsteiger in Deutschland

Lernziele:

Das Kurspaket vermittelt ein durchgängiges Kompetenzprofil für IT-Infrastruktur und agile Projektarbeit. Die Teilnehmenden erlangen im Verlauf der Weiterbildung ein breites Spektrum an nachgewiesenen Fähigkeiten.

  • Hardware-Komponenten (CPU, RAM, Speicher, Grafik, Netzwerkhardware) benennen, konfigurieren und bei Fehlfunktionen diagnose-gerecht austauschen
  • Mobile Devices, Drucker und andere Peripheriegeräte installieren, konfigurieren und warten
  • die Grundlagen von Netzwerkprotokollen (TCP/IP, DHCP, DNS) erläutern und Netzwerkprobleme systematisch eingrenzen
  • Windows 10/11, macOS und grundlegende Linux-Desktopumgebungen administrieren
  • Sicherheitsbedrohungen wie Malware, Phishing und Social Engineering einschätzen und Gegenstrategien einleiten
  • IT-Support-Prozesse dokumentieren und gemäß gängiger Operational-Procedures-Standards durchführen
  • Cloud-Grundkonzepte (IaaS, SaaS, Virtualisierung) beschreiben und in Support-Kontexten einordnen
  • die CompTIA-A+-Prüfungen Core 1 (220-1001) und Core 2 (220-1002) ablegen
  • die Scrum-Foundation-Prüfung bestehen und die Grundlagen des Scrum-Frameworks anwenden
  • die Scrum-Product-Owner-Prüfung bestehen und Backlog-Management sowie Stakeholder-Kommunikation beschreiben
  • die Scrum-Master-Prüfung bestehen und typische Impediments in Scrum-Teams erkennen und adressieren
  • Microsoft Office 365 sicher für berufliche Aufgaben im IT-Kontext einsetzen

Für wen ist der Kurs geeignet?

Diese Weiterbildung eignet sich besonders für Personen, die in die IT-Infrastruktur einsteigen oder ihren Berufswechsel in die IT mit anerkannten Zertifikaten untermauern wollen. Ein IT-Studium oder eine Berufsausbildung in der IT ist hingegen nicht erforderlich; der Kurs ist explizit als Einstiegsqualifizierung konzipiert. Im Vorgespräch vor Kursbeginn werden die individuellen Vorkenntnisse erfasst und der Lernplan entsprechend abgestimmt.

Voraussetzungen:

Grundlegende Computerkenntnisse sind erforderlich; tiefgehende IT-Vorkenntnisse sind nicht zwingend nötig. Ein Beratungsgespräch vor Kursbeginn klärt, ob und wie Vorkenntnisse den Lernplan verkürzen.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Der Kurs folgt dem Combined-Learning-Prinzip — eigenständiges Lernen mit offiziellen CompTIA- und Scrum-Lernmaterialien, ergänzt durch moderierte Online-Sessions für Fragen, Gruppenarbeit und Prüfungsübungen. Für die CompTIA-Prüfungsvorbereitung sind praktische Laborübungen zentral: Teilnehmende installieren und konfigurieren Betriebssysteme, analysieren Netzwerkprobleme und simulieren Support-Situationen. Das Scrum-Modul nutzt dagegen szenariobasierte Übungen, um die Frameworks in realistischen Projektkontexten zu verankern. Vollzeit und Teilzeit sind möglich.

Der Kurs dauert typischerweise mehr als einen Monat, in der Regel bis zu drei Monate — abhängig davon, ob Vollzeit oder Teilzeit gewählt wird und wie viele der optionalen Module integriert werden. Wer alle fünf Prüfungen (zwei CompTIA A+, drei Scrum-Level) zügig ablegen will, sollte für Vorbereitung und Prüfungen insgesamt etwa acht bis zwölf Wochen einplanen.

Die Weiterbildung führt zu fünf anerkannten Zertifizierungen: CompTIA A+ (zwei Prüfungen, 220-1001 und 220-1002), Scrum Foundation, Scrum Product Owner und Scrum Master. CompTIA-Zertifikate sind weltweit anerkannt, ISO-17024-akkreditiert und von großen Arbeitgebern wie Dell, HP und Microsoft als Qualifikationsnachweis akzeptiert. Scrum-Zertifizierungen sind in agilen Projektumgebungen international gebräuchlich. Hinzu kommt das Lehrgangszertifikat des Anbieters.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

CompTIA A+ ist in vielen IT-Stellenausschreibungen für Einstiegspositionen als bevorzugte oder sogar geforderte Qualifikation gelistet. Wer das Zertifikat vorlegt, signalisiert, dass er die Breite des IT-Support-Fundaments geprüft und belegt hat — ein klarer Vorteil gegenüber Bewerbern ohne formale Zertifizierung. In Deutschland, wo viele IT-Stellen nach konkreten Kompetenznachweisen fragen, schafft das Zertifikat einen messbaren Wettbewerbsvorteil. Das Scrum-Paket macht den Absolventen darüber hinaus zu einem Kandidaten, der nicht nur IT-Aufgaben beherrscht, sondern auch in projekthaften, iterativen Arbeitsumgebungen funktioniert. In Unternehmen, die ihre IT-Projekte agil organisieren — und das sind heute sehr viele — ist diese Kombination aus Technikwissen und Methodik-Kenntnis außergewöhnlich wertvoll für Einsteiger. Mittelfristig eröffnet das CompTIA-A+-Zertifikat den Weg zu weiteren CompTIA-Zertifizierungen wie Network+ oder Security+ — einem strukturierten Karrierepfad, den CompTIA selbst empfiehlt und der von Arbeitgebern als systematisches Wachstumssignal gewertet wird. Die in diesem Kurs kombinierten Abschlüsse bilden damit nicht nur ein Einstiegspaket, sondern den Startpunkt einer langfristig ausbaubaren IT-Karriere.

Welche Förderung passt zu dir?

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Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • IT-Support-Techniker
  • IT-Infrastruktur-Spezialist
  • Junior System Administrator
  • Scrum Master
  • IT-Projektkoordinator

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

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So finanziert sich Kursweg: Bildungsanbieter zahlen ein Entgelt für die Weitergabe deiner Anfrage — für dich bleibt sie kostenlos. Details zum Geschäftsmodell.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist CompTIA A+ und welche zwei Prüfungen sind erforderlich?

CompTIA A+ ist die führende herstellerunabhängige Zertifizierung für IT-Support-Grundlagen weltweit. Die Zertifizierung besteht aus zwei Prüfungen: Core 1 (220-1001) zu Hardware, Netzwerken, Mobile Devices und Cloud; und Core 2 (220-1002) zu Betriebssystemen, Sicherheit, Software-Troubleshooting und Operational Procedures. Beide müssen bestanden werden, um das Zertifikat zu erhalten.

Warum ist Scrum in einem IT-Infrastruktur-Kurs enthalten?

IT-Infrastrukturprojekte — von Server-Migrationen bis zu Netzwerk-Rollouts — werden zunehmend in agilen Projektkontexten durchgeführt. Scrum-Kenntnisse ermöglichen es IT-Spezialisten, nicht nur technisch zu liefern, sondern auch in iterativen Teams effektiv zu arbeiten und Projekte methodisch zu begleiten. Das Scrum-Paket (Foundation, PO, Master) bietet zudem Flexibilität für unterschiedliche Rollen im Projektverlauf.

Für welche Berufsfelder qualifiziert dieser Kurs?

Absolventen sind qualifiziert für IT-Support-Rollen (1st und 2nd Level), IT-Infrastruktur-Spezialistenstellen, Junior System Administration und IT-Projektkoordination. Das Scrum-Zertifikatspaket öffnet zusätzlich Türen in agile Projektrollen innerhalb oder außerhalb der IT.

Ist das MS-Office-365-Modul Pflicht oder optional?

Das Office-365-Modul ist laut Kursdaten optional und kann je nach individuellem Bedarf in die Weiterbildung integriert werden. Wer bereits sicher mit Word, Excel und Teams arbeitet, kann diesen Teil verkürzen oder auslassen.

Wie schwer ist die CompTIA-A+-Prüfung und wie viel Lernzeit sollte ich einplanen?

CompTIA A+ gilt als erste Einstiegshürde für IT-Professionals und ist mit gezielter Vorbereitung gut zu bestehen. Empfohlen werden je Prüfungsteil mehrere Wochen intensiven Lernens. Der Kurs begleitet die Prüfungsvorbereitung strukturiert mit Lernmaterialien, Praxisübungen und Prüfungssimulationen.