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Python Programmer: Grundlagen bis Objektorientierung – Kurs

Python von den Grundlagen bis zur objektorientierten Programmierung: Variablen, Schleifen, Klassen, Vererbung und Datenmodellierung.

Auf einen Blick

Dauerje nach AngebotØ am Markt
FormatPräsenzflexibel
KostenMeist voll gefördertauf Anfrage / Förderung
Finanzierung über Förderung möglich – mit Bildungsgutschein bis zu 100 % förderbar*
Dieser Kurs bildet für einen offiziellen Engpassberuf aus

Überblick

Dieser Kurs führt systematisch in die Programmiersprache Python ein, von den grundlegenden Sprachelementen bis zur objektorientierten Programmierung. Teilnehmende lernen zunächst die Basiskonzepte wie Variablen, Schleifen und Funktionen kennen, bevor sie sich mit Klassen, Objekten, Vererbung und Datenmodellierung auseinandersetzen und so den Weg zu modularem, wiederverwendbarem Code gehen.

Software- & PraxistrainingInhaltsstand 03.07.2026

Kompetenzen, Lernformen und Angebote für dieses Praxistraining

Die folgenden Angaben stammen aus den Angeboten eines einzelnen Anbieters — es ist also kein Anbietervergleich, sondern das erfasste Angebot zu diesem Kurs. Konkrete Preise und Termine nennt der Anbieter im Beratungsgespräch.

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Anbieter

1

an 3 Standorten

Angebote

46

diesem Kursprofil zugeordnete Angebote

Kommende Termine

0

an 10 erfassten Orten

Regionen

6 Bundesländer

inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden

Abschluss

Trägerzertifikat / Teilnahmebescheinigung

Mögliche Förderwege

Bildungsgutschein · Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein · Qualifizierungschancengesetz

Lernformen

  • Hybrid Learning100 %

Zeitmodelle

  • Vollzeit100 %

Dauer im Markt

  • mehr als 1 Monat bis 3 Monate12×

Gemeldete Preisgruppen

  • über 10.000 €12×

Häufige Kursorte

  • Leipzig
  • Hannover
  • Dresden
  • Berlin
  • Duisburg
  • Köln

Bundesländer

  • Niedersachsen
  • Nordrhein-Westfalen
  • Sachsen
  • Baden-Württemberg
  • Berlin
  • Hessen

Vermittelte Kompetenzen

  • Python
  • Klassen
  • Vererbung
  • Datenstrukturen
  • Objektorientierte Programmierung
  • Datenmodellierung
  • Funktionen
  • Kontrollstrukturen

Zugeordnete Zielberufe

  • Leiter/Leiterin der Softwareentwicklung243.481 Stellen/12 Mon.
  • Mathematik (grundständig)1.984 Stellen/12 Mon.
  • Technische Informatik (grundständig)469 Stellen/12 Mon.
  • Facharzt/Fachärztin für Innere Medizin und Pneumologie229 Stellen/12 Mon.
  • Informationsmanagement (grundständig)84 Stellen/12 Mon.

Datenbasis: 46 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 19.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.

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Kursinhalte & Lernziele

Der Kurs ist in drei aufeinander aufbauende Themenblöcke gegliedert: Python-Grundlagen, objektorientierte Programmierung sowie Datenmodellierung und Datenstrukturen. Python-Grundlagen: Dieser Einstiegsblock vermittelt die grundlegende Syntax und die zentralen Bausteine der Sprache, mit denen jedes Python-Programm arbeitet.

  • Aufbau und Lesbarkeit der Python-Syntax als Basis für den Einstieg in die Programmierung
  • Variablen und Datentypen zur Speicherung unterschiedlicher Werte
  • Kontrollstrukturen und Schleifen für die Steuerung von Programmabläufen
  • Funktionen zur Kapselung wiederkehrender Programmlogik
  • Strukturierter Aufbau erster eigener Programme aus den genannten Bausteinen

Objektorientierte Programmierung (OOP): Aufbauend auf den Grundlagen widmet sich dieser Block dem zentralen Schwerpunkt des Kurses - der objektorientierten Denkweise in Python.

  • Klassen als Vorlage für Objekte definieren
  • Objekte mit eigenen Attributen und Methoden erstellen und nutzen
  • Vererbung zur Wiederverwendung und Erweiterung bestehender Klassenstrukturen
  • Prinzipien für modularen und wiederverwendbaren Code in objektorientierten Projekten
  • Skalierbarkeit von Code als Grundlage für mittlere bis komplexe Softwareprojekte

Datenmodellierung und Datenstrukturen: Der dritte Block verbindet die bisher erlernten Konzepte mit der praktischen Frage, wie Daten in einer Anwendung sinnvoll organisiert werden.

  • Auswahl geeigneter Datenstrukturen für unterschiedliche Anwendungsfälle
  • Entwicklung eigener Datenmodelle zur effizienten Verwaltung komplexer Daten
  • Umsetzung datengetriebener Anwendungen auf Basis der entwickelten Datenstrukturen
  • Zusammenspiel von objektorientierten Klassen und Datenmodellierung in einem gemeinsamen Programmieransatz

Der Kurs ist bewusst so aufgebaut, dass die drei Blöcke ineinandergreifen: Die Python-Grundlagen liefern das Handwerkszeug, die objektorientierte Programmierung liefert die Struktur, um dieses Handwerkszeug in größeren Projekten zu organisieren, und die Datenmodellierung zeigt, wie beides zusammengeführt wird, um reale, datengetriebene Anwendungsfälle umzusetzen. Wer den Kurs komplett durchläuft, verfügt damit über eine durchgängige Grundlage vom ersten Python-Skript bis zur eigenen Klassenstruktur mit sauber modellierten Daten. In den praktischen Übungseinheiten wird das theoretische Wissen unmittelbar angewendet: Teilnehmende schreiben eigene Funktionen, definieren eigene Klassen, bauen Vererbungshierarchien auf und entwickeln Datenstrukturen für konkrete Beispielszenarien. Dieser Wechsel zwischen Konzept und eigener Umsetzung zieht sich durch alle drei Themenblöcke und sorgt dafür, dass die objektorientierten Prinzipien nicht nur verstanden, sondern auch in eigenem Code angewendet werden können.

Lernziele:

  • Grundlegende Python-Syntax lesen und selbst anwenden
  • Variablen und Datentypen zur Speicherung und Verarbeitung von Werten einsetzen
  • Kontrollstrukturen wie Schleifen für wiederkehrende Abläufe nutzen
  • Funktionen zur Strukturierung und Wiederverwendung von Code schreiben
  • Erste eigene Programme strukturiert und nachvollziehbar aufbauen
  • Klassen als Bauplan für Objekte definieren und instanziieren
  • Objekte mit Attributen und Methoden gezielt einsetzen
  • Vererbung nutzen, um bestehenden Code sinnvoll zu erweitern statt zu duplizieren
  • Modularen, wiederverwendbaren und skalierbaren Code nach objektorientierten Prinzipien schreiben
  • Geeignete Datenstrukturen für die Verwaltung komplexer Daten auswählen
  • Datenmodellierung für datengetriebene Anwendungsfälle anwenden
  • Python-Konzepte aus Grundlagen und OOP in einem zusammenhängenden Programmierprojekt kombinieren

Zielgruppe & Voraussetzungen

Der Kurs richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Fachbereichen, die künftig in der Analyse und Interpretation von Daten tätig werden möchten und Interesse an IT und Programmierung mitbringen.

  • Berufstätige, die sich Richtung Datenanalyse oder Softwareentwicklung umorientieren möchten
  • Einsteigerinnen und Einsteiger in die Programmierung mit Interesse an Python als erster Sprache
  • Personen, die objektorientierte Programmierung als Grundlage für weiterführende Softwareprojekte erlernen möchten
  • Fachkräfte, die datengetriebene Anwendungen zukünftig selbst mitgestalten wollen
Voraussetzungen:

Vorausgesetzt werden Deutschkenntnisse auf Niveau B2 sowie Englischkenntnisse auf Niveau A2, da Fachbegriffe und Dokumentationen teilweise englischsprachig sind. Erforderlich ist zudem ein Hochschulabschluss oder eine vergleichbare Berufserfahrung; die grundsätzliche Eignung für den Kurs wird über einen Eignungstest festgestellt.

Ablauf & Abschluss

Der Kurs findet im Hybrid-Learning-Format in Teilzeit statt, sodass sich Präsenz- und Online-Anteile mit einer parallelen beruflichen Tätigkeit vereinbaren lassen. Neue Konzepte werden jeweils an praktischen Code-Beispielen eingeführt und direkt im Anschluss in eigenen Übungen angewendet, sodass Grundlagen- und OOP-Wissen Schritt für Schritt aufeinander aufbauen.

Der Kurs deckt drei zusammenhängende Themenblöcke ab, von den Python-Grundlagen bis zur Datenmodellierung. Die konkrete Dauer richtet sich nach der Teilzeit-Organisation und wird vom jeweiligen Bildungsanbieter mitgeteilt.

Der Kurs schließt mit einem Trägerzertifikat "Python Programmer: Grundlagen bis zur objektorientierten Programmierung" ab, teilweise ergänzt um eine Abschlussprüfung beim jeweiligen Anbieter. Es handelt sich um eine anbieterseitige Bestätigung der erworbenen Kenntnisse, keine herstellerseitige Python-Zertifizierung.

Nutzen & Perspektiven

Python zählt zu den am weitesten verbreiteten Programmiersprachen, gerade weil sie einen vergleichsweise leichten Einstieg mit vielseitigen Einsatzmöglichkeiten verbindet. Wer die Sprache von den Grundlagen bis zur objektorientierten Programmierung durchgängig lernt, verfügt über eine Basis, die weit über einzelne Skripte hinausreicht und den Einstieg in größere Softwareprojekte ermöglicht. Der besondere Wert liegt in der Verbindung von OOP-Prinzipien und Datenmodellierung: Während viele Einsteigerkurse bei Variablen, Schleifen und Funktionen aufhören, geht dieser Kurs konsequent weiter zu Klassen, Vererbung und der Frage, wie Daten in einer Anwendung sinnvoll strukturiert werden. Das ist gerade für alle relevant, die perspektivisch in der Datenanalyse arbeiten möchten, denn saubere Datenstrukturen sind die Voraussetzung dafür, dass Auswertungen später überhaupt effizient möglich sind. Für den weiteren Werdegang eröffnet der Kurs Perspektiven als Python-Entwickler, Softwareentwickler oder Junior Software Developer, aber auch als Grundlage für alle, die zunächst in der Datenanalyse tätig werden und ihre Programmierkenntnisse dabei gezielt vertiefen möchten. Da sich objektorientierte Prinzipien und Datenmodellierung auch auf andere Programmiersprachen übertragen lassen, bildet der Kurs zudem eine solide Basis für die spätere Auseinandersetzung mit weiteren Technologien. Hinzu kommt, dass der schrittweise Aufbau des Kurses - von einzelnen Sprachelementen über objektorientierte Strukturen bis zur Datenmodellierung - einem typischen Lernpfad in der Softwareentwicklung entspricht, wie er auch am Arbeitsplatz häufig vorkommt: Zunächst wird mit kleinen, klar abgegrenzten Skripten gearbeitet, bevor daraus größere, in Klassen organisierte Programmstrukturen entstehen. Wer diesen Weg einmal bewusst nachvollzogen hat, tut sich in der Praxis leichter damit, fremden Code zu lesen, bestehende Klassenstrukturen zu erweitern oder eigene Datenmodelle für neue Anwendungsfälle zu entwerfen. Gerade der Übergang von einfachen Funktionen zu objektorientierten Konzepten markiert für viele Programmiereinsteigerinnen und -einsteiger den Punkt, an dem aus einzelnen Skripten tatsächlich strukturierte Software wird - und genau diesen Übergang deckt der Kurs gezielt ab.

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Arbeitsmarkt-Report

Pflege- und Gesundheits-Fachkräfte sind seit 2018 durchgehend als Engpassberuf gelistet. Demografische Entwicklung treibt die Nachfrage; höhere Tarife in Pflege und Reform der Pflegeausbildung verbessern Einstiegsbedingungen 2025/26 weiter.

Einstieg (0-2 J.):32.000–38.000 €
Mittel (3-7 J.):40.000–52.000 €
Senior (8+ J.):54.000–68.000 €

Zielberufe & offene Stellen

Berufe, in denen Absolvent:innen dieses Kurses typischerweise arbeiten — mit bundesweit offenen Stellen der letzten 12 Monate.

  • Leiter/Leiterin der Softwareentwicklung
    243.481 Stellen
  • Mathematik (grundständig)
    1.984 Stellen
  • Technische Informatik (grundständig)
    469 Stellen
  • Facharzt/Fachärztin für Innere Medizin und Pneumologie
    229 Stellen
  • Informationsmanagement (grundständig)
    84 Stellen

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Brauche ich Programmiervorkenntnisse für diesen Kurs?

Nein, der Kurs beginnt bei den Python-Grundlagen wie Variablen, Schleifen und Funktionen und baut darauf systematisch die objektorientierte Programmierung auf.

Was genau bedeutet der Fokus auf objektorientierte Programmierung?

Sie lernen, wie Klassen, Objekte und Vererbung genutzt werden, um modularen und wiederverwendbaren Code zu schreiben - eine Grundlage für mittlere bis komplexe Softwareprojekte.

Wird auch Datenmodellierung behandelt?

Ja, ein eigener Themenblock widmet sich der Entwicklung geeigneter Datenstrukturen für die effiziente Verwaltung komplexer Daten und datengetriebener Anwendungen.

Gibt es einen Eignungstest vor der Teilnahme?

Ja, neben Sprachkenntnissen und einem Hochschulabschluss oder vergleichbarer Berufserfahrung ist das Bestehen eines Eignungstests Zugangsvoraussetzung.

Kann die Weiterbildung gefördert werden?

Die Weiterbildung kann grundsätzlich über einen Bildungsgutschein oder das Qualifizierungschancengesetz gefördert werden; die genauen Bedingungen klärt der jeweilige Anbieter.