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Webdesign mit Dreamweaver: HTML5 GUI-Konzepte – Kurs

Aufbaukurs mit Adobe Dreamweaver: GUI-Konzepte für Webseiten, CSS-Layouts, Grafik-Integration und professionelles Website-Management für Webdesigner und Mediengestalter.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Software- & Praxistraining

Wie lange dauert der Kurs?
Die genaue Kursdauer variiert je nach gewähltem Anbieter. Derzeit bieten 2 Anbieter 36 Termine an. Detailangaben sind beim jeweiligen Anbieter erhältlich. Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Nach Kursabschluss und Präsentation des Abschlussprojekts erhalten Teilnehmende ein trägerinternes Zertifikat bzw. eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung. Das Dokument bestätigt die Beherrschung von Adobe Dreamweaver für professionelles Webdesign und CSS-Layouts. Details
Welche Voraussetzungen gelten?
HTML5-Foundation-Kenntnisse oder vergleichbare Erfahrung mit HTML5 und CSS-Grundlagen werden vorausgesetzt. Wer weiß, was ein Element, ein Selektor und das Box-Modell sind, kann direkt einsteigen. Außerdem sollte ein abgeschlossenes Studium oder eine abgeschlossene Berufsausbildung vorliegen.… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Während der Foundation-Kurs die Sprachebene von HTML5 und CSS in reinen Code-Editoren erschließt, setzt dieser GUI-Konzepte-Kurs auf das visuell-gestützte Werkzeug Adobe Dreamweaver als professionelle Entwicklungsumgebung. Der Schwerpunkt liegt auf Website-Verwaltung, CSS-Layouts und der Integration von Grafiken in eine zusammenhängende visuelle Gesamtgestaltung — Kompetenzen, die vor allem in Webdesign, Digital Publishing und Medienproduktion gefragt sind.

Was lernst du in diesem Kurs?

Das erste Modul stellt Adobe Dreamweaver als Arbeitsumgebung vor. Wer bisher nur mit einfachen Texteditoren gearbeitet hat, erlebt hier, wie eine integrierte Entwicklungsumgebung den Überblick über ein Webprojekt verändert: Site-Management, Live-Vorschau, Code Hinting und integrierter FTP-Client sind zentrale Themen.

  • Dreamweaver-Workspace: Panels, Fensteranordnung, Design-View / Code-View / Split-View
  • Site definieren: lokaler Stammordner, Remote-Server, Synchronisation
  • Dateiverwaltung im Files-Panel: Ordnerstruktur, Umbenennen, Verschieben, Link-Aktualisierung
  • Code-Unterstützung: Tag Inspector, Property Inspector, Code Hinting
  • Live-Ansicht und Browser-Preview: Unterschiede, wann welche View nützlich ist
  • FTP-Verbindung einrichten und Dateien hochladen/synchronisieren

Das zweite Modul widmet sich dem Herzstück des Kurses: CSS-Layouts und dem Dreamweaver-CSS-Designer. Hier wird Schritt für Schritt erklärt, wie CSS-Klassen und IDs mit dem grafischen Tool angelegt, bearbeitet und in Verbindung mit HTML-Elementen gebracht werden.

  • CSS-Designer-Panel: Medienbedingungen, Selektoren, Eigenschaften
  • CSS Box-Modell im visuellen Editor: Margin, Border, Padding interaktiv anpassen
  • Positioning: normal flow, relative, absolute, fixed, sticky im Vergleich
  • Float-basierte Layouts (historischer Kontext) vs. Flexbox-Grundlagen in Dreamweaver
  • Mehrspaltiges Layout: Navigation + Hauptinhalt + Sidebar
  • Responsive Grundlagen: Medienbedingungen im CSS-Designer anlegen

Im dritten Modul steht die Grafik-Integration im Mittelpunkt. Webbezogene Grafiken stellen besondere Anforderungen an Dateiformate, Komprimierung und Darstellungsgröße — gerade bei hochauflösenden Displays.

  • Bildeigenschaften in Dreamweaver: src, alt, width, height im Property Inspector
  • Dateiformate im Web: JPEG, PNG-8, PNG-24, GIF, SVG, WebP — wann welches
  • Grafikoptimierung für schnelle Ladezeiten: Komprimierungstools, Export-Einstellungen
  • Retina/HiDPI: srcset und sizes im Dreamweaver-Workflow
  • Hintergrundbilder mit CSS: background-image, background-size, background-position
  • Grafiken in Vorlagen integrieren: Platzhalterbilder in Dreamweaver-Templates

Der Praxisblock zieht alle Stränge zusammen: ein vollständiges Website-Projekt entsteht von der Planung bis zur Online-Stellung in Dreamweaver.

  • Konzeptphase: Seitenstruktur planen (Sitemap, Wireframe-Skizze)
  • Dreamweaver-Template erstellen: Kopf, Navigation, Contentbereich, Fußzeile als wiederverwendbare Vorlage
  • Library Items anlegen und seitenübergreifend einspeisen
  • CSS-Klassen für konsistentes Typography-System anlegen (Schriften, Größen, Farben)
  • Menü-Navigation: horizontale Linkliste mit CSS-Hover-Effekt
  • Formularseite: Kontaktformular mit Dreamweaver anlegen und stylen
  • Grafikbereich: Bildergalerie mit CSS-Grid-ähnlichem Layout (Floats oder Flexbox)
  • Responsive-Check: Seitenverhalten bei verschiedenen Viewport-Breiten testen
  • Accessibility-Check: Alt-Texte, Farbkontrast, Tabulatorreihenfolge prüfen
  • FTP-Upload und Live-Test im Browser
  • Abschluss-Review: eigenes Projekt kommentieren und Verbesserungen benennen

Am Ende steht eine live publizierte Website mit Template-Struktur, konsistenter CSS-Gestaltung und optimierten Grafiken — ein Ergebnis, das in einem Portfolio vorzeigbar ist.

Lernziele:

  • Adobe Dreamweaver als vollständige Entwicklungsumgebung einrichten und produktiv nutzen
  • Webseiten im visuellen Design-View und im Code-View parallel entwickeln
  • CSS-Layouts mit dem Dreamweaver-CSS-Designer erstellen und verwalten
  • Grafiken in unterschiedlichen Formaten (JPEG, PNG, GIF, SVG) optimiert in Webseiten einbinden
  • Website-Strukturen in Dreamweaver anlegen, verwalten und per FTP publizieren
  • Vorlagenbasiertes Arbeiten: Templates und Library Items in Dreamweaver nutzen
  • CSS-Box-Modell und Positioning (static, relative, absolute, fixed, sticky) gezielt einsetzen
  • Responsive-Design-Grundlagen im Dreamweaver-Workflow umsetzen
  • Grafiken für das Web optimieren: Komprimierung, Dateiformate, Retina-Displays
  • Projektdateien strukturieren und Versionierung manuell verwalten
  • Gesamtworkflow einer Webseite: Konzept, Layout, Umsetzung, Test, Publikation

Für wen ist der Kurs geeignet?

Dieser Kurs richtet sich an Personen aus dem Medien- und Gestaltungsbereich, die professionelle Web-Werkzeuge produktiv einsetzen und ihre gestalterische Kompetenz auf die Web-Umsetzung ausdehnen wollen.

  • Grafik- und Mediendesigner, die von Print in digitale Web-Gestaltung wechseln
  • Webdesigner ohne systematische CSS-Layout-Ausbildung
  • Mediengestalter Digital und Print, die Adobe-Workflows auf das Web erweitern wollen
  • Online-Redakteure, die Webseiten selbst layouten und pflegen möchten
  • Personen mit HTML5-Foundation-Kenntnissen, die den nächsten Schritt in professionelles Web-Design gehen
Voraussetzungen:

HTML5-Foundation-Kenntnisse oder vergleichbare Erfahrung mit HTML5 und CSS-Grundlagen werden vorausgesetzt. Wer weiß, was ein Element, ein Selektor und das Box-Modell sind, kann direkt einsteigen. Außerdem sollte ein abgeschlossenes Studium oder eine abgeschlossene Berufsausbildung vorliegen. Grundlegende Erfahrung mit grafischen Softwareprogrammen (z. B. Bildbearbeitung) ist von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Dreamweaver verbindet Code und visuelle Gestaltung — und so funktioniert auch dieser Kurs: kurze Erklärungen im Code-View werden unmittelbar in der Design-Ansicht gespiegelt. Teilnehmende bauen ihr Webprojekt kontinuierlich weiter; jede neue CSS-Regel oder Dreamweaver-Funktion findet sofort einen konkreten Einsatzort im wachsenden Projekt. Eigenständige Übungsphasen und tutoriell begleitete Vertiefungszeit wechseln sich mit Plenum-Demonstrations-Phasen ab.

Die genaue Kursdauer variiert je nach gewähltem Anbieter. Derzeit bieten 2 Anbieter 36 Termine an. Detailangaben sind beim jeweiligen Anbieter erhältlich.

Nach Kursabschluss und Präsentation des Abschlussprojekts erhalten Teilnehmende ein trägerinternes Zertifikat bzw. eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung. Das Dokument bestätigt die Beherrschung von Adobe Dreamweaver für professionelles Webdesign und CSS-Layouts.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

Die Kombination aus HTML5/CSS-Kompetenz und einem professionellen Werkzeug wie Dreamweaver macht den Unterschied im Berufsalltag: Site-Management, Template-Verwaltung und FTP-Workflow sind Fähigkeiten, die täglich in Agenturen, Redaktionen und Unternehmens-Webbereichen gebraucht werden. Wer außerdem Grafiken eigenständig aufbereitet und optimiert einbinden kann, deckt einen vollständigen Produktions-Workflow ab — ohne externe Zulieferung. CSS-Layouts verstehen, nicht nur ausprobieren — das ist der langfristige Wert dieses Kurses. Positioning-Regeln, Kaskadenlogik und das Box-Modell in einem visuellen Tool zu begreifen schafft eine Brücke, die viele Designer vermissen: von der intuitiven Gestaltungsidee zur soliden, browsertauglichen Umsetzung. Das Abschlussprojekt ist ein Portfoliostück. Eine live publizierte, technisch saubere Website mit Template-Struktur zeigt potenziellen Arbeitgebenden oder Auftraggebenden konkret, wozu man fähig ist — das übertrifft jeden Zertifikatseintrag allein. Wer diesen Kurs abschließt, ist bereit für professionelle Webdesign-Tätigkeiten oder den nächsten Schritt in Richtung JavaScript und interaktive Web-Anwendungen. Darüber hinaus legt der Kurs eine Grundlage für produktiveres Arbeiten in der alltäglichen Web-Kommunikation. Wer versteht, wie Dreamweaver seine Website-Definition aufbaut, kann Projekte leichter übergeben, gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen weiterentwickeln und systematisch dokumentieren. Template-Strukturen erzwingen ein Denken in Seitentypen und Wiederverwendung, das in Agenturen und Kommunikationsabteilungen täglich gebraucht wird. Dieser methodische Gewinn geht über das reine Werkzeugwissen hinaus und bleibt auch dann nützlich, wenn später andere Editoren oder CMS-Systeme zum Einsatz kommen. Für viele Absolventinnen und Absolventen ist dieser Kurs deshalb nicht der Endpunkt, sondern der Beginn einer breiteren Medien-Kompetenz, die sich schrittweise in Richtung interaktiver Webtechnologien oder UI-Design-Systeme ausbauen lässt.

Welche Förderung passt zu dir?

Erhalte eine erste Orientierung, welche Förderwege zu deiner Situation passen. Über eine Bewilligung entscheidet die zuständige Stelle. Kostenlos & ohne Anmeldung.

Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • Webdesigner/in
  • Mediengestalter/in Digital und Print
  • Frontend-Entwickler/in
  • Online-Redakteur/in
  • Webentwickler/in

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

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Wir vergleichen passende Anbieter nach Region und Förderfähigkeit und melden uns in Kürze mit kostenlosen Kurs-Optionen.

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So finanziert sich Kursweg: Bildungsanbieter zahlen ein Entgelt für die Weitergabe deiner Anfrage — für dich bleibt sie kostenlos. Details zum Geschäftsmodell.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Brauche ich den Foundation-Kurs, bevor ich diesen Kurs buche?

HTML5- und CSS-Grundkenntnisse werden vorausgesetzt — entweder durch den Foundation-Kurs oder durch vergleichbare praktische Erfahrung. Wer den Unterschied zwischen einem Element und einem Selektor kennt, ist gut vorbereitet.

Muss ich Adobe Dreamweaver selbst kaufen?

Die Lizenzfrage hängt vom gewählten Anbieter ab. Detailangaben dazu sind beim jeweiligen Anbieter erhältlich.

Was entsteht als Kursergebnis?

Eine vollständige, live publizierte Website mit Dreamweaver-Template-Struktur, konsistenter CSS-Gestaltung und optimierten Grafiken. Das Abschlussprojekt ist als Portfoliostück nutzbar.

Wird auch Responsive Design behandelt?

Ja, Medienbedingungen und Responsive-Grundlagen sind Bestandteil des CSS-Layout-Moduls. Der Fokus liegt auf dem praktischen Dreamweaver-Workflow, nicht auf vollständig responsiven Frameworks.

Welches Zertifikat erhalte ich?

Nach Kursabschluss und Abschluss des Webprojekts erhalten Teilnehmende ein trägerinternes Zertifikat bzw. eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung für Adobe Dreamweaver und CSS-Layouts auf Aufbau-Niveau.