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Umweltauditor: Immissionsschutz & Störfallmanagement – Kurs

Aufbaukurs zum Umweltauditor bzw. zur Umweltauditorin mit Fokus Immissionsschutz und Störfallmanagement: Umweltmanagementsysteme auditieren, Emissionswerte überwachen und Notfallpläne entwickeln.

Auf einen Blick

DauerVirtuelles KlassenzimmØ am Markt
FormatOnline & Präsenzflexibel
KostenMeist voll gefördertauf Anfrage / Förderung
Finanzierung über Förderung möglich – mit Bildungsgutschein bis zu 100 % förderbar*

Überblick

Dieser Aufbaukurs qualifiziert für die Tätigkeit als Umweltauditor bzw. Umweltauditorin mit Schwerpunkt Immissionsschutz und Störfallmanagement: die Prüfung und Bewertung betrieblicher Umweltmanagementsysteme, die Kontrolle gesetzlicher Umweltvorschriften und die Entwicklung von Notfallplänen für Störfälle. Teilnehmende lernen, Umweltmanagementsysteme nach ISO 14001 zu bewerten, interne Audits nach ISO 19011 durchzuführen und Immissionsschutz- sowie Störfallanforderungen nach Bundes-Immissionsschutzgesetz und 12. BImSchV in der betrieblichen Praxis umzusetzen.

Berufliche FachweiterbildungInhaltsstand 10.07.2026

Kursprofil, Marktdaten und verfügbare Lernformen

Die folgenden Angaben stammen aus den diesem Kursprofil zugeordneten Bildungsangeboten. Sie zeigen, was wir erfasst haben — nicht zwingend den gesamten Markt; konkrete Preise und Termine können je Anbieter abweichen.

Anbieter

2

an 4 Standorten

Angebote

2

diesem Kursprofil zugeordnete Angebote

Kommende Termine

6

an 7 erfassten Orten

Regionen

3 Bundesländer

inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden

Abschluss

Trägerinternes Zertifikat bzw. qualifizierte Teilnahmebescheinigung

Mögliche Förderwege

Bildungsgutschein · Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein · Qualifizierungschancengesetz

Lernformen

  • Combined Learning45 %
  • Virtuelles Klassenzimmer36 %
  • Hybrid Learning18 %

Zeitmodelle

  • Vollzeit73 %
  • Teilzeit27 %

Gemeldete Preisgruppen

  • 5.000–10.000 €11×

Häufige Kursorte

  • Köln
  • Dortmund
  • München
  • Bautzen
  • Ludwigsburg
  • Heidelberg

Bundesländer

  • Baden-Württemberg
  • Bayern

Nächste erfasste Starttermine

  • 28.10.2026 · KölnHybrid Learning · Vollzeit
  • 28.10.2026 · KölnHybrid Learning · Teilzeit
  • 28.10.2026 · Online / noch ohne OrtsangabeVirtuelles Klassenzimmer · Vollzeit
  • 28.10.2026 · Online / noch ohne OrtsangabeVirtuelles Klassenzimmer · Teilzeit
  • 18.01.2027 · Online / noch ohne OrtsangabeVirtuelles Klassenzimmer · Vollzeit
  • 18.01.2027 · Online / noch ohne OrtsangabeVirtuelles Klassenzimmer · Teilzeit

Vermittelte Kompetenzen

  • ISO 14001
  • ISO 19011
  • Immissionsschutz
  • Störfallmanagement
  • Umwelt-Audit
  • REACH-Compliance
  • ESG-Reporting
  • Umweltrisikomanagement

Zugeordnete Zielberufe

  • Leiter/Leiterin der Softwareentwicklung243.481 Stellen/12 Mon.
  • Ingenieur/Ingenieurin für Umweltschutz/Umwelttechnik510 Stellen/12 Mon.
  • Technische Informatik (grundständig)469 Stellen/12 Mon.
  • Ingenieurinformatiker/Ingenieurinformatikerin165 Stellen/12 Mon.
  • Umwelt-Auditor/Umwelt-Auditorin65 Stellen/12 Mon.
  • Umweltmanagementbeauftragter/Umweltmanagementbeauftragte28 Stellen/12 Mon.

Datenbasis: 32 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 19.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.

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Kursinhalte & Lernziele

Der erste Themenblock vermittelt das Berufsbild des Umweltauditors mit Fokus Immissionsschutz und Störfallmanagement: die Prüfung von Umweltmanagementsystemen, die Kontrolle gesetzlicher Vorgaben und die Dokumentation der Ergebnisse in Auditberichten. Damit wird der fachliche Rahmen für die folgenden, stärker technischen Module abgesteckt.

  • Aufgabenprofil eines Umweltauditors mit Fokus Immissionsschutz und Störfallmanagement
  • Prüfung und Bewertung betrieblicher Umweltmanagementsysteme
  • Kontrolle der Einhaltung gesetzlicher Umweltvorschriften im Betrieb
  • Durchführung von Betriebsbegehungen und Dokumentation der Ergebnisse
  • Erstellung nachvollziehbarer Auditberichte für Unternehmen
  • Beratung von Unternehmen bei der Umsetzung umweltrechtlicher Anforderungen

Im zweiten Block stehen Aufbau und Bewertung von Umweltmanagementsystemen nach ISO 14001 im Mittelpunkt. Teilnehmende lernen, wie Umweltziele strategisch festgelegt und Umweltschritte in bestehende Betriebsprozesse integriert werden.

  • Aufbau und Integration von Umweltmanagementsystemen nach ISO 14001
  • Systematische Analyse von Umweltaspekten und -auswirkungen
  • Sicherstellung von Rechtssicherheit und Compliance im Umweltmanagement
  • Festlegung von Umweltpolitik und strategischen Umweltzielen
  • Gestaltung von Umweltprogrammen und betrieblichem Handlungsschrittemanagement
  • Nutzung von Umweltkennzahlen und digitaler Datenanalyse zur Leistungsverbesserung

Der dritte Block vertieft die eigentliche Auditor-Rolle: Teilnehmende erwerben die fachlichen Kompetenzen für interne Audits nach ISO 19011 und lernen, Umweltrecht sowie Lieferketten-Compliance in die Auditpraxis einzubinden.

  • Umweltauditor-Kompetenzen nach ISO 19011 und ISO 17021 aufbauen
  • Umweltrecht und internationale Standards wie ISO 14001 und ISO 31000 einordnen
  • Umwelt-Risikomanagement und Notfallplanung nach ISO 31000 anwenden
  • Interne Umwelt-Audits nach ISO 19011 planen, durchführen und im Berichtswesen dokumentieren
  • Lieferketten-Compliance nach REACH und SCIP-Datenbank prüfen
  • Umweltleistungsbewertung und ESG-Reporting nach CSRD und EU-Taxonomie einordnen

Der vierte Block widmet sich dem inhaltlichen Schwerpunkt des Kurses: Immissionsschutz und Störfallmanagement. Hier verbinden sich technisches Verständnis für Emissions- und Immissionsüberwachung mit den rechtlichen Anforderungen an Sicherheitsmanagementsysteme.

  • Umwelttechnische Verfahren zur Emissions- und Immissionsüberwachung anwenden
  • Sicherheitsmanagementsysteme nach der 12. Bundes-Immissionsschutzverordnung beurteilen
  • Störfallmanagement und Notfallplanung für Produktionsbetriebe entwickeln
  • Rechtliche Grundlagen des Immissionsschutzes nach Bundes-Immissionsschutzgesetz einordnen
  • Dokumentation und digitale Compliance im Immissionsschutz sicherstellen
  • Integration von Umweltmanagementsystemen nach ISO 14001, ISO 45001 und ISO 50001

Der praktische Anteil orientiert sich an den realen Aufgaben eines Umweltauditors mit Fokus Immissionsschutz und Störfallmanagement und verbindet Auditmethodik mit konkreten Fällen aus Produktionsbetrieben.

  • Durchführung einer simulierten Betriebsbegehung mit Auditcheckliste
  • Erstellung eines vollständigen Auditberichts zu einem Beispielbetrieb
  • Analyse von Umweltaspekten und -auswirkungen für einen Produktionsstandort
  • Bewertung eines bestehenden Umweltmanagementsystems nach ISO-14001-Kriterien
  • Planung eines internen Audits nach ISO 19011 inklusive Auditprogramm
  • Prüfung einer Lieferkette auf REACH- und SCIP-Compliance
  • Erstellung eines Notfallplans für einen angenommenen Störfall
  • Einordnung eines Betriebs in die Störfall-Verordnung nach 12. BImSchV
  • Überwachung und Dokumentation von Emissionswerten anhand von Beispieldaten
  • Entwicklung von Handlungsschritte zur Optimierung betrieblicher Abläufe nach Auditbefund
  • Aufbau einer Schulungseinheit zu umweltrelevanten Themen für Mitarbeitende
  • Erstellung eines ESG-Reportings auf Basis von Umweltkennzahlen

Die vier Module bauen bewusst aufeinander auf: Vom Berufsbild über den systematischen Aufbau eines Umweltmanagementsystems und die Auditor-Kompetenzen bis zum fachlichen Schwerpunkt Immissionsschutz und Störfallmanagement entsteht ein zusammenhängendes Bild der Auditortätigkeit, das technische, rechtliche und organisatorische Aspekte gleichermaßen abdeckt. Durchgehend wird deutlich, dass Umweltauditierung nicht bei der Feststellung von Abweichungen endet: Auditberichte, Handlungsschrittepläne und Schulungen für Mitarbeitende gehören ebenso zur Tätigkeit wie die technische Prüfung von Emissionswerten und Sicherheitsmanagementsystemen.

Lernziele:

  • Aufgaben und Verantwortlichkeiten eines Umweltauditors mit Fokus Immissionsschutz einordnen
  • Umweltmanagementsysteme nach ISO 14001 bewerten und deren Aufbau nachvollziehen
  • Umweltaspekte und -auswirkungen eines Betriebs systematisch analysieren
  • Interne Umwelt-Audits nach ISO 19011 planen, durchführen und dokumentieren
  • Auditor-Kompetenzen nach ISO 19011 und ISO 17021 auf die eigene Prüftätigkeit anwenden
  • Umweltrechtliche Anforderungen nach deutschem und europäischem Recht einordnen
  • Lieferketten-Compliance nach REACH und Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz prüfen
  • Umwelt-Risikomanagement und Notfallplanung nach ISO 31000 anwenden
  • Emissions- und Immissionswerte mit umwelttechnischen Verfahren überwachen
  • Sicherheitsmanagementsysteme nach der 12. Bundes-Immissionsschutzverordnung beurteilen
  • Rechtliche Grundlagen des Immissionsschutzes nach Bundes-Immissionsschutzgesetz anwenden
  • Auditberichte erstellen und Handlungsschritte zur Optimierung betrieblicher Abläufe ableiten

Zielgruppe & Voraussetzungen

Der Kurs richtet sich an technische Führungskräfte, Umweltbeauftragte und Fachkräfte aus der Produktion, die Verantwortung für Umweltmanagement, Immissionsschutz oder Störfallmanagement übernehmen oder ausbauen möchten. Da es sich um einen Aufbaukurs handelt, setzt er bestehende fachliche oder berufliche Berührungspunkte mit Umwelt-, Sicherheits- oder Produktionsthemen voraus.

  • Umweltbeauftragte, die ihre Kompetenzen in Richtung Auditierung erweitern möchten
  • Technische Führungskräfte mit Verantwortung für Umwelt- und Sicherheitsmanagement
  • Fachkräfte aus der Produktion mit Berührungspunkten zu Immissionsschutz oder Störfällen
  • Mitarbeitende im Qualitäts- oder Umweltmanagement, die sich Richtung Audit spezialisieren wollen
  • Personen, die Lieferketten- und ESG-Compliance in ihre Umweltarbeit integrieren möchten
Voraussetzungen:

Da es sich um einen Aufbaukurs handelt, werden fundierte Grundkenntnisse im Umweltmanagement vorausgesetzt, etwa durch eine technische oder naturwissenschaftliche Ausbildung, ein einschlägiges Studium oder mehrjährige Berufserfahrung im Umwelt-, Sicherheits- oder Produktionsbereich. Erste Erfahrung mit Umweltmanagementsystemen wie ISO 14001 oder mit betrieblichen Compliance-Themen ist von Vorteil, um den Modulen zu Auditmethodik und Immissionsschutz folgen zu können. Erforderlich sind zudem gute Deutschkenntnisse, da rechtliche Grundlagen und technische Regelwerke präzise erfasst werden müssen, sowie grundlegende IT-Kenntnisse für die Arbeit mit digitalen Auswertungs- und Dokumentationswerkzeugen.

Ablauf & Abschluss

Unterrichtet wird überwiegend in Teilzeit im virtuellen Klassenzimmer, in einzelnen Terminvarianten auch in Vollzeit, sodass sich die Weiterbildung neben einer bestehenden beruflichen Tätigkeit im Umwelt- oder Produktionsbereich absolvieren lässt. Fachliche Inputs zu Umweltrecht, ISO-Normen und Immissionsschutz wechseln sich mit Übungen zu Auditplanung, Berichtswesen und Fallbeispielen ab. Da viele Inhalte auf konkreten Regelwerken wie ISO 19011, REACH oder der 12. BImSchV basieren, liegt der Schwerpunkt auf der praxisnahen Anwendung dieser Vorgaben auf reale Betriebssituationen statt auf reiner Theorievermittlung.

Fachlich reicht die Weiterbildung vom Berufsbild des Umweltauditors über den Aufbau von Umweltmanagementsystemen und die Auditor-Kompetenzen bis zum Schwerpunkt Immissionsschutz und Störfallmanagement - verteilt auf vier Blöcke, die überwiegend in Teilzeit im virtuellen Klassenzimmer bearbeitet werden. Der Umfang ist so bemessen, dass sowohl die rechtlichen und normativen Grundlagen als auch die praktische Auditarbeit an Fallbeispielen ausreichend Raum erhalten.

Der Kurs schließt mit einem trägerinternen Zertifikat bzw. einer qualifizierten Teilnahmebescheinigung ab, die die erworbenen Kompetenzen als Umweltauditor bzw. Umweltauditorin mit Fokus Immissionsschutz und Störfallmanagement dokumentiert. Es handelt sich nicht um eine staatliche Prüfung oder eine externe Zertifizierung durch eine Akkreditierungsstelle, auch wenn sich die Inhalte eng an anerkannten Normen wie ISO 14001, ISO 19011 und ISO 17021 orientieren. Der Abschluss bestätigt damit die im Kurs erworbene fachliche Grundlage für die Auditortätigkeit, ersetzt jedoch keine gesonderte Personenzertifizierung als Auditor bzw. Auditorin.

Nutzen & Perspektiven

Wer diesen Aufbaukurs abschließt, kann Umweltmanagementsysteme nicht nur mitgestalten, sondern eigenständig auditieren - von der Analyse der Umweltaspekte über die Planung interner Audits nach ISO 19011 bis zur Bewertung von Immissionsschutz- und Störfallmanagement-Handlungsschritte. Diese Prüfkompetenz unterscheidet sich deutlich von einer reinen Umweltmanagement-Grundausbildung, da sie systematische Bewertung und Berichtswesen in den Mittelpunkt stellt. Besonders wertvoll ist die Verbindung aus klassischem Umweltmanagement nach ISO 14001 und dem spezifischen Fachwissen zu Immissionsschutz und Störfallmanagement nach Bundes-Immissionsschutzgesetz und 12. BImSchV: Viele Umweltbeauftragte kennen entweder die Managementsystem-Seite oder die technisch-rechtliche Seite des Immissionsschutzes gut - der Kurs verbindet beide Perspektiven in einer Qualifikation. Für den weiteren beruflichen Weg eröffnet der Abschluss Perspektiven in der internen oder externen Umweltauditierung, im Immissionsschutz- und Störfallmanagement sowie in Positionen, die Lieferketten- und ESG-Compliance mitverantworten. Die im Kurs vermittelten Auditmethoden nach ISO 19011 lassen sich zudem auf angrenzende Managementsystem-Normen wie ISO 45001 oder ISO 50001 übertragen.

Welche Förderung passt zu dir?

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Arbeitsmarkt-Report

Umwelt-, Energie- und Qualitätsmanagement-Rollen wachsen über zwei Jahrzehnte hinweg überdurchschnittlich. CSRD/ESG-Berichtspflichten ab 2024 sorgen für zusätzlichen Aufbau in Mittelstand und Großindustrie; Auditor:innen sind aktuell knapp.

Einstieg (0-2 J.):36.000–46.000 €
Mittel (3-7 J.):48.000–62.000 €
Senior (8+ J.):64.000–82.000 €

Zielberufe & offene Stellen

Berufe, in denen Absolvent:innen dieses Kurses typischerweise arbeiten — mit bundesweit offenen Stellen der letzten 12 Monate.

  • Leiter/Leiterin der Softwareentwicklung
    243.481 Stellen
  • Ingenieur/Ingenieurin für Umweltschutz/Umwelttechnik
    510 Stellen
  • Technische Informatik (grundständig)
    469 Stellen
  • Ingenieurinformatiker/Ingenieurinformatikerin
    165 Stellen
  • Umwelt-Auditor/Umwelt-Auditorin
    65 Stellen
  • Umweltmanagementbeauftragter/Umweltmanagementbeauftragte
    28 Stellen

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist dieser Kurs auch für Einsteiger:innen ins Umweltmanagement geeignet?

Nein, es handelt sich um einen Aufbaukurs. Vorausgesetzt werden fundierte Grundkenntnisse im Umweltmanagement, etwa durch eine technische Ausbildung, ein einschlägiges Studium oder Berufserfahrung im Umwelt- oder Produktionsbereich.

Welche Normen werden im Kurs behandelt?

Im Mittelpunkt stehen ISO 14001 für Umweltmanagementsysteme, ISO 19011 und ISO 17021 für die Auditor-Kompetenzen sowie rechtliche Grundlagen wie das Bundes-Immissionsschutzgesetz und die 12. BImSchV.

Wie ist der Kurs organisiert?

Die Weiterbildung findet im virtuellen Klassenzimmer statt, überwiegend in Teilzeit, in einzelnen Terminvarianten auch in Vollzeit. Damit lässt sich der Kurs auch neben einer bestehenden beruflichen Tätigkeit im Umwelt- oder Produktionsbereich absolvieren.

Was lerne ich zum Thema Störfallmanagement konkret?

Sie lernen, Sicherheitsmanagementsysteme nach der 12. Bundes-Immissionsschutzverordnung zu beurteilen, Notfallpläne für Störfälle zu entwickeln und die rechtlichen Anforderungen des Immissionsschutzes in der betrieblichen Praxis umzusetzen.

Welchen Abschluss erhalte ich?

Sie erhalten ein trägerinternes Zertifikat bzw. eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung, die Ihre Kompetenzen als Umweltauditor bzw. Umweltauditorin mit Fokus Immissionsschutz und Störfallmanagement dokumentiert.