Data Science & KI
data science analytics

Datenanalyse mit GenAI: ChatGPT praxisnah nutzen – Kurs

Generative KI-Tools wie ChatGPT gezielt in der Datenanalyse einsetzen: von der Prompt-Formulierung über automatisierte Berichte bis zum kritischen Umgang mit KI-Ergebnissen.

Auf einen Blick

Dauer2–4 MonateØ am Markt
FormatOnline & Präsenzflexibel
KostenMeist voll gefördertauf Anfrage / Förderung
Finanzierung über Förderung möglich – mit Bildungsgutschein bis zu 100 % förderbar*
Dieser Kurs bildet für einen offiziellen Engpassberuf aus

Überblick

Dieser Kurs zeigt, wie sich generative KI-Werkzeuge sinnvoll in bestehende Datenanalyse-Aufgaben integrieren lassen, statt die eigentliche Analysearbeit vollständig zu ersetzen. Teilnehmende lernen, mit Tools wie ChatGPT gezielt Prompts zu formulieren, um Analyseideen, Visualisierungsvorschläge und textliche Auswertungen zu erhalten, Berichte und Code-Grundlagen zu automatisieren und die Ergebnisse anschließend fachlich einzuordnen. Im Mittelpunkt steht dabei ausdrücklich auch der kritische Umgang mit generativer KI in der Datenanalyse.

Software- & PraxistrainingInhaltsstand 05.07.2026

Kompetenzen, Lernformen und Angebote für dieses Praxistraining

Die folgenden Angaben stammen aus den diesem Kursprofil zugeordneten Bildungsangeboten. Sie zeigen, was wir erfasst haben — nicht zwingend den gesamten Markt; konkrete Preise und Termine können je Anbieter abweichen.

Anbieter

2

an 4 Standorten

Angebote

35

diesem Kursprofil zugeordnete Angebote

Kommende Termine

0

an 15 erfassten Orten

Regionen

8 Bundesländer

inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden

Abschluss

Trägerzertifikat Datenanalyse mit GenAI

Mögliche Förderwege

Bildungsgutschein · Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein · Qualifizierungschancengesetz

Lernformen

  • Hybrid Learning93 %
  • Virtuelles Klassenzimmer7 %

Zeitmodelle

  • Vollzeit100 %

Dauer im Markt

  • mehr als 6 Monate bis 1 Jahr28×

Gemeldete Preisgruppen

  • über 10.000 €28×

Häufige Kursorte

  • Bremen
  • Dortmund
  • Kleve
  • Leipzig
  • Bochum
  • Berlin

Bundesländer

  • Nordrhein-Westfalen12×
  • Bremen
  • Sachsen
  • Hessen
  • Baden-Württemberg
  • Berlin

Vermittelte Kompetenzen

  • ChatGPT
  • Prompt Engineering
  • Datenanalyse
  • SQL
  • Python
  • Generative KI

Zugeordnete Zielberufe

  • Data Engineer6.907 Stellen/12 Mon.
  • Ingenieurinformatiker/Ingenieurinformatikerin165 Stellen/12 Mon.
  • Entwickler/Entwicklerin für Datenvisualisierung40 Stellen/12 Mon.

Datenbasis: 35 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 19.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.

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Kursinhalte & Lernziele

Der Kurs gliedert sich in vier Themenblöcke, die vom praktischen Einsatz generativer KI bis zum kritischen Umgang mit ihren Ergebnissen führen. Modul 1: Generative KI als Unterstützung in der Datenanalyse Der Einstieg vermittelt einen praktischen Überblick über GenAI-Tools und deren Einsatzmöglichkeiten in der Datenanalyse.

  • Einführung in GenAI-Tools wie ChatGPT und deren Funktionsweise
  • Typische Anwendungsfälle von der Datenexploration bis zur Ergebnispräsentation
  • Gezielte Formulierung von Prompts für Analyseideen
  • Nutzung generativer KI für Visualisierungsvorschläge
  • Erstellung erster textlicher Auswertungen mithilfe von GenAI

Modul 2: GenAI zur Prozessoptimierung und Automatisierung Der zweite Block zeigt, wie sich generative KI in wiederkehrende Analyseabläufe integrieren lässt.

  • Automatisierte Erstellung von Textbausteinen für Berichte und Präsentationen
  • Unterstützung bei der Strukturierung analytischer Workflows
  • Auswahl geeigneter Analysemethoden mit Unterstützung generativer KI
  • Einsatz generativer KI zur Unterstützung bei der Codeerstellung, etwa für SQL- oder Python-Grundlagen
  • Einbindung von GenAI-generierten Bausteinen in bestehende Berichtsformate

Modul 3: Kritischer Umgang mit GenAI in der Datenanalyse Der dritte Block widmet sich bewusst den Grenzen und Risiken generativer KI in der Datenanalyse.

  • Einschätzung der Verlässlichkeit generativer Modelle
  • Umgang mit unklaren oder nicht nachvollziehbaren Datenquellen von GenAI-Ausgaben
  • Fachliche Validierung von GenAI-Ergebnissen vor der Weiterverwendung
  • Integration geprüfter Ergebnisse in bestehende Analyseprozesse
  • Entwicklung eines Bewusstseins für Datenschutz und Verantwortung beim GenAI-Einsatz

Modul 4: GenAI in der Datenanalyse sinnvoll einsetzen Der abschließende inhaltliche Block führt die vorangegangenen Themen zu einem eigenständigen Einsatz generativer KI zusammen.

  • Eigenständige und effiziente Nutzung von GenAI-Tools im Analysealltag
  • Vereinfachung wiederkehrender Analyseaufgaben durch gezielten GenAI-Einsatz
  • Stärkung kreativer Lösungsansätze durch generative KI
  • Erschließung neuer Potenziale im Bereich Datenanalyse durch GenAI-Unterstützung
  • Abwägung, wann ein GenAI-Einsatz sinnvoll ist und wann klassische Analysemethoden vorzuziehen sind

Praxisteil: GenAI entlang eines eigenen Analysefalls einsetzen Im praktischen Teil wenden Teilnehmende die vermittelten GenAI-Techniken auf einen eigenen Analysefall an.

  • Formulierung einer eigenen Analysefrage als Ausgangspunkt
  • Einsatz von GenAI zur Ideensammlung für den Analyseansatz
  • Nutzung generativer KI zur Formulierung erster SQL- oder Python-Codebausteine
  • Erstellung von Visualisierungsvorschlägen mithilfe generativer KI
  • Generierung erster Textbausteine für die Ergebnisdarstellung
  • Kritische Prüfung der von GenAI vorgeschlagenen Analyseschritte
  • Abgleich der GenAI-Vorschläge mit den tatsächlichen Datenquellen
  • Identifikation möglicher Fehleinschätzungen oder Ungenauigkeiten der KI-Ausgaben
  • Anpassung und Korrektur der GenAI-Ergebnisse anhand der fachlichen Prüfung
  • Zusammenstellung eines Berichts aus geprüften GenAI-Bausteinen und eigener Analyse
  • Rückschau, an welchen Stellen GenAI den Analyseprozess konkret erleichtert hat
  • Einordnung, wo klassische Analysemethoden dem GenAI-Einsatz vorzuziehen waren

Der Kurs versteht generative KI ausdrücklich als Unterstützung und nicht als Ersatz für fachliche Analysekompetenz: Jeder GenAI-Vorschlag wird im Praxisteil geprüft, eingeordnet und bei Bedarf korrigiert, bevor er in eine Auswertung übernommen wird.

Lernziele:

  • Generative KI-Tools wie ChatGPT und deren Einsatzmöglichkeiten in der Datenanalyse kennenlernen
  • Typische Anwendungsfälle von der Datenexploration bis zur Ergebnispräsentation identifizieren
  • Prompts gezielt formulieren, um Analyseideen und Visualisierungsvorschläge zu erhalten
  • Textliche Auswertungen und Berichtsbausteine mithilfe generativer KI erstellen
  • Automatisierte Textbausteine für Berichte und Präsentationen generieren
  • Analytische Workflows mit Unterstützung generativer KI strukturieren
  • Geeignete Analysemethoden mithilfe von GenAI-Vorschlägen auswählen
  • Generative KI zur Unterstützung bei einfachem SQL- und Python-Code einsetzen
  • Verlässlichkeit, Datenquellen und Grenzen generativer Modelle einschätzen
  • Ergebnisse generativer KI fachlich validieren und in bestehende Prozesse integrieren
  • Datenschutz und Verantwortung beim Einsatz generativer KI in der Datenanalyse berücksichtigen
  • GenAI-Tools eigenständig und effizient in den eigenen Analysealltag einbinden

Zielgruppe & Voraussetzungen

Angesprochen sind Arbeitssuchende, Quereinsteigende und Wiedereinsteigende, die sich beruflich weiterqualifizieren möchten. Der Kurs eignet sich auch für Unternehmen, die Mitarbeitende gezielt im Umgang mit generativer KI in der Datenanalyse weiterbilden möchten.

  • Personen mit Interesse an einer Tätigkeit als Data Analyst oder Business Analyst
  • Quereinsteigende, die generative KI als Einstiegshilfe in die Datenanalyse nutzen möchten
  • Fachkräfte, die bestehende Analyseaufgaben mit GenAI-Unterstützung effizienter gestalten möchten
  • Personen, die einen kritischen und verantwortungsvollen Umgang mit GenAI-Tools erlernen wollen
Voraussetzungen:

Für die Teilnahme sind keine formalen Abschlüsse erforderlich. Hilfreich sind sichere PC- und Internetkenntnisse sowie Interesse an Daten, Auswertungen und geschäftlichen Fragestellungen. Erste Erfahrungen mit Excel, Tabellen oder Reports sind von Vorteil, aber keine Voraussetzung.

Ablauf & Abschluss

Der Kurs verbindet die praktische Arbeit mit generativen KI-Tools direkt mit der Rückschau ihrer Ergebnisse, sodass jeder GenAI-Vorschlag im Anschluss fachlich eingeordnet wird. Er findet im Hybrid-Learning-Format in Vollzeit statt und wechselt zwischen praktischen Übungen mit GenAI-Tools und Einheiten zur kritischen Bewertung der erzeugten Inhalte. Dieser Wechsel aus Anwendung und Rückschau zieht sich durch alle Themenblöcke des Kurses.

Da der Kurs sowohl den praktischen Einsatz generativer KI als auch deren kritische Einordnung behandelt, ist ausreichend Zeit für beide Aspekte eingeplant. Die Vollzeitgestaltung im Hybrid-Format ermöglicht eine zügige Bearbeitung der Inhalte, wobei sich die konkrete Dauer nach dem individuellen Lerntempo richtet.

Der Kurs schließt mit einem Trägerzertifikat zum Thema Datenanalyse mit GenAI ab; je nach Anbieter ist dies mit einer Abschlussprüfung verbunden. Ein staatlich anerkannter Abschluss ist damit nicht verbunden, wohl aber eine Bescheinigung der erworbenen Kompetenzen im praktischen und kritischen Umgang mit generativer KI in der Datenanalyse.

Nutzen & Perspektiven

Generative KI-Tools verändern derzeit spürbar, wie Datenanalyse-Aufgaben angegangen werden – von der ersten Ideensammlung bis zur Formulierung von Berichtstexten. Wer diese Tools ungeprüft übernimmt, riskiert jedoch, fehlerhafte oder nicht nachvollziehbare Ergebnisse in eigene Auswertungen zu übernehmen. Wer sie ganz ignoriert, verschenkt Potenzial für eine effizientere Arbeitsweise. Dieser Kurs setzt bewusst zwischen beiden Extremen an: Teilnehmende lernen, generative KI gezielt für Analyseideen, Visualisierungsvorschläge und Berichtsbausteine einzusetzen, ohne die fachliche Prüfung der Ergebnisse zu vernachlässigen. Diese Kombination aus praktischer Nutzung und kritischer Einordnung unterscheidet den Kurs von einer reinen Tool-Schulung. Für den Berufsalltag als Data Analyst oder Business Analyst bedeutet das einen klaren Vorteil: Wer generative KI als Unterstützung im Analyseprozess einsetzen kann, ohne ihre Ergebnisse ungeprüft zu übernehmen, arbeitet sowohl effizienter als auch verlässlicher als bei einem rein manuellen oder einem unkritisch KI-gestützten Vorgehen.

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Arbeitsmarkt-Report

Konstruktion, CAD und industrielle Fertigung sind durchgehend gefragt — die Transformation Richtung E-Mobilität, Energietechnik und Industrie 4.0 schafft zusätzliche Spezialisten-Rollen. CAD-/Simulation-Software-Kenntnisse sind Türöffner.

Einstieg (0-2 J.):38.000–46.000 €
Mittel (3-7 J.):50.000–65.000 €
Senior (8+ J.):68.000–88.000 €

Zielberufe & offene Stellen

Berufe, in denen Absolvent:innen dieses Kurses typischerweise arbeiten — mit bundesweit offenen Stellen der letzten 12 Monate.

  • Data Engineer
    6.907 Stellen
  • Ingenieurinformatiker/Ingenieurinformatikerin
    165 Stellen
  • Entwickler/Entwicklerin für Datenvisualisierung
    40 Stellen

Unverbindliche Anfrage

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ersetzt dieser Kurs klassische Datenanalyse-Methoden durch GenAI?

Nein, generative KI wird als Unterstützung im Analyseprozess vermittelt. Der Kurs legt ausdrücklich Wert darauf, GenAI-Ergebnisse fachlich zu prüfen, statt sie unreflektiert zu übernehmen.

Brauche ich Programmiervorkenntnisse für diesen Kurs?

Nein, erste Erfahrungen mit Excel oder Reports sind hilfreich, aber keine Voraussetzung. Der Kurs zeigt unter anderem, wie generative KI bei einfachen SQL- oder Python-Codebausteinen unterstützen kann.

Welche Rolle spielt der kritische Umgang mit GenAI im Kurs?

Ein eigener Themenblock behandelt Verlässlichkeit, Grenzen und Datenschutzaspekte generativer Modelle, damit Ergebnisse vor der Weiterverwendung fachlich eingeordnet werden können.

Wie sieht die praktische Arbeit im Kurs konkret aus?

Teilnehmende bearbeiten einen eigenen Analysefall, setzen GenAI-Tools für Ideen, Code-Bausteine und Berichtstexte ein und prüfen die Ergebnisse anschließend anhand der tatsächlichen Datenquellen.