Software & Webentwicklung
ki machine learning

FlutterFlow No-Code mit AI-Development – Zertifizierung

No-Code-App-Entwicklung mit FlutterFlow aus vorgefertigten Widgets, kombiniert mit Zusatzqualifikation AI-Development: Chatbots, TensorFlow und Prompt Engineering.

Auf einen Blick

Dauermehrere Wochen (vier aØ am Markt
Formatflexibelflexibel
KostenMeist voll gefördertauf Anfrage / Förderung
Finanzierung über Förderung möglich – mit Bildungsgutschein bis zu 100 % förderbar*
Dieser Kurs bildet für einen offiziellen Engpassberuf aus

Überblick

Diese Weiterbildung verbindet No-Code-App-Entwicklung mit FlutterFlow und der Zusatzqualifikation AI-Development zu einem vierteiligen Curriculum. Im ersten Baustein entstehen mobile Anwendungen aus vorgefertigten Widgets und Komponenten, ganz ohne klassische Programmiersprache. Die folgenden drei Bausteine erweitern dieses Fundament um den Aufbau eigener Chatbots, den Einsatz von TensorFlow für maschinelles Lernen und Prompt Engineering im Umgang mit Sprachmodellen wie ChatGPT. Wer den Kurs abschließt, kann No-Code-Apps nicht nur gestalten, sondern gezielt mit KI-Funktionen anreichern.

Software- & PraxistrainingInhaltsstand 10.07.2026

Kompetenzen, Lernformen und Angebote für dieses Praxistraining

Die folgenden Angaben stammen aus den Angeboten eines einzelnen Anbieters — es ist also kein Anbietervergleich, sondern das erfasste Angebot zu diesem Kurs. Konkrete Preise und Termine nennt der Anbieter im Beratungsgespräch.

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Anbieter

1

an 2 Standorten

Angebote

31

diesem Kursprofil zugeordnete Angebote

Kommende Termine

0

an 16 erfassten Orten

Regionen

9 Bundesländer

inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden

Abschluss

Trägerinternes Zertifikat bzw. Teilnahmebescheinigung

Mögliche Förderwege

Bildungsgutschein · Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein · Qualifizierungschancengesetz

Lernformen

  • Combined Learning100 %

Zeitmodelle

  • Vollzeit100 %

Dauer im Markt

  • mehr als 3 Monate bis 6 Monate20×

Gemeldete Preisgruppen

  • 5.000–10.000 €20×

Häufige Kursorte

  • München
  • Kiel
  • Berlin
  • Frankfurt am Main
  • Augsburg
  • Darmstadt

Bundesländer

  • Bayern
  • Nordrhein-Westfalen
  • Baden-Württemberg
  • Niedersachsen
  • Berlin
  • Schleswig-Holstein

Vermittelte Kompetenzen

  • FlutterFlow
  • No-Code-App-Entwicklung
  • TensorFlow
  • Chatbot-Entwicklung
  • Prompt Engineering
  • ChatGPT
  • Keras
  • AI-Development

Zugeordnete Zielberufe

  • Virtual/Augmented Reality-Entwickler/Virtual/Augmented Reality-Entwicklerin1.227 Stellen/12 Mon.
  • Technische Informatik (grundständig)469 Stellen/12 Mon.
  • Softwaretechnik (grundständig)150 Stellen/12 Mon.
  • Entwickler/Entwicklerin für Datenvisualisierung40 Stellen/12 Mon.
  • Fachberater/Fachberaterin für integrierte Systeme (doppelt qualifizierende Ausbildung)4 Stellen/12 Mon.

Datenbasis: 31 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 19.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.

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Kursinhalte & Lernziele

Modul 1 – No-Code-App-Entwicklung mit FlutterFlow Der erste Baustein vermittelt den Einstieg in FlutterFlow als No-Code-Plattform für mobile Anwendungen.

  • Installation und Einrichtung der FlutterFlow-Entwicklungsumgebung
  • Orientierung in Benutzeroberfläche und Navigation der Plattform
  • Grundlegender Aufbau von Apps ohne klassische Programmierung
  • Erstellen und Anpassen individueller Oberflächen aus vorgefertigten Widgets
  • Einsatz von State Management zur Steuerung von App-Zuständen
  • Gestaltung interaktiver und reaktiver Benutzeroberflächen

Modul 2 – AI-Entwicklung und Chatbot-Techniken Der zweite Baustein überträgt die App-Entwicklung auf den Aufbau eigener Chatbot-Funktionen innerhalb der No-Code-Umgebung.

  • Grundlagen der KI-gestützten App-Entwicklung im Kontext von Chatbots
  • Aufbau eines einfachen Chatbots von der Struktur bis zur Funktion
  • Training von Chatbot-Modellen für konkrete Anwendungsfälle
  • NLP-Grundlagen als Basis für die Sprachverarbeitung in Chatbots
  • Fortgeschrittene Chatbot-Techniken und Multi-Channel-Einsatz
  • Optimierung, Evaluation sowie AI-Ethik und Datenschutz bei Chatbot-Projekten

Modul 3 – TensorFlow und Machine Learning Der dritte Baustein führt in TensorFlow als Werkzeug für maschinelles Lernen ein und verknüpft es mit der zuvor behandelten App-Entwicklung.

  • Installation und Einrichtung von TensorFlow für eigene Projekte
  • Grundlegende Funktionsweise und Bedienung von TensorFlow
  • Aufbau von Machine-Learning-Modellen mit Keras
  • Anwendung von FCN- und CNN-Modellen für unterschiedliche Aufgaben
  • Erstellen von RNN-Modellen für sequenzielle Daten
  • Analyse von Modellergebnissen und Problemlösung bei fehlerhaften Modellen

Modul 4 – Prompt Engineering und ChatGPT Der vierte Baustein rundet die Weiterbildung um den gezielten Umgang mit generativen Sprachmodellen ab.

  • Grundlagen und Überblick über Prompt Engineering
  • Funktionsweise von ChatGPT als Sprachmodell von OpenAI
  • Verbesserung der Ausgabequalität durch gezielte Feinabstimmung von Anfragen
  • Dialogbasierte, interaktive Nutzung von ChatGPT
  • Gestaltung von Benutzerschnittstellen für ChatGPT-basierte Anwendungen
  • Kontextsensitivität sowie Herausforderungen und Grenzen von Sprachmodellen

Praxisteil – Anwendung über alle vier Bausteine hinweg

  • Aufbau einer eigenen No-Code-App mit FlutterFlow von Grund auf
  • Einbindung vorgefertigter Widgets in ein zusammenhängendes App-Konzept
  • Integration eines selbst entwickelten Chatbots in die App-Oberfläche
  • Training eines einfachen Machine-Learning-Modells mit TensorFlow und Keras
  • Verknüpfung des trainierten Modells mit Funktionen der App
  • Formulierung und Optimierung von Prompts für konkrete Anwendungsfälle
  • Einbindung von ChatGPT-Funktionen in die entwickelte Anwendung
  • Fehlersuche bei nicht wie erwartet funktionierenden Modellen
  • Bewertung der eigenen App hinsichtlich Nutzerfreundlichkeit und Funktion
  • Diskussion ethischer und datenschutzrechtlicher Aspekte am eigenen Projekt
  • Zusammenführung von No-Code-Entwicklung, Chatbot, TensorFlow und Prompt Engineering in einer Beispielanwendung

Die vier Bausteine bauen bewusst aufeinander auf: FlutterFlow liefert die Oberfläche, Chatbot-Techniken und TensorFlow die KI-Funktionalität im Hintergrund, Prompt Engineering die gezielte Steuerung generativer Sprachmodelle. Wer alle vier Teile durchläuft, versteht No-Code-Entwicklung nicht als isoliertes Werkzeug, sondern als Ausgangspunkt für KI-angereicherte Anwendungen.

Lernziele:

  • Grundprinzipien von No-Code- und Low-Code-Entwicklung mit FlutterFlow einordnen
  • Benutzeroberflächen aus vorgefertigten Widgets und Komponenten zusammensetzen
  • State Management in No-Code-Anwendungen zielgerichtet einsetzen
  • Interaktive und reaktive Benutzeroberflächen mit FlutterFlow gestalten
  • Grundlegende Konzepte von Chatbots und ihrer Funktionsweise verstehen
  • NLP-Grundlagen auf den Aufbau eigener Chatbot-Anwendungen anwenden
  • Chatbot-Modelle trainieren und hinsichtlich ihrer Qualität bewerten
  • Fragen von AI-Ethik und Datenschutz im Chatbot-Einsatz berücksichtigen
  • TensorFlow installieren und für erste Machine-Learning-Modelle einsetzen
  • Modelle mit Keras für unterschiedliche Aufgabenstellungen aufbauen und trainieren
  • Prompt Engineering zur gezielten Steuerung von ChatGPT anwenden
  • Grenzen und Herausforderungen generativer Sprachmodelle einschätzen

Zielgruppe & Voraussetzungen

Die Weiterbildung richtet sich an Personen, die eine Tätigkeit in der App-Entwicklung, im maschinellen Lernen oder in der Implementierung von KI-Lösungen anstreben oder ihre bestehenden Fachkenntnisse in diesem Bereich erweitern möchten. Da FlutterFlow keine klassischen Programmierkenntnisse voraussetzt, eignet sich der Kurs auch für Personen mit bislang wenig Entwicklungserfahrung.

  • Personen mit Interesse an No-Code- und Low-Code-App-Entwicklung
  • Fachkräfte, die KI-Funktionen wie Chatbots in eigene Anwendungen integrieren möchten
  • Quereinsteigende, die sich in Richtung App- oder KI-Entwicklung orientieren
  • Mitarbeitende, die TensorFlow und Prompt Engineering praxisnah kennenlernen wollen
Voraussetzungen:

Vorausgesetzt werden eine abgeschlossene Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium, ersatzweise mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung, sowie Deutschkenntnisse auf Niveau B2. Grundkenntnisse in UI/UX-Design mit Figma, in Python sowie erste Berührungspunkte mit Deep Learning, Data Science oder KI-Management erleichtern den Einstieg in die fortgeschrittenen Kursinhalte, sind aber keine zwingende Voraussetzung.

Ablauf & Abschluss

Die vier Bausteine werden nacheinander erarbeitet, wobei jeder auf den zuvor entwickelten App-Grundlagen aufbaut. Statt FlutterFlow, Chatbot-Entwicklung, TensorFlow und Prompt Engineering isoliert zu behandeln, verknüpft der Kurs sie durchgehend an einem gemeinsamen Anwendungsbeispiel, sodass die KI-Funktionen am Ende sichtbar in einer selbst entwickelten App zusammenlaufen.

Der Kurs deckt vier inhaltlich eigenständige, aber aufeinander bezogene Themenblöcke ab: FlutterFlow-Grundlagen, Chatbot-Entwicklung, TensorFlow sowie Prompt Engineering. Die zeitliche Taktung richtet sich nach dem gewählten Kursformat; jeder Baustein erhält ausreichend Raum, bevor der nächste darauf aufsetzt.

Der Kurs schließt mit einem trägerinternen Zertifikat beziehungsweise einer Teilnahmebescheinigung ab, die sowohl die No-Code-App-Entwicklung mit FlutterFlow als auch die Zusatzqualifikationen in TensorFlow und AI-Development ausweist. Eine externe, herstellerunabhängige Zertifizierungsprüfung ist für diesen Kurs nicht vorgesehen.

Nutzen & Perspektiven

Der besondere Wert dieser Weiterbildung liegt in der Verbindung von No-Code-Entwicklung mit tatsächlicher KI-Funktionalität: Statt FlutterFlow nur als Werkzeug zum Bauen statischer Oberflächen zu behandeln, zeigt der Kurs, wie sich Chatbots, trainierte Machine-Learning-Modelle und Prompt-Engineering-Techniken direkt in eine No-Code-App integrieren lassen. Für Personen ohne klassische Programmiererfahrung bedeutet das einen niedrigschwelligen, aber inhaltlich anspruchsvollen Einstieg in die App- und KI-Entwicklung: Die Oberfläche entsteht per Drag-and-Drop, während im Hintergrund echte KI-Konzepte wie neuronale Netze und Sprachmodelle vermittelt werden. Das schließt eine Lücke zwischen reinen No-Code-Kursen, die KI-Themen meist aussparen, und klassischen Machine-Learning-Kursen, die einen tiefen Programmierhintergrund voraussetzen. Langfristig eröffnet die Kombination aus FlutterFlow, Chatbot-Entwicklung, TensorFlow und Prompt Engineering Perspektiven in Rollen wie No-Code-Entwicklung, App-Entwicklung oder KI-Anwendungsentwicklung, in denen zunehmend gefragt ist, klassische App-Gestaltung und KI-Integration nicht getrennt, sondern als ein zusammenhängendes Aufgabenfeld zu beherrschen. Auch für Teams, die schnelle Prototypen benötigen, zahlt sich diese Kombination aus: Eine funktionsfähige App-Oberfläche lässt sich mit FlutterFlow in kurzer Zeit aufbauen, während die drei ergänzenden Bausteine dafür sorgen, dass ein solcher Prototyp nicht bei einer statischen Demo stehen bleibt, sondern echte KI-Funktionen wie Chatbots, trainierte Modelle oder Prompt-gesteuerte Textbausteine enthalten kann. Wer diese vier Bereiche einmal im Zusammenhang durchlaufen hat, verliert die Scheu, App-Entwicklung und KI-Integration als getrennte Spezialgebiete zu betrachten, und kann eigenständig einschätzen, an welcher Stelle einer No-Code-Anwendung sich der Einsatz von KI überhaupt lohnt.

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Arbeitsmarkt-Report

IT-Berufe sind seit fünf Jahren der größte Fachkräfteengpass am deutschen Arbeitsmarkt. Der Bestand offener IT-Stellen ist 2024 auf einen Rekordstand gestiegen; AI- und Cloud-Skills werden in den nächsten Jahren weiter überdurchschnittlich nachgefragt.

Einstieg (0-2 J.):38.000–48.000 €
Mittel (3-7 J.):52.000–68.000 €
Senior (8+ J.):70.000–95.000 €

Zielberufe & offene Stellen

Berufe, in denen Absolvent:innen dieses Kurses typischerweise arbeiten — mit bundesweit offenen Stellen der letzten 12 Monate.

  • Virtual/Augmented Reality-Entwickler/Virtual/Augmented Reality-Entwicklerin
    1.227 Stellen
  • Technische Informatik (grundständig)
    469 Stellen
  • Softwaretechnik (grundständig)
    150 Stellen
  • Entwickler/Entwicklerin für Datenvisualisierung
    40 Stellen
  • Fachberater/Fachberaterin für integrierte Systeme (doppelt qualifizierende Ausbildung)
    4 Stellen

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Brauche ich Programmierkenntnisse für diesen Kurs?

Nein, FlutterFlow ist eine No-Code-Plattform, mit der Apps aus vorgefertigten Widgets ohne klassische Programmiersprache entstehen. Grundkenntnisse in Python sind für die späteren TensorFlow-Inhalte hilfreich, aber keine zwingende Voraussetzung.

Was bedeutet die Zusatzqualifikation AI-Development konkret?

Sie umfasst drei Bausteine: den Aufbau eigener Chatbots mit NLP-Grundlagen, den Einsatz von TensorFlow für Machine-Learning-Modelle sowie Prompt Engineering im Umgang mit ChatGPT.

Wie hängen die vier Kursbausteine zusammen?

FlutterFlow liefert die App-Oberfläche, Chatbot-Techniken und TensorFlow die KI-Funktionalität im Hintergrund, Prompt Engineering die gezielte Steuerung generativer Sprachmodelle. Im Praxisteil werden alle vier Bereiche in einer gemeinsamen Anwendung zusammengeführt.

Welchen Abschluss erhalte ich am Ende?

Sie erhalten ein trägerinternes Zertifikat beziehungsweise eine Teilnahmebescheinigung, die die No-Code-App-Entwicklung mit FlutterFlow sowie die Zusatzqualifikationen in TensorFlow und AI-Development ausweist.

Für wen eignet sich die Weiterbildung besonders?

Besonders geeignet ist sie für Personen, die in die App-Entwicklung oder KI-Anwendungsentwicklung einsteigen möchten und dabei sowohl No-Code-Werkzeuge als auch grundlegende Machine-Learning-Konzepte praxisnah kennenlernen wollen.