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FlutterFlow No-Code + Prompt Engineering & TensorFlow – Kurs

No-Code-App-Entwicklung mit FlutterFlow für iOS, Android und Web, kombiniert mit Prompt Engineering und Machine-Learning-Integration via TensorFlow.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Software- & Praxistraining

Wie lange dauert der Kurs?
Der Kurs deckt vier inhaltlich unterschiedliche, aber aufeinander bezogene Themenblöcke ab - von FlutterFlow-Grundlagen bis TensorFlow-Modellierung. Den genauen zeitlichen Umfang und die Terminstruktur teilt der jeweilige Bildungsanbieter mit. Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Der Kurs schließt mit einem trägerinternen Zertifikat beziehungsweise einer Teilnahmebescheinigung für "No Code Programming mit FlutterFlow mit Zusatzqualifikation Machine Learning sowie TensorFlow" ab. Es handelt sich um eine anbieterseitige Bestätigung der Teilnahme, keine externe… Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Vorausgesetzt werden eine abgeschlossene Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium, ersatzweise mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung, sowie Deutschkenntnisse auf Niveau B2. Da der Kurs KI- und Datenanalyse-Inhalte einschließt, werden zudem Vorkenntnisse in UI/UX-Design mit Figma… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Dieser Kurs vermittelt No-Code-Programmierung mit FlutterFlow zur Entwicklung von Apps für iOS, Android und Web, ergänzt um eine Zusatzqualifikation in Prompt Engineering sowie Machine-Learning-Integration mit TensorFlow. Teilnehmende lernen, Anwendungen ohne klassischen Programmiercode zu gestalten und gleichzeitig KI-Funktionen wie Sprachmodell-Interaktion und trainierte Machine-Learning-Modelle in diese Anwendungen einzubinden, mit Firebase als Backend-Anbindung.

Was lernst du in diesem Kurs?

Der Kurs gliedert sich in vier eigenständige, aufeinander abgestimmte Bausteine: FlutterFlow-Grundlagen, FlutterFlow-Oberflächen, Prompt Engineering mit ChatGPT sowie Machine Learning und TensorFlow. Modul 1 - Grundlagen und Navigation von FlutterFlow: Dieser Baustein führt in das No-Code-Werkzeug FlutterFlow ein und schafft die technische Basis für die App-Entwicklung ohne klassischen Programmiercode.

  • Einführung in FlutterFlow sowie in Low-Code/No-Code-Werkzeuge allgemein
  • Installation und Einrichtung von FlutterFlow für die eigene Entwicklungsumgebung
  • Benutzeroberfläche und Navigation innerhalb von FlutterFlow
  • Grundlegender Aufbau einer App-Entwicklung mit FlutterFlow für den späteren Export auf iOS, Android oder Web

Modul 2 - Benutzeroberflächen und Anwendungskomponenten: Aufbauend auf den Grundlagen wird hier die konkrete Gestaltung von App-Oberflächen vertieft.

  • Erstellen und Anpassen von Benutzeroberflächen in FlutterFlow
  • Einsatz vorgefertigter Widgets und Komponenten für den schnellen Oberflächenaufbau
  • State Management zur Steuerung von Anwendungszuständen innerhalb der App

Modul 3 - Prompt Engineering und Sprachmodelle: Dieser Baustein vermittelt den gezielten Umgang mit KI-Sprachmodellen als eigenständige Zusatzqualifikation.

  • Grundlagen und Überblick zum Prompt Engineering
  • ChatGPT als Sprachmodell von OpenAI kennenlernen
  • Feinabstimmung (Training) zur Verbesserung der Modell-Antworten
  • Dialogbasierte, interaktive Nutzung von ChatGPT
  • Anwendungsmöglichkeiten und Potenziale von ChatGPT im Praxiskontext
  • Kontextsensitivität als Mittel zur Verbesserung der Antwortqualität

Modul 4 - Machine Learning und TensorFlow: Der umfangreichste Baustein behandelt sowohl die Grundlagen des maschinellen Lernens als auch dessen konkrete Umsetzung mit TensorFlow und Keras.

  • Einführung in Machine Learning und Abgrenzung der verschiedenen Lernarten
  • Datenvorbereitung als Grundlage für belastbare Modelle
  • Training und Auswahl eines Vorhersagemodells
  • Bewertung von Modellen sowie Hyperparameter-Tuning
  • Einsatz von Scikit-Learn für Klassifikationsaufgaben
  • Aufbau eines einfachen Chatbots inklusive Trainingsschritten
  • NLP-Grundlagen als Basis für Chatbot-Funktionalität
  • Fortgeschrittene Chatbot-Techniken sowie Optimierung und Evaluation
  • Einordnung von KI-Ethik und Datenschutz im Umgang mit Chatbots
  • Installation und grundlegende Verwendung von TensorFlow
  • Erstellen von FCN- und CNN-Modellen mit Keras
  • Analyse und Auswertung von Machine-Learning-Ergebnissen in TensorFlow

Der rote Faden des Kurses liegt in der Verbindung von No-Code-Entwicklung und KI-Integration: FlutterFlow übernimmt die visuelle Gestaltung und den technischen Unterbau der App, während Prompt Engineering und Machine Learning die intelligenten Funktionen liefern, die in diese App eingebettet werden. Firebase dient dabei als Backend, über das Daten gespeichert und mit der App synchronisiert werden. Am Ende steht eine funktionsfähige Anwendung, die sowohl auf No-Code-Prinzipien als auch auf trainierten Machine-Learning-Komponenten aufbaut.

Lernziele:

  • Die Benutzeroberfläche und Navigation von FlutterFlow sicher bedienen
  • Apps ohne klassische Programmierkenntnisse mittels No-Code/Low-Code-Ansatz gestalten
  • Benutzeroberflächen mit vorgefertigten Widgets und Komponenten aufbauen und anpassen
  • State Management innerhalb einer FlutterFlow-Anwendung einordnen und einsetzen
  • Firebase als Backend-Lösung an eine No-Code-Anwendung anbinden
  • Grundlagen des Prompt Engineering für den gezielten Umgang mit Sprachmodellen anwenden
  • ChatGPT als Sprachmodell verstehen und dessen Antwortverhalten durch Kontext gezielt steuern
  • Grundbegriffe und Arten des Machine Learning voneinander abgrenzen
  • Daten für ein Machine-Learning-Modell vorbereiten und ein Vorhersagemodell trainieren
  • Modelle mit Scikit-Learn für Klassifikationsaufgaben einsetzen und bewerten
  • Einen einfachen Chatbot konzipieren, trainieren und mit NLP-Grundlagen weiterentwickeln
  • Mit TensorFlow und Keras einfache neuronale Netzmodelle (FCN, CNN) aufbauen

Für wen ist der Kurs geeignet?

Der Kurs richtet sich an Personen, die eine Tätigkeit in der Softwareentwicklung mit Schwerpunkt auf No-Code-Lösungen und KI-Anwendungen anstreben oder ihre bestehenden Fachkenntnisse in diesem Bereich erweitern möchten.

  • Quereinsteigende, die Apps ohne klassische Programmierausbildung entwickeln möchten
  • UI/UX-affine Personen, die No-Code-Werkzeuge um KI-Funktionen erweitern wollen
  • IT-Fachkräfte, die sich auf FlutterFlow-Entwicklung mit Machine-Learning-Anbindung spezialisieren möchten
  • Interessierte an Prompt Engineering, die dieses Wissen mit App-Entwicklung verknüpfen wollen
Voraussetzungen:

Vorausgesetzt werden eine abgeschlossene Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium, ersatzweise mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung, sowie Deutschkenntnisse auf Niveau B2. Da der Kurs KI- und Datenanalyse-Inhalte einschließt, werden zudem Vorkenntnisse in UI/UX-Design mit Figma, KI-Management, Python 3, Deep Learning und Data Science empfohlen beziehungsweise vorausgesetzt.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Der Kurs verbindet die visuelle Arbeit im FlutterFlow-Editor mit Übungen zu Prompt Engineering und dem praktischen Trainieren eigener Machine-Learning-Modelle. Auf die Einführung in ein Werkzeug oder Konzept folgt jeweils die unmittelbare Anwendung, etwa das Anpassen einer Benutzeroberfläche, das Formulieren gezielter Prompts oder das Trainieren eines Klassifikationsmodells mit Scikit-Learn beziehungsweise TensorFlow.

Der Kurs deckt vier inhaltlich unterschiedliche, aber aufeinander bezogene Themenblöcke ab - von FlutterFlow-Grundlagen bis TensorFlow-Modellierung. Den genauen zeitlichen Umfang und die Terminstruktur teilt der jeweilige Bildungsanbieter mit.

Der Kurs schließt mit einem trägerinternen Zertifikat beziehungsweise einer Teilnahmebescheinigung für "No Code Programming mit FlutterFlow mit Zusatzqualifikation Machine Learning sowie TensorFlow" ab. Es handelt sich um eine anbieterseitige Bestätigung der Teilnahme, keine externe Herstellerzertifizierung von Google, Firebase oder OpenAI.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

Der Kurs bringt zwei Entwicklungen zusammen, die den heutigen Softwaremarkt gleichermaßen prägen: No-Code-Werkzeuge, die App-Entwicklung ohne klassische Programmierausbildung ermöglichen, und Künstliche Intelligenz, die Anwendungen um intelligente Funktionen erweitert. Wer beides beherrscht, kann Apps nicht nur schnell visuell umsetzen, sondern ihnen auch echte KI-Funktionalität verleihen. Besonders wertvoll ist die Kombination aus Prompt Engineering und Machine-Learning-Grundlagen: Während Prompt Engineering den gezielten Umgang mit bestehenden Sprachmodellen wie ChatGPT vermittelt, geht der Machine-Learning-Teil einen Schritt weiter und zeigt, wie eigene Modelle mit Scikit-Learn und TensorFlow trainiert, bewertet und in eine Anwendung integriert werden. Diese Doppelqualifikation erlaubt es, je nach Projektanforderung entweder auf ein bestehendes Sprachmodell zurückzugreifen oder ein spezifisches Vorhersagemodell selbst zu entwickeln. Für den Berufseinstieg oder die berufliche Weiterentwicklung bedeutet das eine breite Einsatzfähigkeit: von der reinen No-Code-App-Entwicklung über die Integration von KI-Chatbots bis hin zur Konzeption datengetriebener Anwendungsfunktionen. Die Kombination aus FlutterFlow, Firebase, Prompt Engineering und TensorFlow deckt damit einen für viele Unternehmen zunehmend relevanten Schnittstellenbereich zwischen schneller App-Umsetzung und KI-Integration ab. Gerade der Umstand, dass FlutterFlow den technischen Aufwand für Benutzeroberfläche und Grundgerüst einer App deutlich reduziert, schafft Raum, sich intensiver mit der KI-Seite des Projekts zu beschäftigen. Statt Entwicklungszeit in wiederkehrende Layout- und Navigationsarbeiten zu investieren, lässt sich diese Zeit in die Feinjustierung von Prompts, die Auswahl geeigneter Machine-Learning-Modelle oder die Auswertung von Trainingsergebnissen stecken. Das macht den Kurs auch für kleinere Teams oder Einzelpersonen interessant, die mit begrenzten Ressourcen dennoch funktionale, KI-gestützte Anwendungen umsetzen möchten - ein Anwendungsfall, der in Start-ups und agilen Projektumgebungen zunehmend gefragt ist.

Welche Förderung passt zu dir?

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Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • No-Code App Developer
  • FlutterFlow Developer
  • Machine Learning Integration Specialist
  • Mobile App Developer
  • No-Code Developer

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Muss ich vorher programmieren können, um an diesem Kurs teilzunehmen?

Für die FlutterFlow-Module sind keine klassischen Programmierkenntnisse nötig, da No-Code-Prinzipien im Mittelpunkt stehen. Für die Machine-Learning-Inhalte werden jedoch Vorkenntnisse in Python 3 und Data Science vorausgesetzt.

Für welche Plattformen kann ich mit FlutterFlow Apps entwickeln?

FlutterFlow ermöglicht die Entwicklung von Anwendungen, die sich für iOS, Android oder Web-Plattformen bereitstellen lassen, basierend auf einer gemeinsamen No-Code-Oberfläche.

Was unterscheidet Prompt Engineering von den Machine-Learning-Inhalten?

Prompt Engineering vermittelt den gezielten Umgang mit bestehenden Sprachmodellen wie ChatGPT, während die Machine-Learning-Module zeigen, wie eigene Vorhersagemodelle mit Scikit-Learn und TensorFlow trainiert werden.

Welche Rolle spielt Firebase in diesem Kurs?

Firebase wird als Backend-Lösung eingesetzt, um Daten der in FlutterFlow erstellten Anwendung zu speichern und zu synchronisieren.

Welchen Abschluss erhalte ich am Ende der Weiterbildung?

Sie erhalten ein trägerinternes Zertifikat beziehungsweise eine Teilnahmebescheinigung des Bildungsanbieters, keine externe Zertifizierung von Google, Firebase oder OpenAI.