No-Code mit FlutterFlow & Prompt Engineering – Weiterbildung
No-Code-App-Entwicklung mit FlutterFlow, kombiniert mit den Zusatzqualifikationen TensorFlow-Grundlagen und Prompt Engineering für KI-gestützte Anwendungen.
Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:
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Kurzantworten zum Kurs
Einordnung: Software- & Praxistraining
- Wie lange dauert der Kurs?
- Das Curriculum deckt FlutterFlow-Grundlagen, die Zusatzqualifikationen TensorFlow und Prompt Engineering sowie deren gemeinsame Integration in einem zusammenhängenden Ablauf ab. Der genaue zeitliche Umfang variiert je nach Anbieter. Details
- Welcher Abschluss ist vorgesehen?
- Der Kurs schließt mit einem trägerinternen Zertifikat bzw. einer Teilnahmebescheinigung zu No-Code Programming mit FlutterFlow mit den Zusatzqualifikationen TensorFlow und Prompt Engineering ab. Weder FlutterFlow noch Google als Entwickler von TensorFlow sind an der Ausstellung dieses Zertifikats… Details
- Welche Voraussetzungen gelten?
- Vorausgesetzt wird eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein abgeschlossenes Studium; ersatzweise genügt mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung, etwa in verwandten Bereichen wie UI/UX-Design, Python-Entwicklung, Data Science oder KI-nahen Tätigkeiten. Hinzu kommen… Details
Worum geht es in diesem Kurs?
No-Code-Plattformen wie FlutterFlow verändern, wie mobile Apps entstehen: Statt jede Funktion von Hand zu programmieren, werden Oberflächen visuell zusammengesetzt und mit Logik verknüpft. Dieser Kurs vermittelt die App-Entwicklung mit FlutterFlow als zentrales No-Code-Werkzeug und ergänzt sie um zwei Zusatzqualifikationen, die für KI-gestützte Anwendungen zunehmend relevant sind: Grundlagen von TensorFlow als Werkzeug des maschinellen Lernens sowie Prompt Engineering für den zielgerichteten Umgang mit generativen KI-Modellen. Teilnehmende lernen, eigenständig funktionsfähige App-Prototypen mit FlutterFlow zu bauen und diese um einfache KI-Funktionen zu erweitern, die auf TensorFlow-Modellen oder gut formulierten Prompts basieren. Damit richtet sich der Kurs an alle, die eigene App-Ideen umsetzen möchten, ohne dafür zunächst eine klassische Programmiersprache erlernen zu müssen, und die zugleich verstehen wollen, wie sich KI-Funktionen sinnvoll in solche Apps integrieren lassen.
Was lernst du in diesem Kurs?
Das erste Modul vermittelt die Grundlagen der visuellen App-Entwicklung mit FlutterFlow als No-Code-Plattform.
- Aufbau von App-Oberflächen per Drag-and-drop
- Konfiguration von Navigation und Seitenstruktur
- Einsatz von Komponenten und Widgets für typische App-Funktionen
- Anbindung von Datenbanken an FlutterFlow-Apps
- Einbindung externer Schnittstellen und Dienste
- Test und Vorschau eigener App-Prototypen
Das zweite Modul führt in die Grundlagen von TensorFlow als Werkzeug des maschinellen Lernens ein.
- Grundprinzipien neuronaler Netze
- Aufbau einfacher Klassifikationsmodelle mit TensorFlow
- Training und Bewertung von Modellen anhand von Beispieldaten
- Export trainierter Modelle für die Einbindung in Anwendungen
- Grenzen und Anforderungen beim Einsatz von TensorFlow-Modellen
- Einordnung von TensorFlow im Vergleich zu anderen ML-Werkzeugen
Das dritte Modul vermittelt die gezielte Formulierung von Prompts für generative KI-Modelle.
- Grundprinzipien wirksamer Prompt-Formulierung
- Systematische Verbesserung von Prompts durch Iteration
- Prompt-Strategien für unterschiedliche Anwendungsfälle
- Umgang mit Grenzen und Fehlern generativer Modelle
- Einbindung von Kontext und Beispielen in Prompts
- Bewertung der Qualität generierter Ergebnisse
Das vierte Modul führt FlutterFlow, TensorFlow und Prompt Engineering zusammen und zeigt, wie KI-Funktionen in No-Code-Apps integriert werden.
- Einbindung von KI-Schnittstellen in FlutterFlow-Apps
- Integration einfacher TensorFlow-Modelle in App-Prototypen
- Einbindung von Prompt-basierten Textfunktionen in Apps
- Gestaltung nutzerfreundlicher KI-Funktionen in No-Code-Oberflächen
- Testen und Anpassen KI-gestützter App-Funktionen
- Dokumentation und Präsentation eines vollständigen App-Projekts
Der Praxisblock verbindet No-Code-Entwicklung, TensorFlow und Prompt Engineering in einem durchgehenden App-Projekt.
- Aufbau einer vollständigen App-Oberfläche in FlutterFlow
- Anbindung einer Datenbank an die Beispiel-App
- Training eines einfachen Klassifikationsmodells in TensorFlow
- Export und Einbindung des trainierten Modells in die App
- Formulierung und Iteration von Prompts für eine Textfunktion
- Integration einer Prompt-basierten Funktion in die Beispiel-App
- Test der App mit unterschiedlichen Nutzungsszenarien
- Anpassung der App-Oberfläche auf Basis von Testfeedback
- Fehleranalyse bei einer nicht funktionierenden KI-Integration
- Optimierung eines bestehenden Prompts zur Qualitätsverbesserung
- Dokumentation des vollständigen App-Projekts
- Präsentation der fertigen No-Code-App mit KI-Funktionen
Die vier Module bauen von der reinen No-Code-App-Entwicklung über die beiden KI-Zusatzqualifikationen bis zur gemeinsamen Integration auf, sodass FlutterFlow, TensorFlow und Prompt Engineering nicht isoliert, sondern als Bestandteile eines gemeinsamen App-Projekts vermittelt werden. Am Ende des Kurses können Teilnehmende eigenständige App-Prototypen mit FlutterFlow entwickeln und diese um einfache TensorFlow-Modelle sowie Prompt-basierte KI-Funktionen erweitern.
Lernziele:
- App-Oberflächen in FlutterFlow visuell aufbauen und gestalten
- Logik und Datenanbindung für FlutterFlow-Apps konfigurieren
- Eigenständige App-Prototypen ohne klassische Programmierung entwickeln
- FlutterFlow-Apps mit Datenbanken und externen Diensten verbinden
- Grundprinzipien neuronaler Netze in TensorFlow einordnen
- Einfache TensorFlow-Modelle für Klassifikationsaufgaben nachvollziehen
- Trainierte Machine-Learning-Modelle in Anwendungen einbinden
- Grundprinzipien des Prompt Engineering für generative KI-Modelle anwenden
- Prompts für unterschiedliche Anwendungsfälle systematisch formulieren und verbessern
- KI-gestützte Funktionen wie Textgenerierung in No-Code-Apps integrieren
- No-Code-Entwicklung mit KI-Zusatzfunktionen sinnvoll kombinieren
- Eigene No-Code- und Prompt-Engineering-Projekte dokumentieren und präsentieren
Für wen ist der Kurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an Personen, die eine Tätigkeit in der App-Entwicklung, Datenanalyse oder KI-gestützten Lösungen anstreben oder ihre Fachkenntnisse in diesem Bereich erweitern möchten. Er eignet sich sowohl für kreative Quereinsteigende ohne jegliche Entwicklungserfahrung als auch für Fachkräfte aus verwandten Bereichen, die ihre digitalen Umsetzungsmöglichkeiten gezielt erweitern wollen.
- Angehende No-Code- und Low-Code-Entwickler/innen
- Mobile-App-Interessierte ohne klassische Programmiererfahrung
- Personen mit Interesse an KI-Prompt-Engineering
- Quereinsteigende mit Interesse an App-Entwicklung und KI-Anwendungen
Vorausgesetzt wird eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein abgeschlossenes Studium; ersatzweise genügt mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung, etwa in verwandten Bereichen wie UI/UX-Design, Python-Entwicklung, Data Science oder KI-nahen Tätigkeiten. Hinzu kommen Deutschkenntnisse auf mindestens B2-Niveau. Klassische Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich, da FlutterFlow als No-Code-Plattform ohne klassischen Code auskommt und TensorFlow sowie Prompt Engineering im Kurs von Grund auf und ohne Vorwissen vermittelt werden.
Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?
Der Kurs verbindet die visuelle Arbeit in FlutterFlow mit kurzen, gezielten fachlichen Einführungen zu TensorFlow und Prompt Engineering, die jeweils direkt im Anschluss an einem gemeinsamen App-Projekt angewendet werden. Statt die drei Themenfelder getrennt zu behandeln, wächst die Beispiel-App im Kursverlauf schrittweise um KI-Funktionen, sodass der Zusammenhang zwischen No-Code-Entwicklung und KI-Integration durchgehend sichtbar bleibt. Kurze Feedback-Runden nach jedem Baustein sorgen dafür, dass technische Stolpersteine früh erkannt und gemeinsam gelöst werden.
Das Curriculum deckt FlutterFlow-Grundlagen, die Zusatzqualifikationen TensorFlow und Prompt Engineering sowie deren gemeinsame Integration in einem zusammenhängenden Ablauf ab. Der genaue zeitliche Umfang variiert je nach Anbieter.
Der Kurs schließt mit einem trägerinternen Zertifikat bzw. einer Teilnahmebescheinigung zu No-Code Programming mit FlutterFlow mit den Zusatzqualifikationen TensorFlow und Prompt Engineering ab. Weder FlutterFlow noch Google als Entwickler von TensorFlow sind an der Ausstellung dieses Zertifikats beteiligt.
Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?
Statt FlutterFlow isoliert als weiteres App-Baukasten-Tool zu vermitteln, zeigt dieser Kurs anhand konkreter Beispiele, wie sich No-Code-Apps gezielt um TensorFlow-Modelle und Prompt-basierte Funktionen erweitern lassen. Gerade für Personen ohne klassische Programmiererfahrung senkt FlutterFlow die Einstiegshürde in die App-Entwicklung erheblich, während die Zusatzqualifikationen TensorFlow und Prompt Engineering dafür sorgen, dass entstehende Apps nicht bei einfachen Formularen und Listen stehen bleiben, sondern auch anspruchsvollere, KI-gestützte Funktionen bieten können. Für den weiteren beruflichen Weg eröffnet die Kombination aus No-Code-Entwicklung, TensorFlow-Grundlagen und Prompt Engineering Perspektiven als No-Code- oder Low-Code-Entwickler/in, als Mobile App Entwickler/in mit KI-Fokus oder als KI-Prompt-Engineer, der oder die generative Modelle gezielt in Anwendungen integriert. Diese Kombination aus visueller App-Entwicklung und KI-Kompetenz wird zunehmend auch außerhalb klassischer IT-Abteilungen gesucht, etwa in Fachbereichen, die eigene digitale Lösungen ohne große Entwicklerteams selbstständig umsetzen möchten.
Welche Förderung passt zu dir?
Erhalte eine erste Orientierung, welche Förderwege zu deiner Situation passen. Über eine Bewilligung entscheidet die zuständige Stelle. Kostenlos & ohne Anmeldung.
Berufswege prüfen
Zugeordnete Zielberufe
Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.
- No-Code App-Entwickler/in
- Low-Code-Entwickler/in
- Mobile App Entwickler/in
- KI-Prompt-Engineer
Vor der Kurswahl klären
- Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
- Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
- Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?
Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.
Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Brauche ich Programmierkenntnisse für diesen Kurs?
Nein, FlutterFlow ist eine No-Code-Plattform, mit der Apps visuell statt mit klassischem Code entwickelt werden. Auch TensorFlow und Prompt Engineering werden von Grund auf vermittelt.
Was lerne ich in der Zusatzqualifikation TensorFlow?
Sie lernen die Grundprinzipien neuronaler Netze, den Aufbau einfacher Klassifikationsmodelle und deren Einbindung in App-Prototypen.
Was ist Prompt Engineering?
Prompt Engineering bezeichnet die gezielte Formulierung von Anfragen an generative KI-Modelle, um möglichst passende und nutzbare Ergebnisse zu erhalten. Der Kurs vermittelt systematische Strategien dafür.
Wie hängen FlutterFlow, TensorFlow und Prompt Engineering zusammen?
Im vierten Modul und im Praxisblock wächst eine gemeinsame Beispiel-App schrittweise um TensorFlow-Modelle und Prompt-basierte Funktionen, sodass alle drei Bereiche praktisch zusammengeführt werden.
Welchen Abschluss erhalte ich?
Sie erhalten ein trägerinternes Zertifikat bzw. eine Teilnahmebescheinigung zu No-Code Programming mit FlutterFlow inklusive der Zusatzqualifikationen TensorFlow und Prompt Engineering.