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UI/UX Design mit Figma – Weiterbildung

Umfassende Weiterbildung in UI/UX-Design mit Figma: von Gestaltungsgrundlagen über Prototyping bis hin zu Material Design und User Research.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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KostenFörderung möglichBildungsgutschein · AVGS · QCG
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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Berufliche Fachweiterbildung

Wie lange dauert der Kurs?
Die Weiterbildung hat eine Laufzeit von mehr als einer Woche bis zu einem Monat und wird in Vollzeit absolviert. Die genaue Stundenzahl variiert je nach Anbieter; rechnen Sie mit einem intensiven, tagesstrukturierten Programm, das sowohl Unterrichtseinheiten als auch begleitete Übungszeit umfasst.… Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein trägerinternes Zertifikat bzw. eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung des durchführenden Kursanbieters. Dieses Dokument bestätigt die Inhalte und den Umfang Ihrer Qualifizierung und ist ein anerkannter Nachweis gegenüber… Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Für die Teilnahme an dieser Weiterbildung werden grundlegende PC-Kenntnisse vorausgesetzt — Sie sollten sicher im Umgang mit Windows, gängigen Büroprogrammen (MS Office) und Internetdiensten sein. Grafische Grundkenntnisse sind hilfreich, zum Beispiel ein Verständnis für Komposition, Proportionen… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

UI/UX-Design mit Figma ist eine praxisorientierte Weiterbildung, die Ihnen alle wesentlichen Kompetenzen vermittelt, um digitale Benutzeroberflächen professionell zu entwerfen und zu prototypisieren. Im Mittelpunkt steht das Branchenstandard-Tool Figma, das sowohl für Solo-Designer als auch für kollaborative Teams optimiert ist. Sie erarbeiten sich ein fundiertes Verständnis dafür, wie Menschen mit digitalen Produkten interagieren, was gutes Interface-Design ausmacht und wie visuelle Gestaltungsprinzipien zielgruppengerecht eingesetzt werden. Die Weiterbildung verbindet konzeptionelles Denken mit konkreter Werkzeugkompetenz und bereitet Sie auf eine breite Palette beruflicher Einsatzmöglichkeiten vor — ob als Freelancer, in einer Agentur oder im Marketing eines Unternehmens.

Was lernst du in diesem Kurs?

Der erste thematische Block widmet sich den Grundlagen des UI- und UX-Designs. Hier erarbeiten Sie sich ein klares konzeptionelles Fundament: Was unterscheidet User Interface Design von User Experience Design, und wo überschneiden sich die Disziplinen? Teilnehmende lernen gängige Prozessmodelle kennen und verstehen, wie Designentscheidungen mit den Bedürfnissen und Verhaltensweisen von Nutzern zusammenhängen.

  • Was ist UI-Design, was ist UX-Design und wie ergänzen sich beide Felder?
  • Grundprinzipien der Nutzerforschung und Zielgruppenanalyse
  • Gestaltungsgesetze im digitalen Raum (Nähe, Ähnlichkeit, Prägnanz, Figur-Grund)
  • Bedeutung von Informationsarchitektur und Navigation für die User Experience
  • Emotionale und psychologische Wirkung von Schrift, Farbe und Weißraum

Der zweite thematische Block konzentriert sich auf visuelle Gestaltung und Designsysteme. Farbe und Typografie sind nicht nur ästhetische Entscheidungen — sie kommunizieren Markenidentität, lenken Aufmerksamkeit und beeinflussen, wie Nutzende eine Anwendung wahrnehmen. Teilnehmende lernen, Farbpaletten und Schriftkonzepte professionell zu entwickeln und in konsistente Designsysteme zu überführen.

  • Tools für Farbwelten und Typografie im Web (Farbpaletten, Kontrastverhältnisse, Schriftpaare)
  • Flat Design und Material Design: Entstehung, Merkmale und praktische Unterschiede
  • Aufbau von Designsystemen und wiederverwendbaren Komponentenbibliotheken
  • Plugins und Erweiterungen in Figma für effizienteres Arbeiten
  • Einsatz von Ikonen, Illustrationen und Bildsprache im Interface-Kontext

Der dritte thematische Block führt in die praktische Arbeit mit Figma ein. Figma ist heute das meistgenutzte Designtool für Weboberflächen und mobile Apps. Teilnehmende lernen das Programm von Grund auf kennen — von der Dokumentstruktur über Ebenen und Vektorgrafiken bis hin zu Prototyping-Verknüpfungen und kollaborativen Kommentar-Workflows.

  • Figma-Grundlagen: Benutzeroberfläche, Dokument anlegen, Werkzeuge, Ebenen
  • Rasterlayouts, Gruppen und Auto-Layout für konsistente Strukturen
  • Gestaltungselemente erstellen: Formen, Pfade, Text, Bilder
  • Responsive Design: Breakpoints, Skalierung und Anpassung für verschiedene Bildschirmgrößen
  • Prototyping: Verknüpfungen, Animationen und Übergänge für interaktive Demonstrationen

Der vierte thematische Block behandelt Skizzieren, Ideation und Teamarbeit. Gute Designlösungen entstehen nicht am Computer — sie beginnen mit schnellen Handskizzen, die Ideen greifbar machen, bevor Zeit in digitale Ausarbeitung investiert wird. Außerdem lernen Sie, wie Teams gemeinsam in Figma arbeiten und wie Sie Dateien für die Übergabe an Entwickler vorbereiten.

  • Scribbling und Sketching: Eine Idee schnell aufs Papier bringen
  • Bedeutung von Textlängen und Inhaltsplanung im Mobile-Design
  • Mit geometrischen Formen Platzhalter für Bilder und Inhalte schaffen
  • Wiederholungsraster für Text- und Bild-Layouts
  • Teamarbeit mit Designern: Kommentare, Versionierung und Übergabe-Workflows

Praxisblock — Eigenständige Gestaltungsprojekte und Transferaufgaben Im Praxisteil wenden Sie alle gelernten Inhalte auf realistische Designaufgaben an. Sie entwerfen vollständige UI-Screens für eine fiktive Webanwendung und einen mobilen App-Bereich, iterieren Ihre Entwürfe auf Basis von Feedback und erstellen exportfertige Assets.

  • Entwicklung eines Moodboards zur Festlegung von Designsprache und Tonalität
  • Erstellung einer Zielgruppen-Persona auf Basis einer kurzen Recherche
  • Wireframing einer mehrseitigen Anwendung mit Navigationsstruktur
  • Aufbau eines Figma-Frames mit vollständiger Desktop-Ansicht (Header, Hero, Content, Footer)
  • Umsetzung eines responsiven Layouts für Tablet und Smartphone
  • Aufbau einer Komponentenbibliothek mit Buttons, Input-Feldern und Karten
  • Gestaltung eines einfachen Onboarding-Flows mit mehreren Schritten
  • Verlinkung von Frames zu einem klickbaren Prototypen
  • Einbindung von Icons aus einer Icon-Library und Anpassung an die Designsprache
  • Export von Bildern und Grafiken für den Web-Einsatz in PNG und SVG
  • Optimierung der Ladeperformance durch skalierte Bildformate
  • Präsentation des Designprojekts im Figma-Präsentationsmodus mit Kommentierung

Am Ende des Praxisblocks verfügen Sie über ein Portfolio-Stück, das Ihre Fähigkeiten in UI/UX-Design mit Figma dokumentiert und in Bewerbungsgesprächen oder auf Freelancer-Plattformen vorgezeigt werden kann. Die Weiterbildung schließt mit einer Rückschauseinheit über aktuelle Trends im Interface-Design — darunter Dark Mode, Accessibility und KI-gestützte Designassistenz — die Ihnen zeigt, wie sich das Berufsfeld weiterentwickelt und welche Fähigkeiten langfristig gefragt bleiben.

Lernziele:

Nach Abschluss dieser Weiterbildung können Sie eigenständig ansprechende und benutzerfreundliche digitale Oberflächen entwerfen. Im Einzelnen erwerben Sie folgende Kompetenzen.

  • Sie verstehen die grundlegenden Unterschiede zwischen UI- und UX-Design und können beide Disziplinen gezielt anwenden
  • Sie führen systematische Zielgruppenanalysen durch und leiten daraus Gestaltungsentscheidungen ab
  • Sie kennen die wichtigsten Gestaltungsgesetze im Web und wenden sie auf konkrete Designprojekte an
  • Sie setzen Farb- und Typografiekonzepte werkzeuggestützt um und verstehen ihre emotionale Wirkung
  • Sie beherrschen die Kernfunktionen von Figma — Dokumentstruktur, Ebenen, Werkzeuge und Rasterlayouts
  • Sie erstellen Wireframes und Sketches als erste Ideationsstufe und entwickeln diese zu vollständigen Prototypen weiter
  • Sie gestalten responsive Layouts, die auf verschiedenen Bildschirmgrößen funktionieren
  • Sie erstellen und verwalten wiederverwendbare Designelemente und Komponentenbibliotheken
  • Sie kennen die Prinzipien von Flat Design und Material Design und können beide Stile anwenden
  • Sie optimieren Bilddateien und Grafiken für den Web-Einsatz in gängigen Exportformaten
  • Sie arbeiten im Team kollaborativ in Figma und koordinieren Design-Iterationen mit anderen Beteiligten
  • Sie entwickeln ein kritisches Urteilsvermögen für gutes Interface-Design auf Basis von UX-Prinzipien

Für wen ist der Kurs geeignet?

Diese Weiterbildung richtet sich an Personen, die im kreativen und digitalen Bereich tätig sind oder beruflich in diesen Bereich wechseln möchten. Sie müssen kein professioneller Designer sein, um von diesem Kurs zu profitieren — wichtig sind Interesse an visueller Gestaltung und die Bereitschaft, mit digitalen Werkzeugen zu arbeiten.

  • Grafikdesigner und Mediengestalter, die ihre Kompetenzen in Richtung digitales UI/UX-Design erweitern möchten
  • Marketingmitarbeiter und Content-Creator, die Designmaterialien eigenständig erstellen und optimieren wollen
  • Freelancer und Einzelunternehmer, die professionelle Webpräsenzen und App-Designs umsetzen möchten
  • Berufseinsteiger, die eine Karriere als UX-Designer, Product Designer oder Frontend-Designer anstreben
  • Quereinsteiger aus verwandten Kreativfeldern (Fotografie, Illustration, Print-Design), die den Schritt ins Digitale wagen
Voraussetzungen:

Für die Teilnahme an dieser Weiterbildung werden grundlegende PC-Kenntnisse vorausgesetzt — Sie sollten sicher im Umgang mit Windows, gängigen Büroprogrammen (MS Office) und Internetdiensten sein. Grafische Grundkenntnisse sind hilfreich, zum Beispiel ein Verständnis für Komposition, Proportionen oder Farbharmonien — diese müssen jedoch nicht professionell ausgeprägt sein. Figma selbst wird von Grund auf eingeführt, sodass keine Vorkenntnisse in diesem Tool erforderlich sind. Deutsche Sprachkenntnisse auf dem Niveau B2 sind notwendig, da die Kursinhalte vollständig auf Deutsch vermittelt werden und auch schriftliche Aufgaben in Deutsch zu bearbeiten sind.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Die Weiterbildung wird als Combined Learning angeboten, das heißt, sie kombiniert Präsenz- und Online-Phasen miteinander. In Präsenzeinheiten erarbeiten Sie Inhalte gemeinsam mit anderen Teilnehmenden und Fachlehrern, diskutieren Designentscheidungen und erhalten direktes Feedback auf Ihre Arbeiten. In Online-Phasen absolvieren Sie Lerneinheiten, schauen Lehrvideos, bearbeiten Übungsaufgaben in Figma und dokumentieren Ihre Fortschritte. Diese Kombination ermöglicht flexible Zeitplanung bei gleichzeitiger Einbindung in eine Lerngemeinschaft.

Die Weiterbildung hat eine Laufzeit von mehr als einer Woche bis zu einem Monat und wird in Vollzeit absolviert. Die genaue Stundenzahl variiert je nach Anbieter; rechnen Sie mit einem intensiven, tagesstrukturierten Programm, das sowohl Unterrichtseinheiten als auch begleitete Übungszeit umfasst. Die kompakte Dauer sorgt dafür, dass die Lerninhalte aufeinander aufbauen und Sie ohne lange Unterbrechungen ein konsistentes Wissensgerüst aufbauen können.

Nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein trägerinternes Zertifikat bzw. eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung des durchführenden Kursanbieters. Dieses Dokument bestätigt die Inhalte und den Umfang Ihrer Qualifizierung und ist ein anerkannter Nachweis gegenüber Arbeitgebern und Auftraggebern. Da es sich um kein staatliches Examen handelt, spiegelt der Abschluss den praxisorientierten Charakter der Weiterbildung wider: Im Vordergrund steht die nachweisbare Fähigkeit, professionelle Designarbeiten mit Figma eigenständig umzusetzen.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

UI/UX-Design ist heute eine der gefragtesten digitalen Kompetenzen auf dem Arbeitsmarkt. Unternehmen aller Branchen investieren in benutzerfreundliche digitale Produkte, weil schlechte Interfaces direkt zu Umsatzverlusten, Kundenverlust und negativer Markenwahrnehmung führen. Wer Figma professionell beherrscht und UX-Prinzipien versteht, kann in Agenturen, Start-ups, IT-Abteilungen oder als selbstständige Fachkraft tätig sein — und zwar in einem Berufsfeld, das auch international stark nachgefragt wird. Diese Weiterbildung erschließt Ihnen konkrete berufliche Optionen: als UI/UX-Designer, Produktdesigner, Web- oder Frontend-Designer oder als Marketingfachkraft mit erweiterter Design-Kompetenz. Gerade für Freelancer und Selbstständige eröffnet die Kombination aus handwerklichen Figma-Kenntnissen und konzeptionellem UX-Verständnis eine leistungsfähige Positionierung im Wettbewerb um kreative Designaufträge. Sprechen Sie Ihre zuständige Stelle an, bevor Sie sich anmelden — ob eine Förderung über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit infrage kommt, wird im Einzelfall geklärt.

Welche Förderung passt zu dir?

Erhalte eine erste Orientierung, welche Förderwege zu deiner Situation passen. Über eine Bewilligung entscheidet die zuständige Stelle. Kostenlos & ohne Anmeldung.

Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • UI/UX Designer
  • Webdesigner
  • Product Designer
  • Mediengestalter Digital
  • Frontend-Designer
  • Digital Designer

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

Unverbindliche Anfrage

Wir vergleichen passende Anbieter nach Region und Förderfähigkeit und melden uns in Kürze mit kostenlosen Kurs-Optionen.

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So finanziert sich Kursweg: Bildungsanbieter zahlen ein Entgelt für die Weitergabe deiner Anfrage — für dich bleibt sie kostenlos. Details zum Geschäftsmodell.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Muss ich bereits Figma kennen, um an dieser Weiterbildung teilzunehmen?

Nein. Figma wird im Kurs von Grund auf eingeführt. Sie benötigen keine Vorkenntnisse in diesem Tool. Grundlegende Computerkenntnisse und ein Interesse an visueller Gestaltung reichen als Ausgangspunkt vollständig aus.

Welche Berufe kann ich nach dieser Weiterbildung anstreben?

Nach dem Kurs können Sie als UI/UX-Designer, Webdesigner, Product Designer oder Mediengestalter Digital tätig werden. Auch Positionen als Marketingfachkraft mit Design-Kompetenz oder als freiberuflicher Interfacedesigner sind realistisch erreichbar.

Ist die Weiterbildung über einen Bildungsgutschein förderbar?

Bei AZAV-zertifizierten Trägern ist die Weiterbildung in der Regel über einen Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit förderbar. Auch das Qualifizierungschancengesetz oder Förderungen der Deutschen Rentenversicherung kommen je nach Situation in Betracht.

Welches Zertifikat erhalte ich nach Abschluss?

Sie erhalten ein trägerinternes Zertifikat bzw. eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung des durchführenden Bildungsträgers. Dieses Dokument bestätigt Inhalt und Umfang Ihrer Qualifizierung und ist gegenüber Arbeitgebern und Auftraggebern ein anerkannter Nachweis.

In welcher Form wird die Weiterbildung durchgeführt?

Die Weiterbildung findet als Combined Learning statt, das heißt als Kombination aus Präsenz- und Online-Phasen. Sie erarbeiten Inhalte sowohl gemeinsam mit anderen Teilnehmenden als auch in flexiblen Selbstlernphasen.