Intensivkurs Python Programmer: OOP und SQL
Intensivkurs Python Programmer: objektorientierte Programmierung, relationale Datenbanken mit SQL und datenbasierte Anwendungen.
Auf einen Blick
Überblick
Der Intensivkurs zum Python Programmer vermittelt grundlegende und fortgeschrittene Programmiertechniken in der einsteigerfreundlichen Sprache Python zur Entwicklung erster funktionsfähiger Anwendungen. Zentrale Bausteine sind der Umgang mit relationalen Datenbanken und SQL-Abfragen, die objektorientierte Programmierung mit Klassen, Objekten und Vererbung sowie die Entwicklung datenbasierter Anwendungen, in denen Daten effizient modelliert, verarbeitet und genutzt werden. Der Kurs richtet sich an Mitarbeitende aus allen Bereichen mit Interesse an IT und Programmierung, die künftig in der Analyse und Interpretation von Daten tätig werden möchten.
Kompetenzen, Lernformen und Angebote für dieses Praxistraining
Die folgenden Angaben stammen aus den Angeboten eines einzelnen Anbieters — es ist also kein Anbietervergleich, sondern das erfasste Angebot zu diesem Kurs. Konkrete Preise und Termine nennt der Anbieter im Beratungsgespräch.
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1
an 2 Standorten
32
diesem Kursprofil zugeordnete Angebote
0
an 14 erfassten Orten
8 Bundesländer
inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden
Abschluss
Trägerzertifikat mit Abschlussprüfung
Mögliche Förderwege
Bildungsgutschein · Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein · Qualifizierungschancengesetz
Lernformen
- Hybrid Learning96 %
- Virtuelles Klassenzimmer4 %
Zeitmodelle
- Vollzeit100 %
Dauer im Markt
- mehr als 3 Monate bis 6 Monate27×
Gemeldete Preisgruppen
- über 10.000 €27×
Häufige Kursorte
- Dortmund4×
- Bochum3×
- Berlin3×
- Hannover2×
- Dresden2×
- Duisburg2×
Bundesländer
- Nordrhein-Westfalen11×
- Hessen4×
- Niedersachsen3×
- Berlin3×
- Baden-Württemberg2×
- Sachsen2×
Vermittelte Kompetenzen
- Python
- Objektorientierte Programmierung (OOP)
- SQL
- Relationale Datenbanken
Zugeordnete Zielberufe
- Technische Informatik (grundständig)469 Stellen/12 Mon.
- Informationsmanagement (grundständig)84 Stellen/12 Mon.
- Informationstechnikermeister/Informationstechnikermeisterin/Bachelor Professional im Informationstechniker-Handwerk19 Stellen/12 Mon.
Datenbasis: 32 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 19.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.
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Kursinhalte & Lernziele
Der Kurs gliedert sich in drei Themenblöcke, die Python-Grundlagen, Datenbankanbindung und objektorientierte Programmierung zu datenbasierten Anwendungen zusammenführen. Umgang mit Datenbanken und SQL: Dieser Block vermittelt den grundlegenden Zugriff auf strukturierte Daten.
- Nutzung relationaler Datenbanken als Datenquelle für Python-Projekte
- Erstellung gezielter SQL-Abfragen zur Datenauswertung
- Integration strukturierter Daten aus Datenbanken in Python-Anwendungen
- Grundlegender Aufbau einer Schnittstelle zwischen Python und einer relationalen Datenbank
Objektorientierte Programmierung (OOP): Dieser Block vermittelt die strukturellen Grundlagen für wartbaren Code.
- Gezielter Einsatz von Klassen und Objekten zur Strukturierung von Projekten
- Nutzung von Vererbung zur Wiederverwendung und Erweiterung von Codebausteinen
- Erstellung von modularem, wartbarem und skalierbarem Code
- Grundprinzipien einer nachhaltigen Softwareentwicklung
Datenbasierte Anwendungen: Der abschließende Block führt Datenbankanbindung und objektorientierte Programmierung zu vollständigen Anwendungen zusammen.
- Effiziente Modellierung und Verarbeitung von Daten in Python
- Umsetzung datengetriebener Prozesse in eigenen Projekten
- Verknüpfung von Datenbankzugriff und objektorientierter Struktur in einer Anwendung
- Aufbau der Grundlage für anspruchsvollere Analyse- und Entwicklungsaufgaben
Die drei Blöcke sind bewusst so angeordnet, dass zunächst der Datenzugriff über SQL, dann die strukturelle Seite über objektorientierte Programmierung und zuletzt deren Zusammenführung in datenbasierten Anwendungen vermittelt wird. Dieser Aufbau zeigt, dass eine funktionsfähige Python-Anwendung selten aus reiner Programmierlogik allein entsteht, sondern regelmäßig auch den strukturierten Zugriff auf gespeicherte Daten benötigt. Im SQL-Block wird besonderer Wert daraufgelegt, dass die Teilnehmenden nicht nur einzelne Abfragebefehle auswendig lernen, sondern verstehen, wie eine Python-Anwendung eine Datenbankverbindung aufbaut, Ergebnisse einer Abfrage entgegennimmt und diese anschließend im eigenen Programmcode weiterverarbeitet. Dieses Verständnis der Schnittstelle zwischen Datenbank und Programmiersprache ist die Grundlage für alle nachfolgenden datenbasierten Projektaufgaben im Kurs. Im OOP-Block wiederum wird die Frage beantwortet, warum reine Funktionslisten bei wachsendem Projektumfang schnell unübersichtlich werden: Durch die Bündelung von Daten und zugehörigen Funktionen in Klassen entsteht eine Struktur, die auch bei größeren Anwendungen nachvollziehbar bleibt. Vererbung wird dabei nicht nur als theoretisches Konzept eingeführt, sondern anhand eines Beispiels erprobt, in dem eine allgemeine Basisklasse um spezialisierte Unterklassen erweitert wird.
Lernziele:
- Grundlegende und fortgeschrittene Programmiertechniken in Python anwenden
- Erste funktionsfähige Python-Anwendungen eigenständig entwickeln
- Relationale Datenbanken für die Datenspeicherung nutzen
- Gezielte SQL-Abfragen zur Datenauswertung erstellen
- Strukturierte Daten aus Datenbanken in Python-Projekte integrieren
- Klassen, Objekte und Vererbung für strukturierten, modularen Code einsetzen
- Modularen, wartbaren und skalierbaren Code nach Prinzipien der objektorientierten Programmierung schreiben
- Grundlagen für eine nachhaltige, langfristig wartbare Softwareentwicklung legen
- Daten effizient modellieren und für die Weiterverarbeitung aufbereiten
- Datengetriebene Prozesse in eigenen Python-Projekten umsetzen
- Eine Grundlage für anspruchsvollere Analyse- und Entwicklungsaufgaben schaffen
- Praxisnahe Anwendungen von der Datenmodellierung bis zur funktionierenden Python-Lösung entwickeln
Zielgruppe & Voraussetzungen
Der Intensivkurs richtet sich an Mitarbeitende aus allen Bereichen, die künftig in der Analyse und Interpretation von Daten tätig werden möchten und Interesse an IT und Programmierung mitbringen. Angesprochen sind sowohl Personen mit ersten Programmiererfahrungen als auch technisch interessierte Quereinsteigende.
- Berufstätige mit Interesse an Python-Programmierung und Datenverarbeitung
- Personen, die von reiner Datenanalyse in Richtung Anwendungsentwicklung wechseln möchten
- Quereinsteiger/innen mit technischer Affinität und Interesse an Softwareentwicklung
- Fachkräfte, die relationale Datenbanken künftig aus Python heraus ansprechen möchten
Erforderlich sind Deutschkenntnisse auf Niveau B2 sowie Englischkenntnisse auf Niveau A2, da Python-Dokumentationen und Fachbegriffe teilweise englischsprachig sind. Zusätzlich ist ein Eignungstest vorgesehen. Vorausgesetzt wird außerdem ein Hochschulabschluss oder eine vergleichbare Berufserfahrung, da der Kurs als Intensivkurs auf ein zügiges Erlernen fortgeschrittener Programmiertechniken ausgelegt ist. Der Eignungstest dient dazu, das analytische und logische Denkvermögen der Teilnehmenden vorab einzuschätzen, da diese Fähigkeiten für den intensiven Kurstakt von Bedeutung sind.
Ablauf & Abschluss
Der Kurs wird im Hybrid-Learning-Format in Teilzeit durchgeführt und verbindet die Vermittlung von SQL- und Python-Grundlagen mit praktischen Übungen zur objektorientierten Programmierung. Die Teilnehmenden entwickeln im Kursverlauf eigene datenbasierte Anwendungen, in denen Datenbankzugriff und objektorientierte Struktur zusammengeführt werden, statt beide Themen isoliert zu üben. Das Hybrid-Format erlaubt es, Programmierübungen im eigenen Tempo in eigenständige Übungsphasen zu vertiefen, während komplexere Konzepte wie Vererbung und Datenbankanbindung in gemeinsamen Unterrichtseinheiten erarbeitet werden.
Der Kurs findet in Teilzeit statt und deckt drei Themenblöcke vom Datenbankzugriff über objektorientierte Programmierung bis zu datenbasierten Anwendungen ab.
Der Kurs schließt mit einem Trägerzertifikat für die Qualifikation Intensivkurs zum Python Programmer ab, das im Rahmen einer Abschlussprüfung erworben wird und sowohl die Datenbank- als auch die objektorientierten Programmierkenntnisse bestätigt.
Nutzen & Perspektiven
Python gilt als einsteigerfreundliche Programmiersprache, doch der Übergang von ersten Programmierübungen zu tatsächlich funktionsfähigen, datenbasierten Anwendungen gelingt selten ohne strukturiertes Wissen zu Datenbankanbindung und objektorientierter Programmierung. Wer nur einzelne Python-Skripte schreiben kann, ohne relationale Datenbanken anzubinden oder Code modular zu strukturieren, stößt bei umfangreicheren Projekten schnell an Grenzen. Dieser Intensivkurs verbindet daher gezielt drei Bausteine, die in der Praxis zusammenwirken: den Zugriff auf strukturierte Daten über SQL, die strukturelle Codeorganisation über objektorientierte Programmierung und deren Zusammenführung in vollständigen, datenbasierten Anwendungen. Diese Kombination ermöglicht es, am Ende des Kurses eine eigenständige, funktionsfähige Anwendung vorweisen zu können, statt nur isolierte Programmierübungen absolviert zu haben. Für den weiteren beruflichen Weg eröffnet der Intensivkurs Perspektiven in Rollen wie Python-Programmierer/in, Datenbankentwickler/in oder Anwendungsentwickler/in, wobei die erworbenen Datenbank- und OOP-Kenntnisse auch als Grundlage für weiterführende Themen wie Datenanalyse oder komplexere Softwarearchitekturen dienen können. Da der Kurs als Intensivkurs konzipiert ist, eignet er sich besonders für Personen, die in überschaubarer Zeit von ersten Programmierkenntnissen zu einer funktionsfähigen, datenbasierten Anwendung gelangen möchten, statt sich die einzelnen Bausteine über mehrere getrennte Kurse anzueignen. Diese kompakte, aufeinander abgestimmte Vermittlung von SQL, objektorientierter Programmierung und Anwendungsentwicklung verkürzt den Weg zu einem einsatzfähigen Python-Kompetenzprofil erheblich. Wer den Kurs abgeschlossen hat, verfügt damit über ein belastbares Fundament, auf dem sich weiterführende Themen wie Web-Frameworks, Datenanalyse-Bibliotheken oder komplexere Datenbankarchitekturen deutlich leichter aufbauen lassen als ohne die hier vermittelten Grundlagen in Datenbankzugriff und objektorientierter Programmierung.
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Arbeitsmarkt-Report
Bau- und Handwerksbetriebe melden seit 2021 anhaltenden Fachkräftemangel — besonders im Bereich energetische Sanierung, Wärmepumpen-Installation und Energieberatung. Wer auf Effizienz-Themen spezialisiert ist, profitiert direkt von KfW-Programmen und BEG-Förderung.
Zielberufe & offene Stellen
Berufe, in denen Absolvent:innen dieses Kurses typischerweise arbeiten — mit bundesweit offenen Stellen der letzten 12 Monate.
- Technische Informatik (grundständig)469 Stellen
- Informationsmanagement (grundständig)84 Stellen
- Informationstechnikermeister/Informationstechnikermeisterin/Bachelor Professional im Informationstechniker-Handwerk19 Stellen
Verwandte Kurse & Alternativen
30 ähnliche Qualifizierungen & Kurse in diesem Themenfeld
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Brauche ich bereits Programmiererfahrung für diesen Intensivkurs?
Ein Hochschulabschluss oder eine vergleichbare Berufserfahrung sowie ein Eignungstest sind Zugangsvoraussetzungen. Python selbst wird im Kurs von Grund auf mit steigendem Schwierigkeitsgrad vermittelt.
Werden auch Datenbanken behandelt?
Ja, ein eigener Themenblock vermittelt die Nutzung relationaler Datenbanken, die Erstellung von SQL-Abfragen und deren Integration in Python-Projekte.
Was bedeutet objektorientierte Programmierung in diesem Kurs?
Objektorientierte Programmierung meint den Einsatz von Klassen, Objekten und Vererbung zur Erstellung von modularem, wartbarem und skalierbarem Code.
In welcher Form findet der Unterricht statt?
Der Kurs wird im Hybrid-Learning-Format in Teilzeit durchgeführt und verbindet Theorie mit praktischen Programmierübungen.
Ist der Kurs förderfähig?
Die Weiterbildung kann durch einen Bildungsgutschein sowie über das Qualifizierungschancengesetz gefördert werden.