WordPress & UI/UX Design mit Figma Weiterbildung
Kombiniertes WordPress- und UI/UX-Programm: Shop-Aufbau mit WooCommerce, Figma-Prototyping, Bildbearbeitung in Photoshop sowie Grundlagen in Motion Design und Grafikdesign für den Webeinsatz.
Auf einen Blick
Überblick
Dieses Bündelprogramm verbindet die technische Seite der Webentwicklung mit der gestalterischen Seite des UI/UX Designs. Im Zentrum steht WordPress als Content-Management-System für den Aufbau von Online-Shops und klassischen Websites, ergänzt um eine Zusatzqualifikation in UI/UX Design mit Figma. Hinzu kommen vertiefende Module in Adobe Photoshop, Motion Design mit After Effects sowie Grafikdesign mit Vektorgrafiken, sodass am Ende ein breites Werkzeugset für digitale Gestaltung und Umsetzung steht.
Kompetenzen, Lernformen und Angebote für dieses Praxistraining
Die folgenden Angaben stammen aus den Angeboten eines einzelnen Anbieters — es ist also kein Anbietervergleich, sondern das erfasste Angebot zu diesem Kurs. Konkrete Preise und Termine nennt der Anbieter im Beratungsgespräch.
Zu diesem Kurs ist bisher ein Anbieter erfasst. Wenn du eine Anfrage stellst, prüfen wir zusätzlich vergleichbare Kurse anderer Anbieter.
1
an 2 Standorten
70
diesem Kursprofil zugeordnete Angebote
0
an 12 erfassten Orten
8 Bundesländer
inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden
Abschluss
Trägerinternes Zertifikat / qualifizierte Teilnahmebescheinigung
Mögliche Förderwege
Bildungsgutschein · Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein · Qualifizierungschancengesetz
Lernformen
- Combined Learning100 %
Zeitmodelle
- Vollzeit100 %
Dauer im Markt
- mehr als 3 Monate bis 6 Monate15×
Gemeldete Preisgruppen
- über 10.000 €15×
Häufige Kursorte
- Essen2×
- Bremen2×
- Düsseldorf2×
- Detmold1×
- Ismaning1×
- Kiel1×
Bundesländer
- Nordrhein-Westfalen6×
- Bayern2×
- Bremen2×
- Mecklenburg-Vorpommern1×
- Baden-Württemberg1×
- Rheinland-Pfalz1×
Vermittelte Kompetenzen
- WordPress
- WooCommerce
- UI/UX Design
- Figma
- Adobe Photoshop
- HTML5
- CSS3
- Gutenberg-Editor
- Motion Design
Zugeordnete Zielberufe
- Bautechnischer Konstrukteur/Bautechnische Konstrukteurin Fachrichtung Architektur4.292 Stellen/12 Mon.
- Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen3.907 Stellen/12 Mon.
- Webdesigner/Webdesignerin684 Stellen/12 Mon.
- EDV-Fachkraft268 Stellen/12 Mon.
Datenbasis: 70 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 19.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.
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Kursinhalte & Lernziele
Modul WordPress für Online-Shops Der erste Baustein widmet sich der praktischen Arbeit mit WordPress als Grundlage für Websites und Shops. Neben der Seitenverwaltung geht es um die technische und gestalterische Konfiguration des Systems.
- Verfassen und Bearbeiten von Seiten und Beiträgen
- Auswahl und Anpassung von Themes
- Einsatz und Bewertung von Plugins für unterschiedliche Funktionsbereiche
- Arbeiten mit dem Gutenberg-Editor für blockbasierte Layouts
- Benutzerverwaltung und Rechtemanagement
- Aufbau eines Online-Shops mit WooCommerce
- Anpassung des visuellen Erscheinungsbilds einer WordPress-Installation
Modul UI/UX Design mit Figma Der zweite Baustein führt in die Gestaltung digitaler Oberflächen ein und vermittelt den professionellen Umgang mit Figma als zentralem Werkzeug für Interface-Design.
- Einführung in die Figma-Oberfläche und grundlegende Bedienkonzepte
- Arbeiten mit Rahmen, Rastern und Auto-Layout
- Erstellung und Pflege wiederverwendbarer Komponenten
- Aufbau interaktiver Prototypen mit Verknüpfungen zwischen Screens
- Design-Prinzipien und bewährte Vorgehensweisen im Interface-Design
- Iteratives Vorgehen zwischen Entwurf, Test und Überarbeitung
- Konzeption einer responsiven Webseite von der Struktur bis zum Feinschliff
Modul Adobe Photoshop für Fortgeschrittene Dieser Baustein vertieft die Bildbearbeitung als Ergänzung zu Web- und Interface-Projekten.
- Einführung in Photoshop mit Bezug zu webtauglicher Bildaufbereitung
- Arbeiten mit Ebenen und Ebenenmasken
- Auswahlwerkzeuge und Freistellungstechniken
- Farbkorrekturen und tonale Anpassungen
- Einsatz von Filtern und Effekten
- Retusche- und Reparaturtechniken für professionelle Bildergebnisse
Modul Motion Design und Grafikdesign Der abschließende Themenblock öffnet den Blick auf Bewegtbild und klassisches Grafikdesign als Erweiterung des digitalen Werkzeugkastens.
- Animationen mit Keyframes in After Effects
- Einsatz von Effekten und vorgefertigten Presets
- Arbeiten mit Ebenen- und Transformationswerkzeugen
- Grundlagen der Vektorgrafik und Illustration
- Typografie und Texteffekte für gestalterische Projekte
- Entwicklung einfacher Corporate-ID-Elemente wie Logos
- Grundzüge des responsiven Webdesigns inklusive Farbgestaltung und Navigation
- Barrierefreies Webdesign als Qualitätskriterium moderner Projekte
Die einzelnen Bausteine greifen ineinander: Wer in WordPress eine Shopseite aufbaut, profitiert unmittelbar von den in Figma erarbeiteten Layoutentscheidungen, während die in Photoshop bearbeiteten Bilder direkt in die WordPress-Umgebung einfließen. So entsteht ein Workflow, der Konzeption, Gestaltung und technische Umsetzung nicht als getrennte Schritte, sondern als zusammenhängenden Prozess begreift. Ein typischer Projektablauf beginnt mit der Skizze in Figma, führt über die Bildaufbereitung in Photoshop bis zur technischen Umsetzung der Seite in WordPress und schließt bei Bedarf mit einem kurzen animierten Element aus After Effects ab, das etwa auf der Startseite oder in sozialen Kanälen eingesetzt werden kann. Am Ende steht ein Portfolio aus mehreren kleinen Projekten, die die Teilnehmenden im Laufe der Weiterbildung erarbeiten. Dieses Portfolio dokumentiert sowohl die technische Umsetzungsfähigkeit in WordPress als auch die gestalterische Kompetenz in Figma, Photoshop und den ergänzenden Grafikdesign-Werkzeugen. Weil die Module bewusst aufeinander aufbauen, lässt sich am fertigen Portfolio nachvollziehen, wie aus einer ersten UI/UX-Idee über mehrere Bearbeitungsschritte eine vollständige, technisch funktionierende Website oder ein Shopauftritt entsteht — ein Nachweis, der sich für Bewerbungen ebenso eignet wie für den Aufbau eines eigenen Angebots als freiberufliche Fachkraft.
Lernziele:
- WordPress als Redaktionssystem für Seiten, Beiträge und Menüs sicher bedienen
- Themes auswählen, anpassen und für unterschiedliche Projektanforderungen konfigurieren
- Plugins gezielt einsetzen und deren Funktionsumfang bewerten
- Mit dem Gutenberg-Editor Layouts blockbasiert aufbauen
- Benutzerrollen und Rechte in WordPress-Installationen verwalten
- Einen Online-Shop mit WooCommerce einrichten und Produkte, Kategorien und Zahlungsarten konfigurieren
- Digitale Gestaltungskonzepte mit Figma von der ersten Skizze bis zum klickbaren Prototyp entwickeln
- Komponenten und Raster in Figma für konsistente Oberflächen nutzen
- Bilder in Adobe Photoshop professionell bearbeiten, retuschieren und für den Webeinsatz optimieren
- Grundlegende Prinzipien der Typografie, Farbgestaltung und Bildkomposition anwenden
- Einfache Animationen und Bewegtbild-Elemente mit After Effects konzipieren
- Vektorbasierte Grafiken und einfache Corporate-Design-Elemente wie Logos gestalten
Zielgruppe & Voraussetzungen
Die Weiterbildung richtet sich an Personen, die in die Webentwicklung, das UI/UX Design oder die digitale Gestaltung mit Schwerpunkt auf WordPress-basierten Online-Shops einsteigen oder ihre vorhandenen Kenntnisse in diesem Bereich vertiefen möchten. Angesprochen sind sowohl technisch interessierte Quereinsteigende als auch Personen mit erster Erfahrung in Gestaltung oder Content-Pflege, die eine strukturierte Verbindung aus technischer WordPress-Kompetenz und gestalterischem UI/UX-Wissen suchen.
- Angehende Webdesigner:innen und Frontend-orientierte Quereinsteiger:innen
- Content- und Mediengestalter:innen, die WordPress professionell einsetzen möchten
- Personen mit Interesse an UI/UX Design und digitaler Produktgestaltung
- Selbstständige, die einen eigenen WordPress-Shop technisch und gestalterisch selbst betreuen wollen
Erwartet werden eine abgeschlossene Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium, ersatzweise mindestens dreijährige Berufserfahrung in einem einschlägigen Bereich. Deutschkenntnisse auf Niveau B2 sind Voraussetzung für die Teilnahme. Grundkenntnisse in der Adobe Creative Cloud werden vorausgesetzt, da mehrere Module direkt auf Photoshop und angrenzende Adobe-Werkzeuge aufbauen.
Ablauf & Abschluss
Die Weiterbildung ist projektorientiert aufgebaut: Neue Werkzeuge und Konzepte werden anhand konkreter Aufgabenstellungen eingeführt und direkt im Anschluss praktisch angewendet. Zwischen den technischen WordPress-Einheiten und den gestalterischen Figma- und Photoshop-Modulen wechseln sich Theorieblöcke mit Übungsphasen ab, sodass Wissen nicht isoliert, sondern im Zusammenhang eines konkreten Projekts entsteht.
Der Umfang richtet sich nach der Anzahl und Tiefe der enthaltenen Module von WordPress über Figma bis Motion Design und Grafikdesign. Der modulare Aufbau erlaubt es, je nach Vorkenntnissen unterschiedliche Schwerpunkte zeitlich unterschiedlich zu gewichten, ohne dass einzelne Themenblöcke ausgelassen werden.
Die Weiterbildung schließt mit einem trägerinternen Zertifikat beziehungsweise einer qualifizierten Teilnahmebescheinigung ab, die die behandelten Themenfelder WordPress, UI/UX Design mit Figma sowie die ergänzenden Photoshop- und Grafikdesign-Module dokumentiert. Ein staatlich anerkannter Abschluss ist mit dieser Weiterbildung nicht verbunden.
Nutzen & Perspektiven
Der besondere Wert dieser Weiterbildung liegt in der Kombination zweier Kompetenzfelder, die in der Praxis selten getrennt gebraucht werden: technische Umsetzung mit WordPress und gestalterisches Denken im UI/UX Design. Wer eine Website oder einen Online-Shop verantwortet, muss heute beides verstehen, um zwischen Entwicklung und Design vermitteln oder beide Rollen selbst ausfüllen zu können. Die ergänzenden Module in Photoshop, Motion Design und Grafikdesign erweitern dieses Fundament um Fertigkeiten, die im Alltag digitaler Projekte regelmäßig gebraucht werden, etwa wenn Bildmaterial für eine Kampagne aufbereitet oder ein kurzer Animationsclip für Social Media benötigt wird. Dadurch entsteht ein vielseitig einsetzbares Werkzeugrepertoire, das über die reine WordPress-Administration hinausgeht. Für den weiteren Berufsweg schafft die Weiterbildung eine belastbare Grundlage für Tätigkeiten an der Schnittstelle von Technik und Gestaltung, etwa als Webdesigner:in, Content-Manager:in oder in gestalterisch geprägten Rollen der digitalen Mediengestaltung, in denen sowohl der sichere Umgang mit einem CMS als auch gestalterisches Verständnis für Nutzeroberflächen gefragt sind. Gerade kleinere Unternehmen und Agenturen suchen häufig Fachkräfte, die nicht nur eine einzelne Aufgabe übernehmen, sondern von der ersten Designidee bis zur technischen Umsetzung eigenständig durch ein Webprojekt führen können — genau dieses breite Kompetenzprofil bildet die Weiterbildung ab.
Welche Förderung passt zu dir?
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Arbeitsmarkt-Report
Digitale Mediengestaltung, UX/UI, Social-Media-Content und Webdesign bleiben gefragt — aber AI-Tools verändern die Arbeit grundlegend. Wer Adobe/Figma mit AI-Workflows (Midjourney, ChatGPT, Runway) kombiniert, sichert sich überdurchschnittliche Position.
Zielberufe & offene Stellen
Berufe, in denen Absolvent:innen dieses Kurses typischerweise arbeiten — mit bundesweit offenen Stellen der letzten 12 Monate.
- Bautechnischer Konstrukteur/Bautechnische Konstrukteurin Fachrichtung Architektur4.292 Stellen
- Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen3.907 Stellen
- Webdesigner/Webdesignerin684 Stellen
- EDV-Fachkraft268 Stellen
Verwandte Kurse & Alternativen
30 ähnliche Qualifizierungen & Kurse in diesem Themenfeld
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Brauche ich Programmierkenntnisse für diese Weiterbildung?
Nein, im Zentrum steht die praktische Arbeit mit WordPress als Content-Management-System, nicht das Programmieren von Grund auf. Grundkenntnisse in der Adobe Creative Cloud sind jedoch Voraussetzung, da mehrere Module direkt darauf aufbauen.
Wie hängen WordPress und Figma in diesem Kurs zusammen?
Figma dient als Werkzeug, um Layouts und Interaktionskonzepte vor der technischen Umsetzung zu entwerfen. Die dort entwickelten Gestaltungsideen fließen anschließend in die praktische WordPress-Arbeit ein, etwa bei der Anpassung von Themes und Seitenlayouts.
Welche Rolle spielen Photoshop und Motion Design in diesem Programm?
Beide Module ergänzen die WordPress- und Figma-Kompetenzen um Bildbearbeitung und einfache Bewegtbild-Gestaltung. Damit sind Teilnehmende in der Lage, Bildmaterial und kurze Animationen selbst für ihre Web- und Shopprojekte aufzubereiten.
Ist die Weiterbildung für den Aufbau eines eigenen Online-Shops geeignet?
Ja, das Modul WordPress für Online-Shops behandelt den Aufbau eines Shops mit WooCommerce einschließlich Produktverwaltung und Zahlungsarten, sodass die vermittelten Inhalte direkt auf ein eigenes Shopprojekt übertragbar sind.
Welchen Abschluss erhalte ich am Ende?
Die Weiterbildung endet mit einem trägerinternen Zertifikat beziehungsweise einer qualifizierten Teilnahmebescheinigung, die die behandelten Themenfelder dokumentiert. Ein staatlich anerkannter Abschluss ist damit nicht verbunden.