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Data Scientist: Modelloptimierung mit Python – Kurs

Von der Datenpipeline zur Modelloptimierung: Datenmanagement, vertiefte SQL-Modellierung und der gezielte Einsatz von Python zur Verbesserung von Machine-Learning-Modellen.

Auf einen Blick

Dauer2–4 MonateØ am Markt
FormatOnline & Präsenzflexibel
KostenMeist voll gefördertauf Anfrage / Förderung
Finanzierung über Förderung möglich – mit Bildungsgutschein bis zu 100 % förderbar*

Überblick

Dieser Kurs richtet sich an alle, die über die reine Datenanalyse hinaus in die Optimierung von Modellen einsteigen möchten. Im Mittelpunkt steht die effiziente Verarbeitung und Analyse großer Datenmengen als Grundlage für fortgeschrittene Modellierungsarbeit mit Python. Teilnehmende lernen, Daten aus verschiedenen Quellen zu erfassen und aufzubereiten, mit SQL komplexe Abfragen zu modellieren und darauf aufbauend Machine-Learning-Modelle gezielt zu optimieren, statt nur Standardmodelle unverändert einzusetzen.

Software- & PraxistrainingInhaltsstand 05.07.2026

Kompetenzen, Lernformen und Angebote für dieses Praxistraining

Die folgenden Angaben stammen aus den Angeboten eines einzelnen Anbieters — es ist also kein Anbietervergleich, sondern das erfasste Angebot zu diesem Kurs. Konkrete Preise und Termine nennt der Anbieter im Beratungsgespräch.

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Anbieter

1

an 2 Standorten

Angebote

35

diesem Kursprofil zugeordnete Angebote

Kommende Termine

0

an 13 erfassten Orten

Regionen

8 Bundesländer

inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden

Abschluss

Trägerzertifikat Optimierung von Modellen mit Python

Mögliche Förderwege

Bildungsgutschein · Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein · Qualifizierungschancengesetz

Lernformen

  • Hybrid Learning96 %
  • Virtuelles Klassenzimmer4 %

Zeitmodelle

  • Vollzeit100 %

Dauer im Markt

  • mehr als 6 Monate bis 1 Jahr26×

Gemeldete Preisgruppen

  • über 10.000 €26×

Häufige Kursorte

  • Laatzen bei Hannover
  • Bochum
  • Düsseldorf
  • Frankfurt am Main
  • Kleve
  • Leipzig

Bundesländer

  • Nordrhein-Westfalen
  • Niedersachsen
  • Sachsen
  • Hessen
  • Berlin
  • Bremen

Vermittelte Kompetenzen

  • Python
  • SQL
  • Machine Learning
  • Datenpipelines
  • Modelloptimierung
  • Dashboards

Zugeordnete Zielberufe

  • Data Engineer6.907 Stellen/12 Mon.
  • Data Scientist3.910 Stellen/12 Mon.
  • CNC-Fachkraft/NC-Anwendungsfachmann / CNC-Fachkraft/NC-Anwendungsfachfrau3.314 Stellen/12 Mon.
  • Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Betonsteinindustrie7 Stellen/12 Mon.

Datenbasis: 35 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 19.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.

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Kursinhalte & Lernziele

Der Kurs gliedert sich in vier Themenblöcke, die vom Aufbau der Datengrundlage bis zur gezielten Modelloptimierung führen. Modul 1: Datenmanagement und -pipelines Der Einstieg legt die Grundlage für alle weiteren Modellierungsschritte, indem er den Umgang mit heterogenen Datenquellen behandelt.

  • Erfassung von Daten aus unterschiedlichen Quellsystemen
  • Bereinigung und strukturierte Aufbereitung uneinheitlicher Datenformate
  • Automatisierung von Datenpipelines für wiederkehrende Verarbeitungsprozesse
  • Aufbau reproduzierbarer Verarbeitungsschritte für spätere Modellierungsarbeit
  • Dokumentation von Datenherkunft und Verarbeitungsschritten

Modul 2: Datenbanken und SQL-Vertiefung Der zweite Block baut auf vorhandenen SQL-Grundkenntnissen auf und vertieft sie im Hinblick auf analytische Fragestellungen.

  • Erstellung komplexer SQL-Abfragen über mehrere Tabellen hinweg
  • Modellierung von Daten für tiefergehende Auswertungen
  • Optimale Nutzung relationaler Datenbanken für analytische Fragestellungen
  • Performance-Aspekte komplexer Abfragen bei größeren Datenmengen
  • Vorbereitung von Datenbankauszügen für die Weiterverarbeitung in Python

Modul 3: Modellierung und Analyse mit Python Im dritten und umfangreichsten Block steht die eigentliche Modellierung und deren gezielte Optimierung im Zentrum.

  • Einsatz moderner Analysetechniken mit Python auf größeren Datensätzen
  • Arbeit mit fortgeschrittenen Modellierungsmethoden
  • Erkennung von Mustern in Daten und Erstellung von Prognosen
  • Systematische Optimierung von Algorithmen für konkrete Geschäftsfragen
  • Anpassung und Verbesserung bestehender Machine-Learning-Modelle

Modul 4: Ergebnispräsentation Der vierte Block widmet sich der verständlichen Darstellung der Modellierungsergebnisse.

  • Visuelle Aufbereitung von Analyseergebnissen
  • Entwicklung interaktiver Dashboards für komplexe Datensätze
  • Erstellung anschaulicher Berichte für unterschiedliche Adressat:innen
  • Gegenüberstellung von Modellversionen vor und nach der Optimierung
  • Verständliche Kommunikation technischer Modellierungsentscheidungen

Praxisteil: Ein Modell schrittweise optimieren Im praktischen Teil arbeiten Teilnehmende an einem eigenen Datensatz und durchlaufen den Weg von der Datenaufbereitung bis zur gezielten Modelloptimierung.

  • Aufbau einer Datenpipeline für einen ausgewählten Beispieldatensatz
  • Formulierung komplexer SQL-Abfragen zur Datenmodellierung
  • Anwendung fortgeschrittener Analysetechniken mit Python
  • Erstellung eines ersten Modells zur Mustererkennung oder Prognose
  • Systematische Bewertung der Modellqualität anhand geeigneter Kennzahlen
  • Gezielte Anpassung von Modellparametern zur Verbesserung der Ergebnisse
  • Vergleich unterschiedlicher Modellvarianten hinsichtlich ihrer Vorhersagequalität
  • Identifikation von Schwachstellen im ursprünglichen Modell
  • Ableitung konkreter Optimierungsschritte aus den Zwischenergebnissen
  • Aufbau eines interaktiven Dashboards zur Darstellung der Modellergebnisse
  • Dokumentation des Optimierungsprozesses von der ersten Version bis zum finalen Modell
  • Präsentation des optimierten Modells und seiner Verbesserungen gegenüber der Ausgangsversion

Der Kurs unterscheidet sich von einer reinen Einführung in Datenanalyse dadurch, dass die Modelloptimierung selbst im Mittelpunkt steht: Es geht nicht nur darum, ein Modell einmalig aufzusetzen, sondern es anhand konkreter Geschäftsfragen systematisch zu verbessern und die Auswirkungen einzelner Anpassungen nachvollziehbar zu machen.

Lernziele:

  • Daten aus unterschiedlichen Quellen erfassen, bereinigen und strukturiert aufbereiten
  • Datenpipelines für wiederkehrende Verarbeitungsprozesse automatisieren
  • Vorhandene SQL-Kenntnisse vertiefen und auf komplexere Fragestellungen anwenden
  • Komplexe SQL-Abfragen erstellen und Daten für analytische Zwecke modellieren
  • Relationale Datenbanken gezielt für analytische Fragestellungen nutzen
  • Moderne Analysetechniken mit Python auf größere Datensätze anwenden
  • Mit fortgeschrittenen Modellierungsmethoden arbeiten und deren Grenzen einschätzen
  • Muster in Daten erkennen und daraus Prognosen ableiten
  • Algorithmen und Machine-Learning-Modelle gezielt für spezifische Geschäftsfragen optimieren
  • Modellparameter systematisch anpassen und deren Auswirkung auf die Ergebnisqualität bewerten
  • Analyseergebnisse visuell aufbereiten und in interaktiven Dashboards darstellen
  • Komplexe Datensätze in Berichten klar und verständlich präsentieren

Zielgruppe & Voraussetzungen

Angesprochen sind Arbeitssuchende, Quereinsteigende und Wiedereinsteigende, die sich beruflich in Richtung Data Science oder Machine Learning weiterqualifizieren möchten. Der Kurs eignet sich auch für Unternehmen, die Mitarbeitende gezielt im Bereich Modelloptimierung weiterbilden möchten.

  • Personen mit Interesse an einer Tätigkeit als Data Scientist oder Machine Learning Engineer
  • Quereinsteigende mit ersten Python-Kenntnissen, die in die Modellierung vertiefen möchten
  • Fachkräfte, die bestehende Analyseprozesse um Modelloptimierung erweitern möchten
  • Personen, die den Übergang von Datenaufbereitung zu systematischer Modellverbesserung erlernen wollen
Voraussetzungen:

Formale Abschlüsse sind nicht erforderlich. Erste Erfahrungen mit Python oder einer anderen Programmiersprache sind hilfreich, damit die praktischen Übungen zur Modellierung leichter fallen. Der Kurs eignet sich auch für Teilnehmende, die vorhandene Python- oder SQL-Grundlagen systematisch in Richtung Modelloptimierung ausbauen möchten.

Ablauf & Abschluss

Der Kurs führt von der Datenpipeline über die SQL-Modellierung bis zur eigentlichen Modelloptimierung und verknüpft dabei theoretische Konzepte direkt mit der Arbeit an einem durchgehenden Beispieldatensatz. Er findet im Hybrid-Learning-Format in Vollzeit statt, sodass sich Präsenzeinheiten zur Modellierung mit Onlinephasen zur eigenständigen Umsetzung abwechseln. Der Schwerpunkt liegt darauf, Modelle nicht nur einmalig zu erstellen, sondern iterativ zu verbessern.

Da der Kurs neben Datenmanagement und SQL-Vertiefung insbesondere die anspruchsvollere Modelloptimierung mit Python behandelt, ist entsprechend Zeit für die praktische Auseinandersetzung mit verschiedenen Modellvarianten eingeplant. Die Vollzeitgestaltung im Hybrid-Format ermöglicht eine zügige Bearbeitung, wobei sich die konkrete Dauer nach dem individuellen Lerntempo richtet.

Der Kurs schließt mit einem Trägerzertifikat zum Thema Optimierung von Modellen mit Python ab; je nach Anbieter ist dies mit einer Abschlussprüfung verbunden. Ein staatlich anerkannter Abschluss ist damit nicht verbunden, wohl aber eine Bescheinigung der erworbenen Kompetenzen in Datenmanagement, SQL-Modellierung und Modelloptimierung.

Nutzen & Perspektiven

Ein erstes Machine-Learning-Modell aufzusetzen ist heute mit wenigen Codezeilen möglich – die eigentliche Herausforderung liegt jedoch darin, ein Modell so zu verbessern, dass es verlässliche Prognosen für konkrete Geschäftsfragen liefert. Genau an diesem Punkt setzt dieser Kurs an, indem er die Optimierung von Modellen als eigenständige Kompetenz behandelt statt sie nur am Rande zu streifen. Teilnehmende lernen dabei nicht nur einzelne Modellierungstechniken, sondern den gesamten Weg von der Datenpipeline über die SQL-Modellierung bis zur systematischen Verbesserung eines Modells. Diese Fähigkeit, ein bestehendes Modell zu analysieren, Schwachstellen zu erkennen und gezielt zu verbessern, unterscheidet sich deutlich davon, ein Modell lediglich einmalig zu trainieren und unverändert einzusetzen. Für den Berufsalltag als Data Scientist oder Machine Learning Engineer bedeutet das einen klaren Mehrwert: Wer versteht, wie sich Modellparameter, Datenqualität und Algorithmuswahl auf die Ergebnisqualität auswirken, kann bestehende Modelle gezielt weiterentwickeln, statt bei ersten unbefriedigenden Ergebnissen auf ein komplett neues Modell ausweichen zu müssen.

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Arbeitsmarkt-Report

Berufsbild ist branchenübergreifend einsetzbar. Karrierechancen hängen stark von zusätzlicher Spezialisierung und Region ab.

Einstieg (0-2 J.):28.000–38.000 €
Mittel (3-7 J.):38.000–50.000 €
Senior (8+ J.):50.000–68.000 €

Zielberufe & offene Stellen

Berufe, in denen Absolvent:innen dieses Kurses typischerweise arbeiten — mit bundesweit offenen Stellen der letzten 12 Monate.

  • Data Engineer
    6.907 Stellen
  • Data Scientist
    3.910 Stellen
  • CNC-Fachkraft/NC-Anwendungsfachmann / CNC-Fachkraft/NC-Anwendungsfachfrau
    3.314 Stellen
  • Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Betonsteinindustrie
    7 Stellen

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Worin unterscheidet sich dieser Kurs von einer allgemeinen Data-Analytics-Schulung?

Der Schwerpunkt liegt auf der gezielten Optimierung bestehender Machine-Learning-Modelle statt auf der grundlegenden Datenanalyse. Teilnehmende lernen, Modellparameter systematisch anzupassen und Modellversionen zu vergleichen.

Brauche ich bereits Erfahrung mit Machine-Learning-Modellen?

Erste Erfahrungen mit Python sind hilfreich, konkrete Modellierungserfahrung ist aber keine Voraussetzung. Die Grundlagen der Modellierung werden im Kurs aufgebaut, bevor es an die Optimierung geht.

Welche Rolle spielt SQL in diesem Kurs?

SQL wird vertieft, um komplexe Abfragen zu erstellen und Daten für die Modellierung passend aufzubereiten. Damit ergänzt SQL die Python-basierte Modellierungsarbeit im Kurs.

Wie wird die Verbesserung eines Modells im Kurs konkret geübt?

Teilnehmende erstellen ein erstes Modell, bewerten dessen Qualität, passen Parameter gezielt an und vergleichen die Ergebnisse verschiedener Modellversionen anhand eines eigenen Beispieldatensatzes.