Prompt Engineering: KI-Zertifikat online
Praxisorientierte Weiterbildung in Prompt Engineering: von KI-Grundlagen über Prompt-Techniken bis zur branchenspezifischen Anwendung, mit interner Zertifizierungsprüfung.
Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:
Kostenlos & unverbindlich anfragenAuf einen Blick
Kurzantworten zum Kurs
Einordnung: Zertifikatsqualifizierung
- Wie lange dauert der Kurs?
- Die Weiterbildung wird in Vollzeitform als Online-Seminar durchgeführt und deckt inhaltlich vier Themenblöcke von den KI-Grundlagen bis zur Zertifizierungsvorbereitung ab. Der Umfang ist so bemessen, dass neben der Theorievermittlung ausreichend Zeit für praktische Übungen in den verschiedenen… Details
- Welcher Abschluss ist vorgesehen?
- Die Weiterbildung schließt mit einem anerkannten IFM-Zertifikat ab, das über ein Zertifizierungsprojekt in Form einer Praxisarbeit sowie eine interne schriftliche Prüfung erworben wird. Es handelt sich um ein trägerinternes Zertifikat, kein staatlich reguliertes Examen. Wer diese Weiterbildung mit… Details
- Welche Voraussetzungen gelten?
- Formale Vorkenntnisse in Informatik oder Programmierung sind nicht erforderlich, da der Kurs bei den KI-Grundlagen beginnt und sich schrittweise steigert. Ein sicherer Umgang mit gängiger Bürosoftware und dem Internet erleichtert den praktischen Einstieg in die verschiedenen KI-Werkzeuge.… Details
Worum geht es in diesem Kurs?
Diese Weiterbildung vermittelt Prompt Engineering als eigenständige, praxisrelevante Kompetenz im Umgang mit generativer KI. Statt sich auf ein einzelnes Werkzeug zu beschränken, führt der Kurs systematisch durch die Grundlagen künstlicher Intelligenz, die Struktur wirksamer Prompts sowie den praktischen Einsatz von Sprachmodellen wie GPT-4, Claude und Gemini in Text, Bild und Code. Ziel ist es, Prompts nicht durch Ausprobieren, sondern durch nachvollziehbares Vorgehen zu entwickeln – mit klaren Techniken wie Zero-Shot-, Few-Shot- und Chain-of-Thought-Prompting. Ein eigener Themenblock überträgt das Gelernte auf konkrete Berufsfelder wie Marketing, Bildung und Personalwesen, bevor die Weiterbildung mit einer internen schriftlichen Prüfung und einem Zertifizierungsprojekt abschließt.
Was lernst du in diesem Kurs?
Die Weiterbildung ist in vier aufeinander aufbauende Themenblöcke gegliedert, die von den KI-Grundlagen bis zur branchenspezifischen Anwendung und Zertifizierungsvorbereitung führen. Einführung in KI und Tools Der erste Block schafft ein solides Verständnis dafür, was künstliche Intelligenz leisten kann und wo ihre Grenzen liegen.
- Geschichte und Entwicklungsstufen der künstlichen Intelligenz
- Unterscheidung verschiedener KI-Typen und Lernverfahren
- Grundprinzipien maschinellen Lernens und neuronaler Netze
- Funktionsweise großer Sprachmodelle wie GPT-4, Claude und Gemini
- Einsatzbereiche generativer KI im Alltag und im Beruf
- Praktischer Einstieg in die Bedienoberflächen gängiger KI-Anwendungen
Prompt Engineering Grundlagen Im zweiten Block steht die systematische Konstruktion von Prompts im Mittelpunkt.
- Definition und Bestandteile eines Prompts: Rolle, Aufgabe, Format
- Kriterien für Struktur und Qualität eines Prompts
- Klarheit, Kontextangabe und Zielorientierung als Gestaltungsprinzipien
- Zero-Shot-Prompting: Aufgaben ohne Beispielvorgabe lösen lassen
- Few-Shot-Prompting: Aufgaben mit Beispielen präzisieren
- Chain-of-Thought-Prompting: Modelle zu schrittweisem Denken anleiten
Praxistraining und Tools Der dritte Block überträgt die Prompt-Techniken in konkrete Anwendungsfälle über verschiedene Formate hinweg.
- Prompting für Textproduktion: Texte verfassen, umschreiben und analysieren
- Prompting für Daten und Analyse: Tabellen, Kategorisierung, Zusammenfassungen
- KI-gestützte Bildgenerierung mit Tools wie Midjourney und DALL·E
- Prompting für einfache Code-Generierung und Automatisierungsaufgaben
- Vergleich unterschiedlicher Sprachmodelle hinsichtlich Stärken und Grenzen
- Einsatz von Prompt-Management- und Verwaltungstools im Arbeitsalltag
Spezialisierung und Zertifizierungsvorbereitung Der abschließende Block überträgt das Gelernte auf konkrete Berufsfelder und bereitet auf die interne Prüfung vor.
- Branchenspezifische Anwendung im Marketing: Werbetexte, Personas, Contentplanung
- Branchenspezifische Anwendung in Bildung und Personalwesen: Lehrmaterialien, Bewerbungsanalysen
- Rechtliche und ethische Fragen: Urheberrecht, Datenschutz, Bias in KI-Systemen
- Konzeption eines eigenen Zertifizierungsprojekts mit klarer Aufgabenstellung
- Dokumentation und Analyse der eigenen Prompt-Ergebnisse
- Vorbereitung auf die interne schriftliche Abschlussprüfung
Praxistraining Ergänzend zu den vier Themenblöcken durchzieht ein praktischer Übungsstrang die gesamte Weiterbildung und sorgt dafür, dass jede Technik unmittelbar angewendet wird.
- Formulierung eigener Prompts nach dem Rolle-Aufgabe-Format-Schema
- Systematischer Vergleich von Zero-Shot- und Few-Shot-Ergebnissen an derselben Aufgabe
- Aufbau einer Prompt-Bibliothek mit wiederverwendbaren Templates
- Umschreiben und Optimieren von Texten mit iterativem Prompting
- Erstellung von Auswertungstabellen aus unstrukturierten Textdaten
- Generierung und Nachbearbeitung von Bildern für ein Beispielprojekt
- Entwicklung von Prompts für einfache Automatisierungsaufgaben
- Erarbeitung branchenspezifischer Prompt-Sets für Marketing oder Bildung
- Analyse von Fallbeispielen zu Urheberrecht und Bias in generierten Inhalten
- Peer-Feedback zu selbst entwickelten Prompt-Strategien
- Zusammenstellung der Dokumentation für das Zertifizierungsprojekt
- Simulation der internen Abschlussprüfung anhand von Übungsaufgaben
Der rote Faden der Weiterbildung ist die Idee, dass gute Prompts kein Zufallsprodukt sind, sondern das Ergebnis eines nachvollziehbaren Vorgehens. Deshalb wird jede Technik zunächst isoliert eingeübt, bevor sie im dritten und vierten Block auf komplexere, realitätsnahe Aufgaben angewendet wird. Besonders der vierte Block hebt sich von reinen Tool-Tutorials ab, weil er Prompt Engineering nicht als Selbstzweck behandelt, sondern konsequent mit konkreten Berufsfeldern verknüpft, in denen Textproduktion, Datenanalyse oder Bildgestaltung tatsächlich gebraucht werden.
Lernziele:
- Grundbegriffe künstlicher Intelligenz, maschinellen Lernens und neuronaler Netze einordnen
- Funktionsweise großer Sprachmodelle (LLMs) auf verständlichem Niveau erklären
- Generative KI in Text, Bild, Audio und Video voneinander abgrenzen
- Aufbau eines wirksamen Prompts anhand von Rolle, Aufgabe und Format entwickeln
- Klarheit, Kontext und Zielorientierung als Qualitätskriterien für Prompts anwenden
- Zero-Shot-, Few-Shot- und Chain-of-Thought-Prompting gezielt einsetzen
- Prompts iterativ verbessern und mit Templates systematisieren
- KI-Werkzeuge für Textproduktion, -umschreibung und -analyse praktisch nutzen
- Daten und Tabellen mit KI-Unterstützung kategorisieren und zusammenfassen
- Bildgenerierungs-Tools wie Midjourney und DALL·E zielgerichtet einsetzen
- Einfache Code-Generierung und Automatisierung mit KI-Unterstützung umsetzen
- Ethische, rechtliche und datenschutzrelevante Aspekte des KI-Einsatzes berücksichtigen
Für wen ist der Kurs geeignet?
Die Weiterbildung eignet sich für Personen, die KI-Werkzeuge nicht nur oberflächlich nutzen, sondern gezielt und nachvollziehbar einsetzen möchten.
- Fachkräfte und Akademiker:innen, die ihre Textproduktion und Datenanalyse mit KI-Unterstützung professionalisieren möchten
- Personen aus Marketing, Content-Erstellung oder Kommunikation, die generative KI im Arbeitsalltag einsetzen wollen
- Fachkräfte aus Bildung und Personalwesen, die KI für Lehrmaterialien oder Bewerbungsprozesse nutzen möchten
- Berufstätige, die sich mit einem anerkannten Zertifikat als Prompt Engineer positionieren möchten
Formale Vorkenntnisse in Informatik oder Programmierung sind nicht erforderlich, da der Kurs bei den KI-Grundlagen beginnt und sich schrittweise steigert. Ein sicherer Umgang mit gängiger Bürosoftware und dem Internet erleichtert den praktischen Einstieg in die verschiedenen KI-Werkzeuge. Interesse an Sprache, Textarbeit und analytischem Denken ist hilfreich, um die Prompt-Techniken zügig auf eigene Anwendungsfälle zu übertragen.
Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?
Der Kurs findet als Online-Seminar in Vollzeitform statt und kombiniert kompakte Theorieeinheiten zu KI-Grundlagen mit umfangreichen praktischen Übungen direkt in den jeweiligen KI-Werkzeugen. Prompt-Techniken werden zunächst an einfachen Beispielen eingeübt und anschließend auf komplexere, branchenspezifische Aufgabenstellungen übertragen. Den Abschluss bildet ein eigenständig konzipiertes Zertifizierungsprojekt, das die Teilnehmenden dokumentieren und im Rahmen der internen Prüfung auswerten.
Die Weiterbildung wird in Vollzeitform als Online-Seminar durchgeführt und deckt inhaltlich vier Themenblöcke von den KI-Grundlagen bis zur Zertifizierungsvorbereitung ab. Der Umfang ist so bemessen, dass neben der Theorievermittlung ausreichend Zeit für praktische Übungen in den verschiedenen KI-Werkzeugen bleibt. Konkrete Start- und Enddaten richten sich nach dem gebuchten Kurstermin.
Die Weiterbildung schließt mit einem anerkannten IFM-Zertifikat ab, das über ein Zertifizierungsprojekt in Form einer Praxisarbeit sowie eine interne schriftliche Prüfung erworben wird. Es handelt sich um ein trägerinternes Zertifikat, kein staatlich reguliertes Examen. Wer diese Weiterbildung mit weiteren Angeboten desselben Trägers kombiniert, kann zusätzlich ein IFM-Diplom erwerben.
Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?
Prompt Engineering hat sich in kurzer Zeit von einer Nischenfertigkeit zu einer branchenübergreifend gefragten Kompetenz entwickelt, weil generative KI mittlerweile in Marketing, Bildung, Personalwesen und vielen weiteren Bereichen eingesetzt wird. Wer versteht, wie man Prompts systematisch statt zufällig konstruiert, erzielt spürbar bessere und reproduzierbarere Ergebnisse als beim bloßen Ausprobieren. Der Kurs vermittelt diese Systematik anhand konkreter Techniken – Zero-Shot, Few-Shot, Chain-of-Thought – und macht sie durch die branchenspezifischen Anwendungsfälle im vierten Block unmittelbar einsetzbar, statt bei abstrakten Prinzipien stehen zu bleiben. Mit dem abschließenden Zertifizierungsprojekt entsteht zudem ein konkretes Arbeitsergebnis, das die eigene Prompt-Engineering-Kompetenz belegt und sich im Bewerbungsprozess oder in der internen Weiterentwicklung als Nachweis nutzen lässt – ergänzt um die Perspektive, das Wissen über weitere Trägerangebote bis zum IFM-Diplom auszubauen.
Welche Förderung passt zu dir?
Erhalte eine erste Orientierung, welche Förderwege zu deiner Situation passen. Über eine Bewilligung entscheidet die zuständige Stelle. Kostenlos & ohne Anmeldung.
Berufswege prüfen
Zugeordnete Zielberufe
Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.
- KI-Prompt Engineer
- Machine Learning Engineer
- Data Scientist
- KI-Trainer
- KI-Consultant
Vor der Kurswahl klären
- Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
- Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
- Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?
Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.
Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.
Verwandte Kurse & Alternativen
30 ähnliche Qualifizierungen & Kurse in diesem Themenfeld
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Brauche ich Programmierkenntnisse für den Kurs?
Nein. Der Kurs setzt keine Programmierkenntnisse voraus und beginnt bei den Grundlagen künstlicher Intelligenz, bevor er sich zu konkreten Prompt-Techniken steigert.
Welche KI-Werkzeuge werden im Kurs verwendet?
Behandelt werden Sprachmodelle wie GPT-4, Claude und Gemini für Text sowie Bildgenerierungs-Tools wie Midjourney und DALL·E, ergänzt um Werkzeuge für Prompt-Verwaltung.
Was ist der Unterschied zwischen Zero-Shot- und Few-Shot-Prompting?
Beim Zero-Shot-Prompting löst das Modell eine Aufgabe ohne Beispielvorgabe, beim Few-Shot-Prompting wird die Aufgabe durch mitgelieferte Beispiele präzisiert. Beide Techniken werden im Kurs praktisch geübt.
Wie ist der Kurs organisiert?
Der Kurs findet als Online-Seminar in Vollzeitform statt und kombiniert Theorieeinheiten mit praktischen Übungen in verschiedenen KI-Werkzeugen, gefolgt von einem eigenen Zertifizierungsprojekt.
Welchen Abschluss erhalte ich?
Sie erhalten nach Zertifizierungsprojekt und interner schriftlicher Prüfung ein anerkanntes IFM-Zertifikat. Es handelt sich um ein trägerinternes Zertifikat, kein staatliches Examen.