Software & Webentwicklung
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Professional Web App Developer: Angular & React – Kurs

Frontend- und Hybrid-App-Entwicklung mit Angular, React, Ionic und Capacitor: von Komponenten und Reactive Forms bis zu API-Anbindung und plattformübergreifenden mobilen Apps.

Auf einen Blick

DauerVier Module mit PraxisØ am Markt
FormatOnlineflexibel
KostenMeist voll gefördertauf Anfrage / Förderung
Finanzierung über Förderung möglich – mit Bildungsgutschein bis zu 100 % förderbar*
Dieser Kurs bildet für einen offiziellen Engpassberuf aus

Überblick

Diese Weiterbildung vermittelt praxisnahe Kompetenzen in der Entwicklung moderner Webanwendungen mit den beiden großen Frontend-Frameworks Angular und React sowie in der Umsetzung plattformübergreifender mobiler Anwendungen mit Ionic und Capacitor. Im Mittelpunkt steht die Fähigkeit, sowohl klassische Webanwendungen als auch hybride mobile Apps zu konzipieren und umzusetzen – mit direktem Bezug zu realen Frontend-Projekten.

Software- & PraxistrainingInhaltsstand 02.07.2026

Kompetenzen, Lernformen und Angebote für dieses Praxistraining

Die folgenden Angaben stammen aus den Angeboten eines einzelnen Anbieters — es ist also kein Anbietervergleich, sondern das erfasste Angebot zu diesem Kurs. Konkrete Preise und Termine nennt der Anbieter im Beratungsgespräch.

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Anbieter

1

an 2 Standorten

Angebote

59

diesem Kursprofil zugeordnete Angebote

Kommende Termine

0

an 18 erfassten Orten

Regionen

10 Bundesländer

inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden

Abschluss

Trägerinternes Zertifikat bzw. Teilnahmebescheinigung

Mögliche Förderwege

Bildungsgutschein · Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein · Qualifizierungschancengesetz

Lernformen

  • Combined Learning95 %
  • Virtuelles Klassenzimmer5 %

Zeitmodelle

  • Vollzeit100 %

Dauer im Markt

  • mehr als 1 Monat bis 3 Monate20×

Gemeldete Preisgruppen

  • 5.000–10.000 €20×

Häufige Kursorte

  • München
  • Berlin
  • Friedberg (Hessen)
  • Osnabrück
  • Augsburg
  • Leverkusen

Bundesländer

  • Bayern
  • Baden-Württemberg
  • Nordrhein-Westfalen
  • Berlin
  • Niedersachsen
  • Thüringen

Vermittelte Kompetenzen

  • Angular
  • React
  • Ionic
  • Capacitor
  • TypeScript
  • Redux
  • API-Anbindung
  • Reactive Forms

Zugeordnete Zielberufe

  • Fachinformatiker/Fachinformatikerin Fachrichtung Anwendungsentwicklung5.601 Stellen/12 Mon.
  • Web Developer2.210 Stellen/12 Mon.
  • Application-Engineer/-Manager/in803 Stellen/12 Mon.

Datenbasis: 59 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 19.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.

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Kursinhalte & Lernziele

Modul 1 – Angular Entwicklung Der Einstieg vermittelt die Grundarchitektur professioneller Angular-Anwendungen.

  • Komponenten in Angular, dynamische Templates sowie Template-Syntax und -Struktur
  • Services und Dependency Injection als zentrales Architekturprinzip
  • Routing und Navigation zwischen unterschiedlichen Anwendungsansichten
  • Reactive Forms und deren Validierung für robuste Formulareingaben
  • Attribut- und Struktur-Direktiven zur Steuerung von Kontrollfluss und Bedingungen in Templates
  • Aufbau wiederverwendbarer Komponentenstrukturen für größere Anwendungen

Modul 2 – React Framework Grundkenntnisse Dieses Modul stellt React als zweites zentrales Frontend-Framework neben Angular.

  • Setup und Erklärung der React-Entwicklungsumgebung anhand eines ersten Hello-World-Beispiels
  • Aufbau von Komponenten und Elementen sowie Handhabung typischer Fehlermeldungen
  • Aufbau einer Testumgebung für React-Projekte
  • Grundlagen von Testing und Debugging in React-Anwendungen
  • Typensicherheit in JavaScript- und TypeScript-Projekten
  • Vergleichende Betrachtung der Komponentenlogik von Angular und React

Modul 3 – Ionic und Capacitor Essentials Im dritten Modul wechselt der Fokus von der klassischen Webanwendung zur hybriden mobilen App.

  • Einführung in Ionic und Capacitor sowie Umsetzung einer ersten eigenen App
  • Navigation innerhalb von Ionic- und Capacitor-Anwendungen
  • Übertragung von Angular-Grundlagen auf den Ionic- und Capacitor-Kontext
  • Einsatz von Ionic Native zur Anbindung nativer Gerätefunktionen
  • UI-Komponenten in Ionic und Capacitor für plattformübergreifende Oberflächen
  • Unterschiede zwischen Web- und hybrider mobiler Entwicklung in der Praxis

Modul 4 – Erweiterte Entwicklungstechniken Das letzte Modul vertieft technische Aspekte, die in realen Frontend-Projekten regelmäßig gebraucht werden.

  • API-Anbindungen zur Anbindung von Frontend-Anwendungen an Backend-Dienste
  • Handhabung von Redux zur zentralen Zustandsverwaltung
  • Theming, Styling und Anpassung von Oberflächen in Ionic und Capacitor
  • Capacitor-Grundlagen für den Zugriff auf native Gerätefunktionen
  • Strukturierung größerer Codebasen über mehrere Frameworks hinweg
  • Zusammenspiel von Angular-, React- und Ionic-Komponenten in einem gemeinsamen Projektkontext

Praxisblock – Umsetzung eigener Frontend- und Hybrid-Projekte Der Praxisteil überträgt die Modulinhalte auf eigenständig umgesetzte Anwendungsbeispiele.

  • Konzeption einer eigenen Angular-Anwendung mit mehreren zusammenhängenden Komponenten
  • Implementierung eines Reactive-Form-Formulars mit vollständiger Validierungslogik
  • Aufbau einer eigenen React-Komponente inklusive Fehlerbehandlung
  • Einrichtung und Ausführung von Tests für eine React-Beispielkomponente
  • Entwicklung einer ersten eigenen Ionic- und Capacitor-App mit Navigation
  • Integration nativer UI-Komponenten in die eigene Ionic-Anwendung
  • Anbindung einer externen API an die entwickelte Anwendung
  • Einsatz von Redux zur Verwaltung des Anwendungszustands in einem Beispielprojekt
  • Anpassung von Theming und Styling der entwickelten Hybrid-App
  • Vergleichende Gegenüberstellung der Umsetzung derselben Funktion in Angular und React
  • Fehlersuche und Debugging in einem mehrschichtigen Frontend-Projekt
  • Dokumentation der eigenen Projektarbeit für spätere Wiederverwendung

Die vier Module sind bewusst so angeordnet, dass zunächst mit Angular ein strukturiertes, komponentenbasiertes Grundverständnis aufgebaut wird, das anschließend durch React als zweites, in vielen Unternehmen ebenso verbreitetes Framework ergänzt wird. Erst danach folgt mit Ionic und Capacitor der Schritt von der klassischen Webanwendung zur plattformübergreifenden mobilen App. Diese Reihenfolge ermöglicht es, Konzepte wie Komponentenarchitektur, Zustandsverwaltung und API-Anbindung mehrfach in unterschiedlichen Kontexten anzuwenden – ein Vorgehen, das das Verständnis dieser Grundprinzipien deutlich vertieft, statt sie nur einmalig in einem einzigen Framework zu behandeln.

Lernziele:

  • Angular-Komponenten mit dynamischen Templates strukturiert aufbauen
  • Services und Dependency Injection zur sauberen Trennung von Logik und Darstellung einsetzen
  • Routing und Navigation in Angular-Anwendungen konzipieren und umsetzen
  • Reactive Forms inklusive Validierung für komplexe Formularlogik entwickeln
  • Attribut- und Struktur-Direktiven für Kontrollfluss und Bedingungen in Templates anwenden
  • Eine React-Entwicklungsumgebung aufsetzen und erste Komponenten implementieren
  • Mit Fehlermeldungen, Testing und Debugging in React-Projekten souverän umgehen
  • TypeScript zur Typensicherheit in JavaScript-Projekten gezielt einsetzen
  • Hybride mobile Anwendungen mit Ionic und Capacitor von Grund auf aufbauen
  • Navigation sowie native UI-Komponenten in Ionic-Anwendungen umsetzen
  • Externe APIs an Frontend-Anwendungen anbinden und Daten strukturiert verarbeiten
  • Redux zur Zustandsverwaltung in komplexeren Frontend-Anwendungen einsetzen

Zielgruppe & Voraussetzungen

Die Weiterbildung richtet sich an technisch interessierte Personen, die sich auf die Entwicklung moderner Frontend- und hybrider mobiler Anwendungen spezialisieren möchten. Sie eignet sich sowohl für den Einstieg in die professionelle Webentwicklung als auch für die gezielte Erweiterung bestehender Programmierkenntnisse.

  • Personen mit JavaScript-Grundkenntnissen, die sich auf Angular und React spezialisieren möchten
  • Angehende Frontend- und Webentwicklerinnen und -entwickler
  • Interessierte an der Entwicklung hybrider mobiler Anwendungen mit Ionic und Capacitor
  • Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger mit technischem Hintergrund und Interesse an moderner Webentwicklung
  • Entwicklerinnen und Entwickler, die von einem einzelnen Framework zu einem breiteren Frontend-Profil wechseln möchten
Voraussetzungen:

Vorausgesetzt werden eine abgeschlossene Ausbildung und/oder ein abgeschlossenes Studium oder ersatzweise mindestens dreijährige Berufserfahrung in einem relevanten Bereich sowie fundierte Kenntnisse in JavaScript, HTML und CSS als Grundlage für Angular und React. Erforderlich sind zudem Deutschkenntnisse und Englischkenntnisse jeweils auf Niveau B2, da Fachliteratur und Dokumentationen im Frontend-Bereich häufig englischsprachig sind.

Ablauf & Abschluss

Der Kurs verbindet die Einführung theoretischer Frameworkkonzepte mit unmittelbarer praktischer Umsetzung in eigenen Codebeispielen. Angular, React sowie Ionic und Capacitor werden nacheinander eingeführt, wobei jedes neue Framework auf den zuvor erarbeiteten Grundprinzipien der Komponentenarchitektur aufbaut. Durchgehend wird Wert auf lauffähigen, selbst geschriebenen Code gelegt, der die theoretischen Inhalte direkt in die Praxis überträgt.

Die Weiterbildung gliedert sich in vier aufeinander aufbauende Module von Angular über React und Ionic/Capacitor bis zu erweiterten Entwicklungstechniken wie API-Anbindung und Redux. Der Aufbau folgt einer klaren Progression von der klassischen Webanwendung hin zur plattformübergreifenden mobilen App.

Die Weiterbildung schließt mit einem trägerinternen Zertifikat beziehungsweise einer Teilnahmebescheinigung als Professional Web App Developer ab. Eine externe oder herstellerseitige Zertifizierungsprüfung ist damit nicht verbunden.

Nutzen & Perspektiven

Der Frontend-Bereich ist geprägt von einer Vielzahl konkurrierender Frameworks, wobei Angular und React zu den am weitesten verbreiteten zählen. Wer beide Frameworks im direkten Vergleich beherrscht, ist deutlich flexibler einsetzbar als Entwicklerinnen und Entwickler, die sich auf ein einzelnes Framework beschränken, und kann sich in bestehenden Projektteams schneller orientieren. Die Ergänzung um Ionic und Capacitor erweitert das Kompetenzprofil zusätzlich in Richtung mobiler Anwendungsentwicklung, ohne dass dafür separate native Entwicklungssprachen wie Swift oder Kotlin erlernt werden müssen. Damit lassen sich mit einer gemeinsamen Codebasis sowohl Web- als auch mobile Anwendungen umsetzen – ein Ansatz, der in vielen Unternehmen aus Kosten- und Effizienzgründen bevorzugt wird. Für den beruflichen Alltag in der Frontend-Entwicklung bedeutet das ein breiteres Einsatzspektrum: von klassischen Webprojekten mit Angular oder React über die Konzeption neuer hybrider Apps bis zur Mitarbeit in Teams, die mehrere Frontend-Technologien parallel einsetzen.

Welche Förderung passt zu dir?

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Arbeitsmarkt-Report

IT-Berufe sind seit fünf Jahren der größte Fachkräfteengpass am deutschen Arbeitsmarkt. Der Bestand offener IT-Stellen ist 2024 auf einen Rekordstand gestiegen; AI- und Cloud-Skills werden in den nächsten Jahren weiter überdurchschnittlich nachgefragt.

Einstieg (0-2 J.):38.000–48.000 €
Mittel (3-7 J.):52.000–68.000 €
Senior (8+ J.):70.000–95.000 €

Zielberufe & offene Stellen

Berufe, in denen Absolvent:innen dieses Kurses typischerweise arbeiten — mit bundesweit offenen Stellen der letzten 12 Monate.

  • Fachinformatiker/Fachinformatikerin Fachrichtung Anwendungsentwicklung
    5.601 Stellen
  • Web Developer
    2.210 Stellen
  • Application-Engineer/-Manager/in
    803 Stellen

Unverbindliche Anfrage

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Lerne ich Angular oder React – oder beides?

Beide Frameworks werden vermittelt: Angular im ersten Modul als strukturierte Komponentenarchitektur, React im zweiten Modul als ergänzendes, ebenso weit verbreitetes Framework.

Was hat dieser Kurs mit mobiler App-Entwicklung zu tun?

Mit Ionic und Capacitor lernen Teilnehmende, wie sich aus Web-Technologien plattformübergreifende hybride mobile Apps für iOS und Android entwickeln lassen, ohne separate native Sprachen zu erlernen.

Welche Vorkenntnisse brauche ich?

Vorausgesetzt werden fundierte Kenntnisse in JavaScript, HTML und CSS sowie eine abgeschlossene Ausbildung, ein Studium oder mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung.

Wird auch die Anbindung an Backend-Systeme behandelt?

Ja, im vierten Modul geht es um API-Anbindungen sowie um Redux zur Zustandsverwaltung, damit die entwickelten Anwendungen mit echten Datenquellen arbeiten können.

Mit welchem Abschluss endet die Weiterbildung?

Die Weiterbildung schließt mit einem trägerinternen Zertifikat beziehungsweise einer Teilnahmebescheinigung als Professional Web App Developer ab, ohne externe Zertifizierungsprüfung.