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Data Scientist Kurs mit Schwerpunkt Forschung

Vertieftes maschinelles Lernen für Forschung und Entwicklung: Klassifikation, Regression und Clustering mit Hyperparameter-Tuning, SQL-Datenbankmanagement und explorativer Analyse.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Software- & Praxistraining

Wie lange dauert der Kurs?
Der Kurs wird in Vollzeit durchgeführt und deckt in einem zusammenhängenden Curriculum fünf Themenfelder ab: Datenvisualisierung, Datenbankmanagement, explorative Analyse, vertieftes maschinelles Lernen sowie automatisierte Datenpipelines. Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Je nach Anbieter schließt der Kurs mit einem trägerinternen Zertifikat ab, teils ergänzt um eine Abschlussprüfung. Es handelt sich um eine anbieterseitige Bestätigung der erworbenen Kenntnisse in forschungsnaher Datenanalyse und maschinellem Lernen, nicht um eine staatliche Zertifizierung und… Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Für die Teilnahme sind keine formalen Abschlüsse erforderlich. Hilfreich sind sichere PC- und Internetkenntnisse sowie Interesse an Daten, Auswertungen und geschäftlichen oder wissenschaftlichen Fragestellungen. Erste Erfahrungen mit Excel, Tabellen oder Reports sind von Vorteil, aber keine… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Der Data Scientist Kurs mit Schwerpunkt Forschung richtet sich an alle, die Datenanalyse nicht nur für den betrieblichen Alltag, sondern für datenbasierte Forschung und Entwicklung einsetzen möchten. Im Zentrum stehen vertiefte Methoden des maschinellen Lernens – Klassifikation, Regression und Clustering samt Hyperparameter-Tuning und Modellinterpretation –, ergänzt um Datenbankmanagement mit SQL, explorative Datenanalyse und automatisierte Datenpipelines. So entsteht ein Kompetenzprofil, das sowohl im unternehmerischen als auch im wissenschaftlichen Umfeld tragfähig ist.

Was lernst du in diesem Kurs?

Das erste Modul vermittelt die visuelle Aufbereitung von Forschungsdaten mit Power BI und zeigt, wie sich komplexe Analyseergebnisse für Forschungs- und Entwicklungskontexte verständlich darstellen lassen.

  • Erstellung interaktiver Dashboards zur Visualisierung komplexer Daten
  • Nutzung von DAX-Funktionen für Berechnungen und Datenmodellstrukturierung
  • Erstellung fundierter Analysen im Kontext datenbasierter Forschung und Entwicklung
  • Aufbereitung von Forschungsergebnissen für unterschiedliche Adressatenkreise
  • Verknüpfung mehrerer Datenquellen in einem Forschungsbericht
  • Nachvollziehbare Dokumentation von Analyseentscheidungen

Das zweite Modul behandelt Datenbankmanagement und SQL als technisches Fundament für datenintensive Forschungsprojekte.

  • Analyse großer Datenmengen mittels SQL
  • Optimierung der Datenaufbereitung mit Joins, Aggregationen und Filtern
  • Grundlagen relationaler Datenbanken für Machine Learning und Predictive Analytics
  • Strukturierung von Forschungsdaten für nachvollziehbare Auswertungen
  • Sicherstellung der Datenintegrität in umfangreichen Datenbeständen
  • Vorbereitung von Datenbankstrukturen für nachgelagerte Modellierung

Das dritte Modul führt in die explorative Datenanalyse ein und schafft die methodische Grundlage für belastbare Forschungsaussagen.

  • Bereinigung, Transformation und Sichtbarmachung erster Muster in Daten
  • Identifikation von Zusammenhängen und Trends mithilfe statistischer Methoden
  • Schaffung einer fundierten Basis für datengetriebene Entscheidungen im unternehmerischen und wissenschaftlichen Umfeld
  • Einordnung von Unsicherheiten und Grenzen explorativer Befunde
  • Auswahl geeigneter statistischer Tests je nach Fragestellung
  • Dokumentation explorativer Zwischenergebnisse für die weitere Modellierung

Das vierte Modul vertieft maschinelles Lernen mit Blick auf Forschungsanwendungen und behandelt Klassifikation, Regression und Clustering im Detail.

  • Praxisorientiertes Training von ML-Modellen für Klassifikation, Regression und Clustering
  • Optimierung von Modellen mit Techniken wie Hyperparameter-Tuning
  • Methoden zur Interpretation von Modellergebnissen
  • Bewertung der Modellleistung anhand geeigneter Gütemaße
  • Vergleich unterschiedlicher Modellansätze für dieselbe Fragestellung
  • Einordnung von Grenzen und Verzerrungen trainierter Modelle

Das fünfte Modul automatisiert die Datenpipelines, die datenintensiven Forschungsprojekten zugrunde liegen.

  • Automatisierung wiederkehrender Schritte in der Datenanalyse
  • Entwicklung automatisierter Workflows zur Datenharmonisierung und Transformation
  • Integration mehrerer Datenquellen in einheitliche Datensätze
  • Bereitstellung strukturierter Datensätze für Machine Learning, Business Intelligence und Forschung
  • Sicherstellung der Reproduzierbarkeit automatisierter Analyseschritte
  • Dokumentation automatisierter Pipelines für Forschungszwecke

Der Praxisblock verbindet Visualisierung, Datenbankarbeit, explorative Analyse und Modellierung zu vollständigen Forschungsprojekten.

  • Aufbau eines Forschungs-Dashboards mit Power BI und DAX-Kennzahlen
  • Formulierung komplexer SQL-Abfragen für einen umfangreichen Forschungsdatensatz
  • Explorative Analyse eines Forschungsdatensatzes mit statistischen Methoden
  • Training eines Klassifikationsmodells auf einem Beispieldatensatz
  • Training eines Regressionsmodells zur Vorhersage einer Zielgröße
  • Durchführung einer Clustering-Analyse zur Gruppierung von Datenpunkten
  • Optimierung eines Modells mittels Hyperparameter-Tuning
  • Interpretation und Bewertung der Ergebnisse eines trainierten Modells
  • Aufbau einer automatisierten Pipeline zur Datenharmonisierung
  • Integration mehrerer Forschungsdatenquellen in einen konsistenten Datensatz
  • Dokumentation eines vollständigen Forschungsprojekts von der Datenquelle bis zum Modell
  • Präsentation der Modellergebnisse für ein wissenschaftliches oder unternehmerisches Publikum

Die fünf Module sind konsequent auf datenbasierte Forschung ausgerichtet: von der Visualisierung über das Datenbankfundament und die explorative Analyse bis zur vertieften Modellierung mit Klassifikation, Regression und Clustering sowie der Automatisierung der zugrunde liegenden Pipelines. Diese Tiefe unterscheidet den Kurs von allgemeinen Data-Science-Angeboten, die maschinelles Lernen nur oberflächlich behandeln. Am Ende des Kurses können Teilnehmende Machine-Learning-Modelle für unterschiedliche Fragestellungen trainieren, mittels Hyperparameter-Tuning optimieren und ihre Ergebnisse methodisch fundiert interpretieren – sowohl für unternehmerische als auch für forschungsnahe Anwendungen.

Lernziele:

  • Interaktive Dashboards zur Visualisierung komplexer Forschungsdaten mit Power BI erstellen
  • DAX-Funktionen zur effizienten Strukturierung von Datenmodellen einsetzen
  • Fundierte Analysen im Kontext datenbasierter Forschung und Entwicklung erstellen
  • Große Datenmengen mittels SQL systematisch analysieren
  • Leistungsstarke Abfragen mit Joins, Aggregationen und Filtern schreiben
  • Relationale Datenbanken als Grundlage für Machine Learning und Predictive Analytics nutzen
  • Daten bereinigen, transformieren und erste Muster sichtbar machen
  • Zusammenhänge und Trends mithilfe statistischer Methoden identifizieren
  • Machine-Learning-Modelle für Klassifikation, Regression und Clustering trainieren
  • Modelle mit Techniken wie Hyperparameter-Tuning gezielt optimieren
  • Modellleistung interpretieren und methodisch bewerten
  • Automatisierte Workflows zur Datenharmonisierung und -integration entwickeln

Für wen ist der Kurs geeignet?

Der Kurs richtet sich an Personen, die Kompetenzen in Data Science, Datenanalyse, KI, Forschung, Reporting oder technisch geprägten Fachbereichen ausbauen möchten und dabei ein besonderes Interesse an vertiefter Modellierung und datenbasierter Forschung mitbringen. Er eignet sich für alle, die statistische Methoden, Datenmodelle und Machine-Learning-Ansätze nicht nur anwenden, sondern auch methodisch fundiert interpretieren möchten.

  • Einsteigende und Quereinsteigende mit Interesse an Data Science und Forschung
  • Fachkräfte aus technisch geprägten Bereichen mit Interesse an vertiefter Modellierung
  • Personen, die Klassifikations-, Regressions- und Clustering-Verfahren praktisch anwenden möchten
  • Mitarbeitende in Forschung, Entwicklung oder forschungsnahem Reporting
  • Personen mit Interesse an der methodischen Bewertung und Interpretation von ML-Modellen
Voraussetzungen:

Für die Teilnahme sind keine formalen Abschlüsse erforderlich. Hilfreich sind sichere PC- und Internetkenntnisse sowie Interesse an Daten, Auswertungen und geschäftlichen oder wissenschaftlichen Fragestellungen. Erste Erfahrungen mit Excel, Tabellen oder Reports sind von Vorteil, aber keine Voraussetzung.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Der Unterricht findet im Hybrid-Format statt und verbindet methodische Vertiefung mit praktischem Modelltraining an Beispieldatensätzen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Interpretation von Modellergebnissen, damit Teilnehmende nicht nur Modelle trainieren, sondern deren Aussagekraft und Grenzen fundiert einordnen können.

Der Kurs wird in Vollzeit durchgeführt und deckt in einem zusammenhängenden Curriculum fünf Themenfelder ab: Datenvisualisierung, Datenbankmanagement, explorative Analyse, vertieftes maschinelles Lernen sowie automatisierte Datenpipelines.

Je nach Anbieter schließt der Kurs mit einem trägerinternen Zertifikat ab, teils ergänzt um eine Abschlussprüfung. Es handelt sich um eine anbieterseitige Bestätigung der erworbenen Kenntnisse in forschungsnaher Datenanalyse und maschinellem Lernen, nicht um eine staatliche Zertifizierung und keine akademische Qualifikation im Sinne eines Hochschulabschlusses.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

Der Mehrwert dieses Kurses liegt in der methodischen Tiefe, mit der maschinelles Lernen behandelt wird: Klassifikation, Regression und Clustering werden nicht nur angewendet, sondern mittels Hyperparameter-Tuning optimiert und in ihrer Modellleistung fundiert interpretiert. Diese Interpretationsfähigkeit unterscheidet Teilnehmende von denjenigen, die Modelle zwar trainieren, deren Ergebnisse aber nicht kritisch einordnen können. Die Verbindung aus SQL-basiertem Datenbankmanagement, explorativer Analyse und vertiefter Modellierung macht den Kurs besonders für forschungsnahe Anwendungen relevant, in denen Nachvollziehbarkeit und methodische Sauberkeit ebenso zählen wie das reine Ergebnis. Gleichzeitig lassen sich dieselben Kompetenzen unmittelbar auf unternehmerische Fragestellungen übertragen. Für den weiteren beruflichen Weg eröffnet diese Vertiefung Perspektiven als Data Scientist, Data Analyst oder Machine Learning Engineer, insbesondere in Forschungsabteilungen, datengetriebenen Produktentwicklungen oder Beratungsfirmen mit wissenschaftlichem Anspruch. Die Fähigkeit, Modelle nicht nur zu trainieren, sondern methodisch zu bewerten, ist in forschungsnahen Rollen ein entscheidender Unterschied.

Welche Förderung passt zu dir?

Erhalte eine erste Orientierung, welche Förderwege zu deiner Situation passen. Über eine Bewilligung entscheidet die zuständige Stelle. Kostenlos & ohne Anmeldung.

Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • Data Scientist
  • Data Analyst
  • Machine Learning Engineer
  • Research Data Analyst

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was unterscheidet diesen Kurs von einem allgemeinen Data-Science-Kurs?

Der Kurs vertieft maschinelles Lernen mit Klassifikation, Regression, Clustering, Hyperparameter-Tuning und Modellinterpretation deutlich stärker als allgemeine Grundlagenkurse und ist explizit auf forschungsnahe Anwendungen ausgerichtet.

Brauche ich einen wissenschaftlichen Hintergrund für diesen Kurs?

Nein, ein wissenschaftlicher Hintergrund ist nicht erforderlich. Der Kurs richtet sich an Einsteigende und Quereinsteigende mit Interesse an Forschung und vertiefter Datenmodellierung und baut die Inhalte von Grund auf auf.

Was bedeutet Hyperparameter-Tuning in diesem Kurs?

Damit ist die gezielte Optimierung von Machine-Learning-Modellen durch Anpassung ihrer Einstellungsparameter gemeint. Sie lernen praxisnah, wie sich Modellleistung dadurch systematisch verbessern lässt.

Werden auch klassische SQL- und Visualisierungskenntnisse vermittelt?

Ja, der Kurs behandelt Datenbankmanagement mit SQL sowie Visualisierung mit Power BI als Fundament, bevor die vertieften Machine-Learning-Inhalte darauf aufbauen.

Welchen Abschluss erhalte ich?

Je nach Anbieter erhalten Sie ein trägerinternes Zertifikat, teils ergänzt um eine Abschlussprüfung, als Nachweis der erworbenen Kenntnisse in forschungsnaher Datenanalyse und maschinellem Lernen.