Grafikdesign: Vektorgrafik, Typografie + Photoshop – Kurs
Aufbaukurs für Vektorgrafik und Typografie mit Zusatzqualifikation in erweiterter Photoshop-Bildbearbeitung und WordPress-Content-Erstellung.
Auf einen Blick
Überblick
Wer im Grafikdesign bereits Grundlagen beherrscht, aber den nächsten Schritt in Richtung professioneller Vektorgestaltung und Typografie gehen möchte, findet hier ein Aufbauprogramm mit klarem Praxisbezug. Im Zentrum steht die vertiefte Arbeit mit Vektorgrafiken und typografischen Gestaltungsmitteln — ergänzt um zwei Zusatzqualifikationen, die im Berufsalltag von Grafik- und Webdesignern regelmäßig gefragt sind: erweiterte Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop und die redaktionelle sowie strukturelle Arbeit mit WordPress. Diese Kombination befähigt dazu, gestaltete Vektorgrafiken nicht nur zu erstellen, sondern auch bildtechnisch zu veredeln und direkt in reale Webprojekte einzubinden.
Kompetenzen, Lernformen und Angebote für dieses Praxistraining
Die folgenden Angaben stammen aus den Angeboten eines einzelnen Anbieters — es ist also kein Anbietervergleich, sondern das erfasste Angebot zu diesem Kurs. Konkrete Preise und Termine nennt der Anbieter im Beratungsgespräch.
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an 2 Standorten
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diesem Kursprofil zugeordnete Angebote
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an 5 erfassten Orten
5 Bundesländer
inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden
Abschluss
Trägerinternes Zertifikat
Mögliche Förderwege
Bildungsgutschein · Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein · Qualifizierungschancengesetz
Lernformen
- Combined Learning80 %
- Virtuelles Klassenzimmer20 %
Zeitmodelle
- Vollzeit100 %
Dauer im Markt
- mehr als 3 Monate bis 6 Monate5×
Gemeldete Preisgruppen
- 5.000–10.000 €5×
Häufige Kursorte
- München1×
- Kiel1×
- Hannover1×
- Neuss1×
Bundesländer
- Bayern1×
- Niedersachsen1×
- Schleswig-Holstein1×
- Nordrhein-Westfalen1×
Vermittelte Kompetenzen
- Vektorgrafik
- Typografie
- Adobe Photoshop
- Bildretusche
- Farbkorrektur
- WordPress
- Gutenberg-Editor
- Content-Management
Zugeordnete Zielberufe
- Mediengestalter/Mediengestalterin Digital und Print Fachrichtung Digitalmedien197 Stellen/12 Mon.
- Schornsteinfeger/Schornsteinfegerin194 Stellen/12 Mon.
- Medienproduktion (grundständig)72 Stellen/12 Mon.
- Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Produktdesign/Bachelor Professional in Gestaltung15 Stellen/12 Mon.
Datenbasis: 36 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 19.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.
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Kursinhalte & Lernziele
Modul 1 — Typografie und Vektorgrafik: Dieser Modulblock vertieft die gestalterische Arbeit mit Vektorobjekten und macht Typografie zu einem aktiven Werkzeug der visuellen Kommunikation, nicht nur zur reinen Textdarstellung.
- Typografische Grundprinzipien im Vektorkontext: Schriftart, Laufweite, Zeilenabstand
- Texteffekte und typografische Sonderformen als Vektorpfade
- Kombination von Freihandformen und Textelementen
- Gestaltungsraster und Kompositionsprinzipien für Vektordesigns
- Illustrative Vektorgrafiken für unterschiedliche Anwendungsfälle
- Strukturierte Ebenenorganisation für umfangreiche Vektorprojekte
Modul 2 — Erweiterte Bildbearbeitung mit Photoshop: Professionelle Grafikarbeit verlangt heute die sichere Kombination von Vektor- und Pixelgrafik. Dieser Block behandelt fortgeschrittene Photoshop-Techniken mit direktem Bezug zur vektorbasierten Gestaltung.
- Einbindung und Skalierung von Vektorpfaden in Photoshop-Dokumenten
- Professionelle Retusche und Bildreparatur
- Farblehre und Farbkorrektur im Zusammenspiel mit Vektorflächen
- Automatisierte Arbeitsabläufe (Aktionen, Stapelverarbeitung)
- Zusammenspiel zwischen Photoshop und vektorbasierten Anwendungen im Datenaustausch
- Filter, Effekte und nicht-destruktive Bearbeitungstechniken
Modul 3 — Photoshop-Grundtechniken für Designübertragung: Ergänzend zur vertieften Bildbearbeitung werden hier die grundlegenden Werkzeuge gefestigt, die für den sicheren Umgang mit gemischten Vektor-Pixel-Projekten notwendig sind.
- Werkzeugpalette und Arbeitsoberfläche im Designkontext
- Auswahlwerkzeuge im Zusammenspiel mit Vektorformen
- Farbkorrekturen, Tonwertanpassungen und Anpassungsebenen
- Export- und Dateiformatentscheidungen für Web und Druck
Modul 4 — WordPress-Integration und redaktionelle Inhalte: Gestaltete Vektorgrafiken entfalten ihren Wert erst, wenn sie zielgerichtet in Webprojekten erscheinen. Dieser Block vermittelt die praktische WordPress-Arbeit mit Fokus auf visuelle Inhalte.
- Erstellen und Bearbeiten von Seiten und Beiträgen mit eingebundener Vektorgrafik
- Auswahl und Anpassung von Themes für grafiklastige Webprojekte
- Plugins zur Optimierung und Darstellung von Vektorgrafiken
- Arbeiten mit dem Gutenberg-Editor: Blöcke, Layouts und Bildintegration
- Benutzerverwaltung und Rechtemanagement für redaktionelle Teams
Praxis-Block — Gestaltungs- und Webprojekte
- Vektorbasiertes Logo mit typografischem Schwerpunkt entwickeln
- Illustratives Schlüsselmotiv aus Vektorformen zusammensetzen
- Bildmontage mit kombiniertem Vektor- und Photoshop-Einsatz erstellen
- Farbkorrektur einer Fotoserie im Einklang mit einem Vektor-Farbschema
- Automatisierten Exportworkflow für mehrere Bildformate einrichten
- Retusche eines Produktfotos für eine Webgalerie durchführen
- WordPress-Beitrag mit eingebetteter Vektorgrafik und Bildergalerie gestalten
- Theme-Anpassung für eine designorientierte Portfolio-Seite
- Plugin-Auswahl zur Optimierung von Ladezeiten bei grafikintensiven Seiten
- Gutenberg-Layout mit mehreren Bild- und Textblöcken aufbauen
- Benutzerrollen für ein mehrköpfiges Redaktionsteam einrichten
- Anpassung eines Plugins zur Optimierung der Ladezeiten bei vektorlastigen Seiten
- Abschlussprojekt: vollständige Landingpage mit eigens erstellter Vektorgrafik
Die Praxisprojekte sind bewusst so angelegt, dass alle drei Bereiche — Vektorgestaltung, Bildbearbeitung und WordPress — ineinandergreifen. Am Ende steht ein eigenes, vorzeigbares Arbeitsergebnis, das die erworbenen Fähigkeiten über alle Zusatzqualifikationen hinweg dokumentiert. Wer sein Abschlussprojekt sorgfältig ausarbeitet, verfügt damit über ein konkretes Referenzstück, das sich unmittelbar in ein Portfolio überführen lässt und potenziellen Auftraggebern oder Arbeitgebern die praktische Anwendbarkeit der erworbenen Fähigkeiten unmittelbar zeigt.
Lernziele:
- Vektorbasierte Gestaltungselemente professionell entwickeln und verfeinern
- Typografische Feinheiten wie Schriftwahl, Laufweite und Textführung im Vektorkontext gezielt einsetzen
- Text und Vektorgrafik gestalterisch miteinander verbinden
- Ebenenstrukturen für komplexe Vektorprojekte sauber organisieren
- Vektorgrafiken mit Bildbearbeitung in Photoshop kombinieren
- Professionelle Retusche- und Reparaturtechniken in Photoshop anwenden
- Farbkorrekturen und Farblehre im Zusammenspiel mit Vektorelementen beherrschen
- Automatisierte Arbeitsabläufe in Photoshop für wiederkehrende Aufgaben einrichten
- Das Zusammenspiel zwischen Photoshop und vektorbasierten Werkzeugen im Workflow nutzen
- WordPress-Seiten und Beiträge mit eingebundener Vektorgrafik erstellen und pflegen
- Themes und Plugins zur Darstellung von Vektorgrafiken auswählen und konfigurieren
- Inhalte im Gutenberg-Editor blockbasiert gestalten und Benutzerrechte verwalten
Zielgruppe & Voraussetzungen
Der Aufbaukurs richtet sich an Personen, die bereits erste Grafikdesign-Grundlagen mitbringen und diese gezielt in Richtung Vektorgestaltung, Bildbearbeitung und Webintegration erweitern möchten.
- Grafikdesigner/innen, die ihre Vektor- und Typografiekenntnisse vertiefen wollen
- Mediengestalter/innen mit Interesse an erweiterter Photoshop-Praxis
- Webdesigner/innen, die visuelle Inhalte selbst in WordPress umsetzen möchten
- Content Creator mit Grundkenntnissen in Adobe-Anwendungen
- Quereinsteiger mit einschlägiger Berufserfahrung im gestalterischen Bereich
Für die Teilnahme wird eine abgeschlossene Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium vorausgesetzt, ersatzweise mindestens dreijährige Berufserfahrung in einem relevanten gestalterischen Bereich. Deutschkenntnisse auf Niveau B2 werden benötigt, um den fachlichen Anweisungen und Übungsaufgaben zu folgen. Grundkenntnisse der Adobe Creative Cloud sind erforderlich, da der Kurs auf bestehendem Basiswissen im Umgang mit Adobe-Anwendungen aufbaut und direkt in die vertiefte Praxis einsteigt.
Ablauf & Abschluss
Der Aufbaukurs verbindet gestalterische Übungsaufgaben mit konkreten Projektarbeiten, sodass jede vermittelte Technik unmittelbar am eigenen Designprojekt angewendet wird. Vektorgestaltung, Photoshop-Techniken und WordPress-Praxis werden nicht isoliert behandelt, sondern bewusst miteinander verzahnt, damit am Ende ein zusammenhängendes Werkstück aus allen drei Bereichen entsteht. Individuelles Feedback zu den eingereichten Gestaltungsaufgaben begleitet den gesamten Lernprozess.
Der Kurs ist als Aufbauprogramm konzipiert, das die vier Themenblöcke Typografie/Vektorgrafik, erweiterte Bildbearbeitung, Photoshop-Grundtechniken und WordPress-Integration in sich geschlossen behandelt. Der Umfang ist so bemessen, dass für jeden Themenblock ausreichend Zeit für praktische Übungen und ein abschließendes Projekt zur Verfügung steht.
Nach Abschluss erhalten Teilnehmende ein trägerinternes Zertifikat bzw. eine Teilnahmebescheinigung für „Grafikdesign für Fortgeschrittene mit Zusatzqualifikation WordPress sowie Photoshop". Das Zertifikat bestätigt die vertiefte Kompetenz in Vektorgestaltung und Typografie sowie die beiden ergänzenden Qualifikationen in Bildbearbeitung und Content-Management.
Nutzen & Perspektiven
Wer Vektorgestaltung, Typografie und professionelle Bildbearbeitung gemeinsam beherrscht, kann Designprojekte von der ersten Skizze bis zur bildtechnischen Feinabstimmung eigenständig verantworten. Diese Kombination wird in Designagenturen und Marketingabteilungen regelmäßig gesucht, weil sie den Bruch zwischen reiner Vektorarbeit und pixelbasierter Bildbearbeitung überbrückt. Die Zusatzqualifikation WordPress erweitert dieses Profil um eine praktische Webkompetenz: Gestaltete Grafiken selbst in eine Website einzupflegen, Beiträge zu strukturieren und Redaktionsteams zu verwalten, ist gerade für kleinere Unternehmen und Agenturen ein spürbarer Mehrwert, weil Design und Umsetzung nicht mehr getrennten Zuständigkeiten unterliegen. Absolventinnen und Absolventen positionieren sich damit an der Schnittstelle zwischen klassischem Grafikdesign, Bildbearbeitung und praktischer Webgestaltung — ein Profil, das sowohl in Festanstellungen als auch in freiberuflicher Projektarbeit vielseitig einsetzbar ist. Gerade kleinere Marketingteams und Selbstständige schätzen genau diese Kombination, weil dort häufig eine einzelne Person vom ersten Entwurf bis zur fertigen Webseite verantwortlich zeichnet, statt Aufgaben an mehrere Spezialisten zu verteilen. Wer nach dieser Weiterbildung eigene Projekte akquiriert oder sich intern für vielseitigere Aufgaben empfiehlt, profitiert davon, dass Kunden und Vorgesetzte selten getrennt nach „Grafikdesigner" und „Webbetreuer" suchen — die Fähigkeit, beide Rollen aus einer Hand abzudecken, verkürzt Abstimmungswege und macht den eigenen Beitrag zum Projekterfolg unmittelbar sichtbar.
Welche Förderung passt zu dir?
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Arbeitsmarkt-Report
Digitale Mediengestaltung, UX/UI, Social-Media-Content und Webdesign bleiben gefragt — aber AI-Tools verändern die Arbeit grundlegend. Wer Adobe/Figma mit AI-Workflows (Midjourney, ChatGPT, Runway) kombiniert, sichert sich überdurchschnittliche Position.
Zielberufe & offene Stellen
Berufe, in denen Absolvent:innen dieses Kurses typischerweise arbeiten — mit bundesweit offenen Stellen der letzten 12 Monate.
- Mediengestalter/Mediengestalterin Digital und Print Fachrichtung Digitalmedien197 Stellen
- Schornsteinfeger/Schornsteinfegerin194 Stellen
- Medienproduktion (grundständig)72 Stellen
- Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Produktdesign/Bachelor Professional in Gestaltung15 Stellen
Verwandte Kurse & Alternativen
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Vorkenntnisse muss ich mitbringen?
Eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium, ersatzweise mindestens drei Jahre einschlägige Berufserfahrung, sowie Grundkenntnisse der Adobe Creative Cloud und Deutschkenntnisse auf Niveau B2.
Was unterscheidet diesen Kurs von einem Grafikdesign-Grundlagenkurs?
Der Kurs setzt auf bestehenden Grundkenntnissen auf und vertieft gezielt Vektorgestaltung und Typografie, ergänzt um zwei Zusatzqualifikationen: erweiterte Bildbearbeitung mit Photoshop und praktische WordPress-Arbeit.
Wird auch mit WordPress praktisch gearbeitet?
Ja, ein eigener Modulblock behandelt das Erstellen von Seiten und Beiträgen, Theme- und Plugin-Auswahl sowie die Arbeit mit dem Gutenberg-Editor, jeweils mit Fokus auf die Einbindung von Vektorgrafiken.
Welchen Abschluss erhalte ich?
Sie erhalten ein trägerinternes Zertifikat bzw. eine Teilnahmebescheinigung für die Weiterbildung „Grafikdesign für Fortgeschrittene mit Zusatzqualifikation WordPress sowie Photoshop".
Für wen eignet sich diese Weiterbildung?
Für Grafikdesigner/innen, Mediengestalter/innen und Webdesigner/innen, die ihre Vektor- und Typografiekenntnisse vertiefen und um Bildbearbeitung sowie WordPress-Praxis erweitern möchten.