Data Science & KI
ki machine learning

KI-Manager: Python, Data Science & KI-Agenten – Kurs

Praxisorientierte Data-Science- und KI-Weiterbildung: Python, Big-Data-Werkzeuge, Business Intelligence und der Aufbau eigener KI-Agenten mit projektbasiertem Lernen.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Software- & Praxistraining

Wie lange dauert der Kurs?
Der Kurs wird in Vollzeit im virtuellen Klassenzimmer durchgeführt. Aufgrund der fünf inhaltlichen Blöcke von Python über Big Data und Business Intelligence bis zu KI-Anwendungen und Agentensystemen ist von einer mehrwöchigen bis mehrmonatigen Gesamtdauer auszugehen. Genaue Termine sind beim… Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Die Weiterbildung schließt mit einer trägerinternen Bescheinigung ab, die die vermittelten Kompetenzen in Python, Big-Data-Werkzeugen, Business Intelligence und KI-Anwendungsentwicklung dokumentiert. Das während des Kurses aufgebaute Projektportfolio ergänzt diesen Nachweis um konkrete, selbst… Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Erste Einblicke in eine objektorientierte Programmiersprache wie C#, C++, Delphi oder Python sind von Vorteil, aber keine zwingende Voraussetzung, da der Kurs mit den Python-Grundlagen beginnt. Wichtiger sind persönliche Eigenschaften: Begeisterung für Softwareentwicklung und Datenanalyse… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Diese Weiterbildung führt von den Grundlagen der Programmiersprache Python über Big-Data- und Business-Intelligence-Werkzeuge bis hin zur Entwicklung eigener KI-Anwendungen und KI-Agenten. Der Kurs ist konsequent projektbasiert aufgebaut: Jede Lerneinheit endet mit einer individuellen Projektarbeit, sodass am Ende ein aussagekräftiges Portfolio aus eigenständig umgesetzten Datenanalysen, Dashboards und KI-Anwendungen steht. Low-Code-Werkzeuge wie KNIME ergänzen die klassische Programmierarbeit und machen Datenverarbeitung auch ohne tiefes Programmier-Know-how zugänglich.

Was lernst du in diesem Kurs?

Python für Datenanalyse Der Kurs beginnt mit einer fundierten Einführung in Python als zentrale Programmiersprache für Datenanalyse und KI-Entwicklung. Von der objektorientierten Grundstruktur bis zur praktischen Datenmanipulation wird hier das programmiertechnische Fundament gelegt.

  • Objektorientierte Programmierung mit Python: Klassen, Objekte, Methoden
  • Vektor- und Matrizenoperationen mit Numpy
  • Datenmanipulation und -analyse mit Pandas
  • Datenvisualisierung mit Matplotlib und Seaborn
  • Webscraping zur Datenbeschaffung mit Beautiful Soup
  • Zeitreihenanalyse und explorative Datenanalyse (EDA)

Big Data und Datenbanktechnologien Dieser Block erweitert die Datenarbeit um Werkzeuge für größere und heterogenere Datenmengen. Neben der Low-Code-Plattform KNIME stehen unterschiedliche Datenbanktypen im Zentrum, die in modernen Datenarchitekturen parallel zum Einsatz kommen.

  • Low-Code-Workflows für Datenaufbereitung mit KNIME erstellen
  • Datenvisualisierung innerhalb von KNIME-Workflows
  • Relationale Datenbanken mit MariaDB und PostgreSQL abfragen
  • Dokumentenorientierte NoSQL-Datenbank MongoDB einsetzen
  • Grafische Datendarstellung mit MongoDB und der Graphdatenbank Neo4j
  • Datenanalyse und Visualisierung mit dem Analysewerkzeug Orange

Business Intelligence und Datenaufbereitung Im dritten Block rückt die unternehmensweite Aufbereitung und Visualisierung von Daten in den Mittelpunkt. Von Data-Warehouse-Konzepten bis zu fertigen Dashboards wird der komplette Weg von Rohdaten zu Entscheidungsgrundlagen abgebildet.

  • Business Intelligence mit Power BI, KNIME und Tableau
  • Data-Warehousing-Konzepte und Architekturen
  • ETL-Prozesse mit komplexen Transformationen im Vergleich zu ELT-Ansätzen
  • ETL-Umsetzung mit KNIME, SSIS und Pentaho
  • Dimensionale Modellierung und Datentransformation mit Power BI und Tableau
  • Aufbau aussagekräftiger Dashboards mit Key Performance Indicators (KPI)

KI-Anwendungen und Agentensysteme Der abschließende Block führt von klassischen KI-Anwendungsfeldern zu aktuellen Konzepten wie KI-Agenten und Multi-Agenten-Systemen. Er verbindet konzeptionelles Verständnis mit der praktischen Umsetzung eigener KI-Workflows.

  • Anwendungsbereiche künstlicher Intelligenz anhand realer Fallstudien
  • Data Mining und dessen Zusammenspiel mit KI-Modellen
  • Erklärbare KI (Explainable AI, XAI) und ihre Bedeutung für Nachvollziehbarkeit
  • Low-Code-Lösungen für Datenzugriff, -manipulation und Analytik
  • Architektur der Informationsverarbeitung in KI-gestützten Systemen
  • Konzeption und Umsetzung eines personalisierten Chatbots
  • Lernende KI-Algorithmen und deren Funktionsweise im Überblick
  • Erstellung von Workflows für künstliche Intelligenz
  • Aufbau einzelner KI-Agenten für definierte Teilaufgaben
  • Zusammenspiel mehrerer KI-Agenten in Multi-Agenten-Systemen
  • Vergleich gängiger Multi-Agenten-Frameworks
  • Konzeption eines eigenen KI-Agenten-Projekts als Abschlussarbeit

Ein durchgängiges Merkmal der Weiterbildung ist die Projektorientierung: Am Ende jeder Lerneinheit erstellen die Teilnehmenden eine individuelle Projektarbeit zu einem selbstgewählten Thema. Diese Praxisaufgaben sind kein Anhängsel, sondern integraler Bestandteil des Lernkonzepts — sie zwingen dazu, das neu erworbene Wissen in einem realitätsnahen Szenario tatsächlich anzuwenden, statt es nur passiv zu konsumieren. Über die fünf Lerneinheiten hinweg entsteht so ein zusammenhängendes Portfolio: von der ersten Pandas-Datenanalyse über ein KNIME-Workflow-Projekt und ein Power-BI-Dashboard bis hin zum abschließenden KI-Agenten-Projekt. Dieses Portfolio lässt sich direkt für Bewerbungen oder interne Projektvorschläge nutzen und macht die erworbenen Fähigkeiten sichtbar, statt sie nur auf dem Papier zu behaupten.

Lernziele:

  • Python-Grundlagen und objektorientierte Programmierung sicher anwenden
  • Daten mit Numpy und Pandas strukturieren, bereinigen und analysieren
  • Datenvisualisierungen mit Matplotlib und Seaborn erstellen und interpretieren
  • Webscraping-Techniken mit Beautiful Soup zur Datenbeschaffung einsetzen
  • Zeitreihenanalysen durchführen und explorative Datenanalysen strukturieren
  • Low-Code-Workflows für Datenaufbereitung und -visualisierung mit KNIME erstellen
  • Relationale und dokumentenorientierte Datenbanken wie PostgreSQL und MongoDB nutzen
  • Business-Intelligence-Dashboards mit Power BI und Tableau aufbauen
  • ETL-Prozesse konzipieren und von ELT-Ansätzen im Data-Warehouse-Kontext abgrenzen
  • Grundprinzipien von Data Mining und erklärbarer KI (XAI) einordnen
  • Einen personalisierten Chatbot konzipieren und als Workflow umsetzen
  • KI-Agenten und Multi-Agenten-Systeme mit gängigen Frameworks strukturieren

Für wen ist der Kurs geeignet?

Der Kurs richtet sich an Personen mit Interesse an Datenanalyse, Softwareentwicklung und künstlicher Intelligenz, die sich ein breites, praxisnahes Kompetenzprofil vom Programmieren bis zu KI-Agenten aufbauen möchten. Vorkenntnisse in Python oder einer anderen objektorientierten Sprache sind hilfreich, werden aber nicht vorausgesetzt.

  • Arbeitslose und Arbeitsuchende, die sich Richtung Datenanalyse und KI neu orientieren möchten
  • Berufstätige und Privatzahlende mit Interesse an Data Science und KI-Entwicklung
  • Akademiker/innen und Studienaussteiger/innen mit Affinität zu Technik und Datenrecherche
  • Berufsrückkehrer/innen und Berufserfahrene, die sich in ein zukunftsorientiertes Themenfeld einarbeiten möchten
  • Personen mit ersten Programmierkenntnissen, die diese gezielt in Richtung KI ausbauen wollen
Voraussetzungen:

Erste Einblicke in eine objektorientierte Programmiersprache wie C#, C++, Delphi oder Python sind von Vorteil, aber keine zwingende Voraussetzung, da der Kurs mit den Python-Grundlagen beginnt. Wichtiger sind persönliche Eigenschaften: Begeisterung für Softwareentwicklung und Datenanalyse, Eigenmotivation sowie Interesse an Wissenschaft, Technik, Informationsmanagement und Datenrecherche werden erwartet, da der Kurs viel eigenständige Projektarbeit vorsieht.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Der Kurs findet im virtuellen Klassenzimmer statt und wird in Vollzeit durchgeführt. Theoretische Einheiten zu Programmierung, Datenbanktechnologien und KI-Konzepten wechseln sich mit praktischer Werkzeugarbeit ab, wobei jede Lerneinheit mit einer individuellen, frei wählbaren Projektarbeit abgeschlossen wird. Dieser hohe Praxis- und Projektanteil unterscheidet den Kurs von rein theoretisch ausgerichteten Data-Science-Einführungen.

Der Kurs wird in Vollzeit im virtuellen Klassenzimmer durchgeführt. Aufgrund der fünf inhaltlichen Blöcke von Python über Big Data und Business Intelligence bis zu KI-Anwendungen und Agentensystemen ist von einer mehrwöchigen bis mehrmonatigen Gesamtdauer auszugehen. Genaue Termine sind beim jeweiligen Anbieter zu erfragen.

Die Weiterbildung schließt mit einer trägerinternen Bescheinigung ab, die die vermittelten Kompetenzen in Python, Big-Data-Werkzeugen, Business Intelligence und KI-Anwendungsentwicklung dokumentiert. Das während des Kurses aufgebaute Projektportfolio ergänzt diesen Nachweis um konkrete, selbst erstellte Arbeitsproben.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

Viele Data-Science-Einführungen konzentrieren sich entweder auf reines Programmieren oder auf fertige No-Code-Tools. Dieser Kurs verbindet beides bewusst: Python-Programmierung für tiefes Verständnis, Low-Code-Werkzeuge wie KNIME für schnelle Umsetzung und Business-Intelligence-Plattformen für die unternehmensgerechte Aufbereitung von Ergebnissen. Diese Kombination spiegelt die Realität moderner Datenarbeit wider, in der selten nur ein einziges Werkzeug zum Einsatz kommt. Besonders der abschließende Block zu KI-Agenten und Multi-Agenten-Systemen geht über viele klassische Data-Science-Kurse hinaus, die bei klassischem maschinellem Lernen stehen bleiben. Wer versteht, wie einzelne KI-Agenten zu komplexeren Multi-Agenten-Systemen zusammenwirken, ist auf eine Entwicklung vorbereitet, die in vielen Unternehmen gerade erst beginnt. Das durchgängige Projektportfolio ist der konkrete berufliche Mehrwert dieser Weiterbildung: Statt nur ein Abschlusszertifikat vorweisen zu können, verfügen Absolventinnen und Absolventen über mehrere eigenständig umgesetzte Arbeiten — von der Datenanalyse bis zum KI-Agenten-Projekt —, die sich unmittelbar für Bewerbungsgespräche und den Nachweis praktischer Kompetenz nutzen lassen.

Welche Förderung passt zu dir?

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Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • Data Scientist
  • KI-Manager/in
  • Business-Intelligence-Analyst/in
  • Data Engineer
  • KI-Projektmanager/in

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Brauche ich Programmiererfahrung, um diesen Kurs zu beginnen?

Nein, der Kurs startet mit den Python-Grundlagen. Erste Einblicke in eine objektorientierte Sprache sind hilfreich, aber keine Voraussetzung. Wichtiger sind Motivation und Interesse an Datenanalyse und Technik.

Was sind KI-Agenten und werden sie im Kurs praktisch behandelt?

KI-Agenten sind Systeme, die Aufgaben eigenständig ausführen und mit anderen Agenten zusammenarbeiten können. Der Kurs behandelt sowohl einzelne Agenten als auch Multi-Agenten-Frameworks und schließt mit einem eigenen KI-Agenten-Projekt ab.

Welche Werkzeuge lerne ich für Business Intelligence?

Der Kurs vermittelt Power BI, Tableau und KNIME für Dashboards sowie ETL-Umsetzungen mit KNIME, SSIS und Pentaho, ergänzt um Grundlagen zu Data-Warehousing und dimensionaler Modellierung.

Entsteht während des Kurses ein nutzbares Portfolio?

Ja, jede Lerneinheit endet mit einer individuellen Projektarbeit zu einem selbstgewählten Thema. Am Ende steht ein Portfolio aus mehreren eigenständig umgesetzten Datenanalyse- und KI-Projekten.

In welcher Lernform findet der Kurs statt?

Der Kurs wird in Vollzeit im virtuellen Klassenzimmer durchgeführt und kombiniert Theorieeinheiten mit praktischer Werkzeugarbeit und projektbasiertem Lernen.