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Visual Designer:in: Weiterbildung Video, UI/UX & Audio

Ausbildung zur Visual Designer:in: Videobearbeitung mit After Effects und Premiere Pro, UI/UX-Design mit Figma, Audio Engineering und Farbkorrektur mit DaVinci Resolve.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Berufliche Fachweiterbildung

Wie lange dauert der Kurs?
Die Weiterbildung deckt die fünf beschriebenen Kernmodule von der Videobearbeitung über Audio Engineering und UI/UX-Design bis zum Farbmanagement ab, ergänzt um den Querschnittsblock zu Kreativtechniken, Präsentation, Recht und KI-Einsatz. Der modulare Aufbau erlaubt es, jedes Werkzeug in seiner… Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Die Weiterbildung schließt mit einem trägerinternen Zertifikat zur Visual Designer:in ab, das die erworbenen Kompetenzen in Videobearbeitung, Audio Engineering, UI/UX-Design und Farbmanagement dokumentiert. Es handelt sich um eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung des Bildungsanbieters, kein… Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Vorausgesetzt werden eine abgeschlossene Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium beziehungsweise ersatzweise mindestens dreijährige Berufserfahrung in einem relevanten Bereich sowie Deutschkenntnisse auf Niveau B2. Ergänzend sind Grundlagen im Umgang mit Adobe Creative Cloud sowie ein… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Die Weiterbildung Visual Designer:in bündelt die zentralen Werkzeuge und Techniken der visuellen Medienproduktion in einem gemeinsamen Ausbildungsgang. Teilnehmende erwerben praktische Fertigkeiten in Videobearbeitung und Animation mit Adobe After Effects und Premiere Pro, in Audio Engineering sowie in der Farbkorrektur mit DaVinci Resolve. Ergänzt wird dies um UI/UX-Grundlagen mit Figma, kreative Arbeitstechniken, rechtliche Grundlagen im Online-Marketing und den durchdachten Einsatz von Prompt Engineering. Am Ende steht ein breit einsetzbares Profil für die visuelle Gestaltung in Film, Web und Multimedia.

Was lernst du in diesem Kurs?

Modul 1 – Grundlagen der Visualisierung und Videobearbeitung mit After Effects Der Einstieg vermittelt die Bedienung professioneller Animationssoftware und schafft die technische Basis für alle weiteren Bearbeitungsschritte.

  • Benutzeroberfläche und Tastaturbefehle von After Effects
  • Anlage und Verwaltung von Kompositionen und Einstellungen
  • Medienimport und strukturierte Medienverwaltung
  • Grundlegende Navigation in professionellen Schnittprogrammen
  • Aufbau typischer Animationsprojekte
  • Einordnung von After Effects im Zusammenspiel mit anderen Schnittwerkzeugen

Modul 2 – Animation, Effekte und Schnitt mit Premiere Pro Aufbauend auf den Grundlagen vertieft dieser Block die konkrete Animationsarbeit sowie den professionellen Videoschnitt.

  • Animationen mit Keyframes gestalten
  • Einsatz von Effekten und Presets
  • Arbeiten mit Ebenen- und Transformationswerkzeugen
  • Schnitttechniken und Werkzeuge in Premiere Pro
  • Kombination von Animations- und Schnittelementen im Projektworkflow
  • Export- und Rendereinstellungen für unterschiedliche Ausgabeformate

Modul 3 – Audio Engineering Bewegtbild lebt auch vom Ton. Dieser Block vermittelt die technischen Grundlagen der Audiobearbeitung für Video- und Medienprojekte.

  • Einführung in die Audiotechnik
  • Audio-Software und -Hardware im Überblick
  • Mikrofonierung und Aufnahmeprozesse
  • Audio-Bearbeitung und Nachbearbeitung
  • Abstimmung von Ton- und Bildebene
  • Technische Anforderungen an unterschiedliche Ausgabeformate

Modul 4 – UI/UX-Design mit Figma Dieser Block widmet sich der Gestaltung digitaler Oberflächen, von ersten Layouts bis zu vollständigen Designsystemen.

  • Einstieg in Figma und grundlegendes Layouting
  • Prototyping und Gestaltung von Mikrointeraktionen
  • Responsive Design für unterschiedliche Bildschirmgrößen
  • Aufbau von Designsystemen und wiederverwendbaren Komponenten
  • Zusammenspiel von UI-Design und Bewegtbildinhalten
  • Übergabe von Designs an Entwicklung und Produktion

Modul 5 – Farbmanagement mit DaVinci Resolve Die Bildwirkung eines Projekts entscheidet sich häufig in der Farbkorrektur. Dieser Block vermittelt die technischen und gestalterischen Grundlagen dafür.

  • Farbkorrektur und Farbgrade in DaVinci Resolve
  • Color Grading für unterschiedliche Stimmungen und Formate
  • Mischung und Abmischung von Bildmaterial aus verschiedenen Quellen
  • Farbmanagement im Zusammenspiel mit Kameratechnik
  • Konsistente Farbwelten über ganze Projekte hinweg
  • Feinabstimmung vor dem finalen Export

Praxis- und Querschnittsblock – Kreativtechniken, Präsentation, Recht und KI-gestützte Arbeitsweisen Ergänzend zu den software-bezogenen Modulen erarbeiten Teilnehmende Kompetenzen, die für die tägliche Projektarbeit als Visual Designer:in ebenso wichtig sind wie der technische Werkzeugkasten.

  • Kreativtechniken wie Umsetzen, Kombinieren, Umkehren und Ersetzen anwenden
  • Phasen des Kreativprozesses erkennen und aktiv steuern
  • Denkmethoden für Einzel- und Gruppenarbeit einsetzen
  • Vorbereitung und Durchführung eigener oder fremder Projektpräsentationen
  • Zielgruppengerechter Umgang mit Teilnehmenden in Präsentationssituationen
  • Rechtliche Aspekte im Online-Marketing, bei Webseiten und Onlineshops einordnen
  • Grundlagen des Social-Media- und Influencer-Marketings aus rechtlicher Sicht
  • Erstellung effektiver Prompts für KI-gestützte Werkzeuge
  • Adaptive und iterative Optimierung von Prompts im Projektkontext
  • Interaktiver Einsatz von KI-Werkzeugen im kreativen Arbeitsablauf
  • Export- und Rendereinstellungen projektübergreifend abstimmen
  • Zusammenführung aller Gestaltungsdisziplinen in einem abschließenden Projektbeispiel

Die Module sind so aufeinander abgestimmt, dass Teilnehmende am Ende nicht nur einzelne Werkzeuge beherrschen, sondern verstehen, wie Bewegtbild, Ton, Farbe und digitale Oberflächen in einem gemeinsamen Gestaltungsprozess zusammenwirken. Der durchgehende Praxisbezug sorgt dafür, dass die erlernten Techniken direkt an eigenen oder vorgegebenen Projekten erprobt werden.

Lernziele:

  • Benutzeroberflächen und Tastaturbefehle professioneller Schnitt- und Animationssoftware sicher bedienen
  • Kompositionen und Projekteinstellungen zielgerichtet anlegen und verwalten
  • Animationen mithilfe von Keyframes gestalten und verfeinern
  • Effekte, Presets sowie Ebenen- und Transformationswerkzeuge gezielt einsetzen
  • Audioaufnahmen technisch korrekt vorbereiten und bearbeiten
  • Grundlagen der Mikrofonierung und des Aufnahmeprozesses anwenden
  • UI/UX-Layouts in Figma erstellen und für unterschiedliche Endgeräte responsiv gestalten
  • Prototypen und Mikrointeraktionen in Figma entwickeln
  • Kreativitätstechniken zur Ideenfindung strukturiert anwenden
  • Farbkorrektur und Color Grading für stimmige Bildwirkung durchführen
  • Rechtliche Grundlagen im Online-Marketing und bei Webseiten einordnen
  • Effektive Prompts für den produktiven Einsatz von KI-Werkzeugen erstellen und iterativ optimieren

Für wen ist der Kurs geeignet?

Die Weiterbildung richtet sich an Personen, die ein breites Fundament in visueller Medienproduktion aufbauen möchten, etwa für Tätigkeiten in Filmproduktion, Webdesign oder Multimedia-Design.

  • Kreative Quereinsteiger mit Interesse an Bewegtbild, Design und Ton
  • Personen, die von einem einzelnen Gestaltungsbereich in ein breiteres Medienprofil wechseln möchten
  • Fachkräfte aus Marketing oder Kommunikation, die visuelle Inhalte künftig selbst produzieren wollen
  • Angehende UI/UX- und Visual Designer, die Figma und Videoschnitt gemeinsam erlernen möchten
Voraussetzungen:

Vorausgesetzt werden eine abgeschlossene Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium beziehungsweise ersatzweise mindestens dreijährige Berufserfahrung in einem relevanten Bereich sowie Deutschkenntnisse auf Niveau B2. Ergänzend sind Grundlagen im Umgang mit Adobe Creative Cloud sowie ein grundlegendes Verständnis für KI-gestützte Arbeitsweisen hilfreich, da beides im Kursverlauf praktisch vertieft wird.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Die Weiterbildung verbindet die praktische Arbeit an professioneller Software wie After Effects, Premiere Pro, Figma und DaVinci Resolve mit konzeptionellen Einheiten zu Kreativtechniken und Präsentation. Projektbezogene Übungen stehen im Zentrum, sodass die einzelnen Werkzeuge nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel an konkreten Gestaltungsaufgaben erprobt werden. Rechtliche und KI-bezogene Inhalte werden dabei jeweils in den passenden fachlichen Kontext eingebettet.

Die Weiterbildung deckt die fünf beschriebenen Kernmodule von der Videobearbeitung über Audio Engineering und UI/UX-Design bis zum Farbmanagement ab, ergänzt um den Querschnittsblock zu Kreativtechniken, Präsentation, Recht und KI-Einsatz. Der modulare Aufbau erlaubt es, jedes Werkzeug in seiner Tiefe zu erfassen, bevor die Disziplinen im abschließenden Projektbeispiel zusammengeführt werden.

Die Weiterbildung schließt mit einem trägerinternen Zertifikat zur Visual Designer:in ab, das die erworbenen Kompetenzen in Videobearbeitung, Audio Engineering, UI/UX-Design und Farbmanagement dokumentiert. Es handelt sich um eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung des Bildungsanbieters, kein staatlich anerkanntes Examen. Das Zertifikat weist die Kombination aus mehreren Gestaltungsdisziplinen aus, die für das Berufsbild der Visual Designer:in charakteristisch ist.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

Wer die Weiterbildung abschließt, verfügt über ein Werkzeugprofil, das in der visuellen Medienbranche selten in dieser Breite an einer Stelle vermittelt wird. Statt sich auf ein einzelnes Programm zu spezialisieren, lernen Teilnehmende, wie Bewegtbild, Ton, Farbkorrektur und digitale Oberflächengestaltung zusammenwirken – eine Kombination, die in kleineren Produktionsteams und Agenturen zunehmend gefragt ist, wo eine Person mehrere Gestaltungsschritte eigenständig verantwortet. Besonders wertvoll ist die Verbindung aus klassischer Bewegtbildproduktion und UI/UX-Design mit Figma. Während viele Weiterbildungen entweder auf Videoschnitt oder auf digitales Interfacedesign fokussieren, führt dieser Kurs beide Bereiche zusammen und ergänzt sie um Audio Engineering und Farbmanagement als eigenständige, aber verzahnte Disziplinen. Der durchdachte Umgang mit Prompt Engineering und KI-Werkzeugen sorgt zusätzlich dafür, dass Teilnehmende ihre kreative Arbeit mit aktuellen technologischen Möglichkeiten sinnvoll verbinden können, ohne sich allein darauf zu verlassen. Für den weiteren Berufsweg eröffnet die Qualifikation Perspektiven in Rollen wie Visual Designer, UI/UX Designer, Mediengestalter Digital oder Web Designer. Die Kombination aus Bewegtbild-, Audio- und Interfacekompetenz macht Absolventinnen und Absolventen zudem für kleinere Produktionsstudios, Agenturen und Marketingabteilungen interessant, die visuelle Projekte oft mit begrenzten Teamgrößen und entsprechend breiten Anforderungsprofilen umsetzen.

Welche Förderung passt zu dir?

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Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • Visual Designer
  • UI/UX Designer
  • Mediengestalter Digital
  • Web Designer

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Software lerne ich in der Weiterbildung konkret kennen?

Im Zentrum stehen Adobe After Effects und Premiere Pro für Videobearbeitung und Animation, Figma für UI/UX-Design sowie DaVinci Resolve für Farbkorrektur und Color Grading.

Brauche ich bereits Erfahrung mit Adobe-Programmen?

Grundlagen in Adobe Creative Cloud sind hilfreich und werden vorausgesetzt, ein tiefgehendes Vorwissen ist aber nicht erforderlich, da die Bedienung der Programme im Kurs von Grund auf vermittelt wird.

Werden auch Themen wie Recht oder KI-Werkzeuge behandelt?

Ja, ergänzend zu den Gestaltungswerkzeugen werden rechtliche Grundlagen im Online-Marketing sowie der reflektierte Einsatz von Prompt Engineering und KI-Werkzeugen im kreativen Arbeitsablauf vermittelt.

Welchen Abschluss erhalte ich am Ende?

Teilnehmende erhalten ein trägerinternes Zertifikat zur Visual Designer:in, das die erworbenen Kompetenzen in Videobearbeitung, Audio Engineering, UI/UX-Design und Farbmanagement dokumentiert.

Für welche beruflichen Ziele eignet sich die Weiterbildung?

Sie bereitet auf Rollen wie Visual Designer, UI/UX Designer, Mediengestalter Digital oder Web Designer vor und eignet sich besonders für die Arbeit in kleineren Produktionsteams mit breitem Aufgabenprofil.