Big Data Analyst – Fortgeschrittene Datenverarbeitung – Kurs
Fortgeschrittene Methoden der Datenverarbeitung für Big-Data-Aufgaben: Stored Procedures, komplexe SQL-Abfragen, Power-BI-Dashboards und statistische Analyseverfahren.
Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:
Kostenlos & unverbindlich anfragenAuf einen Blick
Kurzantworten zum Kurs
Einordnung: Software- & Praxistraining
- Wie lange dauert der Kurs?
- Der Kurs wird in Vollzeit angeboten und deckt sechs aufeinander aufbauende Themenblöcke von der Datenbankprogrammierung bis zur Pipeline-Automatisierung ab. Der hohe Praxisanteil zieht sich durch alle Themenblöcke und sorgt dafür, dass die fortgeschrittenen Methoden nicht nur theoretisch… Details
- Welcher Abschluss ist vorgesehen?
- Teilnehmende erhalten ein Trägerzertifikat zum Kurs "Big Data Analyst: Fortgeschrittene Methoden zur Datenverarbeitung", das nach einer Abschlussprüfung ausgestellt wird. Es handelt sich damit um einen trägerinternen Nachweis, der die erworbenen Kompetenzen in Datenbankprogrammierung, SQL, Power… Details
- Welche Voraussetzungen gelten?
- Formale Abschlüsse sind nicht erforderlich. Erste Erfahrungen mit Daten, Tabellen oder einfachen Auswertungen sind hilfreich, damit weiterführende Inhalte gut nachvollziehbar sind. Vertiefte Statistik-, BI- oder Programmierkenntnisse werden hingegen nicht vorausgesetzt, da der Kurs die… Details
Worum geht es in diesem Kurs?
Der Kurs "Big Data Analyst: Fortgeschrittene Methoden zur Datenverarbeitung" vermittelt spezialisiertes Wissen, um komplexe Big-Data-Herausforderungen praxisnah zu bewältigen. Im Mittelpunkt stehen Datenbankprogrammierung mit Stored Procedures, effizientes Datenmanagement für große Datenmengen, fortgeschrittene SQL-Abfragen, interaktive Power-BI-Dashboards sowie statistische Methoden für präzise Datenverarbeitung. Der Kurs richtet sich an alle, die von grundlegenden Auswertungen zu skalierbaren, automatisierten Datenprozessen übergehen möchten.
Was lernst du in diesem Kurs?
Der Kurs gliedert sich in sechs fachliche Schwerpunkte, die von der Datenbankprogrammierung bis zur Automatisierung ganzer Datenpipelines reichen. Den Einstieg bildet die Datenbankprogrammierung für fortgeschrittene Methoden zur Datenverarbeitung.
- Entwicklung von Stored Procedures für automatisierte, wiederkehrende Datenabfragen
- Aufbau fehlertoleranter Transaktionssteuerung für stabile Datenprozesse
- Strukturierung von Datenbankroutinen für bessere Wartbarkeit und Performance
- Vermeidung typischer Fehlerquellen bei komplexen Datenbankoperationen
- Testen und Debuggen von Stored Procedures in realistischen Szenarien
Darauf folgt effizientes Datenmanagement für große Datenmengen.
- Optimierung von Speicherstrategien und Datenstrukturen in komplexen Systemen
- Nutzung skalierbarer Architekturen für die Verarbeitung umfangreicher Datensätze
- Abwägung zwischen unterschiedlichen Speicher- und Verarbeitungsansätzen
- Umgang mit wachsenden Datenmengen ohne Leistungseinbußen
- Grundlagen zur Verteilung von Datenverarbeitung auf mehrere Systeme
Ein zentraler Block widmet sich SQL für fortgeschrittene Datenanalysen.
- Erstellung komplexer SQL-Abfragen mit Common Table Expressions
- Einsatz von Window Functions für analytische Berechnungen über Datensätze hinweg
- Verschachtelung von Nested Queries für mehrstufige Auswertungen
- Leistungsoptimierung von Abfragen durch gezielte Indexierung
- Partitionierung großer Tabellen zur Beschleunigung von Abfragen
Anschließend geht es um interaktive Dashboards mit Power BI für fortgeschrittene Analysen.
- Optimierung von Datenmodellen für performante Power-BI-Berichte
- Einsatz erweiterter DAX-Funktionen für komplexe KPI-Berechnungen
- Kombination von Daten aus verschiedenen Quellen in einem Modell
- Gestaltung interaktiver Visualisierungen für tiefgehende Insights
- Aufbau nachvollziehbarer Kennzahlen-Hierarchien in Dashboards
Ergänzt wird das Ganze durch statistische Methoden für präzise Datenverarbeitung.
- Anwendung prädiktiver Analysen auf reale Datensätze
- Einsatz fortgeschrittener statistischer Verfahren zur Ergebnisabsicherung
- Mustererkennung in großen, unübersichtlichen Datenmengen
- Trendanalysen als Grundlage datengetriebener Entscheidungen
- Einordnung statistischer Ergebnisse hinsichtlich ihrer Aussagekraft
Den Abschluss bilden fortgeschrittene Methoden zur Datenverarbeitung mit Fokus auf Optimierung und Skalierbarkeit.
- Aufbau von Datenpipelines für effiziente ETL-Prozesse
- Umsetzung von Echtzeit-Datenverarbeitung für zeitkritische Anwendungsfälle
- Automatisierung der Datenaufbereitung für reproduzierbare Analysen
- Sicherstellung konsistenter Datenqualität entlang der gesamten Pipeline
- Skalierung von Datenprozessen für wachsende Anforderungen
Praxis-Block: Von der Datenbank bis zum Dashboard
- Entwicklung einer eigenen Stored Procedure für eine wiederkehrende Auswertung
- Aufbau einer fehlertoleranten Transaktion für einen mehrstufigen Datenprozess
- Formulierung komplexer SQL-Abfragen mit CTEs und Window Functions zu einem Beispieldatensatz
- Optimierung einer bestehenden Abfrage durch gezielte Indexierung
- Partitionierung einer großen Beispieltabelle zur Performanceverbesserung
- Aufbau eines Power-BI-Datenmodells aus mehreren Datenquellen
- Formulierung erweiterter DAX-Berechnungen für konkrete Kennzahlen
- Gestaltung eines interaktiven Dashboards mit mehreren verknüpften Visualisierungen
- Durchführung einer prädiktiven Analyse auf einem Beispieldatensatz
- Anwendung von Verfahren zur Mustererkennung auf umfangreiche Daten
- Aufbau einer einfachen ETL-Pipeline vom Rohdatensatz bis zur aufbereiteten Tabelle
- Automatisierung eines wiederkehrenden Datenaufbereitungsschritts
Die sechs Themenblöcke sind so angeordnet, dass zunächst die Datenbankebene mit Stored Procedures und Datenmanagement gelegt wird, bevor SQL-Abfragetechniken und Visualisierung in Power BI folgen. Statistische Methoden und der abschließende Block zu Optimierung und Skalierbarkeit führen die einzelnen Fertigkeiten schließlich zu vollständigen, automatisierten Datenprozessen zusammen. Durch die Kombination aus Datenbankprogrammierung, SQL, Visualisierung und Statistik deckt der Kurs die typische Werkzeugkette ab, mit der Big-Data-Aufgaben in der Praxis bearbeitet werden – von der Rohdatenverarbeitung bis zur entscheidungsreifen Kennzahl.
Lernziele:
- Stored Procedures für automatisierte und performante Datenabfragen entwickeln
- Fehlertolerante Transaktionssteuerung für stabile Datenprozesse implementieren
- Speicherstrategien und Datenstrukturen in komplexen Systemen gezielt optimieren
- Skalierbare Architekturen für die Verarbeitung umfangreicher Datensätze einsetzen
- Komplexe SQL-Abfragen mit CTEs, Window Functions und Nested Queries erstellen
- Abfrageleistung durch Indexierung und Partitionierung systematisch optimieren
- Datenmodelle in Power BI für fortgeschrittene Analysen aufbauen und optimieren
- Erweiterte DAX-Funktionen für KPI-Berechnungen einsetzen
- Daten aus verschiedenen Quellen kombinieren und für tiefgehende Insights visualisieren
- Prädiktive Analysen und fortgeschrittene statistische Verfahren anwenden
- Mustererkennung und Trendanalysen zur datengetriebenen Entscheidungsfindung nutzen
- Datenpipelines für effiziente ETL-Prozesse und Echtzeit-Datenverarbeitung aufbauen
Für wen ist der Kurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an Quereinsteiger:innen, Fachkräfte und beruflich Interessierte, die sich in Richtung Big Data Analyst entwickeln oder entsprechende Aufgaben übernehmen möchten. Geeignet ist er für alle, die Big Data, skalierbare Analysen und moderne Datenverarbeitung praxisnah kennenlernen oder vertiefen wollen; erste Berührungspunkte sind hilfreich, ein formaler Abschluss ist jedoch nicht nötig.
- Personen mit ersten Erfahrungen in Datenanalyse, die sich auf fortgeschrittene Methoden spezialisieren möchten
- Fachkräfte aus angrenzenden Bereichen wie Business Intelligence oder Datenbankentwicklung
- Quereinsteiger:innen mit Interesse an Big Data und skalierbaren Analyseprozessen
- Personen, die künftig Datenpipelines und automatisierte Auswertungen mitgestalten möchten
Formale Abschlüsse sind nicht erforderlich. Erste Erfahrungen mit Daten, Tabellen oder einfachen Auswertungen sind hilfreich, damit weiterführende Inhalte gut nachvollziehbar sind. Vertiefte Statistik-, BI- oder Programmierkenntnisse werden hingegen nicht vorausgesetzt, da der Kurs die fortgeschrittenen Methoden systematisch aus grundlegenden Konzepten heraus entwickelt.
Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?
Der Kurs findet im Hybrid-Learning-Format statt und verbindet damit Phasen unterschiedlicher Lernformen zu einem zusammenhängenden Ablauf. Theoretische Konzepte zu Datenbankprogrammierung, SQL, Power BI und Statistik werden unmittelbar an Beispieldatensätzen erprobt, sodass jede fortgeschrittene Methode direkt in einer praktischen Übung verankert wird.
Der Kurs wird in Vollzeit angeboten und deckt sechs aufeinander aufbauende Themenblöcke von der Datenbankprogrammierung bis zur Pipeline-Automatisierung ab. Der hohe Praxisanteil zieht sich durch alle Themenblöcke und sorgt dafür, dass die fortgeschrittenen Methoden nicht nur theoretisch behandelt, sondern unmittelbar angewendet werden.
Teilnehmende erhalten ein Trägerzertifikat zum Kurs "Big Data Analyst: Fortgeschrittene Methoden zur Datenverarbeitung", das nach einer Abschlussprüfung ausgestellt wird. Es handelt sich damit um einen trägerinternen Nachweis, der die erworbenen Kompetenzen in Datenbankprogrammierung, SQL, Power BI und statistischen Methoden dokumentiert.
Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?
Wer Big-Data-Aufgaben in der Praxis übernimmt, braucht mehr als grundlegende Tabellenauswertungen: gefragt sind Fähigkeiten, große und heterogene Datenmengen effizient zu verarbeiten, automatisiert auszuwerten und in verständliche Kennzahlen zu übersetzen. Genau diese Kombination aus Datenbankprogrammierung, fortgeschrittenem SQL, Power BI und Statistik deckt dieser Kurs ab. Besonders wertvoll ist dabei die Verbindung der einzelnen Werkzeuge zu einem durchgängigen Prozess: Von der Stored Procedure über die optimierte SQL-Abfrage bis zum interaktiven Power-BI-Dashboard entsteht eine vollständige Kette, die typische Big-Data-Arbeitsschritte in der Praxis abbildet. Wer diese Kette einmal selbst durchlaufen hat, kann vergleichbare Aufgaben im eigenen Arbeitsumfeld deutlich selbstständiger angehen. Der abschließende Block zu Datenpipelines und Automatisierung rundet den Kurs ab, indem er den Blick von der Einzelabfrage auf den gesamten Datenverarbeitungsprozess weitet. Für Unternehmen bedeutet das: Analystinnen und Analysten, die diesen Weg gegangen sind, können nicht nur einzelne Auswertungen liefern, sondern tragen dazu bei, Datenprozesse insgesamt effizienter, robuster und besser skalierbar zu gestalten.
Welche Förderung passt zu dir?
Erhalte eine erste Orientierung, welche Förderwege zu deiner Situation passen. Über eine Bewilligung entscheidet die zuständige Stelle. Kostenlos & ohne Anmeldung.
Berufswege prüfen
Zugeordnete Zielberufe
Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.
- Big Data Analyst
- Business Intelligence Analyst
- Datenbankentwickler
- Data Analyst
- BI-Entwickler
Vor der Kurswahl klären
- Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
- Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
- Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?
Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.
Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.
Verwandte Kurse & Alternativen
30 ähnliche Qualifizierungen & Kurse in diesem Themenfeld
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Werkzeuge und Methoden werden im Kurs behandelt?
Behandelt werden Stored Procedures, fortgeschrittenes SQL mit CTEs und Window Functions, Power BI mit erweiterten DAX-Funktionen, statistische Analyseverfahren sowie der Aufbau von ETL-Datenpipelines.
Brauche ich Vorkenntnisse in Statistik oder Programmierung?
Nein, vertiefte Statistik-, BI- oder Programmierkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Erste Erfahrungen mit Daten oder einfachen Auswertungen sind hilfreich, aber kein formaler Abschluss erforderlich.
Wie ist der Kurs aufgebaut?
Der Kurs gliedert sich in sechs Themenblöcke von Datenbankprogrammierung über SQL und Power-BI-Dashboards bis zu statistischen Methoden und automatisierten Datenpipelines.
In welcher Form findet der Kurs statt?
Der Kurs findet im Hybrid-Learning-Format in Vollzeit statt und verbindet theoretische Inhalte durchgehend mit praktischen Übungen an Beispieldatensätzen.
Welchen Abschluss erhalte ich?
Nach einer Abschlussprüfung erhalten Teilnehmende ein Trägerzertifikat zum Kurs "Big Data Analyst: Fortgeschrittene Methoden zur Datenverarbeitung".