Data Science Kurs: Pipelines, SQL, ML
Data-Science-Weiterbildung mit Fokus auf automatisierte Datenpipelines, SQL, Power BI und Machine Learning für den beruflichen Einstieg ohne Vorkenntnisse.
Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:
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Kurzantworten zum Kurs
Einordnung: Software- & Praxistraining
- Wie lange dauert der Kurs?
- Der Kurs umfasst laut Marktangebot 32 Termine in Vollzeit, verteilt auf die vier Module Automatisierung, SQL, Power BI und Machine Learning sowie den begleitenden Praxisstrang. Details
- Welcher Abschluss ist vorgesehen?
- Der Kurs schließt mit einem Trägerzertifikat sowie einer Abschlussprüfung ab. Es handelt sich um eine trägerinterne Bestätigung der erworbenen Kenntnisse, nicht um eine herstellerseitige Zertifizierung. Details
- Welche Voraussetzungen gelten?
- Formale Abschlüsse sind für die Teilnahme nicht erforderlich. Erste Erfahrungen mit Daten, Tabellen oder einfachen Auswertungen sind hilfreich, damit weiterführende Inhalte gut nachvollziehbar sind. Vertiefte Statistik-, BI- oder Programmierkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Details
Worum geht es in diesem Kurs?
Der Data Science Kurs für professionelle Entwicklung vermittelt ein praxisnahes Fundament für datengetriebene Berufe, mit besonderem Fokus auf automatisierte Datenpipelines und effiziente Workflows. Ergänzt wird dies durch SQL für die Datenverarbeitung, Power BI für die Visualisierung sowie eine Einführung in explorative Analysen und Machine Learning.
Was lernst du in diesem Kurs?
Der Kurs gliedert sich in vier Themenblöcke, die von der Automatisierung von Datenprozessen über SQL und Power BI bis zu explorativen Analysen und Machine Learning führen. Modul Automatisierte Datenpipelines und Workflow-Optimierung Der Einstieg vermittelt, wie sich wiederkehrende Datenprozesse automatisieren und effizient gestalten lassen.
- Bereinigung, Zusammenführung und Aufbereitung von Datenquellen
- Entwicklung effizienter Workflows für datengetriebene Prozesse
- Nutzung von Automatisierungstechniken für wiederkehrende Analysen
- Sicherstellung konsistenter Datengrundlagen für nachgelagerte Analysen
Modul SQL für leistungsstarke Abfragen und Datenverarbeitung Aufbauend auf den Pipeline-Grundlagen wird SQL als zentrales Werkzeug zur Datenverarbeitung vermittelt.
- Anwendung von Joins und Aggregationen für komplexe Datensätze
- Schreiben optimierter Abfragen für performante Analysen
- Anpassung von Datenbankstrukturen für Machine-Learning-Prozesse
Modul Interaktive Datenvisualisierung mit Power BI Der dritte Block zeigt, wie sich Analyseergebnisse in Power BI verständlich und interaktiv darstellen lassen.
- Erstellung dynamischer Dashboards
- Einsatz von DAX-Funktionen für präzise Kennzahlen
- Entwicklung aussagekräftiger Berichte für Geschäftsentscheidungen
Modul Explorative Analysen und Machine Learning Der abschließende Block führt in statistische Methoden und maschinelles Lernen ein.
- Identifikation von Mustern und Trends in Daten
- Einsatz statistischer Methoden für fundierte Erkenntnisse
- Entwicklung, Training und Optimierung von Machine-Learning-Modellen
- Bewertung der Modellgüte im Hinblick auf praktische Anwendungsfälle
Praxis: Vom Rohdatensatz zum automatisierten Analyseprozess Über die vier Module hinweg arbeiten die Teilnehmenden an einem durchgehenden Praxisstrang, der Automatisierung, SQL, Power BI und Machine Learning miteinander verbindet.
- Aufbau einer kleinen automatisierten Datenpipeline für ein Beispielszenario
- Abfrage und Aufbereitung der Daten mit SQL
- Visualisierung erster Ergebnisse in einem Power-BI-Dashboard
- Durchführung einer explorativen Analyse auf dem aufbereiteten Datensatz
- Training eines einfachen Machine-Learning-Modells auf Basis der Daten
- Bewertung der Modellergebnisse und Diskussion möglicher Verbesserungen
- Rückschau, wie sich die einzelnen Werkzeuge zu einem durchgehenden Prozess verbinden lassen
- Abschließende Präsentation des automatisierten Analyseprozesses
Der Kurs legt besonderen Wert darauf, dass Data Science nicht als lose Sammlung einzelner Techniken vermittelt wird, sondern als zusammenhängender Prozess von der Automatisierung der Datenaufbereitung bis zum trainierten Machine-Learning-Modell. Dabei wird durchgehend der Bezug zu automatisierten, wiederholbaren Workflows hergestellt, die im späteren Berufsalltag Zeit sparen und Fehleranfälligkeit reduzieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt darauf, dass die Teilnehmenden verstehen, an welcher Stelle sich Automatisierung tatsächlich lohnt und wo eine manuelle, individuelle Prüfung von Daten sinnvoller bleibt. Diese Abwägung wird anhand des durchgehenden Praxisbeispiels immer wieder aufgegriffen, etwa wenn diskutiert wird, ob ein bestimmter Bereinigungsschritt dauerhaft automatisiert oder für jeden neuen Datensatz individuell angepasst werden sollte. So entsteht ein realistisches Bild davon, wie automatisierte Data-Science-Prozesse im beruflichen Alltag tatsächlich gepflegt und weiterentwickelt werden. Auch die Verbindung zwischen SQL-Abfragen und dem späteren Machine-Learning-Schritt wird bewusst thematisiert: Die Teilnehmenden lernen, dass eine gut strukturierte Datenbankabfrage die Grundlage für ein sauberes Trainingsset legt, während unpassend aufbereitete Daten selbst mit einem ausgefeilten Modell keine verlässlichen Prognosen liefern. Dieses Verständnis für die Abhängigkeit zwischen Datenqualität und Modellgüte zieht sich als wiederkehrender Gedanke durch alle vier Module. Am Ende des Kurses können die Teilnehmenden Datenprozesse automatisieren, mit SQL und Power BI arbeiten und einfache Machine-Learning-Modelle eigenständig entwickeln.
Lernziele:
- Automatisierte Datenpipelines und Workflows im Data-Science-Umfeld entwickeln
- Datenquellen bereinigen, zusammenführen und für Analysen aufbereiten
- Wiederkehrende Datenanalysen mithilfe von Automatisierungstechniken optimieren
- Joins und Aggregationen zur effizienten Auswertung komplexer Datensätze anwenden
- Optimierte SQL-Abfragen für performante Analysen großer Datenmengen schreiben
- Datenbankstrukturen für Machine-Learning- und Analyseprozesse anpassen
- Dynamische Dashboards in Power BI erstellen
- DAX-Funktionen für präzise Berechnungen und Kennzahlen nutzen
- Aussagekräftige Berichte für datengetriebene Geschäftsentscheidungen entwickeln
- Muster und Trends in Daten zur Verbesserung von Prognosen identifizieren
- Statistische Methoden für fundierte datengetriebene Erkenntnisse einsetzen
- Machine-Learning-Modelle entwickeln, trainieren und optimieren
Für wen ist der Kurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an Einsteiger:innen, Quereinsteiger:innen und Fachkräfte, die Kompetenzen in Data Science, Datenanalyse, KI, Forschung, Reporting oder technisch geprägten Fachbereichen ausbauen möchten.
- Berufstätige, die datengetriebene Prozesse in ihrem aktuellen Job automatisieren möchten
- Quereinsteiger:innen ohne Vorkenntnisse in Statistik oder Programmierung
- Personen mit Interesse an Machine Learning und explorativer Datenanalyse
- Fachkräfte aus technisch geprägten Bereichen mit Interesse an Data Science
Formale Abschlüsse sind für die Teilnahme nicht erforderlich. Erste Erfahrungen mit Daten, Tabellen oder einfachen Auswertungen sind hilfreich, damit weiterführende Inhalte gut nachvollziehbar sind. Vertiefte Statistik-, BI- oder Programmierkenntnisse werden nicht vorausgesetzt.
Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?
Der Kurs findet im Hybrid-Learning-Format in Vollzeit statt und kombiniert theoretische Grundlagen mit einem durchgehenden Praxisstrang, in dem Automatisierung, SQL, Power BI und Machine Learning am gleichen Beispieldatensatz eingeübt werden.
Der Kurs umfasst laut Marktangebot 32 Termine in Vollzeit, verteilt auf die vier Module Automatisierung, SQL, Power BI und Machine Learning sowie den begleitenden Praxisstrang.
Der Kurs schließt mit einem Trägerzertifikat sowie einer Abschlussprüfung ab. Es handelt sich um eine trägerinterne Bestätigung der erworbenen Kenntnisse, nicht um eine herstellerseitige Zertifizierung.
Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?
Viele Data-Science-Einstiegskurse konzentrieren sich auf einzelne Werkzeuge wie SQL oder Python, ohne zu zeigen, wie diese in einem automatisierten, wiederholbaren Prozess zusammenspielen. Dieser Kurs setzt genau hier an, indem er Automatisierung und Workflow-Optimierung als durchgehendes Prinzip in alle Module integriert, von der Datenaufbereitung bis zum Machine-Learning-Modell. Für Teilnehmende ohne formale Vorbildung bedeutet das einen niedrigschwelligen, aber inhaltlich anspruchsvollen Einstieg in ein Berufsfeld, das in vielen Unternehmen zunehmend gefragt ist. Die Kombination aus Automatisierungswissen, SQL-Kenntnissen, Power-BI-Visualisierung und ersten Machine-Learning-Kompetenzen ergibt ein Profil, das sowohl in reinen Data-Science-Rollen als auch in angrenzenden Bereichen wie Business Intelligence oder Reporting einsetzbar ist. Der starke Praxisbezug sorgt zudem dafür, dass die Teilnehmenden nach Kursende nicht nur einzelne Techniken kennen, sondern einen vollständigen, automatisierbaren Analyseprozess selbstständig nachvollziehen und auf eigene Datenprobleme übertragen können. Für Berufstätige, die in ihrem aktuellen Umfeld bereits mit wiederkehrenden Reporting-Aufgaben betraut sind, bietet der Kurs zudem einen direkten Hebel, um Routinearbeit spürbar zu reduzieren: Wer versteht, wie sich ein Bereinigungs- oder Auswertungsschritt automatisieren lässt, gewinnt Zeit für die eigentliche Interpretation der Ergebnisse, statt sie wiederholt mit manuellen Handgriffen zu verbringen.
Welche Förderung passt zu dir?
Erhalte eine erste Orientierung, welche Förderwege zu deiner Situation passen. Über eine Bewilligung entscheidet die zuständige Stelle. Kostenlos & ohne Anmeldung.
Berufswege prüfen
Zugeordnete Zielberufe
Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.
- Data Scientist
- Business Intelligence Analyst
- Machine Learning Engineer
- Datenanalyst/in
Vor der Kurswahl klären
- Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
- Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
- Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?
Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.
Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Brauche ich einen Studienabschluss für diesen Kurs?
Nein, formale Abschlüsse sind nicht erforderlich. Erste Erfahrungen mit Daten oder Tabellen sind hilfreich, aber keine zwingende Voraussetzung.
Was macht die Automatisierung von Datenpipelines im Kurs so zentral?
Der Kurs behandelt Automatisierung nicht als isoliertes Thema, sondern als durchgehendes Prinzip, das sich von der Datenaufbereitung bis zum Machine-Learning-Modell zieht und wiederkehrende Analysen effizienter macht.
Wird Machine Learning praktisch behandelt?
Ja, im abschließenden Modul entwickeln, trainieren und bewerten die Teilnehmenden eigene Machine-Learning-Modelle auf Basis der zuvor aufbereiteten Daten.
Welchen Abschluss erhalte ich?
Sie erhalten ein Trägerzertifikat nach einer Abschlussprüfung. Es handelt sich um eine trägerinterne Bestätigung, nicht um eine herstellerseitige Zertifizierung.