Deep Learning: angewandte Techniken – Einstieg – Kurs
Einstieg in neuronale Netze: Deep-Learning-Grundlagen mit CNN und RNN, Feature Engineering, Hyperparameter-Tuning sowie SQL-Datenaufbereitung und Power BI zur Auswertung von Modellergebnissen.
Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:
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Kurzantworten zum Kurs
Einordnung: Software- & Praxistraining
- Wie lange dauert der Kurs?
- Der Kurs deckt in Vollzeitform vier aufeinander aufbauende Themenblöcke ab, von statistischen Grundlagen über SQL-Datenaufbereitung und Power-BI-Auswertung bis zu angewandten neuronalen Netzarchitekturen, und schließt mit praktischen Trainingsübungen ab. Die konkrete Taktung wird zu Kursbeginn… Details
- Welcher Abschluss ist vorgesehen?
- Der Kurs schließt mit einem Trägerzertifikat zum Thema Deep Learning Grundlagen für angewandte Techniken ab, teils ergänzt um eine Abschlussprüfung. Es handelt sich um einen trägerinternen Nachweis der erworbenen Kompetenzen in neuronalen Netzwerken und Datenaufbereitung, keine staatlich geregelte… Details
- Welche Voraussetzungen gelten?
- Für die Teilnahme sind keine formalen Abschlüsse erforderlich. Hilfreich sind grundlegende PC-Kenntnisse sowie Interesse an Daten, Modellen und analytischen Fragestellungen. Vorerfahrung in Mathematik, Statistik oder Programmierung ist von Vorteil, wird aber ausdrücklich nicht als Einstiegshürde… Details
Worum geht es in diesem Kurs?
Neuronale Netze stehen im Zentrum vieler moderner KI-Anwendungen, von der Bilderkennung bis zur Sprachverarbeitung. Der Kurs Deep Learning Grundlagen für angewandte Techniken vermittelt einen praxisnahen Einstieg in dieses Feld, ohne formale Vorkenntnisse in Mathematik oder Programmierung vorauszusetzen. Teilnehmende lernen, Muster in großen Datensätzen zu erkennen, neuronale Netzwerke wie Convolutional Neural Networks und Recurrent Neural Networks zu trainieren und die Ergebnisse mit SQL-gestützter Datenaufbereitung sowie Power-BI-Dashboards nachvollziehbar aufzubereiten. Der Kurs verbindet damit statistisches Grundverständnis, angewandte neuronale Netzarchitekturen und die Fähigkeit, Modellergebnisse verständlich zu kommunizieren.
Was lernst du in diesem Kurs?
Der erste Block widmet sich statistischen Analysen und der Optimierung als Grundlage des Deep Learning. Teilnehmende erarbeiten sich das nötige statistische Rüstzeug, um Trainingsdaten sinnvoll aufzubereiten und neuronale Netzwerke zielgerichtet zu trainieren.
- Muster- und Zusammenhangserkennung in großen Datensätzen
- Statistische Methoden für effizientes Training neuronaler Netzwerke
- Feature Engineering zur optimalen Datenvorbereitung
- Umgang mit fehlenden Werten und Ausreißern in Trainingsdaten
- Grundprinzipien des überwachten und unüberwachten Lernens
Der zweite Block behandelt SQL für leistungsstarke Datenverarbeitung im Deep-Learning-Kontext. Teilnehmende lernen, wie sich strukturierte Daten so aufbereiten lassen, dass sie neuronalen Netzwerken als hochwertige Trainingsgrundlage dienen.
- Joins und Aggregationen zur Bereitstellung strukturierter Trainingsdaten
- Optimierte Abfragen zur Steigerung von Modellgenauigkeit und Effizienz
- Organisation von Datenbanken für Deep-Learning-Anwendungen
- Datenbereinigung und -transformation vor dem Modelltraining
- Aufbau reproduzierbarer Datenpipelines für Trainingsdaten
Der dritte Block fokussiert auf die interaktive Analyse von Deep-Learning-Techniken mit Power BI. Modellmetriken werden nicht nur berechnet, sondern auch verständlich visualisiert und kommunizierbar gemacht.
- Dynamische Dashboards zur nachvollziehbaren Präsentation von Modellmetriken
- DAX-Funktionen für Modellbewertungen und Performanceanalysen
- Entwicklung aussagekräftiger Berichte für datengetriebene Entscheidungen
- Visualisierung von Trainings- und Validierungsverläufen
- Kommunikation technischer Modellergebnisse an Fachbereiche
Der vierte Block widmet sich den angewandten Deep-Learning-Techniken für neuronale Netzwerke selbst. Hier verbinden sich Theorie und Praxis zu konkreten, trainierbaren Modellarchitekturen.
- Convolutional Neural Networks für Bildverarbeitung trainieren
- Recurrent Neural Networks für Sprach- und Sequenzverarbeitung einsetzen
- Hyperparameter-Tuning zur systematischen Modelloptimierung
- Transfer Learning zur Wiederverwendung vortrainierter Modelle
- Praxisnahe Implementierung neuronaler Netzwerke für reale Anwendungsfälle
Im begleitenden Praxisteil setzen die Teilnehmenden die theoretischen Konzepte an konkreten Beispieldatensätzen um und durchlaufen den vollständigen Weg von der Datenaufbereitung bis zur Modellbewertung.
- Aufbereitung eines Beispieldatensatzes mit SQL-Abfragen
- Anwendung von Feature Engineering an realitätsnahen Daten
- Training eines einfachen Convolutional Neural Network zur Bilderkennung
- Training eines Recurrent Neural Network an einem Sequenzdatensatz
- Durchführung von Hyperparameter-Tuning an einem Beispielmodell
- Anwendung von Transfer Learning auf ein vortrainiertes Modell
- Erstellung eines Power-BI-Dashboards zur Modellauswertung
- Einsatz von DAX-Funktionen zur Berechnung von Performance-Kennzahlen
- Visualisierung von Trainingsverläufen und Fehlerentwicklung
- Interpretation und kritische Bewertung von Modellergebnissen
- Vergleich unterschiedlicher Netzwerkarchitekturen an einem Anwendungsfall
- Abschließende Präsentation eines eigenen Deep-Learning-Projekts
Die vier Blöcke greifen bewusst ineinander: Statistisches Grundverständnis, saubere Datenaufbereitung mit SQL, verständliche Visualisierung mit Power BI und die eigentliche Netzwerkarchitektur ergänzen sich zu einem vollständigen Deep-Learning-Workflow. So entsteht am Ende nicht nur Wissen über neuronale Netze im Abstrakten, sondern die praktische Fähigkeit, ein Deep-Learning-Projekt von der Datenquelle bis zur präsentierbaren Auswertung selbstständig zu begleiten.
Lernziele:
Nach erfolgreichem Abschluss dieses Kurses beherrschen die Teilnehmenden folgende Kompetenzen.
- Muster und Zusammenhänge in großen Datensätzen identifizieren und interpretieren
- statistische Methoden zum effizienteren Training neuronaler Netzwerke einsetzen
- Feature Engineering zur optimalen Vorbereitung von Deep-Learning-Daten anwenden
- Joins und Aggregationen nutzen, um strukturierte Trainingsdaten bereitzustellen
- optimierte SQL-Abfragen zur Steigerung von Modellgenauigkeit und Effizienz schreiben
- Datenbanken gezielt für Deep-Learning-Anwendungen organisieren
- dynamische Power-BI-Dashboards zur Präsentation von Modellmetriken erstellen
- DAX-Funktionen für Modellbewertungen und Performanceanalysen einsetzen
- aussagekräftige Berichte für datengetriebene Entscheidungen entwickeln
- Convolutional Neural Networks für die Bildverarbeitung trainieren
- Recurrent Neural Networks für Sprach- und Sequenzverarbeitung einsetzen
- Hyperparameter-Tuning und Transfer Learning zur Modelloptimierung anwenden
Für wen ist der Kurs geeignet?
Der Kurs richtet sich an Einsteigerinnen und Einsteiger, Quereinsteigende und beruflich Interessierte, die Kompetenzen in Data Science, Datenanalyse, KI, Forschung oder technisch geprägten Fachbereichen ausbauen möchten.
- Personen ohne bisherige Berührungspunkte mit KI, die einen fundierten Einstieg suchen
- Quereinsteigende aus fachfremden Berufen mit Interesse an Daten und Modellen
- Fachkräfte aus Reporting oder Analyse, die neuronale Netze ergänzend erlernen wollen
- Technisch interessierte Personen, die Deep Learning praxisnah kennenlernen möchten
- Mitarbeitende, die KI-Grundlagen für zukünftige Projekte im Unternehmen aufbauen wollen
Für die Teilnahme sind keine formalen Abschlüsse erforderlich. Hilfreich sind grundlegende PC-Kenntnisse sowie Interesse an Daten, Modellen und analytischen Fragestellungen. Vorerfahrung in Mathematik, Statistik oder Programmierung ist von Vorteil, wird aber ausdrücklich nicht als Einstiegshürde vorausgesetzt – die notwendigen Grundlagen werden im Kurs selbst aufgebaut.
Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?
Der Kurs findet im Hybrid-Learning-Format in Vollzeit statt und verbindet konzeptionelle Einführungen mit praktischen Übungen an konkreten Datensätzen und Modellen. Statistische und technische Konzepte werden zunächst anschaulich erklärt und anschließend direkt am Rechner in Trainings- und Auswertungsübungen umgesetzt, sodass abstrakte Deep-Learning-Prinzipien greifbar werden.
Der Kurs deckt in Vollzeitform vier aufeinander aufbauende Themenblöcke ab, von statistischen Grundlagen über SQL-Datenaufbereitung und Power-BI-Auswertung bis zu angewandten neuronalen Netzarchitekturen, und schließt mit praktischen Trainingsübungen ab. Die konkrete Taktung wird zu Kursbeginn kommuniziert.
Der Kurs schließt mit einem Trägerzertifikat zum Thema Deep Learning Grundlagen für angewandte Techniken ab, teils ergänzt um eine Abschlussprüfung. Es handelt sich um einen trägerinternen Nachweis der erworbenen Kompetenzen in neuronalen Netzwerken und Datenaufbereitung, keine staatlich geregelte Prüfung oder Herstellerzertifizierung.
Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?
Deep Learning gehört zu den am schnellsten wachsenden Feldern der IT- und Datenbranche, und Unternehmen suchen zunehmend Fachkräfte, die neuronale Netze nicht nur theoretisch verstehen, sondern praktisch trainieren und die Ergebnisse verständlich kommunizieren können. Dieser Kurs schließt genau diese Lücke zwischen akademischer Theorie und angewandter Praxis. Die Kombination aus CNN- und RNN-Training, SQL-gestützter Datenaufbereitung und Power-BI-Visualisierung bildet einen realistischen Ausschnitt dessen, was in Data-Science- und KI-Teams tatsächlich verlangt wird: Daten aufbereiten, Modelle trainieren, Ergebnisse präsentieren. Wer diesen vollständigen Workflow beherrscht, ist deutlich vielseitiger einsetzbar als jemand mit rein theoretischem Modellwissen, denn in der beruflichen Praxis scheitern viele KI-Projekte weniger an der Modellarchitektur als an unsauberer Datenaufbereitung oder unverständlich kommunizierten Ergebnissen. Gerade der bewusste Verzicht auf formale Zugangsvoraussetzungen macht den Kurs zu einem realistischen Sprungbrett für Quereinsteigende: Wer bislang in Reporting, Fachabteilungen oder klassischer IT-Administration gearbeitet hat, erhält hier einen strukturierten Weg in ein Zukunftsfeld, ohne zunächst ein separates Statistik- oder Informatikstudium nachholen zu müssen. Die parallele Vermittlung von SQL- und Power-BI-Kenntnissen sorgt zusätzlich dafür, dass die erworbenen Fähigkeiten auch außerhalb reiner Deep-Learning-Projekte im betrieblichen Alltag unmittelbar nutzbar sind. Absolvierende positionieren sich damit für den Einstieg oder Quereinstieg in Rollen wie Data Scientist, Deep Learning Engineer oder KI-Spezialistin und KI-Spezialist und schaffen sich eine praxisnahe Grundlage für vertiefende Spezialisierungen im Bereich künstliche Intelligenz.
Welche Förderung passt zu dir?
Erhalte eine erste Orientierung, welche Förderwege zu deiner Situation passen. Über eine Bewilligung entscheidet die zuständige Stelle. Kostenlos & ohne Anmeldung.
Berufswege prüfen
Zugeordnete Zielberufe
Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.
- Data Scientist
- Deep Learning Engineer
- KI-Spezialist
- Machine Learning Engineer
Vor der Kurswahl klären
- Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
- Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
- Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?
Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.
Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Brauche ich Mathematik- oder Programmierkenntnisse für den Deep-Learning-Kurs?
Nein, formale Vorkenntnisse in Mathematik, Statistik oder Programmierung sind nicht erforderlich. Sie sind hilfreich, werden aber ausdrücklich nicht vorausgesetzt – die notwendigen Grundlagen werden im Kurs selbst aufgebaut. Grundlegende PC-Kenntnisse genügen zum Einstieg.
Welche Arten neuronaler Netze werden im Kurs behandelt?
Der Kurs behandelt Convolutional Neural Networks (CNN) für die Bildverarbeitung sowie Recurrent Neural Networks (RNN) für Sprach- und Sequenzverarbeitung. Ergänzend werden Hyperparameter-Tuning und Transfer Learning zur Optimierung dieser Modelle vermittelt.
Wozu dienen SQL und Power BI in einem Deep-Learning-Kurs?
SQL wird genutzt, um strukturierte Trainingsdaten aufzubereiten und Datenbanken für Deep-Learning-Anwendungen zu organisieren. Power BI kommt anschließend zum Einsatz, um Modellmetriken in dynamischen Dashboards nachvollziehbar zu präsentieren und datengetriebene Berichte zu erstellen.
Für wen eignet sich dieser Kurs besonders?
Der Kurs richtet sich an Einsteigerinnen und Einsteiger, Quereinsteigende und beruflich Interessierte, die Kompetenzen in Data Science, Datenanalyse, KI oder technisch geprägten Fachbereichen aufbauen oder ausbauen möchten – formale Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Welchen Abschluss erhalte ich am Ende?
Der Kurs schließt mit einem Trägerzertifikat zum Thema Deep Learning Grundlagen für angewandte Techniken ab, teils ergänzt um eine Abschlussprüfung. Es handelt sich um einen trägerinternen Nachweis, keine staatliche Prüfung oder Herstellerzertifizierung.